Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal

Buch von Christian Kracht

  • Kurzmeinung

    Hypocritia
    im Endeffekt schon wieder ein Abgesang auf die Hippiejahre in Asien von diesem Autor ... gähn

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal

Völlig aktualisierte Neuausgabe Wer mit Christian Kracht und Eckhart Nickel nach Nepal reist, wird zum Zeitzeugen und Zivilisationsforscher zugleich. Er ist mit den beiden vor Ort, als der letzte König mit einem Coup d‘État die Macht ergreift – und kurz darauf die Monarchie ihr Ende findet. Der Leser erlebt die Reinkarnation Buddhas unter dem Geburtsbaum des Meisters. Trinkt Tee mit dem Maoisten Prachanda. Erfährt, wie der Alltag berühmter Hippies in der Freak Street aussah, warum mit Barney Kessel der Jazz nach Kathmandu kam und was man heute braucht, um preiswert eine eigene Fluglinie zu gründen. Warum man einmal im Jahr das Annapurnamassiv umrunden und zur heiligen Quelle von Muktinath pilgern sollte und wie der Geist von Hermann Hesse in Nepal fortlebt. Namaste!
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Serieninfos zu Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal

Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal ist der 58. Band der Gebrauchsanweisung für Länder und Städte Reihe. Sie umfasst 127 Teile und startete im Jahr 1988. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Bewertungen

Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 Sternen.

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Meinungen

  • im Endeffekt schon wieder ein Abgesang auf die Hippiejahre in Asien von diesem Autor ... gähn

    Hypocritia

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Gebrauchsanweisung für Kathmandu und Nepal

    Da ich fast zwei Monate durch Nepal reiste, war dieses Buch natürlich Pflichtlektüre. Zum einen um zu sehen, was mich erwartet, zum andern um festzustellen, wie weit sich das Geschriebene mit der Realität deckt.
    Um es kurz zu machen: Mein Resumee ist gemischt. Die 12 Beiträge berichten neben politischen Ereignissen und wenigen alltäglichen Dingen überwiegend von Geschehnissen bzw. Begegnungen, die sich zwar überaus amüsant ausnehmen, mit der der normale"(zumeist Trecking-)Reisende jedoch nie oder nur selten in Berührung kommen wird. Statt von Erfahrungen des Alltagslebens zu erzählen, werden Begegnungen mit westlichen Vertretern oder der eher gehobenen Schicht Nepals geschildert, deren einziges Ziel es zu sein scheint, auf zugegebenerweise liebenswürdige Art und Weise den Ausländern soviel wie möglich aus der Tasche zu ziehen. Da hilft auch das Kapitel über die Wäscherei Band Box nicht, das Bild der Nepalesen wieder gerade zu rücken.
    Dennoch: Das Lesen dieses Buches macht Spaß. Kracht und Nickel schreiben mit viel Selbstironie, Liebe zu ihrem Thema und ausgesprochen anspruchsvoll, so dass man schon allein an ihrer Sprache sehr viel Freude haben wird, auch wenn der Erkenntnisgewinn über das alltägliche Nepal eher gering bleiben wird.
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Besitzer des Buches 2

  • Mitglied seit 15. Februar 2011
  • Mitglied seit 2. Oktober 2013
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