Meteor

Buch von Dan Brown

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Meteor

Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ...
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Über Dan Brown

Dan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire als Daniel Brown geboren. Sein Vater war ein Mathematikprofessor, seine Mutter eine Kirchenmusikerin. Auch seine Bücher verbinden häufig die Themen Wissenschaft und Religion miteinander. Mehr zu Dan Brown

Bewertungen

Meteor wurde insgesamt 182 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.

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Meinungen

  • Spannende und kurzweilige Lektüre, von der mir v.a. der Politik-Teil gefallen hat, ohne Gewähr für techn. Richtigkeiten.

    Schneehase13

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Meteor

    PACKENDE ABER NICHT FESSELENDE STORY
    Klapptext: Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten. Amerikanischer Originaltitel: Deception Poin...
    Fazit: Mit 'Meteor' habe ich das erste Buch von Dan Brown gelesen, in den es um ein Wettlauf zwischen zweite politischer amerikanischer politischen Mächten geht unter den Deckmantel eines Sensationsfund am Nordpol.
    Der Thriller ist mit knapp 640 Seiten durch den einfachen, schnellen und klaren Schreibstil flüssig in der Erzählweise, welches zum guten Leseerlebnis führt. Nur der Leser wird immer wieder durch plötzlichen Ortschaftswechsel an den interessanten Stellen der Handlung aus den Geschehnissen der zwei Schauspielsträngen unterbrochen und ausgebremst. Dan Brown hat mit 'Meteor' einen zum Teil interessanten Verschwörungsroman und anderseits einen Naturwissenschaftsthriller geschaffen, welcher zwei Hauptthematiken detailvoll und gleichgewichtig zu verbinden versucht.
    Der Leser wird in das der Öffentlichkeit verborgene Alltagsleben eines US-amerikanischen Präsidenten und das Innenleben des Weißen Hauses geführt, aber gleichzeitig bekommt der Leser auch das Leben von NASA-Wissenschaftler und Geheimbundmitgleider hautnah präsentiert. Die Tragweite der Story kann man nur abschätzen, denn der Leser muss mit zwei gut recherierten und detailierten Handlungsmotiven auseinander setzen...3,5 Sterne
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  • Rezension zu Meteor

    Meteor ist ein Buch von Dan Brown. Es erschien am 25. November 2003 im Verlag Bastei Lübbe als Taschenbuch. Das Buch umfasst 640 Seiten. Das englische Original Deception Point erschien am 30. Oktober 2001 bei Atria.
    Inhalt
    Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteorit von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die den spektakulären Fund für ihre eigenen Zwecke nutzen will – und die bereit ist, dafür zu töten …
    (Klappentext)
    Erster Satz
    „An diesem gottverlassenem Ort gab es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen.“
    Meinung
    Das Cover spricht mich persönlich sehr an. Ich mag Huskys und die blaue Farbe mit dem farblich hervorgehobenen Titel springt direkt ins Auge.
    Der Schreibstil von Dan Brown ist einzigartig und wahnsinnig faszinierend. Er erklärt alle unbekannten Dinge sehr ausführlich und für jeden nachvollziehbar. Dabei geht er auch gerne ins Detail. Die kurz gehaltenen Kapitel vereinfachen den Lesefluss sehr und machen neugierig. Durch den abrupten Abbruch innerhalb einer Szene und den Wechsel zu einer anderen im nächsten Kapitel schafft es Brown definitiv, Spannung aufzubauen und auch zu halten.
    Das Buch besteht aus 132 Kapiteln, einem Prolog und einem Epilog. Die Geschichte ist in der Vergangenheit geschrieben und es wird ständig zwischen den Handlungen von mehreren Personen gewechselt. Auf diese Weise bekommt man als Leser einen guten Überblick über die verschiedenen Blickrichtungen. Wie eben schon erwähnt, sind die Kapitel eher sehr kurz gehalten und es wird oft hin und her gesprungen. Das heizt meiner Meinung nach den Leser richtig an und man fliegt förmlich durch das Buch. Durch den Wechsel bleibt man gefesselt und wartet gebannt auf die Auflösung.
    Die Handlung ist für mich persönlich wahnsinnig interessant und spannend. Schon die ersten Seiten haben mich so neugierig auf das Ende gemacht, dass ich das Buch dringend weiterlesen musste. Besonders interessant finde ich die Anmerkung zu Beginn, dass es die im Buch genannten Verfahren bzw. Technologien auch in Wirklichkeit gibt. Das hat mein Interesse gleich noch mehr geschürt.
    Durch die sehr authentische Handlung bin ich in das Buch nahezu versunken und fieberte mit den Personen mit. Für mich persönlich ist die Thematik auch ideal ausgesucht. Es kann aber durchaus sein, dass es für manche Leser zu technikbelastet wirkt und sie deswegen nicht das gleiche Lesevergnügen wie ich empfinden werden.
    Fazit
    Ziemlich interessante Handlung mit vielen Informationen und Details, die durch Authentizität und Einzigartigkeit überzeugt.
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  • Rezension zu Meteor

    Zu aller erst : Keine Frage, man kann "Meteor" in einem Rutsch durchlesen. Ich kannte bisher die drei Langdon Romane von Dan Brown und war trotz des sehr einfachen Schreibstils immer total begeistert!!! Bei Meteor sprang der Funke allerdings nicht ganz so über. Das mag aber vielleicht auch daran liegen, dass dies nicht wirklich eins meiner bevorzugten Themen ist. Ich habe das Buch nur wegen des Autors geliehen und gelesen.
    Wie man es von Brown gewöhnt ist, wird viel in seinem Büchern erklärt - ich finde auf entspannte und nachvollziehbare Weise. Ich hatte nicht das Gefühl einen Wissenschaftsbericht zu lesen, bin aber trotzdem etwas schlauer als zuvor.
    Die Spannung in diesem Buch setzt nicht nach den ersten Seiten ein, sondern lasst einige Seiten auf sich warten. Klar, Logik ist in den anderen Büchern von Brown auch eher Mangelware, aber in "Meteor" war mir manches einfach zu viel. Wie schon erwähnt ist z.B. genau zur rechten Zeit ein U-Boot in Sicht.
    Nunja, meiner Meinung nach, ist dies ein Buch was man nicht unbedingt lesen muss, aber es gibt auch weitaus schlimmere Bücher. Ganz unspannend ist es auch nicht und der leichte Schreibstil macht vieles wieder wett. Durchs Buch gequält habe ich mich nicht, am Ende was es eine nette Unterhaltung für zwischendurch. "Aha" oder "Oh mein Gott" Erlebnisse gab es aber für mich in diesem Roman nicht.
    Für mich ist das bisher der schlechteste Dan Brown Roman, wobei ich "Diabolus" noch nicht gelesen habe. Aber ich finde jetzt nicht, dass meine Zeit mit "Meteor" verschwendet war. Etwas nettes und leichtes für zwischendurch!!
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Ausgaben von Meteor

Taschenbuch

Seitenzahl: 624

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 622

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:15h

E-Book

Seitenzahl: 637

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