Der letzte Coyote
Buch von Michael Connelly, Norbert Puszkar
Titel: Der letzte Coyote
Michael Connelly (Autor) , Norbert Puszkar (Übersetzer)
Band 4 der Harry Bosch-Reihe
Verlag: Kampa Verlag
Format: Broschiert
Seitenzahl: 528
ISBN: 9783311155140
Termin: August 2021
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Der letzte Coyote
Harry Bosch steckt in Schwierigkeiten. Er hat sich an seinem Vorgesetzten vergriffen und ist bis auf Weiteres vom Dienst suspendiert. Die ihm auferlegte Psychotherapie hält er für Schwachsinn und wehrt sich zunächst dagegen. Doch dann muss er sich eingestehen, dass ihn schon lange etwas quält: der dreißig Jahre zurückliegende Mord an der Prostituierten Marjorie Lowe - seiner Mutter. Es wird Zeit, dass Bosch sich mit dieser traumatischen Erfahrung auseinandersetzt, endlich den Mörder seiner Mutter findet und ihn seiner gerechten Strafe zuführt. Und so lernen wir den brillanten Detective Harry Bosch in seinem vierten Fall von seiner privatesten Seite kennen.
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Serieninfos zu Der letzte Coyote
Der letzte Coyote ist der 4. Band der Harry Bosch Reihe. Diese umfasst 27 Teile und startete im Jahr 1992. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.
Über Michael Connelly
Michael Connelly wurde 1956 in Pennsylvania geboren. Noch in seiner Schulzeit entdeckte er seine Liebe zu Detektivgeschichten und wollte selbst Schriftsteller werden. Mehr zu Michael Connelly
Bewertungen
Der letzte Coyote wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Der letzte Coyote
- bikesbooksboulders
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15. Dezember 2025 um 06:25
Harry Bosch hat Probleme: sein Haus ist wegen der Schäden, die es beim letzten Erdbeben erlitten hat, einsturzgefährdet und darf nicht mehr betreten werden. Auch wenn er die Auflagen vom Amt ignoriert, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis ihm der Zutritt verweigert und das Haus abgerissen wird. Neben dem drohenden Verlust seines Hauses droht ihm auch der Verlust seiner Arbeit. Er hat einen Vorgesetzten angegriffen und ist vom Dienst suspendiert. Die einzige Möglichkeit, seine Stelle nicht zu verlieren, ist eine Psychotherapie.Weiterlesen
Es ist typisch für Harry, dass er sich weigert, sich den unangenehmen Tatsachen zu stellen. Bei seinem Haus ist es einfach: er hat Handwerker engagiert, die das Fundament stabilisieren und bewohnt es einfach weiter. Aber sein persönliches Fundament kann er nicht stabilisieren. Auch wenn er sich anfangs weigert, mit der Psychologin zusammenzuarbeiten, öffnet er sich ihr nach und nach.
Die berufliche Untätigkeit macht ihm am meisten zu schaffen. Er ist durch und durch Polizist und kann es nicht ertragen, untätig zu sein. Weil er keinen aktuellen Fall bearbeiten darf, wendet er sich einem dreißig Jahre alten Fall zu: dem Mord an seiner Mutter. Aber die Spuren aus der Vergangenheit führen in die Gegenwart und in der tut er das, was er nur zu gut kann: er macht sich Feinde.
Der frühe Harry Bosch unterscheidet sich sehr von dem, den man bei seinen späteren Fällen trifft. Am Anfang der Reihe kann er seine Wut kaum unterdrücken. Immer wieder kommt es zu Ausbrüchen, die er nicht mehr kontrollieren kann. Später hat er sich besser im Griff und ist insgesamt reflektierter, deshalb finde ich den Ausflug in seine Vergangenheit immer spannend.
Der Mord an seiner Mutter war der Grund, warum Harry Bosch sich nach der Armee dafür entschieden hat, zur Polizei zu gehen. Polizist zu sein ist das, was ihn ausmacht. Was wird passieren, wenn er den Mord aufklärt? Wird er dann noch einen Grund haben, weiter Polizist zu sein?
Weil die Reihe weitergeht, ist die Antwort darauf klar. Mir persönlich gefallen die späteren Teile besser, weil sowohl Protagonist als auch die Handlung mehr Facetten haben. Aber auch die alten Fälle haben ihren Charme.
Ausgaben von Der letzte Coyote
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Besitzer des Buches 35
Update: 17. Januar 2026 um 02:09






