Gezeichnet

Buch von P. C. Cast

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Gezeichnet

Mit diesem Büchlein möchte ich allen, die bisher noch keine Antworten auf ihre Fragen gefunden haben, ein Stück weit ihren Weg begleiten und bereiten. Es lag mir sehr am Herzen, da ich auch nach einem Jahrzehnt immer wieder darauf stoße, dass Menschen ihre Seelenpartner gefunden haben, oder jemand ganz besonderes getroffen, und sich nicht sicher ist ob es ein Seelenpartner, Seelenzwilling ist oder jemand aus seiner Seelenfamilie. Da mir bis heute auch immer wieder ins Auge springt und zu Ohren kommt, wie sehr viele von Euch während einer solchen Beziehung leiden, war es mir wichtig, aus meinen Erfahrungen und Erkenntnissen heraus zu erklären, warum es solche Beziehungen gibt und wie man lernen kann mit ihnen umzugehen.
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Serieninfos zu Gezeichnet

Gezeichnet ist der 1. Band der House of Night Reihe. Sie umfasst 20 Teile und startete im Jahr 2007. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.

Über P. C. Cast

Die US-amerikanische Autorin P. C. Cast wurde durch ihre Buch-Serien "House of Night", "Goddess Summoning" und "Partholon" bekannt. Die Vampir-Saga "House of Night" entwickelte die Schriftstellerin zusammen mit ihrer Tochter Kirstin Cast. Mehr zu P. C. Cast

Bewertungen

Gezeichnet wurde insgesamt 224 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Gezeichnet

    Meinung
    Nachdem der Hype um diese Reihe noch immer nicht vollständig abgeebt war, dachte ich, dass ich es vielleicht auch mal lesen müsste. Vampire sind sowieso ein Thema, was ich gerne mag und auch, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, stört mich nicht - es gibt wirklich tolle Jugendbücher, die mich als Erwachsene auch sehr stark begeistern.
    Leider ist das bei "Gezeichnet" nicht der Fall!
    Direkt zu Beginn stößt der Leser auf die Danksagung der Autorinnen. Bei ihnen handelt es sich um eine Mutter und ihre Tochter. Phyllis Christine Cast bedankt sich bei ihrer Tochter dafür, dass Kristin dafür gesorgt habe, dass sie sich halbwegs nach Teenagern anhören würden.
    Meine Teenagerzeit liegt schon eine ganze Weile zurück (so ist das eben wenn man auf die dritte Null zugeht ^^), aber ich will einfach nicht glauben, dass Teenager tatsächlich so sprechen. Oftmals klingt es für mich einfach nur dämlich und ich bin mir nicht sicher, ob das alles nur an der Übersetzung liegt.
    Meine Meinung bezüglich des Schreibstiles schwankte regelmäßig zwischen "Ist das ihr Ernst?", "Oh mein Gott" und "Echt jetzt?".
    Natürlich ist der Schreibstil eines Romans (und in diesem Fall eines Jugendromans) etwas anderes als die Werke, die Goethe oder Kafka verfasst haben - das steht völlig außer Frage. Doch zu schreiben, wie es vieleicht ein 11- oder 12-jähriger täte, lockt mich einfach nicht hinter dem Ofen vor.
    Es gibt viele Jugendromane, die den Spagat zwischen "Ich kann nicht zu erwachsen klingen" und "Ich will nicht klingen wie ein Depp" deutlich besser meistern.
    Nicht jedes Buch sollte (be)lehren und es ist super, wenn die heutige Jugend übehaupt noch liest, aber dann frage ich mich, ob in einem Jugendbuch Worte vorkommen müssen, die man in Romanen für Erwachsene nicht vorfindet. Ich persönlich halte das eher nicht für pädagogisch wertvoll.
    "Ja, Höllenhexen, verfickte!", brummte Shaunee.
    (Seite 133)
    "Ätzende Schlampen der Hölle", sagten Shaunee und Erin wie aus einem Mund.
    (Seite 135)
    Sie war zierlich wie ein Püppchen, und ihre Körperhaltung erinnerte mich an die Mädchen, die wie bescheuert zum Ballett rennen, bis sie auch außerhalb des Unterrichts dastehen, als hätten sie einen Stock im Arsch.
    (Seite 193)
    "Ich auch, du kleiner Fickfetzen."
    (Seite 417)
    An dem Zitat von Seite 193 wird deutlich, dass Zoey eigentlich neimanden mag, der nicht so ist wie sie. Sie hingegen möchte bitte komplett so akzeptiert werden wie sie ist - cool, talentiert, bildhübsch, auserwählt, witzig und nett - sprich: perfekt.
    Für jemanden, der absolute Toleranz verlangt, liebe Zoey, bist du in meinen Augen doch etwas zu überheblich.
    Relativ schnell wird klar, dass Zoey etwas Besonderes und "auserwählt" ist. Und das ist wirklich nervig!
    Klar, sie ist der Hauptcharakter, aber muss immer und immer wieder erwähnt werden wie toll, klug, hübsch und unglaublich nett sie ist?
    Und wenn wir bereits Klischees bedienen, ist es NATÜRLICH SELBSTVERSTÄNDLICH, dass der heißeste Junge der Schule ein Auge auf sie geworfen hat - wie könnte es auch anders sein? Und um das ganze Ding auch noch perfekt zu machen ist Zoeys Erzfeindin Aphrodite logischerweise die Exfreundin des besagten Jungen und nicht über ihn hinweg.
    Von jetzt auf gleich hat Zoey unglaublich gute und loyale Freunde an ihrer Seite.
    Stevie Rae - die mir persönlich wirklich am sympathischsten von allen ist die "Zwillinge" Erin und Shaunee - zwei unglaublich nervige Zeitgenossen Damien - der etwas zu notgeile Schwule
    Auch hier wird nicht mit Klischees gespart.
    Stevie Rae kommt, wie der Name schon vermuten lässt, aus den Südstaaten und hat eine scheinbar angeborene Affinität zu allem was mit Countrymusik zu tun hat.
    Die "Zwillinge" könnten optisch nicht unterschiedlicher sein. Erin ist blond und hellhäutig, Shaunee hat dunkles Haar und dunkle Haut.
    Und damit wir auch (fast) alles abdecken holen wir uns noch den homosexuellen Damien mit ins Boot - es soll ja niemand behaupten können, dass wir nicht jeden mögen.
    Ganz nebenbei wird auch noch das Thema Kindesmissbrauch angesprochen, aber in siebzehn Zeilen schon abgehandelt. Es stört mich nicht, dass es thematisiert wird, aber wenn man so ein Thema auf den Plan ruft, muss man wesentlich sensibler damit umgehen und es nicht mit einem leichten Schulterzucken abtun.
    Möglicherweise bin ich wirklich nicht mehr die Zielgruppe für dieses Buch / diese Reihe, aber ich habe wirklich sehr gute Jugendbücher gelesen, mit denen dieses hier wahrlich nicht mithalten kann.
    Die große Schrift ermöglicht das Gefühl schnell voran zu kommen, aber die nervig und kindlich geschriebenen Sätze stören mich persönlich sehr - vom Inhalt mal ganz abgesehen.
    Fazit
    Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Eine klischeehafte, langweilige Handlung, in die zwischendurch das ein oder andere Schimpfwort und wüste Beleidigung eingeworfen werden.
    Ein Hauptcharakter der nervt und überzeichneter nicht sein könnte rundet zusammen mit klischeebeladenen Freunden die ganze Nummer ab.
    Nichts in diesem Buch konnte mich fesseln oder dafür sorgen, dass ich diese Reihe weiter verfolgen werde. Mit dem Schließen des Buchdeckels schließe ich, für mich, auch die Tore vom House of Night.
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  • Rezension zu Gezeichnet

    Mein Buch bei der Challange für den Monat Juni war „Gezeichnet“ von P.C.Cast. Ich habe schon viel von der Reihe gehört, aber konnte mich nie so wirklich aufraffen, damit zu beginnen. Das kam die Challange wie gerufen.
    Zoey wird eines Tages auf dem Schulflur von einem Späher der Vamyre gezeichnet: ein blaues Mal auf der Stirn weist sie als zukünftigen Vampyer aus. Um zu überleben, muss sie sofort ins House of Night – einem Internat für Vampyre. Dort erfährt sie, dass sie scheinbar etwas ganz Besonderes ist…
    Es passiert viel zu Beginn: eben noch ein ganz normaler Jugendlicher, wird Zoey aus ihrem Alltag gerissen und als Vampyr ins Internat gesteckt. Im House of Night tummeln sich viele unterschiedliche Charaktere und obwohl es einige Figuren gibt, die man nicht sofort durchschauen kann, fand ich es manchmal oft schon übertrieben klischeehaft: das nette Landei als beste Freundin, die schöne, aber zickige Anführerin, der Held, den alle Mädels anhimmeln und der schwule Kumpel, so ziemlich jedes Vorurteil und Klischee wurde hier beschrieben.
    Und Zoey scheint nichts zu hinterfragen, nimmt alles hin und scheint so gar nicht überrascht zu sein. Schade, ich hätte gerne mehr erfahren über die Wandlung (das „entweder du überlebst die Wandlung, oder du stirbst“ war mir etwas zu wenig) oder allgemein über die Welt der Vampyre. Es wurde einiges angesprochen, aber leider eben nur sehr oberflächlich. Das fand ich wirklich schade!
    Oberflächlich und ziemlich nervig war , wie schon oft angesprochen, auch die Sprache. Die Autoren wollten ein Buch schreiben, dass vor allem Jugendliche anspricht und versuchten krampfhaft, den richtigen Ton zu treffen. Ich habe keine Ahnung, wer so spricht (meine Töchter zum Glück nicht), aber das ständige „krass“, ‘kay; die Beschimpfungen und andere Nettigkeiten fand ich nicht so passend.
    Viel gibt es für mich über das Buch leider nicht zu sagen: Ein nettes Buch für zwischendurch, lockere Unterhaltung mit typischen Jugendproblemen, ein bisschen Internatsleben à la Hanni & Nanni und das alles abgerundet mit etwas Mystik. Ich bin gespannt auf die anderen Bände und hoffe, ich erfahre dann etwas mehr! Von mir gibt es Sterne.
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  • Rezension zu Gezeichnet

    Es scheint wohl so zu sein, dass man diese Reihe entweder in den Himmel hebt oder total blöde findet. Vertreter etwas gemäßigter Meinungen sind schwer zu finden. Nach dem ersten Teil werde ich mich wohl bei denen einreihen müssen, die nicht so begeistert waren. Das liegt nicht an der Idee; an Vampire - oder Vampyre - hat man sich zwischenzeitlich ja gewöhnt und hier kommen neue Ideen dazu: Vampyre laufen nicht fröhlich durch die Weltgeschichte, um Menschen zu beißen und auszusaugen, haben keine spitzen Zähne, glitzern nicht und fürchten sich nicht vor Gotteshäusern.
    Was mich aber störte war, dass die Charaktere meiner Meinung nicht so gut ausgebaut und durchdacht waren, wie andere es hier beschreiben. Wir hätten da die Portagonistin Zoey, die irgendwie alles kann, die coolste Oma hat und direkt die Aufmerksamkeit des Schulschönlings auf sich zieht. Aha, das ist ja wirklich neu und aufregend. Die Antagonistin Aphrodite ist der Typ Mensch, den wir aus Teenie-Filmen kennen, sozusagen die blonde Anführerin des Cheerleader-Teams, nur ohne Cheerleading, dafür mit okkulten Ritualen. Dann Stevie Rae, die durch und durch den Staat Oklahoma repräsentiert, denn sie spricht nicht nur den dicksten Dialekt, sondern trägt auch Cowboyklamotten und verehrt Country-Musik. Nebst zweier bester Freundinnen, die ständig einer Meinung sind haben wir dann noch den "Quoten-Schwulen", der allerdings noch mein Lieblingscharakter ist, denn er scheint als einziger irgendwie mal nachzudenken. Zoey handelt lieber rein intuitiv, was selbstverständlich auch immer genau das Richtige ist. Mir ist das alles ein bisschen zu eindimensional, ich hätte lieber Ecken und Kanten bei den Charakteren, auch bei Neferet, die zu allem, was Zoey tut, ja und amen zu sagen scheint.
    Die so oft kritisierte Sprache empfand ich als nicht so ungewöhnlich, aber ich habe Marked auf Englisch gelesen. Ich kenne diese Ausdrucksweise tatsächlich von amerikanischen Jugendlichen, kann mir aber durchaus vorstellen, dass einige Übersetzungen, vor allem die der Wortspiele, auf Deutsch eher peinlich als authentisch wirken. Weiß ich aber wie gesagt nicht, ist nur meine Vermutung.
    Nun, was soll ich sagen? Die Handlung hat mich nicht vom Hocker gerissen, aber auch nicht völlig gelangweilt. Als Lektüre für zwischendurch ist Marked wohl kein Fehler. Sollte mir jemand bestätigen können, dass die Charaktere eine Entwicklung durchmachen, wäre ich eventuell geneigt, der Reihe eine weitere Chance zu geben. Ansonsten wird es wohl beim ersten Teil bleiben.
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  • Rezension zu Gezeichnet

    Es passiert mitten im Schulflur, dass Zoey gezeichnet wird. Ein halbmondförmiges Zeichen erscheint binnen Sekunden auf ihrer Stirn und brandmarkt sie für alle Zeit. Aus ihr wird nun ein Geschöpf der Nacht, ein Vampyr. Jeder in der Stadt weiß, was dies bedeutet. Sie muss schnellstmöglich ihre Sachen packen und in die Schule der Vampyre, das House of Night, ziehen. Nur dort hat sie eine Chance zu überleben.
    Klar, dass Zoey davon nicht sonderlich begeistert ist, doch als Enkelin einer Cherokee weiß sie um die geheimen Mächte die sich ihrer angenommen haben und fügt sich in ihr Schicksal. Das sie selbst unter den zukünftigen Vampyren etwas besonderes sein wird, ahnt sie jedoch nicht…
    Ich war sehr voreingenommen, was diese Reihe angeht und habe mich beinahe schon selbst verflucht, dass ich mir letztes Jahr die ersten fünf Bände in England gekauft hatte. Die Reihe scheint die Reihen der Bloggerszene so zu spalten, dass ich mich nicht aufraffen konnte es einmal mit Marked zu versuchen. Nun habe ich es getan und fand es ehrlich gesagt gar nicht mal so übel.
    Das Autorenduo und Mutter-Tochter-Gespann P.C. und Kristin Cast erschafft mit der House of Night Reihe wieder eine vollkommen neue Vampirwelt. In Marked lernen wir die Vampyre als Anhänger der Göttin Nyx kennen. Um sie herum wurde eine Art Kult geschaffen, die ähnlich der Verehrung eines Gottes in jedweder anderer Religion ist. Diese eher neue Sichtweise, gepaart damit, dass Vampire nicht durch den in anderen Büchern obligatorischen Biss verwandelt werden, sondern nach ihrer Zeichnung langsam diese Verwandlung vollziehen, machen das Buch so anders als andere. Die Autoren scheinen sich viel mit Magie und verschiedenen Riten auseinandergesetzt zu haben, so dass sie diese erstaunlich glaubwürdig auf ihre Vampyre übertragen haben. Zudem erscheint dieser Kreis als eine von Frauen dominierte Domäne. Die höchste Priesterin ist eine Frau, es gibt einen Schülerzirkel namens Daughters auf Darkness und zwischendrin fallen auch immer wieder Begriffe wie zum Beispiel Amazonen. Zudem scheinen die männlichen Vampyre in der Hierarchie eher kleinere Rollen zu spielen.
    Als Gegenpol zu diesem Kult agiert die Menschenwelt in einem eigenen religiösen Zirkel. Unter anderem ist Zoeys verhasster Stiefvater sehr gläubig und das seine Stieftochter nun ein Vampyr wird führt er auf ihr schlechtes Verhalten ihm gegenüber zurück und bezeichnet dies als Strafe Gottes. Gespannt bin ich, ob in den folgenden Bänden ein Konflikt zwischen diesen beiden Gruppen entstehen wird, denn hier scheinen sie eher noch nebeneinander her zu leben.
    Die eigentliche Handlung plätschert mehr oder weniger dahin. In diesem Buch vergeht, soweit ich das überblicken kann, nicht einmal eine ganze Woche und in dieser knapp bemessenen Zeit macht Zoey eine enorme Entwicklung durch. Ansonsten ist die Protagonistin ein typischer Teenager mit einem Exfreund, einem vielleicht neuen Freund und einer besten Freundin, die ihr den Rücken zukehrt nachdem es die gezeichnet wird.
    Größtes Manko von Marked ist wohl die Sprache. Im Gegensatz zu anderen kann ich von mir behaupten, dass ich die zahlreichen Schimpfwörter irgendwann einfach überlesen habe. Das Autorenduo hat die Sprache schlicht und ergreifend an ihre Zielgruppe und an ihre Protagonisten angepasst und ich bin der Auffassung, dass es die Geschichte für Jugendliche in diesem Alter authentischer macht. Ich persönlich kann aber nicht behaupten, dass es mich so gestört hat, dass ich keine Freude an der Lektüre hatte.
    Fazit:
    Marked ist ein gelungener Auftakt einer Reihe rund um die Welt der Vampyre. Andere Ansätze und eine Art Kult erschaffen eine neue Sichtweise und unterscheiden die Reihe somit von anderen Vampirromanen. Das Setting in einer Schule ist gut gewählt, da die Zielgruppe im Teeangeralter sich so besser in die Situation der Protagonistin Zoey einfühlen kann. Ich bin gespannt wie es im zweiten Band weitergehen wird und ob es P.C. und Kristin Cast schaffen das Niveau zu halten.
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  • Rezension zu Gezeichnet

    Als ich neulich einen Buchladen besuchte fielen mir die House of Night-Bücher in der englischen Sparte direkt wegen der schönen Aufmachung auf. Weil es zudem noch sehr günstig war (7,30€) und ich erst kurz zuvor durch diesen Thread neugierig geworden war habe ich Marked mitgenommen.
    Die hier von vielen bemängelte Jugendsprache ist mir nicht besonder störend ins Auge gefallen. Die teils vulgären Ausdrücke... nun gut. Die habe ich ehrlich gesagt einfach überlesen.
    Zoey war als Hauptfigur gut gewählt, als Ich-Erzähler auch authentisch und ich habe ihre Gefühle fast immer verstanden, wie zu Beginn des Buches bezüglich ihrer Eltern. Auch die anderen Charakere erzielten die Wirkung, die sie vermutlich sollten, so waren Zoeys Freunde und ihre Großmutter, ebenso wie Neferet, sympathisch, Aphrodite hingegen nicht (allein schon der Name!), auch ihre Mutter sowie der Stiefvater waren mir suspekt.
    Zur Handlung selbst ist nichts mehr zu sagen. Ich fand es ganz interessant über die Vampyre, ihre Rituale, die Regeln zu lesen. Es war mal etwas anderes, wenn man auch natürlich Parallelen zu anderen Büchern ziehen kann. Die Sache zwischen Zoey und Erik entwickelte sich zwar sehr schnell, aber gut... ein Jugendbuch eben.
    Was mich allerdings gestört hat:
    Das Buch hat mir insgesamt jedoch recht gut gefallen und bekommt drei Sterne von mir.
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  • Rezension zu Gezeichnet

    Als ich in der Buchhandlung neue Bücher gesucht habe, ist mir dieses sofort aufgefallen und in mein Körbchen gelandet
    Ich hatte aber einwenig Bedenken, denn ich befürchtete dass es wieder so ein Biss-abklatsch ist. (Was ich zum Teil auch finde)
    Und noch dazu kam, diese grosse Schrift... Ich habe es aber trotzdem gekauft und habe (nur ) 1 Tag gebraucht.
    Im grossen und ganzen finde ich es nicht schlecht, die Idee mit dem Internat finde ich gut.
    Dass die 'normalen' Menschen wissen, dass es Vampire gibt und dass die grössten Künstler Vampire sind, hat mir besonders gut gefallen.
    Ich musste mich erst an die Sprache dran gewöhnen. Es hat mich überrascht, dass eine Autorin so schreibt.
    Es ist für mich umgangs Sprache aber in einem Buch habe ich das noch nie gesehen.
    Die Charakter sind gut erzählt, man kann sie sich gut vorstellen. Die Schulfächer finde ich klasse (diese Fächer möchte ich auch )
    Ich werde die Fortsetzung sicher lesen aber wahrscheindlich von meiner Freundin ausleihen, denn für 29.90 Sfr. ist es mir zu teuer für das was sie bieten...
    Daher gebe ich /
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Ausgaben von Gezeichnet

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 464

Taschenbuch

Seitenzahl: 464

E-Book

Seitenzahl: 464

Hörbuch

Laufzeit: 00:04:56h

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