Meteor

Buch von Dan Brown, Peter A. Schmidt

Cover zum Buch Meteor

Titel: Meteor

, (Übersetzer)

3,7 von 5 Sternen bei 198 Bewertungen

74,5% Zufriedenheit

Verlag: Bastei-Lübbe

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 624

ISBN: 9783404175048

Termin: September 2016

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Meteor

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
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Über Dan Brown

Dan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire als Daniel Brown geboren. Sein Vater war ein Mathematikprofessor, seine Mutter eine Kirchenmusikerin. Auch seine Bücher verbinden häufig die Themen Wissenschaft und Religion miteinander. Mehr zu Dan Brown

Bewertungen

Meteor wurde insgesamt 198 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.

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Meinungen

  • Phantastischer Thriller. Mochte ich.

    SirPleasant

  • Spannende und kurzweilige Lektüre, von der mir v.a. der Politik-Teil gefallen hat, ohne Gewähr für techn. Richtigkeiten.

    Schneehase13

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Meteor

    • 11. Mai 2025 um 19:09
    Mit einer kleinen Unterbrechung aus beruflichen Gründen habe ich, wie bereits in den anderen Renzensionen erwähnt, im April und Mai meinen persönlichen Lesemarathon mit den Werken von Dan Brown forgesetzt.
    Nachdem ich die Werke "Diabolus" und "Illuminati" relativ zügig durchgelesen habe, hatte ich dann nach "Illuminati" mit dem ersten "Sachbuch" "Die geheime Bruderschaft", welches sich mit den Inhalten von "Illuminati" auseinandersetzt einige Längen und Passagen des Kampfes das Buch zu Ende zu lesen (siehe auch hier meine letzte Rezension).
    Nun wollte ich die Reihe mit "Meteor" fortsetzen. "Meteor" von Dan Brown kann man gewissermaßen als meinen Endgegner, die Spitze der "DNFs" bezeichnen. Woran das liegt konnte ich bislang gar nicht so genau sagen.... aber dass das Buch bei mir seit Ende der späten 2000-Jahre in meinem SUB lag und von mir immer mal wieder angefangen und genauso oft abgebrochen wurde (zumeist ungefähr an der gleichen Seitenzahl), sprach nicht unbedingt für das Werk.
    Nun habe ich es aber beendet und möchte meine Eindrücke kurz wiedergeben, insbesondere auch warum (es vielleicht) daran lag, dass es mich immer wieder langweilte...
    Insgesamt lässt sich "Meteor" unter dem Titel verbuchen ".... kennst du einen Dan Brown kennst du alle". Obwohl ich erst davor zwei Thriller von Ihm gelesen hatte, sind mir sofort viele Parallelen aufgefallen.
    Zunächst sind da mal wieder der absolute heroische Amerikanismus, insbesondere seiner Protagonisten. In diesem Fall Rachel Sexton und Michal Tolland; gut aussehend, wahnsinnig intelligent, sportlich usw. Sie können alles bis auf einen Topf heißes Wasser zuzubereiten.....Eine vollständige Analogie zu Susan Flechter in "Diabolus". Ich bin mal gespannt, ob es bei den weiteren Büchern von Dan Brown nach dem gleichen Typus weitergeht oder ob es hier noch zur einer "Weiterentwicklung des Autors" kommt.
    Nun aber nochmal zum Inhalt / Story des Buchs: Auf den ersten 350 Seiten erging es mir regelmäßig so, dass ich mir dachte: "...ok, jetzt passiert bestimmt gleich dies oder das..." ; und genau so passierte es dann auch. Dies liegt allerdings nicht an meiner hellseherischen Fähigkeit, vielmehr an der Vorraussehbarkeit und dem Logikaufbau des Autors.
    Positive (aber leider einzige Ausnahme) war die falsche Fährte die im Bezug auf Majorie Tench und William Pickering gelegt wurde. Da sind wohl viele Leser (inkl. mir) auf den falschen Fuß erwischt worden.
    Dennoch hat mich die restliche Story und der Ausgang nicht überzeugt. Zuviel an der Geschichte ist zu konstruiert oder bedurfte einer nachträglichen Erklärung um dies dem Leser nochmal verständlich zu machen. Auch sind mir im Buch einige Unstimmigkeiten aufgefallen die sich dann nicht aufklären lassen sollten
    Insgesamt bin ich zum einen froh, diesen Endgegner nun endlich bewältigt bzw. das Ende der Geschichte erfahren zu haben. Zum anderen bin ich dennoch Enttäuscht, da die Geschichte für mich ingesamt sehr sehr stark konstruiert, äußert unglaubwürdig und bis zu letzt mit vielen Logikfehlern niedergeschrieben wurde. Ich hoffe dennoch, dass "Sakrileg" mit Robert Langdon hier wieder zu einer erheblichen Steigerung führen wird.
    Insgesamt vergebe ich dem dritten (und für mich mit Abstand schwächsten Buch) von Dan Brown wohlwollend gemeinte .
    LG
    Euer Jonathan Higgins
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  • Rezension zu Meteor

    • 29. März 2025 um 08:06
    Inhalt:
    Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
    Rezension:
    Atmen nicht vergessen
    Über so manche Seite hinweg merkte ich erst später, dass ich den Atem angehalten hatte. Dan Brown hat diesen Thriller wirklich fesselnd geschrieben. Beeindruckend und natürlich auch erschreckend fand ich die Technologien, die es ja angeblich schon geben soll. Ich will mir das eigentlich gar nicht so wirklich vorstellen.
    Aber zur Geschichte zurück. Der Handlungsstrang hat eine Dynamik und eine Schnelligkeit, dass der Leser wie von einem Sog mitgenommen wird. Ob die Handlungen, Entwicklungen und Technologien realitätsnah sind, beziehungsweise gut recherchiert wurden, kann ich am Ende nicht beurteilen, dazu fehlt mir die technische Ausbildung. Allerdings ist die Geschichte relativ glaubwürdig. Ich sage bewusst relativ, da sie sich natürlich schon sehr grenzwertig gestaltet. Eine futuristisch wirkende Technologie jagt die andere.
    Rachel, als Hauptfigur, war mir sehr sympathisch, auch die anderen Protagonisten fand ich gut beschrieben. Das Ende kam dann doch überraschend, aber gut erklärt. Mir waren keine Fragen offen geblieben.
    Ich habe „Meteor“ sehr gerne gelesen, das Tempo war ebenso hoch wie die Spannung.
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  • Rezension zu Meteor

    • 13. November 2020 um 17:32
    PACKENDE ABER NICHT FESSELENDE STORY
    Klapptext: Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten. Amerikanischer Originaltitel: Deception Poin...
    Fazit: Mit 'Meteor' habe ich das erste Buch von Dan Brown gelesen, in den es um ein Wettlauf zwischen zweite politischer amerikanischer politischen Mächten geht unter den Deckmantel eines Sensationsfund am Nordpol.
    Der Thriller ist mit knapp 640 Seiten durch den einfachen, schnellen und klaren Schreibstil flüssig in der Erzählweise, welches zum guten Leseerlebnis führt. Nur der Leser wird immer wieder durch plötzlichen Ortschaftswechsel an den interessanten Stellen der Handlung aus den Geschehnissen der zwei Schauspielsträngen unterbrochen und ausgebremst. Dan Brown hat mit 'Meteor' einen zum Teil interessanten Verschwörungsroman und anderseits einen Naturwissenschaftsthriller geschaffen, welcher zwei Hauptthematiken detailvoll und gleichgewichtig zu verbinden versucht.
    Der Leser wird in das der Öffentlichkeit verborgene Alltagsleben eines US-amerikanischen Präsidenten und das Innenleben des Weißen Hauses geführt, aber gleichzeitig bekommt der Leser auch das Leben von NASA-Wissenschaftler und Geheimbundmitgleider hautnah präsentiert. Die Tragweite der Story kann man nur abschätzen, denn der Leser muss mit zwei gut recherierten und detailierten Handlungsmotiven auseinander setzen...3,5 Sterne
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  • Rezension zu Meteor

    • 18. September 2013 um 21:02
    Meteor ist ein Buch von Dan Brown. Es erschien am 25. November 2003 im Verlag Bastei Lübbe als Taschenbuch. Das Buch umfasst 640 Seiten. Das englische Original Deception Point erschien am 30. Oktober 2001 bei Atria.
    Inhalt
    Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die den spektakulären Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will – und die bereit ist, dafür zu töten …
    (Klappentext)
    Erster Satz
    „An diesem gottverlassenem Ort gab es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen.“
    Meinung
    Das Cover spricht mich persönlich sehr an. Ich mag Huskys und die blaue Farbe mit dem farblich hervorgehobenen Titel springt direkt ins Auge.
    Der Schreibstil von Dan Brown ist einzigartig und wahnsinnig faszinierend. Er erklärt alle unbekannten Dinge sehr ausführlich und für jeden nachvollziehbar. Dabei geht er auch gerne ins Detail. Die kurz gehaltenen Kapitel vereinfachen den Lesefluss sehr und machen neugierig. Durch den abrupten Abbruch innerhalb einer Szene und den Wechsel zu einer anderen im nächsten Kapitel schafft es Brown definitiv, Spannung aufzubauen und auch zu halten.
    Das Buch besteht aus 132 Kapiteln, einem Prolog und einem Epilog. Die Geschichte ist in der Vergangenheit geschrieben und es wird ständig zwischen den Handlungen von mehreren Personen gewechselt. Auf diese Weise bekommt man als Leser einen guten Überblick über die verschiedenen Blickrichtungen. Wie eben schon erwähnt, sind die Kapitel eher sehr kurz gehalten und es wird oft hin und her gesprungen. Das heizt meiner Meinung nach den Leser richtig an und man fliegt förmlich durch das Buch. Durch den Wechsel bleibt man gefesselt und wartet gebannt auf die Auflösung.
    Die Handlung ist für mich persönlich wahnsinnig interessant und spannend. Schon die ersten Seiten haben mich so neugierig auf das Ende gemacht, dass ich das Buch dringend weiterlesen musste. Besonders interessant finde ich die Anmerkung zu Beginn, dass es die im Buch genannten Verfahren bzw. Technologien auch in Wirklichkeit gibt. Das hat mein Interesse gleich noch mehr geschürt.
    Durch die sehr authentische Handlung bin ich in das Buch nahezu versunken und fieberte mit den Personen mit. Für mich persönlich ist die Thematik auch ideal ausgesucht. Es kann aber durchaus sein, dass es für manche Leser zu technikbelastet wirkt und sie deswegen nicht das gleiche Lesevergnügen wie ich empfinden werden.
    Fazit
    Ziemlich interessante Handlung mit vielen Informationen und Details, die durch Authentizität und Einzigartigkeit überzeugt.
            
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  • Rezension zu Meteor

    • 17. Februar 2012 um 14:45
    Zu aller erst : Keine Frage, man kann "Meteor" in einem Rutsch durchlesen. Ich kannte bisher die drei Langdon Romane von Dan Brown und war trotz des sehr einfachen Schreibstils immer total begeistert!!! Bei Meteor sprang der Funke allerdings nicht ganz so über. Das mag aber vielleicht auch daran liegen, dass dies nicht wirklich eins meiner bevorzugten Themen ist. Ich habe das Buch nur wegen des Autors geliehen und gelesen.
    Wie man es von Brown gewöhnt ist, wird viel in seinem Büchern erklärt - ich finde auf entspannte und nachvollziehbare Weise. Ich hatte nicht das Gefühl einen Wissenschaftsbericht zu lesen, bin aber trotzdem etwas schlauer als zuvor.
    Die Spannung in diesem Buch setzt nicht nach den ersten Seiten ein, sondern lasst einige Seiten auf sich warten. Klar, Logik ist in den anderen Büchern von Brown auch eher Mangelware, aber in "Meteor" war mir manches einfach zu viel. Wie schon erwähnt ist z.B. genau zur rechten Zeit ein U-Boot in Sicht.
    Nunja, meiner Meinung nach, ist dies ein Buch was man nicht unbedingt lesen muss, aber es gibt auch weitaus schlimmere Bücher. Ganz unspannend ist es auch nicht und der leichte Schreibstil macht vieles wieder wett. Durchs Buch gequält habe ich mich nicht, am Ende was es eine nette Unterhaltung für zwischendurch. "Aha" oder "Oh mein Gott" Erlebnisse gab es aber für mich in diesem Roman nicht.
    Für mich ist das bisher der schlechteste Dan Brown Roman, wobei ich "Diabolus" noch nicht gelesen habe. Aber ich finde jetzt nicht, dass meine Zeit mit "Meteor" verschwendet war. Etwas nettes und leichtes für zwischendurch!!
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Update: 31. Mai 2026 um 21:53