Der Prätorianer
Buch von Tobias Bukkehave
Titel: Der Prätorianer
Tobias Bukkehave (Autor)
Verlag: dtv
Format: E-Book
ISBN: 9783423450683
Termin: Neuerscheinung August 2026
Aktion
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Kurzmeinung
Sweatpie Ein sehr guter Serienstart. Nordic Noir gepaart mit Chris Carter. Skandinavischer Krimistyle -
Kurzmeinung
Tine13 Spannender Auftakt einer Thriller-Serie aus Dänemark -
Kurzmeinung
antjep78 „Der Prätorianer“ – Wenn die Vergangenheit zum Tatort wird
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Der Prätorianer
Eine verstörende Mordserie hält Kopenhagen in Atem - und eine tödliche Jagd beginnt Der erste Fall für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West - die Bestseller-Sensation aus Dänemark! Schnee und eisige Kälte haben sich über die Stadt gelegt, als Kriminalkommissarin Sara Levin und ihr Partner Janus West zu einem schaurigen Tatort gerufen werden. Ein junger Mann wurde ermordet aufgefunden und seine Leiche auf besondere Weise inszeniert: Im Schein hunderter Kerzen sind die Augen des Opfers mit antiken Goldmünzen bedeckt und lateinische Inschriften in seine Haut geritzt, während eine feine Schicht Eiskristalle den Körper bedeckt. Diese bizarre Entdeckung entpuppt sich als der erste einer Reihe brutaler Ritualmorde. Dieser Killer hat seinen Opfern ein ganz besonderes Schicksal zugedacht ... Auf der Jagd nach einem offenbar von der Antike besessenen Killer kontaktieren die beiden Ermittler Saras Bruder Adam, einen auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler. Einst standen sich die Geschwister nahe, doch seit der Verurteilung ihres Vaters Christian Levin wegen Mordes haben sie sich entfremdet. Als sich herausstellt, dass die beiden Goldmünzen ausgerechnet Christian Levin zu gehören scheinen, droht der Fall zu Saras persönlicher Zerreißprobe zu werden. Zwischen Licht und Dunkelheit lauert das Böse Um die Ermittlungen voranzutreiben, muss Sara tief in die düstere Vergangenheit ihrer Familie eintauchen und sich schließlich ihren dunkelsten Dämonen stellen.
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Bewertungen
Der Prätorianer wurde insgesamt 19 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.
Meinungen
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Der Prätorianer
- niggeldi
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2. Oktober 2026 um 14:50
Fesselnder AuftaktWeiterlesen
Ein Ritualmörder macht Kopenhagen unsicher. Kommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West kommen nicht wirklich weiter und ziehen Profiler Adam zurate, Saras Bruder. Ein neuer Hinweis ist Durchbruch und Schock zugleich: Irgendwie hängt der als Mörder verurteilte Vater der Levins mit drin...
Das Cover holt mich nicht so wirklich ab, das Eis passt zwar zur Kälte der Jahreszeit, aber sonst hat es nicht viel mit dem Inhalt gemeinsam.
Der Beginn macht neugierig und man lernt das erste Opfer kennen. Wir bekommen nicht nur Einblicke in die letzten Minuten der Ermordeten, sondern erleben die Geschichte auch aus Tätersicht, was ich immer besonders spannend finde. Die Morde sind schön brutal und die Stimmung zum Genre passend düster. Sara wirkt ein wenig unnahbar, was manchmal anstrengend ist, sich jedoch im Fortlauf der Handlung einen Ticken bessert. Ich hoffe, diese Entwicklung geht im nächsten Band ebenso weiter. Die Andeutungen, die ihr Vater macht, wecken die Neugierde und man weiß, dass da was Großes versteckt sein muss, sodass man sich auf die Fortsetzung freuen kann. Der Alleingang am Ende mag ich nicht, das finde ich immer schrecklich und leichtsinnig. So was lässt meinen Puls zwar höher schnellen, aber nicht vor Spannung, sondern vor Gereiztheit. Der Showdown zum Schluss ist gelungen und erinnert an einen Actionfilm.
Dieses Thrillerdebüt, das ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, lässt uns Leser zufrieden zurück und ich hoffe, wir müssen nicht so lange auf einen neuen Fall warten. 4 Sterne -
Rezension zu Der Prätorianer
- Donnie_Darko
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27. September 2026 um 10:35
Genialer Profiler und düstere TatorteWeiterlesen
Was für ein unkreatives und absolut nichtssagendes Cover! Dabei sollte hier eigentlich durch inhaltliche Anspielungen ein visueller Vorgeschmack geboten werden, anstatt typischem Einheitsbrei. Zum Glück habe ich trotzdem zugegriffen, denn für ein Debüt konnte mich die Story wirklich positiv überraschen!
Ein großes Lob muss ich für den unverblümten Schreibstil aussprechen. Jeder Tatort erwacht durch die starke Immersion direkt zum Leben und sorgt für diese schön düstere Atmosphäre, als würde man die Szenarien selbst miterleben. Kurze Kapitel sorgen für einen echten Sog, sodass man die Zeit vergisst und ständig noch ein Kapitel lesen möchte. Allein die abwechslungsreichen Einblicke in forensische Arbeiten und Profiler-Methoden, die das Rätsel Schritt für Schritt zusammensetzen, kombiniert mit der antiken Mythologie? Einfach grandios! In einem angenehmen Tempo wird die Handlung immer komplexer sowie spannender und sorgt schlussendlich für einen Thriller der ganz besonderen Art.
Beim Ermittlerteam bin ich hingegen noch etwas zwiegespalten. Zwar war die Ermittlungsarbeit schön knackig eingefangen und manche Dialoge sorgten stellenweise für charmante Schmunzelmomente, jedoch blieben mir sowohl Protagonistin Sara als auch ihr Kollege Janus zu blass. Umso mehr konnte mich dafür Saras Bruder Adam begeistern. Wie er mit seinen Vorgehensweisen als Profiler das Rätsel Stück für Stück zum großen Ganzen zusammensetzte und somit die Story angenehm vorantrieb, war einfach genial. Seine klasse Art kombiniert mit der komplizierten Beziehung zu seiner Schwester gab der Geschichte eine wunderbar realistische Note und hauchte der Handlung echtes Leben ein. Bis hierhin hätte das Werk wirklich 5 Sterne verdient, wäre da nicht das übereilte Ende mit dem viel zu übertriebenen Showdown gewesen. Dennoch ein echt gelungener Auftakt!
💭 Fazit: Richtig starkes Debüt, welches mich nach dem ersten optischen Flop absolut positiv überrascht hat! Trotz kleiner Schwächen beim Ermittlerduo Sara und Janus sowie einem übertriebenen Finale sorgt der gelungene Mythologie-Mix für beste Unterhaltung. Perfekt geeignet für alle Fans von packendem Profiling und bildgewaltigen Tatorten. -
Rezension zu Der Prätorianer
- HexeLilli
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25. September 2026 um 17:12
Ohne Klappentext hätte ich das Buch garantier links liegen lassen. Das Cover fand ich so gar nicht ansprechend. Dieses Buch ist der Auftakt einer neuen Serie, der Autor war mir bisher nicht bekannt. Wir lernen die Kommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West kennen.Weiterlesen
Ein Serienkiller macht Kopenhagen unsicher. Es sieht alles nach Ritualmorden aus, der Täter scheint von der Antike besessen, die römische Mythologie hat es ihm angetan Die Leichen sind mit altertümlichen Gegenständen dekoriert.. Sara muss in ihre eigene dunkle Familien Vergangenheit eintauchen, wenn sie den Fall lösen will. Dazu gehört ihr Bruder Adam und ihr Vater Christian Levin der wegen Mordes im Gefängnis sitzt.
Die Geschichte fand ich von Anfang bis Ende spannend.. Kein o815 Motiv des Mörders, dessen Gedankengänge wir teilweise mitverfolgen konnten. Der Schreibstiel war gut und flüssig, und sehr detailgetreu. Bei Sara sprang der Funke noch überhaupt nicht rüber, Janus hat mir da schon besser gefallen, Adam konnte ich noch überhaupt nicht einschätzen. Den Schluss fand ich so ziemlich an den Haaren herbeigezogen, ziemlich übertrieben und unrealistisch. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich auf eine Fortsetzung, vor allem da noch viele Fragen offen blieben. -
Rezension zu Der Prätorianer
- wampy
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20. September 2026 um 08:02
Hochspannend, aber mit deutlichen MängelnWeiterlesen
Buchmeinung zu Tobias Bukkehave – »Der Prätorianer«
»Der Prätorianer« ist ein Kriminalroman von Tobias Bukkehave, der 2026 bei dtv erschienen ist.
Zum Autor:
Tobias Bukkehave, geboren 1980, hat einen Master of Arts in Medienwissenschaften und lebt in Dänemark. ›Der Prätorianer‹ ist der Auftakt einer packenden Thrillerreihe um die eigenwillige Ermittlerin Sara Levin und ihren Partner Janus West. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet Tobias Bukkehave als Drehbuchautor für Film und Fernsehen.
Zum Inhalt:
Kommissarin Sara Levin und ihr Kollege Janus West werden zu einer aufwändig aufbereiteten Leiche in Kopenhagen gerufen. Ein weiterer Leichenfund deutet auf einen psychopathischen Serientäter hin. Sie erhalten Unterstützung von Saras Bruder Adam, der als Profiler mit Spezialgebiet Serientäter arbeitet. Ihr Vater Christian Levin ist ein verurteilter Mörder mit psychopathischen Zügen.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich zwiegespalten zurück gelassen. Einerseits ist es hochspannend, aber andererseits fand ich die Figurenzeichnung eher mäßig. Genretypisch gab es viele blutige Details, aber auch Wissenswertes zu den Prätorianern. Sara und vor allem ihr Bruder Adam zeigen auch psychopathische Züge. Adam zeigt sich als Stalker und manipuliert Beweise. Ihr Verhältnis zu ihrem Vater birgt Konfliktpotential. Gefallen hat mir die Beschreibung der traditionellen Polizeiarbeit, die zum Erfolg führt. Wenig überzeugend war die Naivität und sogar Blindheit der Ermittler im Showdown, die sie in die Hände des Täters führte. Ihre Befreiung durch eine übermenschliche Rettungsaktion konnte mich nicht überzeugen. Der Schreibstil war fesselnd und in weiten Teilen bildhaft, ganz im Stil eines Drehbuchautors. Der Plot konnte mich weniger überzeugen, aber spannend war es schon.
Fazit:
Ein Thriller, der mich nur in den Bereichen Spannung und Schreibstil überzeugen konnte. Die Figurenzeichnung und den Plot empfand ich eher mäßig. Trotzdem bewerte ich den Titel wegen der hohen Spannung mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten). Eine Leseempfehlung mag ich nicht geben. -
Rezension zu Der Prätorianer
- hennie
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25. August 2026 um 20:02
Herkules und JuventasWeiterlesen
DER PRÄTORIANER ist ein neuer Thriller aus Dänemark vom Autor Tobias Bukkehave und der Auftakt zu einer Reihe mit den Ermittlern Sara Levin und Janus West!
Der Einstieg in die Handlung erfolgt durch Sara und Janus nach einem anstrengenden Einsatz. Sie befinden sich gemeinsam in einer Kneipe, um Abstand zu bekommen, als sie erneut zu einem Tatort gerufen werden, der es in seiner bizarren Inszenierung in sich hat.
In seinem Debütroman hat sich der Autor an gängige Muster gehalten. So oder ähnlich geartete Thriller habe ich schon gelesen. Der Täter ist äußerst brutal, gefangen in der wahnhaften Vorstellung ein Prätorianer zu sein, dessen Auftrag es ist, die Verehrer bzw. Widersacher von Juventas (antike römische Göttin der Jugend) aus dem Wege zu räumen – in seinem verwirrten Sinn entweder durch Belohnung oder Bestrafung. Die Präsentation seiner Opfer erfolgt an öffentlichen, aber nicht stark frequentierten Orten wie z.B. in einer Trafostation oder in einem Wasserwerk im Randgebiet Kopenhagens. Lange bleibt verborgen, wer wirklich hinter den grausamen Taten steckt, wegen falscher Anschuldigungen sowie Querelen innerhalb des Ermittlerteams einschließlich Kompetenzstreitigkeiten. Die Zeit verstreicht und die Morde gehen weiter. Verwicklungen gibt es bis ins Gefängnis hinein zum straffällig gewordenen Professor, Experte für die römische Antike. Zudem ist er der Vater von Sara und Adam, der in dem Fall als Profiler arbeitet und selbst mit fetten persönlichen Problemen belastet ist. Wer sich hinter Juventas verbirgt, wird bald klar. Der Partner von Sara Levin, Janus West, kommt in diesem ersten Teil noch nicht groß zur Geltung. Das wird sich sicher in den Fortsetzungen noch ändern.
Die Wendungen im Geschehen sind voraussehbar. In meist kurzen Kapiteln wechseln die Schauplätze und die Protagonisten, was bei mir eine gewisse Spannung erzeugte. Doch richtig zur Sache ging es erst zum Ende hin.
Sara beweist sich als engagierte Leiterin der Ermittlungen, die durch Vater und Bruder im besonderen mit dem Fall dieses Täters verbunden ist. Es bleibt bis zum Schluss unklar, wie der Professor ins Bild passt. Es stellten sich mir viele Fragen. Was ist sein Anteil an den Taten? Welche Rolle spielen die wertvollen Goldmünzen, die der von der Antike besessene Mörder für seine Rituale nutzte? Warum wurde Christian Levin verurteilt? Warum sitzt er im Gefängnis? Was für dunkle Geheimnisse kommen noch ans Tageslicht? Das sind die Cliffhanger, die mich neugierig auf eine Fortsetzung machen.
Fazit:
Der Thriller ist voll von altrömischer Symbolik und einem von der Antike besessenen Mörder. Herkules und Juventas, die Verkörperung von sich selbst und einer von ihm auserkorenen jungen Frau, sind das Ziel seiner kranken Fantasie.
Ich bewerte mit vier von fünf Sternen und vergebe meine Lese- und Kaufempfehlung! -
Rezension zu Der Prätorianer
- Dorothea Koch
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25. August 2026 um 13:58
Wenn ein Mord zur grausamen Inszenierung wird …Weiterlesen
Im eisigen Winter in Kopenhagen wird eine Leiche gefunden. Doch schon beim Anblick des Toten wird klar, dass er nicht einfach „nur ermordet“ wurde. Denn der junge Mann wurde regelrecht in Szene gesetzt – mit antiken Goldmünzen auf den Augen, lateinischen Inschriften auf der Haut und einer Atmosphäre, die eher an ein makabres Ritual als an einen gewöhnlichen Tatort erinnert. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Für Kriminalkommissarin Sara Levin und ihren Partner Janus West beginnt damit ein Fall, der schnell immer persönlichere Züge annimmt.
Denn die Goldmünzen führen ausgerechnet zu Saras Vater, der wegen Mordes im Gefängnis sitzt. Gemeinsam mit Saras Bruder Adam, einem auf Serienverbrechen spezialisierten Profiler, versucht das Ermittlerteam herauszufinden, was hinter den grausamen Ritualmorden steckt. Dabei führt die Spur tief in die römische Antike – und somit in die dunkle Vergangenheit der Familie Levin.
Tobias Bukkehave hat mit „Der Prätorianer“ einen ziemlich düsteren und teilweise auch sehr brutalen Thriller geschrieben. Die Morde sind nichts für zart besaitete Leser, denn der Autor spart nicht mit blutigen Details. Dazu passt auch der Schreibstil, mit dem die Taten kurz und bündig, aber auch sehr greifbar erzählt werden. Zudem gibt es diese besondere Verbindung zwischen den aktuellen Verbrechen und der römischen Geschichte, welche mir gut gefallen hat. Dadurch bekommt die Handlung eine interessante und ungewöhnliche Note.
Auch das Ermittlerteam konnte mich überzeugen. Sara Levin und ihr Kollege Janus West sowie ihr Bruder Adam Levin sind bildhaft gezeichnet. Ihre schwierige Familiengeschichte bringt zusätzliche Spannung in den Fall. Die Beziehung zu ihrem Bruder Adam und vor allem die Frage nach der Rolle des Vaters sorgen dafür, dass es nicht ausschließlich um die Jagd nach dem Täter geht. Die wechselnden Perspektiven geben zudem immer wieder Einblicke in die Gedankenwelt der verschiedenen Figuren.
Allerdings hatte die Geschichte für mich zwischendurch auch ein paar Längen. Gerade die familiären Hintergründe nehmen teilweise recht viel Raum ein, wodurch die eigentliche Ermittlungsarbeit gelegentlich etwas in den Hintergrund gerät. Trotzdem blieb meine Neugier erhalten, denn natürlich wollte ich wissen, wer hinter den Ritualmorden steckt und was es mit den Prätorianern tatsächlich auf sich hat.
Zum Ende hin nimmt die Geschichte noch einmal ordentlich Fahrt auf und gipfelt in einem gelungenen Showdown mit einem Täter, der für mich völlig überraschend war. Für mich ist „Der Prätorianer“ deshalb ein spannender und atmosphärischer Auftakt einer neuen skandinavischen Thrillerreihe. Ein bisschen mehr Tempo hätte der Geschichte an manchen Stellen zwar gutgetan, aber insgesamt hat mich Tobias Bukkehave mit seinem Serienkiller und dem ungewöhnlichen historischen Hintergrund gut unterhalten. Ich bin gespannt, wie es mit Sara Levin und Janus West weitergeht.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.
Ausgaben von Der Prätorianer
Besitzer des Buches 15
Update: 2. Oktober 2026 um 14:50


