Totensee
Buch von Sophie Czerny
Titel: Totensee
Sophie Czerny (Autor)
Verlag: Knaur HC
Format: Broschiert
Seitenzahl: 448
ISBN: 9783426568194
Termin: Neuerscheinung September 2026
Aktion
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Kurzmeinung
Kissgirl Harte Kost, die die Lesenden in eine Achterbahn der Emotionen versetzt. -
Kurzmeinung
antjep78 Verstörend, aufwühlend und verdammt gut – aber man muss höllisch aufpassen
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Totensee
Eine Mutter, deren Tochter entführt wurde, ist verzweifelt. Eine Ermittlerin, deren Tochter entführt wurde, ist bereit zu töten. Gnadenloser Pageturn-Thriller , der dich nicht mehr schlafen lässt Ada Sabel ist am absoluten Tiefpunkt: Niemand glaubt der suspendierten Kommissarin vom LKA Wien, dass ihre 14-jährige Tochter entführt wurde. Seit fünf Monaten muss sie die Ungewissheit ertragen, ob Mara noch am Leben ist. Und mit jedem Tag, an dem sie keinen Hinweis auf Maras Verbleib findet, wächst die Strichliste aus Schnitten an ihren Armen. Bis zu Tag 145, als am Ufer des Donaukanals eine kopflose Leiche auftaucht, auf deren Rücken Adas Name in blutigen Buchstaben eingeritzt ist. Ada ist sich sicher: Die Botschaft stammt von Maras Entführer. Fieberhaft folgt Ada der Spur auf eigene Faust – nicht ahnend, dass sie mit jedem Schritt auch den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit näherkommt … Nervenaufreibende Spannung aus Wien. Ein abgründiger Psychothriller für Leser*innen von Karin Slaughter, Bernhard Aichner und für alle Fans von Lisbeth Salander
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Bewertungen
Totensee wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.
Meinungen
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Totensee
- RaFee
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5. Oktober 2026 um 22:41
Fesselnd, brutal und rasante ErzählweiseWeiterlesen
Als die Tochter der Kommissarin Ada Sabel verschwindet, ist diese auf sich alleine gestellt. Niemand glaubt ihr, dass ihre Tochter entführt wurde, zudem wird sie suspendiert, was ihre persönliche Ermittlungen erschwert. Auf ihrer Suche wird sie auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und geht innerlich durch die Hölle.
Ich mag es ja, wenn Cover von Thrillern nicht nur schwarz sind, sondern mit schönen, knalligen Farben meine Aufmerksamkeit erhaschen. Die lila-rosane Farbe gefällt mir hier besonders und der Rabe strahlt etwas gruseliges aus. Nach dem beenden des Buches ist auch das Motiv genau passend zum Inhalt.
Schon zu Beginn blieb mir die Spucke weg und mich ließ der Plott auch bis zum Schluss nicht mehr los. Zum einen kam große Dynamik ins Geschehen durch die wirklich kurzen Wechsel zwischen verschiedenen Zeitebenen, Perspektiven und Schauplätzen die sich ständig ändern (alle 3-6 Seiten). Man muss wirklich auf die Kapitelüberschriften achten, um nicht den Faden zu verlieren. Dies bedarf zu Beginn ein hohes Maß an Aufmerksamkeit, aber wenn man sich zurechtgefunden hat, muss man zwingend weiterlesen.
Erst hatte ich auch etwas Angst, dass die unterschiedlichen komplexen Erzählstränge zum Ende hin wieder mal mit Logikfehlern kämpfen werden. Aber die Autorin hat es perfekt gemeistert alle losen Enden zusammen zu führen.
Zum anderen sind auch einige brutale Szenen enthalten, die in mir ein düsteres Kopfkino verursacht haben. Ich persönlich habe nichts dagegen, wenn manche Darstellung etwas brutaler gezeigt wird. Bei Gewalt gegen Kinder hätte ich mir im Buch gerne eine Trigger-Warnung gewünscht
Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden, man erkennt die übergeordneten Verbindungen und Beweggründe der Personen und wird zwischen den Emotionen hin und hergerissen. Ein rundum gelungener Thriller, der einen auf falsche Fährten führt und am Schluss in einem nachwirkt. -
Rezension zu Totensee
- Donnie_Darko
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29. September 2026 um 21:25
Grandioses Meisterwerk voller NervenkitzelWeiterlesen
Mit geringen Erwartungen bin ich in das Buch gestartet und bin noch immer sprachlos. Um ehrlich zu sein, hat mich das Cover zuerst abgeschreckt, da es stark an eine alte PowerPoint-Präsentation erinnert. Als ich das Werk jedoch in meinen Händen hielt, konnten mich die tolle Haptik sowie die starken Farbkontraste sofort für sich gewinnen.
Zugegeben habe ich anfangs auch ein bisschen gebraucht, um den vielen Zeitsprüngen inkl. Perspektivenwechseln komplett zu folgen. Dank der kurzen Kapitel gepaart mit dem erfrischend unverblümten Schreibstil flog ich dann doch nur so durch die Seiten und ein absolut spannender Lesegenuss begann. Ununterbrochen versuchte ich, die vielen Handlungsstränge zusammenzusetzen, nur um von jeder neuen Erkenntnis abermals geschockt zu werden. Für die einen sind die extremen Tabuthemen vielleicht zu viel, in meinem Fall gingen diese durch die sehr detailreiche Darstellung schlicht unter die Haut. In einem angenehmen Tempo steigert sich die Spannung ins Unermessliche und lässt einem kaum Zeit zum Durchatmen. Einfach grandios!
Auch die Figuren wurden mehr als realistisch eingefangen. Durch ihre Authentizität sowie Eigenheit erwachen sie wahrlich zum Leben, sodass man einfach bis zum Schluss mitfiebern muss. Mein Liebling ist definitiv die Protagonistin Ada. Ihre unsympathische, gar verbitterte Art mag abschrecken, für mich war sie jedoch erfrischend anders. Je mehr man von ihrer Vergangenheit erfährt, umso besser versteht man ihre Persönlichkeit und erst dadurch wird ihre Entwicklung so greifbar. Insbesondere das Finale sorgte nochmals für pure Gänsehaut. Nicht nur laufen die komplexen Handlungsstränge einzigartig zusammen, sondern selbst die anfänglich verwirrende Erzählweise ergibt am Ende vollkommen Sinn. Schlichtweg grandios und ich kann wirklich nichts bemängeln!
💭 Fazit: Absolute Empfehlung für alle Thrillerfans, die vor düsteren Tabuthemen nicht zurückschrecken und vielschichtige, unkonventionelle Charaktere zu schätzen wissen. Nach anfänglicher Verwirrung entwickelt die Geschichte einen gewaltigen Sog mit purer Nervenkitzel-Garantie. Definitiv 5 von 5 Sternen! -
Rezension zu Totensee
- Annabell95
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18. September 2026 um 10:28
Verzweifelte SucheWeiterlesen
Die suspendierte Ermittlerin Ada Sabel sucht seit Monaten verzweifelt nach ihrer verschwundenen Tochter Mara. Als eine verstümmelte Leiche mit einer Botschaft an sie gefunden wird, glaubt Ada, endlich eine Spur zum Entführer zu haben. Doch ihre Suche führt sie nicht nur zur Wahrheit, sondern auch zu den dunklen Kapiteln ihrer eigenen Vergangenheit.
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Dabei sind die Kapitel sehr kurz gehalten. Dadurch wird ein enormes Tempo erzeugt und es sorgt dafür, dass man ständig denkt: "nur noch ein Kapitel..." Gleichzeitig treiben zahlreiche überraschende Wendungen die Handlung voran und halten die Spannung durchgehend hoch. Die Rückblicke in die Vergangenheit fügen sich gut in die Story ein und enthüllen nach und nach weitere Puzzleteile. Allerdings sind die Perspektivwechsel zu abrupt und zu oft schnell hintereinander. Das reißt einen ein bisschen aus dem Lesefluss, weil man sich dann erst wieder neu einfinden muss.
Im Mittelpunkt steht Ada Sabel, die verzweifelt nach ihrer Tochter sucht. Ada ist eine interessante und greifbare Protagonistin. Ihre Verzweiflung und ihre Entschlossenheit machen sie authentisch, dennoch hatte ich manchmal Schwierigkeiten, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Um ihre Ziele zu erreichen, greift sie häufig zu Gewalt und überschreitet Grenzen, was sie stellenweise eher unsympathisch machte. Trotzdem fühlt man irgendwie mit ihr mit.
Der Thriller hat eine düstere Atmosphäre nicht nur durch die Jahreszeit, sondern viel mehr durch das zentrale Thema. Hier wird der Missbrauch von Kindern in Kinderheimen thematisiert und ist erschreckend und verstörend dargestellt. Das wirkt besonders auf einen ein.
Mein Fazit:
Ein temporeicher Thriller mit kurzen Kapiteln, überraschenden Wendungen und einer beklemmenden Atmosphäre. Die häufigen Perspektivwechsel haben meinen Lesefluss zwar etwas gestört, dennoch konnte mich die Geschichte durch ihre Spannung und ihr erschütterndes Thema fesseln. Vergebe gerne eine klare Leseempfehlung. -
Rezension zu Totensee
- Dorothea Koch
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6. September 2026 um 17:34
Was würdest du tun, wenn dein Kind verschwindet – und niemand dir glaubt?Weiterlesen
Das Cover ist von der Farbgebung her ja so gar nicht meins, aber zusammen mit dem Klappentext von „Totensee“ hat es mich schon neugierig gemacht. Und was ich dann zwischen den Buchdeckeln gelesen habe, war eine ganz starke Nummer. Dieser Psychothriller ist spannend, brutal, emotional und definitiv nichts für schwache Nerven.
Ada Sabel ist am Ende ihrer Kräfte: Ihre 14-jährige Tochter Mara ist seit fünf Monaten verschwunden, niemand glaubt der suspendierten Kommissarin, und dann taucht auch noch eine kopflose Leiche auf, auf deren Rücken Adas Name steht. Für sie ist klar: Das kann nur eine Nachricht des Entführers sein.
Ab diesem Moment gibt es für Ada kein Halten mehr – und für mich eigentlich auch nicht. Die kurzen Kapitel haben mich förmlich durch die Geschichte gejagt. Immer wenn ich dachte: Jetzt mache ich aber wirklich eine Pause, kam natürlich genau an dieser Stelle der nächste Happen, bei dem man unmöglich aufhören konnte.
Ada hat mich dabei immer mehr gepackt. Psychisch völlig am Ende, von ihrer Vergangenheit eingeholt und getrieben von der verzweifelten Suche nach ihrer Tochter, ist sie alles andere als eine klassische Ermittlerin. Gerade ihre Verletzlichkeit und ihre Abgründe machen sie unglaublich interessant.
Die vielen Wechsel zwischen Orten, Zeitebenen und Rückblenden haben mir den Einstieg zwar zunächst etwas erschwert, aber irgendwann war ich drin und dann gab es kein Entrinnen mehr. Dazu hat auch der Schreibstil beigetragen, denn der ist fesselnd, direkt und ungefiltert.
Eines sei noch gesagt: Für zarte Gemüter ist „Totensee“ eher nicht geeignet. Hier fließt Blut, es wird brutal und vor allem die Passagen, in denen Kinder betroffen sind, können richtig an die Nieren gehen.
Und dann dieser passende Titel … Denn warum das Buch „Totensee“ heißt, löst sich erst schlüssig am Ende auf. Mehr verrate ich nicht, sonst müsste ich spoilern.
Für diesen Thriller gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Rezensionen zum Hörbuch
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Rezension zu Totensee
- Yernaya67
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13. September 2026 um 23:20
Vorab: dieses Hörbuch hat mich wirklich begeistert.Weiterlesen
Cover und Trailer vermitteln eine düstere und geheimnisvolle Stimmung. Die Krähe als Mittlerin und Botin zwischen der Welt der Lebenden und der Toten, der dunkle See (das lila gefällt mir ausgesprochen gut!), all das lässt bereits Spannung aufkommen. Bereits bei der Leseprobe hat sich mein Pulsschlag erhöht und eine Gänsehaut hat sich eingestellt. Die Hörprobe hat mich dann geradezu gecatched. An die Stimme der Sprecherin musste ich mich erst gewöhnen. Aber dann wurde mir klar: genau so muss dieses Buch vorgelesen werden. Kristallklar, fast schon sachlich, weil die Story genug Zündstoff bietet. Man muss genau zuhören, denn der Einstieg ist verwickelt. Mehrere Zeitebenen und Perspektiven, aber genau dadurch entsteht ein Sog, immer weiter in die Geschichte eindringen zu wollen.
Absolut gelungen finde ich die Person der Hauptprotagonistin Ada. Sie ist die klassische Antiheldin. Trotzdem wurde sie mir von Kapitel zu Kapitel sympathischer. Mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Als Vertreterin einer älteren Generation bin ich immer wieder überrascht, wenn Triggerwarnungen gefordert werden. Mir würde es die Spannung rauben.
Ein grandioses Hörbuch, dem ich völlig überzeugt fünf Sterne verleihe.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ -
Rezension zu Totensee
- antjep78
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1. September 2026 um 17:49
HörbuchrezensionWeiterlesen
Verstörend, aufwühlend und verdammt gut – aber man muss höllisch aufpassen
Manchmal braucht ein Hörbuch eine zweite Chance und „Totensee“ von Sophie Czerny war für mich genau so ein Fall.
Nach ungefähr zwei Stunden habe ich tatsächlich abgebrochen und noch einmal ganz von vorn begonnen. Die Geschichte wechselt permanent zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeitebenen. Gerade beim Hören empfand ich das anfangs als ziemlich anstrengend. Mal eben nebenbei hören? Für mich absolut unmöglich. Ich musste mich sehr konzentrieren und genau zuhören, damit mir kein wichtiges Detail entgeht.
Beim zweiten Anlauf hatte mich die Geschichte dann aber – und wie!
Im Zentrum der düsteren Handlung steht die suspendierte Kommissarin Ada Sabel, deren 14-jährige Tochter Mara vor fünf Monaten spurlos verschwunden ist. Während die Polizei davon ausgeht, dass Mara freiwillig ausgerissen ist, kann und will Ada sich damit nicht abfinden. Sie sucht auf eigene Faust weiter nach ihrer Tochter.
Dann wird am Wiener Donaukanal eine kopflose Leiche gefunden. In deren Rücken ist ausgerechnet Adas Name eingeritzt. Plötzlich scheint es eine Verbindung zwischen dem grausamen Verbrechen und Ada zu geben. Könnte der Fund endlich eine Spur zu Mara sein? Für Ada beginnt ein nervenaufreibender und brandgefährlicher Wettlauf gegen die Zeit.
Doch ihre Ermittlungen führen sie nicht nur immer tiefer in einen verstörenden Fall, sondern auch zurück in ihre eigene Vergangenheit. Längst verdrängte und tief in ihr verborgene Erinnerungen an ihre Kindheit beginnen wieder aufzuleben. Stück für Stück drängen Dinge an die Oberfläche, die Ada lange von sich ferngehalten hat. Dadurch bekommt die Geschichte eine enorme psychologische Tiefe.
Ada ist alles andere als eine klassische Ermittlerin. Sie ist gebrochen, verzweifelt und teilweise fast unnahbar. Seit dem Verschwinden ihrer Tochter scheint etwas in ihr zerbrochen zu sein. Gleichzeitig besitzt sie diesen unbedingten Willen, herauszufinden, was mit Mara geschehen ist. Gerade diese Mischung macht sie für mich zu einer unglaublich komplexen Protagonistin.
Parallel öffnen sich immer wieder andere Perspektiven – und einige davon sind wirklich schwer auszuhalten. Sophie Czerny erschafft eine düstere, teilweise fast klaustrophobische Atmosphäre. Trauer, Schuld, Verlust und Vergeltung ziehen sich durch die Geschichte und machen „Totensee“ für mich zu weit mehr als einer klassischen Jagd nach einem Täter.
Und dann ist da noch Christiane Marx.
Was für eine Sprecherin! Für mich ist ihre Interpretation ein absolutes Highlight des Hörbuchs. Sie bringt unglaublich viele Nuancen in ihre Stimme und verleiht den unterschiedlichen Figuren eine eigene Präsenz. Verzweiflung, Angst, Kälte und Wut: all das wird durch ihre Stimme regelrecht spürbar.
Inhaltlich hat mich „Totensee“ schließlich komplett überzeugt. Die Geschichte ist verstörend, aufwühlend, psychologisch intensiv und unglaublich spannend. Immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen, Zusammenhänge verändern sich und vermeintliche Gewissheiten geraten ins Wanken.
Mein schwieriger Einstieg bleibt trotzdem ein kleiner Kritikpunkt. Die vielen Perspektiv- und Zeitsprünge verlangen beim Hören sehr viel Aufmerksamkeit. Wer Hörbücher gern nebenbei hört, könnte hier schnell den Faden verlieren. Ich musste zwar neu starten, aber ich bin sehr froh, dass ich es getan habe.
Denn sobald ich mich auf die Erzählstruktur eingelassen hatte, entwickelte die Geschichte einen Sog, dem ich mich kaum noch entziehen konnte.
🎧 Mein Fazit:
„Totensee“ ist kein Hörbuch zum Nebenbeihören. Es fordert Konzentration und hat mir den Einstieg wirklich nicht leicht gemacht. Aber wer dranbleibt, bekommt einen düsteren, psychologisch intensiven und teilweise erschreckend verstörenden Thriller, der lange nachwirkt. Und Christiane Marx setzt mit ihrer großartigen Interpretation noch einmal einen drauf.
Mein Neustart hat sich definitiv gelohnt.
Ausgaben von Totensee
Besitzer des Buches 6
Update: 5. Oktober 2026 um 22:41



