Denn bitter ist der Tod

Buch von Elizabeth George

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Denn bitter ist der Tod

Inspector Lynleys fünfter Fall in neuer Ausstattung. An einem trüben Novembermorgen wird eine Studentin der Universität Cambridge tot aufgefunden. Der Mord an der jungen Frau erschüttert die ehrbare Akademikerwelt. Und nur einer wie Inspector Lynley, der dieses Umfeld bestens kennt, kann die gefährlichen unterschwelligen Strömungen hinter den dunklen Collegemauern erahnen. Mit seiner Assistentin Barbara Havers dringt er immer tiefer in die elitäre Welt ein, in ein tödliches Gespinst aus bedingungsloser Liebe, falschem Stolz, uneingestandenen Schuldgefühlen – und dem Bedürfnis nach Rache.
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Serieninfos zu Denn bitter ist der Tod

Denn bitter ist der Tod ist der 5. Band der Thomas Lynley und Barbara Havers Reihe. Sie umfasst 22 Teile und startete im Jahr 1988. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Über Elizabeth George

Elizabeth George wurde 1949 in den USA im Bundesstaat Ohio geboren. Sie studierte Englisch und Psychologie und unterrichtete "Kreatives Schreiben" an verschiedenen Universitäten. Mehr zu Elizabeth George

Bewertungen

Denn bitter ist der Tod wurde insgesamt 51 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Denn bitter ist der Tod

    Die Studentin Elena Weaver wird eines nebligen Morgens beim Joggen überfallen und brutal erschlagen. Aufgrund interner Querelen bei der örtlichen Polizei wird Scotland Yard hinzugezogen, und Lynley meldet sich freiwillig für diesen Einsatz in Cambridge, aus nicht ganz uneigennützigen Motiven. Wo Lynley ist, kann Havers nicht weit sein, obwohl ihr dieser Auswärtseinsatz gerade nicht so gelegen kommt, denn es wird immer schwieriger, ihre demente Mutter halbwegs adäquat zu betreuen.
    Für die Ermittler steht schnell fest, dass Elena kein Zufallsopfer des Mörders war, und schon der genauere Blick auf Elenas unmittelbare Familie zeigt tiefe Verwerfungen und heftige Emotionen, die die Beteiligten nur mit Mühe verbergen können. Dann ist da noch die Tatsache, dass Elena hübsch, charmant und bei Männern äußerst beliebt war. Und gehörlos. Findet sich der Täter etwa in der Vereinigung tauber Studenten, der Elena angehörte? War es ein Eifersuchtsdrama, oder versuchte jemand, etwas zu vertuschen?
    In dem komplexen Beziehungsgeflecht rund um die Ermordete finden sich eigentlich nur kaputte Gestalten; ein cleverer Schachzug der Autorin, weil man ihnen allen das Schlimmste zutraut (und früher oder später die Pest an den Hals wünscht) und ein starker Kontrast zu dem idyllisch anmutenden, altehrwürdigen Schauplatz. Für mich war es spannend bis zum Schluss, weil jeder irgendwie ein Motiv gehabt hätte.
    Im Privatleben von Lynley und Havers geht es diesmal auch zur Sache, bei beiden geschehen einige wichtige, zukunftsweisende Dinge. Dabei habe ich vor allem mit Barbara und ihrem ewigen schlechten Gewissen wegen ihrer Mutter mitgefühlt.
    Aufgefallen ist mir in diesem Band die Gesellschaftskritik, insbesondere, was die Rolle der Frau in einem konservativen Umfeld angeht. Teilweise hat's mich dabei echt gegruselt ob der Ansichten à la 50er Jahre (die aber selbst heute noch verbreiteter sind, als ich das gerne hätte).
    Mir hat auch dieser Teil der Reihe wieder sehr gut gefallen. Die Auflösung war vielleicht ein bisschen weit hergeholt, aber durchaus denkbar, also gibt es dafür auch keine besonderen Abstriche.
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Ausgaben von Denn bitter ist der Tod

Taschenbuch

Seitenzahl: 496

Gebundene Ausgabe

 

E-Book

Seitenzahl: 497

Denn bitter ist der Tod in anderen Sprachen

  • Deutsch: Denn bitter ist der Tod (Details)
  • Englisch: For the Sake of Elena (Details)

Besitzer des Buches 203

Update: