Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

Buch von Sonia Rossi

Zusammenfassung

Serieninfos zu Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure ist der 1. Band der Studentin und Teilzeit Hure Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2010.

Bewertungen

Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure wurde insgesamt 34 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

    Sonia Rossi - Fucking Berlin
    Kurzbeschreibung:
    In dem Buch Fucking Berlin geht es um eine junge Frau namens Sonia sie ist Italienerin und zieht nach Deutschland, genauer nach Berlin um dort Mathematik zu Studieren. Dort lernt sie Ladja kennen, er ist Pole hat keine Papiere und hat als Stricher gearbeitet. Außerdem kifft und säuft er. Sonia heiratet in. Da Ladja seine Zeit lieber zu hause und mit kiffen und saufen verbringt muss Sonia neben ihrem Studium den Lebensunterhalt alleine verdienen. Da "normale" Berufe viel zu wenig ein bringen rutscht sie immer wider ins Rotlichtmilieu. Des halb muss sie vor ihren Eltern und Studienkollegen ein doppel Leben führen. Kurz gesagt ist das eine autobiographische Bekenntnis zur Käuflicher liebe und des daraus entstandene Doppelleben.
    Meine Meinung
    Ich fand das Buch sehr spanend. Es fasziniert mich wie offen die Autorin über ihr doppel Leben als Studentin und Teilzeit-Hure schreibt, da mich dieses Thema generell sehr interessiert. Es war sehr umfasend, hat sich mit dem Einstig ins Rotlichtmilieu durch Sex-Chats bis hin zur richtigen bezahlten Sex beschäftigt. Auch auf die Probleme die diese Frauen haben zwecks Beziehung,Familie. Ich fand es auch sehr interessant das die Autorin auf solche Sachen wie fremdgehen und ungewollte Schwangerschaft eingegangen ist, wo bei ich es schon krass fand das sie das erste Kind abgetrieben hat was aber natürlich jeden seine Sache ist. Um so mehr habe ich mich gefreut das sie das zweite dann behalten hat. Den Schluss fand ich auch gut nur dazwischen das war etwas lang gezogen.
    Im großen und ganzen ist das Buch lesenswert und wer sich für so etwas interessiert hat auch freute daran es zu lesen.
    Für mich war es ein gutes Buch für zwischen durch.
    Meine Wertung:
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  • Rezension zu Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

    Sonia Rossi - Fucking Berlin
    Kurzbeschreibung:
    Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
    Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau – auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?
    Meine Meinung:
    Beim Thema Prostitution denkt man oft an Drogen, Zwang und Zuhälter. Doch es gibt auch zahlreiche Frauen, die diesem Beruf völlig freiwillig nachgehen - so wie Sonia Rossi.
    Sicherlich hätte es auch andere Jobs für sie gegeben, aber keinen, bei dem sie entsprechend viel Geld verdient hätte, zumal ihr arbeitsloser Freund und späterer Ehemann das Geld manchmal schneller ausgegeben hat, als sie es verdienen konnte.
    Ihr Einstieg in dieses Milieu beginnt mit Sex-Chats, geht weiter über Massagesalons und endet dann endgültig in Bordellen. Sie beschreibt Erlebnisse mit Freiern und Kolleginnen und gibt dem Leser damit tiefe Einblicke in das Leben einer Teilzeit-Hure.
    Ich möchte mir nicht anmaßen über Sonia Rossi und ihre Beweggründe in dieses Milieu einzusteigen zu urteilen. Sie hat sich für diesen Weg entschieden und hat mich als Leser mit in eine Welt genommen, die ich so nie kennengelernt hätte. Allerdings wurde das Leben einer Hure meiner Meinung nach recht harmlos beschrieben, mein einziger Kritikpunkt.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war flüssig geschrieben und schnell durchgelesen.
    Meine Wertung:
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  • Rezension zu Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

    Kurzbeschreibung von amazon:
    Das autobiographische Bekenntnis zur käuflichen Liebe - und die freimütige Schilderung eines Doppellebens.
    Sie lebt in Berlin, studiert Mathematik, bringt morgens ihr Kind in die Kita und trifft sich am Wochenende mit Freunden. Eine normale junge Frau - auf den ersten Blick. Denn sie hat noch einen Job: Sie verkauft ihren Körper. Und sie sieht darin auch kein Problem. Wie kommt man als harmlose Studentin ins Rotlichtmilieu? Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal gegen Bezahlung einem Freier hingibt? Wie erlebt man den Alltag mit den Kunden und Kolleginnen aus dem Milieu? Und wie kriegt man das überhaupt hin, ein Doppelleben zwischen bürgerlicher Existenz und Prostitution?
    Meine Meinung:
    Leider konnte mich das Buch nicht richtig überzeugen. Sonia Rossi erzählt über ihre Erfahrungen im Berliner Rotlichtmilieu. Für mich zu kalt zu emotionslos. Laut Klappentext hatte sie keine Probleme mit ihrem Job, allerdings habe ich ihr das nicht einen Moment abgenommen. Man erfährt in recht direkter Schreibweise, aus ihrer Zeit als Prostituierte. Dennoch bleibt sie dabei zu oberflächlich. Das persönliche Seite hat mir gefehlt. Ihre Gefühlswelt kommt viel zu kurz, was es gerade bei diesem Thema schwer macht, sich in die Autorin hineinzuversetzen und sie zu verstehen, warum sie diese Entscheidung getroffen hat. Auch auf den Konflikt Studium – Prostitution wird nur oberflächlich eingegangen. Das Buch gibt lediglich einen Einblick in das älteste Gewerbe der Welt und die Vorzüge des „schnellen Geldes", bei dem mir oft zu arg ins „Detail" gegangen wurde.
    Oftmals haben mich einige Entscheidungen an ihrem „klugen Köpfchen" zweifeln lassen.
    Kurzum, ein Buch dass man gelesen haben kann, aber nicht gelesen haben muss. Bei amazon wird es zusammen mit „Feuchtgebiete" empfohlen. Stellenweise recht passend.
    Von mir 3 Sternchen
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Ausgaben von Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure

Taschenbuch

Seitenzahl: 288

E-Book

Seitenzahl: 281

Hörbuch

Laufzeit: 00:02:20h

Besitzer des Buches 145

Update: