Die Orks: Blutrache

Buch von Stan Nicholls

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Orks: Blutrache

Die Rückkehr der Orks! Stryke und sein schlagkräftiger Orktrupp kehren zurück! Und sie sind noch gefährlicher, noch hässlicher – und sie stecken in einer noch tieferen Patsche als in „Die Orks“. Da hilft kein Zaudern und Verzagen, ein Ork muss tun, wozu er geboren und spätestens seit dem „Herrn der Ringe“ verdammt ist: kämpfen!
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Serieninfos zu Die Orks: Blutrache

Die Orks: Blutrache ist der 4. Band der Orks Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 1999. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2010.

Bewertungen

Die Orks: Blutrache wurde insgesamt 7 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Orks: Blutrache

    Stan Nicholls: Die Orks- Blutrache
    Die Orks sind wieder da!
    Klappentext:
    In ihrer neuen Heimat Ceragan führen die Orks ein friedliches, beschauliches Leben. Zu beschaulich, wie manche meinen! So kommt Oberbefehlshaber Stryke der Auftrag des Zauberers Arngrim gerade recht, die im fernen Acurial von Menschen versklavten Artgenossen zu befreien. Zumal an der Spitze der Unterdrücker eine alte Bekannte steht: die Hexe Jennesta. Doch die Befreiungsaktion erweist sich für die Ork-Krieger als ultimative Herausforderung...
    Meine Meinung:
    Nachdem ich den ersten Band "Die Orks" förmlich verschlungen habe, konnte ich es nicht erwarten die Fortsetzung der Geschichte zu lesen.
    Was mir schon zu Beginn aufgefallen ist: Man kriegt einfach das Gefühl nicht los, dass der Autor sich bei der neuen Handlung nicht mehr soviel Mühe gemacht hat. Die Idee, warum Stryke und die Vilefraße wieder auf Kriegstour sind, ist ein wenig billig. Hauptsache: Die Orks können Krieg führen!
    Die Figuren sind wie immer grandios. Das hat mir auch schon am ersten Teil so gefallen. Man fiebert richtig mit. Hier hat sich also nichts geändert. Es ist auch mal interessant eine andere Art von Orks zu sehen. Welche, die nicht kämpfen und sogar ängstlich sind.
    Doch die Handlung selber ist eine Aufeinanderfolge von blutigen Kämpfen und eigentlich nicht mehr. Die Frage, wie Jennesta ihren Tod im ersten Teil entkommen ist, wird nicht geklärt. Selbst als Stryke sie fragt, sagt sie nur, dass er das nicht zu wissen brauche. Dieser Satz hat mich schon ziemlich genervt.
    Das Buch endet auch sehr abrupt, was aber nicht verwunderlich ist, weil es ja auch noch einen dritten Teil gibt. Vielleicht wird ja in diesem Teil die mysteriöse Frage um Jennestas Tod oder nicht Tod erklärt. Auch taucht der Zauberer Arngrim nicht einmal auf. Viele Fragen, die der Leser noch beantwortet haben möchte und deswegen und wegen der etwas dünnen Handlung gebe ich dem Buch:
    /
    3-4 von 5 Sternen.
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Besitzer des Buches 59

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