Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit
Buch von Ivan Ertlov
Titel: Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit
Ivan Ertlov (Autor)
Band 1 der Ad Abyssum-Reihe
Verlag: Independently published
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 318
ISBN: 9798244290776
Termin: Neuerscheinung Januar 2026
Aktion
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Kurzmeinung
ViktoriaScarlett Die Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich gar nicht mehr aus ihr auftauchen wollte.
Zusammenfassung
Serieninfos zu Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit
Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit ist der 1. Band der Ad Abyssum Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2026. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2026.
Über Ivan Ertlov
Ein 1978 in Prag (damalige CSSR) als "Johann Ertl" geborenes Unikat, das höchstwahrscheinlich der Spezies Homo Sapiens angehört.
Aufgewachsen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs (abwechselnd in Niederösterreich und Nordböhmen), Schulbildung in Österreich absolviert. Mehr zu Ivan Ertlov
Bewertungen
Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit wurde bisher einmal bewertet.
Meinungen
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Die Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich gar nicht mehr aus ihr auftauchen wollte.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit
- ViktoriaScarlett
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11. Februar 2026 um 16:30
Die Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich gar nicht mehr aus ihr auftauchen wollte. Warum? Das lasse ich dich unten im Text spoilerfrei wissen.Weiterlesen
[…]
Meine Meinung zum Cover:
Für mich ist dieses Cover eins der Gelungensten des Autors. Es ist aussagekräftig und trifft den Nerv der Geschichte. Zu sehen ist im unten Vordergrund das Team von Captain Lieke Vos, welches mit ihr auf der Mission ist. In der Mitte befindet sich ein kreisrunder Ausschnitt, der wie ein Portal oder Tor wirkt. Darin ein Stück eines Planten mit überdimensionierten Felsen/Bergen und zwei Personen die darauf stehen, mit einer großen Fahne in der Hand.
Meine Meinung zum Inhalt:
Auf dieses Buch von Autor Ivan Ertlov hatte ich mich besonders gefreut, denn das was er auf Social Media darüber berichtet hatte, weckte meine Neugier. Der Erzählstil war gewohnt unverblümt, er nahm kein Blatt vor den Mund und schrieb freiheraus, was zu sehen war und was die Figuren dachten. Schon nach wenigen Seiten befand ich mich mitten im Geschehen und beobachtete aufmerksam das Fortschreiten der Handlung.
Durch eine Zeitleiste (Historie) wurde anfangs beschrieben, was in den Jahren 2035 bis 2058 auf der Erde und im Weltall geschehen war. Präzise und zusammenfassend erfolgte dieser Abschnitt. Danach ging es mit dem Prolog und einer Professorin los, die ich nicht leiden konnte. Zum Glück begegnete ich ihr kein zweites Mal und vergas sie schnell. Im ersten Kapitel befand ich mich mitten im Geschehen. Ich traf auf Captain Lieke Vos, die gerade von ihrer letzten Mission berichtete.
Sofort war meine Aufmerksamkeit auf die Ereignisse fixiert. Die Handlung nahm rasch Fahrt auf. Es gab weder Langweile noch sonst etwas, das die Geschichte in die Länge gezogen hätte. Stattdessen baute sich ein gutes Maß an Spannung auf. Die Grundidee wurde vom Autor gekonnt ausgearbeitet und bildhaft beschrieben. Mit der Mission des Zweitsprungs zeigte sich schnell aus welchen „Holz“ die Protagonistinnen und Protagonisten geschnitzt waren.
Lieke Vos und Igor Čmarko waren mir auf Anhieb sympathisch. Igor hatte Teddybär-Vibes, in ihm steckte enormes Wissen. Lieke selbst schien eine sehr offene Person. Mir gefiel es, dass sie Widerworte zuließ und zielstrebig, sowie direkt als Vorgesetzte war. Takeru Liao hatte für sein junges Alter große Fähigkeiten. Seine unbeholfene Art hatte etwas für sich, dennoch wusste er wie er handeln musste, wenn es dadrauf ankam. Von Nyasha Okezie wusste ich zuerst nicht, was ich halten sollte. Es imponierte mir, dass sie Befehle hinterfragte und nicht alles sang und klanglos akzeptiere.
Schon früh nahmen die Ereignisse eine äußerst gefährliche Wendung. Die Crew suchte nicht nur nach Überlebenden des Erstsprungs, sondern kämpfte auch um ihr eigenes Leben. Aus Spoilergründen gehe ich nicht näher auf das ein, was dort geschieht. Ich fieberte ununterbrochen mit und konnte meinen Entdeckerinnengeist kaum zügeln. Es wurde actionreich, gefährlich und tödlich. Zwischen all dem war dennoch kurz Zeit für persönliche Momente und ein Innehalten.
Ich rätselte die ganze Zeit mit, was hinter dem Ganzen stecken konnte. In einer Hinsicht hatte ich recht, mein Verdacht sollte sich bestätigen. In anderer Hinsicht gelang es dem Autor mir zu überraschen. Die letzten Abschnitte waren damit doppelt so gut, weil eine Lösung her musste.
Damit wurde das Ende das Buches eingeläutet, was zu einem letzten Mitfiebern führte. Schließlich kam der Epilog und ich las die letzte Seite. Nach dem Beenden war mein erster Gedanke: Ich möchte weiterlesen! Deshalb freue ich mich auf den nächsten Band, auch wenn ich noch geduldig sein muss.
Mein Fazit:
Der erste Band der Reihe war voller Spannung, actionreichen Szenen und vielen Momenten zum Mitfiebern. Ich fand schnell in das Geschehen hinein und konnte nicht genug davon bekommen. Die Protagonistinnen und Protagonisten waren mir überwiegend sympathisch. Mit ein wenig Humor und seinem mitreißenden Schreibstil erschuf der Autor eine richtig gute Geschichte. Die Geschehnisse vor Ort überschlugen sich beinahe, dennoch war Zeit für persönliche Gespräche. Langeweile? Sowas gibt es in diesem Buch nicht. Ich war vom Anfang bis zum Ende hellauf begeistert. Mein Verdacht bestätigte sich im Verlauf der Handlung. Bei einem anderen Aspekt gelang es Ivan Ertlov mich zu überraschen. Das Ende ist gut gelungen und lässt mich auf die Fortsetzung hin fiebern.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das eBook wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
Ausgaben von Ad Abyssum: Farcast in die Unendlichkeit
Besitzer des Buches 3
Update: 15. August 2026 um 18:30




