Die Löwin aus Cinque Terre

Buch von Felicitas Mayall

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Löwin aus Cinque Terre

Jede Familie hat ein dunkles Geheimnis - doch keines ist sicher vor Kommissarin Gottberg. Ein totes Mädchen im Hof eines Schwabinger Mietshauses gibt Kommissarin Laura Gottberg Rätsel auf. Das Opfer ist eine junge Italienerin, die als Au-pair bei einer Münchner Ärztefamilie arbeitete. Um den Fall zu lösen, muss Laura in die Heimat des Mädchens fahren: ein kleines Dorf in den Cinque Terre, wo die Frauen der Familie Cabun eines vorzüglich können: schweigen. «Ein spannender Krimi, klasse geschrieben.» (Lübecker Nachrichten) «Ein vielschichtiger Krimi mit so vielen Handlungssträngen, dass man sich glatt eine Fortsetzung wünscht.» (NRZ) «Sensible Charakterstudien, spannender Plot und unterhaltsam - ein Lichtblick moderner Krimiliteratur.» (Wiener)
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Serieninfos zu Die Löwin aus Cinque Terre

Die Löwin aus Cinque Terre ist der 3. Band der Laura Gottberg und Commissario Guerrini Reihe. Diese umfasst 9 Teile und startete im Jahr 2003. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2014.

Bewertungen

Die Löwin aus Cinque Terre wurde insgesamt 13 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Löwin aus Cinque Terre

    Laura Gottberg und Angelo Guerrinis dritter Fall
    Über die Autorin (von der Krimi-Couch)
    Felicitas Mayall ist das Pseudonym der Kinder-und Jugendbuchautorin Barbara Veit. Sie wurde in München geboren und wuchs in Wiesbaden und Hamburg auf. Sie studierte Zeitungs- und Politikwissenschaften und ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule. Sie arbeitete mehrere Jahre als Redakteurin der Süddeutschen Zeitung und ist seit 1978 freie Journalistin und Autorin. Heute lebt sie im südlichen Bayern.
    Barbara Veit sah für die Verwendung eines Pseudonyms vor allem die Notwendigkeit, die Vorurteile zu umgehen, die Kinderbuchautoren entgegenschlagen, wenn sie sich an Erwachsenenliteratur »wagen«. Sie bastelte sich aus ihrem zweiten Vornamen und dem Namen ihres Mannes kurzerhand den Namen zusammen, unter dem sie ihre Kommissarin Laura Gottberg in ihren ersten Fall schickte.
    Kurzbeschreibung (von der Krimi-Couch)
    In München ist es Frühling geworden. Für die achtzehnjährige Valeria Cabun, eine temperamentvolle Italienerin aus Cinque Terre, war es der letzte. Das Mädchen, das als Au-pair bei einem Schwabinger Ärztepaar arbeitete, wird im Hinterhof eines Mietshauses tot aufgefunden. Offenbar hat es sich aus dem Fenster in den Tod gestürzt. Aber war es wirklich Selbstmord? Kommissarin Laura Gottberg bezweifelt es. Zusammen mit Angelo Guerrini reist sie nach Riomaggiore, um mit den Angehörigen der Toten zu sprechen. Valerias Familie unterhält dort ein weit verzweigtes Unternehmen aus Zimmervermietung, Andenkenladen, Weingeschäft und Pizzeria. Laura und ihr italienischer Kollege werden alles andere als herzlich empfangen. Erst allmählich entsteht aus den Erzählungen über Valeria ein klares Bild von der jungen Frau. Ihre Familie hingegen scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten …
    Meine Meinung:
    Der dritte Fall hat mir bisher am Besten gefallen. Er ist sehr geheimnisvoll und wieder sehr gut geschrieben. Und wieder kann der Leser den Fall von Anfang bis Ende sehr gut verfolgen, es gibt keine unlogischen Sprünge. Die Beschreibung Italiens war wieder so wundervoll, dass ich schon kurz vor dem Koffer-packen bin und am liebsten sofort dorthin in den Urlaub fahren würde. Man merkt richtig die Liebe der Autorin zu diesem Land und seinen Leuten.
    Was mir gar nicht gefallen hat, ist eine Nebenhandlung, bei der es um die türkische Nachbarsfamilie von Laura Gottberg geht. Die Tochter, die einem Mann in der Türkei versprochen wurde, verliebt sich in einen Kurden. Als ihre Familie dahinter kommt, wird von ihrer männlichen Verwandtschaft verprügelt und von Laura und ihrem Ex-Mann „gerettet“. Alles was mit diesem armen Mädchen passiert wirkt in der Geschichte, in der es zwar um Frauen und Familie geht, wie ein Fremdkörper. Auch wenn es der Gegenpart zu den starken Frauen Italiens sein sollte, fand ich es gänzlich misslungen und ziehe deshalb einen Stern ab.
    Der „alte Gottberg“, Lauras Vater und ein prima Kauz, hat in diesem Buch leider eine nicht ganz so große Rolle wie im letzten Band, gibt ihm aber wieder eine witzig-erfrischende Note.
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Ausgaben von Die Löwin aus Cinque Terre

Taschenbuch

 

E-Book

Seitenzahl: 407

Hardcover

Seitenzahl: 416

Besitzer des Buches 45

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