Totenverse
Buch von Zoe Ferraris, Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Titel: Totenverse
Zoe Ferraris (Autor) , Ulrike Wasel (Übersetzer) , Klaus Timmermann (Übersetzer)
Band 2 der Katya Hijazi und Nayir ash Sharqi-Reihe
Verlag: Piper Taschenbuch
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 432
ISBN: 9783492263740
Termin: März 2011
Aktion
Zusammenfassung
Serieninfos zu Totenverse
Totenverse ist der 2. Band der Katya Hijazi und Nayir ash Sharqi Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2012.
Bewertungen
Totenverse wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Totenverse
- Magic_Eye
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15. Juni 2014 um 13:10
2. Teil der Katya Hijazi & Nayir ash-Sharqi-ReiheWeiterlesen
430 Seiten aufgeteilt in 52 Kapitel und einem kleinen Interview mit der Autorin
Originaltitel: City of Veils (2011)
Autorin:
Zoë Ferraris hat ein Jahr lang in einer strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, Saudi-Arabien, gelebt, bevor sie ihr Romandebüt "Die letzte Sure" schrieb.
Für ihren Krimi wurde sie mit dem Mystery Fiction Award ausgezeichnet.
Inhaltsangabe Buchrücken:
Am Strand von Dschidda wird die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden. Gesicht und Hände sind derart entstellt, als hätte man sie mit heißem Öl übergossen.
Die Polizei hält sie für eine verstoßene Hausangestellte, doch die junge Pathologin Katya enthüllt die wahre Identität der Toten:
Es handelt sich um Leila Nawar, eine Filmemacherin, die höchst kontroverse Projekte verfolgte.
Wurden die ihr zum Verhängnis? Aber dann ist da auch noch Leilas Bruder, Besitzer eines Dessousgeschäfts, mit dem Leila offenbar ein erbitterter Streit verband...
Eigene Meinung:
Wie schon Zoë Ferraris erster Roman "Die letzte Sure", spielt auch "Totenverse" in Saudi-Arabien, genauer in Dschidda, und man trifft die schon bekannten Charaktere Nayir und Katya wieder.
Diesmal geht es um eine grausam verstümmelte junge Frau, die tot am Strand gefunden wird. Wer war sie und wer hatte so einen Hass auf sie um sie vor ihrem Tod so zu quälen?
Katya gelingt es tatsächlich sie zu identifizieren und ermittelt mit Nayir gemeinsam auf eigene Faust.
Dabei treffen sie auch auf die junge Amerikanerin Miriam, die in Dschidda lebt und deren Mann Eric plötzlich verschwunden ist.
Die Autorin hat sich mit ihrer zweiten Geschichte weiterentwickelt und die Story ist ausgefeilter, aber gleichzeitig auch dichter und spannender geworden.
Es kommen neue Charaktere hinzu, allen voran Inspektor Osama Ibrahim, ein eher westlich orientierter Muslim der eng mit Katya zusammenarbeitet und der eine Art Gegenstück zu Nayir darstellt.
Die sich anbahnende Beziehung zwischen Katya und Nayir hat weiterhin Höhen und Tiefen und Nayir versucht immer noch einen Platz zwischen Religion, Tradition und Fortschritt für sich zu finden.
Katya dagegen blüht in ihrem neuen Job regelrecht auf und wirkt selbstbewusster. Sie weiß genau was sie will.
Fazit:
Wer "Die letzte Sure" mochte, wird auch mit "Totenverse" gut unterhalten werden.
Mir selbst hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den dritten Roman der Autoren "Wüstenblut" der im April 2014 erschienen ist.
Ich vergebe
Ausgaben von Totenverse
Besitzer des Buches 12
Update: 1. November 2020 um 19:22





