Solange ein Streichholz brennt

Buch von Christian Huber

Cover zum Buch Solange ein Streichholz brennt

Titel: Solange ein Streichholz brennt

4,4 von 5 Sternen bei 17 Bewertungen

87,1% Zufriedenheit

Verlag: dtv

Format: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 352

ISBN: 9783423285407

Termin: Neuerscheinung März 2026

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Solange ein Streichholz brennt

Zwei Welten. Ein Moment. Alles ändert sich. Bohm lebt seit fünf Jahren auf der Straße. Wie er aus seinem früheren Leben gerutscht ist, darüber schweigt er. Er besitzt so gut wie nichts. Einen alten Rucksack. Geschnitzte Holzmäuse. Einen Brief, den er nicht öffnen will. Mit seinem Hund Fox kämpft er sich durch die Tage und Nächte. Hat jemand eine Chance auf die Liebe, der keine Chance im Leben hat? Die junge, einst aufstrebende Fernsehjournalistin Alina steckt fest. Im Job und in der Angst zu scheitern. Ihre letzte Chance auf eine TV-Karriere scheint eine Reportage über das Leben auf der Straße zu sein. Alina findet Bohm. »Der Wind fegte über den Markt. Die Plane des Pavillons nebenan, an dem jemand Kerzen verkaufte, blähte sich auf, dass das Gestänge der Konstruktion schwankte. Unterdessen war eine junge Frau herangetreten. Braune Locken, ein teuer aussehender Mantel. Augenringe, die durch ihr Make-up schimmerten. Sie beugte sich vor, griff sich eine von Bohms Holzmäusen und legte sie wieder zurück. Dabei streifte ihr Blick den von Bohm für den Bruchteil einer Sekunde.« Plötzlich ist da etwas zwischen ihnen. Etwas, das nicht sein kann. Und ein Geheimnis, das ans Licht drängt. Christian Hubers mitreißende Liebesgeschichte über soziale Grenzen hinweg. Ein bewegender Roman über Schuld und Vergebung, über Liebe und Flucht. Und über die Kraft eines einzigen Moments, der so viel erzählen kann wie ein ganzes Leben. Mit Playlist als Soundtrack zum Buch! Bereits gelesen, bereits begeistert: »Das ist anders. Vor allem ist es anders gut! Ich war direkt gefangen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen!« CHRISTOPH KRAMER »Man lacht, weint, fühlt und liebt mit. Lesen Sie diese außergewöhnliche Love-Story!« LEON WINDSCHEID »Ein Buch, als würde man einem anderen Leben zuhören. Einem, das sonst kaum zu Wort kommt. Große Empfehlung.« LAURA LARSSON »Keine typische Großstadt-Romanze, sondern eine echte Geschichte, die einen einsaugt.« TAHSIM DURGUN »Ein Porträt zweier Welten voller Abgründe, Selbstzweifel und Liebe. Zwei Menschen, die sich und uns ganz nahestehen.« JOY DENALANE
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Bewertungen

Solange ein Streichholz brennt wurde insgesamt 17 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 25. Juli 2026 um 07:34
    „Solange ein Streichholz brennt“ ist für mich jetzt schon eines meiner Highlights in diesem Jahr, wenn nicht sogar eins meiner Highlights überhaupt.
    Wir begleiten Alina, die eine Reportage über den Obdachlosen Bohm und seinen Hund Fox drehen soll. Dabei kommen sich die beiden näher.
    Trotzdem ist das Buch so viel mehr als eine reine Liebesgeschichte. Die Lebensrealität von Bohm wird schonungslos und offen beschrieben. Ich fühlte mich manches Mal unangenehm ertappt, da ich zwar Obdachlosen manchmal was gebe, aber ansonsten nicht viel über sie nachdenke…
    Ich mochte beide Charaktere sehr gern, beide waren sehr menschlich mit ihren Fehlern und guten Seiten beschrieben. Besonders Alina macht eine schöne Entwicklung durch (ich sag nur: „Halten Sie Ihr dummes Maul“).
    Sehr tragische Szenen wechseln sich mit Stellen ab, an denen man schmunzeln musste, was der Geschichte sehr gut tut.
    Einige wenige Stellen lesen sich etwas konstruiert, aber es ist auch mal angenehm, wenn sich Probleme schnell von selbst lösen und nicht kapitellang aufgeblasen und mitgeschleppt werden.
    Den Schreibstil fand ich toll, sehr poetisch. Christian Huber schafft es, auf 350 Seiten sehr viel zu erzählen, ohne dass es überladen wirkt. Ich mochte den reduzierten Stil, der ohne groß drum herum reden zum Punkt kommt und dabei trotzdem viel Symbolik aufweist (Bohm sagt an einer Stelle, dass er Licht möge - „Alina“ bedeutet Die Strahlende).
    Das Ende fand ich wunderbar - ohne zu viel zu verraten: nicht zu viel und nicht zu wenig. Perfekt.
    Eine Verfilmung kann ich mir tatsächlich sehr gut vorstellen - zumindest Jakob habe ich mir immer wie Philipp Fleiter vorgestellt (sorry dafür Philipp, das hast du nicht verdient!)
    Das Cover finde ich fürchterlich, aber da kann ja der Autor nichts für.
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  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 16. Juni 2026 um 10:13
    Wie entgleist ein Leben?
    Ich weiß nicht, wann mich das letzte Mal ein Buch dermaßen gepackt hat, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.
    "Solange ein Streichholz brennt" von Christian Huber hat dieses Wunder vollbracht.
    Bohm lebt seit fünf Jahren auf den Straßen Kölns, alkoholkrank und immer auf der Suche nach einem sicheren Schlafplatz. Warum bleibt lange im Dunkeln. Alina, Journalistin bei einem Fernsehsender, lebt auf der Sonnenseite des Lebens, noch. Doch ihr Job steht auf der Kippe, ihre letzte Chance ist eine Reportage über Obdachlose. So treffen die beiden Protagonisten aufeinander. Und während Alina Bohm mit der Kamera begleitet, beginnen sich bei beiden Prioritäten zu verschieben, Gewissheiten zu verschwimmen und Gefühle zu ändern.
    Mit seinem leichten aber trotzdem tiefgründigen Schreibstil erzählt uns Christian Huber eine Geschichte die unter die Haut geht. Er stellt uns als Gesellschaft bloß, der es zunehmend an Empathie mangelt, in der Egoismus und Vorurteile vorherrschen, der jegliches Verständnis und Mitgefühl für Menschen fehlt, die nicht dem eigenen Weltbild entsprechen. Und es kann letztendlich jeden treffen.
    Aber er macht auch Hoffnung, gibt den Anstoß genauer hinzuschauen, denn manchmal sind es Kleinigkeiten, die eine Veränderung bewirken.
    Für mich ist "Solange ein Streichholz brennt" ein absolutes Lesehighlight das mich tief berührt hat. Klare Leseempfehlung.
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  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 15. Mai 2026 um 11:13
    In "Solange ein Streichholz brennt" erzählt Christian Huber die Geschichte von Bohm, der seit Jahren mit seinem Hund Fox auf der Straße lebt, und der Journalistin Alina, die durch eine Dokumentation über Obdachlosigkeit auf ihn trifft. Aus einer zunächst rein beruflichen Begegnung entwickelt sich nach und nach eine Verbindung, die beide mit ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Vorstellungen vom Leben konfrontiert.
    Das Buch hat mich sehr berührt. Durch die wechselnden Perspektiven von Bohm und Alina bleibt die Geschichte durchweg spannend und unglaublich kurzweilig. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gefallen hat mir, dass das Thema Obdachlosigkeit behandelt wird. Es ist ein Thema, das im Alltag oft übersehen wird, und der Roman schafft es, dafür auf eine sehr menschliche Weise Aufmerksamkeit zu schaffen. Auch der Titel und die Bedeutung dahinter mochte ich sehr.
    An manchen Stellen habe ich mich zwar gefragt, wie realistisch bestimmte Entwicklungen tatsächlich sind, aber darüber konnte ich beim Lesen gut hinwegsehen, weil mich die emotionale Ebene der Geschichte so überzeugt hat.
    Alles in allem ist „Solange ein Streichholz brennt“ ein bewegender Roman, den ich jedem empfehlen kann. Christian Hubers Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich werde jetzt erstmal sein Roman "Man verlernt nicht wie man schwimmt" lesen.
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  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 14. Mai 2026 um 22:36
    Wenn zwei Welten aufeinanderprallen - und sich Liebe hinzugesellt....
    "Solange ein Streichholz brennt" von Christian Huber ist bisher mein Jahreshighlight 2026: Erschienen ist dieser mitreißende und wirklich gut geschriebene Roman, dem es an einer gewissen gesellschaftlichen Authentizität nicht mangelt, bei dtv ((HC, 352 Seiten).
    Bohm, obdachlos seit einigen Jahren, schnitzt Holzmäuse, die er auf Flohmärkten verkauft, um sich über Wasser zu halten, als ihn ein Mädchen auf die "one-Million-Dollar"-Maus anspricht (interessanter Hintergrund!) und ihm ein Hund zuläuft, dem das Mädchen sogleich einen Namen gibt: Fox. Dieser ist nun Bohms ständiger Begleiter und es ist offensichtlich, dass Bohm dies ebenso gut tut wie auch dem Hund.
    Alina Alev, eine junge Reporterin und Journalistin, bekommt beim Sender RTI, für den sie Reportagen macht, eine letzte Chance: Sie soll gemeinsam mit Jakob, der sie hierzu ins Boot holt, eine Mischung zwischen Magazin und Talkshow als Projekt entwickeln, das den Titel "Wie schnell entgleitet ein Leben?" trägt. Alina, deren Eltern sich hochgearbeitet haben in Deutschland, möchte, dass diese auf sie stolz sind und begibt sich auf die Recherche: Unter unzähligen Interview-KandidatInnen ist auch Bohm, der jedoch ihr Angebot (gegen entsprechende Bezahlung) erstmal rundweg ablehnt - wie all' die anderen auf der Straße lebenden Menschen auch.
    Doch dann geschieht etwas, das Bohm dazu zwingt, Alinas Angebot doch anzunehmen: Fox wird bei einer Massenkeilerei in einer Spelunke schwer verletzt und mit dem Geld könnte Bohm für die Kosten der OP für seinen Hund aufkommen. Und so begleitet man als Leser Bohm und Alina eine Woche an verschiedenen Schauplätzen, an denen Bohm sich auch sonst aufhält (Suppenküche, Neubauten, in denen Bohm und Fox für eine Nacht sicher sind, aber auch der Tierklinik, von wo Bohm den gesundenden Fox wieder abholen kann und auf dem Jahrmarkt; wo es zu einer lustigen Szene kommt). Um dem Hund eine gute Nachsorge nach der überstandenen OP zu sichern, nimmt Alina Fox bei sich auf, als ihre Eltern zum Brunch kommen, was einmal monatlich Usus ist und wo es später zu einer denkwürdigen Begegnung zwischen Bohm und Jakob kommen sollte. Auch nimmt man an einer Konferenz des Senders RTI (eine Persiflage auf RTL??) teil, wo karrieregeile Mitarbeiter auch über (Hunde)leichen gehen würden, damit das geplante Projekt durch die Decke geht und die Einschaltquoten sehr hoch sind: Jakob ist ein gutes Beispiel dafür, der auch darüber hinaus eine dunkle Seite hat, von der Alina nur durch Zufall erfährt - und das Weite sucht.
    Der Vorname von Bohm wird erst ziemlich spät genannt; auch der Grund, weshalb ihm (und vor allem was) vor Jahren der Boden unter den Füßen gezogen wurde - und er wegrannte. Besonders der letzte (4.) Teil des Romans ist sehr aufschlussreich und spart nicht mit Sozialkritik, was mir persönlich sehr gefallen hat. Auch die titelgebenden "Streichhölzer" spielen im Romanverlauf eine durchaus wichtige Rolle - besonders mit Bohm's Erkenntnis, dass irgendwie "immer das Licht gefehlt hat".
    Der Schreibstil des Autors sagt mir sehr zu: In kurzen, glasklaren und prägnanten Sätzen ist man sehr schnell mit Bohm und Alina sowie der Handlung vertraut und kann sich gut in beide hineinversetzen; in ihr Denken, Fühlen und Handeln. Beide Figuren werden so authentisch dargestellt, dass sie dem realen Leben wie entliehen scheinen; besonders gut ist das (unschöne) Leben von Bohm auf der Straße beschrieben und so hallt dieser Roman lange beim Leser nach: Gibt es nicht für jeden Menschen Katastrophen, die ihn aus der Bahn werfen können? Weshalb geht die Gesellschaft mit Obdachlosen so empathielos um, ohne die Hintergründe zu kennen? Ich für meinen Teil bin froh, dass es Orte und Plätze sowie Personen und soziale Einrichtungen gibt, die diesen Außenseitern der Gesellschaft zumindest nachts ein Dach über dem Kopf anbieten und eine warme Mahlzeit am Tag. Auch die Tatsache, dass bei Alina im näheren Kennenlernen Gefühle der Zuneigung zu Bohm entstehen, ist nicht abwegig: Unter der (zugegeben ungepflegten) Schale steckt ein toller Mensch "mit Gründen", die zur Obdachlosigkeit führten! In Rückblicken gestattet der Autor nun dem Leser, diese näher zu betrachten.
    Fazit:
    Ich habe selten einen so erfrischenden, kritischen, unterhaltsamen und wirklich toll geschriebenen Roman mit sehr viel Tiefgang gelesen, der aufzeigt, wie schnell ein Leben haltlos kippen - und auch wieder aufgerichtet werden kann. Durch die Liebe und die Erkenntnis, dass man vor allem davonrennen kann; aber nicht vor sich selbst! Eine absolute Leseempfehlung und Buchtipp von mir mit 5* + sowie einem dankeschön an den Autor und an dtv!
    absolute Leseempfehlung + Buchtipp!!
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  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 9. April 2026 um 22:56
    Solange ein Streichholz brennt überzeugt vor allem durch seine besondere Erzählweise: Die Handlung wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven geschildert, wodurch Leser*innen tief in die Gedanken- und Lebenswelten der Figuren eintauchen können. Dieser Perspektivwechsel verleiht der Geschichte eine große emotionale Tiefe und macht die inneren Konflikte sowie die unterschiedlichen Sichtweisen besonders greifbar.
    Gleichzeitig setzt sich der Roman kritisch mit gesellschaftlichen Vorurteilen auseinander – insbesondere gegenüber obdachlosen Menschen. Dabei gelingt es Christian Huber, stereotype Denkmuster aufzubrechen und die Lebensrealität der Betroffenen sensibel und eindringlich darzustellen. Ebenso wirft das Buch einen schonungslosen Blick auf die Medienindustrie und zeigt, wie weit diese für verwertbare und emotionale Geschichten zu gehen bereit ist.
    Inhaltlich behandelt der Roman Themen, die sowohl emotional berühren als auch gesellschaftlich hochrelevant sind. Die Handlung entfaltet sich eher ruhig, entwickelt dabei jedoch eine stetig wachsende Intensität. Schritt für Schritt wird man tiefer in die Geschichte hineingezogen, ohne dass es dabei laut oder überdramatisch werden muss.
    Auch das Cover fügt sich stimmig in das Gesamtbild ein: Es ist nicht spektakulär oder auffällig im klassischen Sinne – kein großes Farbspiel, keine überladenen Motive. Stattdessen wirkt es schlicht, aber einprägsam und passt damit hervorragend zur ruhigen, nachdenklichen Atmosphäre des Buches.
    Insgesamt ist Solange ein Streichholz brennt ein eindrucksvoller Roman, der durch seine Erzählstruktur, seine gesellschaftskritischen Themen und seine emotionale Tiefe nachhaltig im Gedächtnis bleibt.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Solange ein Streichholz brennt

    • 13. Mai 2026 um 11:30
    Inhalt:
    Bohm lebt seit fünf Jahren auf der Straße. Wie er mit Mitte dreißig aus seinem früheren Leben gerutscht ist, darüber schweigt er. Mit seinem Hund Fox schlägt er sich gerade so durch.
    Alina, eine ehemals aufstrebende Journalistin, scheint in ihrer Laufbahn an einem toten Punkt angekommen zu sein. Ihre letzte Chance auf eine Karriere ist der Auftrag für eine Dokumentation über Obdachlosigkeit, die sie für ihren TV-Sender drehen soll.
    Zufällig trifft sie auf Bohm, der sich widerstrebend auf das Projekt einlässt. Zu seinem Schrecken erkennt er, dass er dabei ist, sich in die zielstrebige Frau zu verlieben. Eine Liebe, die niemals eine Chance haben wird? Nun … das Leben geht seine eigenen Wege.
    Meine Meinung:
    Dieser Roman erzählt eine Geschichte, die ich bisher noch nicht so gelesen habe. Dabei ist das Thema Obdachlosigkeit allgegenwärtig und je nach der Gegend, die im Alltag durchlaufen wird, auch sichtbar.
    Erzählt wird dieser Roman aus zwei unterschiedlichen Perspektiven und auch das Hörbuch wird von zwei unterschiedlichen Sprechern gelesen. Sowohl Robert Stadlober als auch Maria Wördemann lesen sehr angenehm und fangen die Stimmung der Charaktere auch zu jedem Moment wirklich gut ein. Allein dafür könnte ich den Buch eine wirklich sehr gute Bewertung abgeben, aber tatsächlich hat mir inhaltlich einiges gefehlt, um die Charaktere für mich so richtig lebendig werden zu lassen und den Tiefgang zu spüren, der mir hier wichtig gewesen wäre.
    Vielleicht liegt es daran, dass die Sympathie erst mal aufgebaut werden muss oder dass sich die Journalistin Alina und der Obdachlose Bohm erst mal sehr kritisch gegenüber stehen.
    Letztendlich ist der letzte Funke bei mir leider nicht richtig übergesprungen. Ich bin dennoch froh, die Geschichte gehört zu haben, zähle sie aber definitiv nicht zu meinen Highlights.
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Ausgaben von Solange ein Streichholz brennt

Hardcover

Cover zum Buch Solange ein Streichholz brennt

Seitenzahl: 352

E-Book

Cover zum Buch Solange ein Streichholz brennt

Seitenzahl: 339

Hörbuch

Cover zum Buch Solange ein Streichholz brennt

 

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Update: 4. September 2026 um 20:42