Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
Buch von Kira Mohn
Titel: Alle glücklich: Was ist, wenn man glü...
Kira Mohn (Autor)
Verlag: HarperCollins Hardcover
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 288
ISBN: 9783365010839
Termin: Neuerscheinung Januar 2026
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
Was ist, wenn man doch glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Nina: Mutter, Ehefrau, MTA. Erfüllt alle Rollen, doch daneben gibt es eine, von der niemand etwas weiß. Alexander: Oberarzt, Ehemann, Vater. Tut alles für seine Familie, opfert sich auf als Arzt – und wer dankt es ihm? Emilia: Gymnasiastin. Zum ersten Mal richtig verliebt. Sucht ihren eigenen Weg, geht aber den des Freundes. Ben: Student. Es geht ihm gut. Es geht ihm wirklich gut. Verdammt noch mal, es geht ihm gut! Nina, Alexander, Emilia und Ben. Eine liebevolle Mutter, ein beruflich erfolgreicher Vater, zwei wohlgeratene Kinder. Doch wenn der Druck steigt, reißt die Fassade auf. Bestsellerautorin Kira Mohns Roman besticht mit dem scharfen und dennoch liebevollen Blick auf die Psychologie einer Familie.
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Über Kira Mohn
Die deutsche Schriftstellerin Kira Mohn begann bereits mit 10 Jahren ihre ersten Kurzgeschichten zu schreiben. Darauf folgten zunächst ein Studium der Pädagogik, die Gründung einer Musikfachzeitschrift und ihre Tätigkeit als Texterin. Mehr zu Kira Mohn
Bewertungen
Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- vo.nicole
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13. April 2026 um 09:08
In "Alle glücklich" erzählt Kira Mohn aus vier Perspektiven die Geschichte einer Familie, die nach außen glücklich und erfolgreich wirkt. Doch hinter dieser Fassade bröckelt es und verbergen sich unausgesprochene Konflikte, die nach und nach Risse entstehen lässt.Weiterlesen
Der Schreibstil hat mich direkt gepackt: flüssig, eindringlich und mit einem hohen Spannungsbogen. Besonders gelungen fand ich die vier unterschiedlichen Perspektiven, die zeigen, wie viel Ungesagtes sich innerhalb einer Familie ansammeln kann und wie unterschiedlich Wahrnehmung und Realität oft sind. Die Figuren entwickeln sich im Verlauf der Geschichte spürbar weiter. Besonders berührt hat mich Ben mit seiner sensiblen Art.
Gegen Ende wurde es für mich thematisch etwas zu geballt: Viele Entwicklungen und Probleme kommen zusammen, was zwar nicht unrealistisch ist, sich aber etwas überladen angefühlt hat. Das Ende selbst ging mir dann ein wenig zu schnell. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Ausführung gewünscht.
Alles in allem ist „Alle glücklich“ aber ein fesselnder Familienroman, der zeigt, wie viel hinter einer scheinbar perfekten Oberfläche verborgen sein kann. Ich werde nun als nächstes "Die Nacht der Bärin" von Kira Mohn lesen - ihren Schreibstil finde ich wirklich toll. -
Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- buchregal
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27. März 2026 um 15:12
Bei der Familie Holtstein ist alles in Ordnung und alle sind glücklich. So scheint es jedenfalls nach außen, aber unter der Oberfläche brodelt es. Nina hat ihr Studium abgebrochen, weil sie schwanger wurde und ist nun für die Familie da. Halbtags arbeitet sie noch als MTA. Alexander ist als Oberarzt beruflich sehr eingespannt und sieht sich als Versorger der Familie. In dieser Rolle wünscht er sich Anerkennung für seine Leistung. Nina ist zum ersten Mal verliebt und ordnet sich ihrem Freund unter. Ben dagegen hatte noch nie eine Freundin; er verlässt kaum sein Zimmer und verliert sich in seiner Gaming-Welt.Weiterlesen
Vielleicht wäre es so noch lange weitergegangen und jeder von ihnen wäre noch unzufriedener geworden. Doch dann freundet sich Nina mit Anastasia an und geht mehr ihren eigenen Interessen nach, und es passiert etwas Furchtbares, so dass vieles dadurch an die Oberfläche kommt.
Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass wir von jedem erfahren, was ihn belastet und welche Vorstellungen er hat. Doch statt darüber zu reden, welche Wünsche und Erwartungen man hat, hütet jeder seinen Groll in sich. Die Familienmitglieder sind authentisch dargestellt. So konnte ich nachvollziehen, dass Nina Anerkennung dafür haben möchte, was sie für die Familie leistet. Dass Alexander sich oft überfordert fühlt, auch das konnte ich sehen. Die Kinder haben ihre jugendlichen Probleme und müssen ihren Weg noch finden, aber ihnen fehlt der Halt in der Familie. Auch wenn ich verstanden habe, was in ihnen vorgeht, so habe ich doch nicht jede Handlung gut gefunden.
Es war spannend zu verfolgen, wie es mit der Familie weitergeht. Werden sie noch weiter auseinanderdriften oder werden sie einen neuen Weg für ihr Familienleben finden?
Dieser Roman liest sich gut und flüssig und regt zum Nachdenken an. Mir hat er gut gefallen. -
Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- Furbaby_Mom
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10. März 2026 um 11:09
*** Starker, enorm lebensnaher Familienroman ***Weiterlesen
"Ist das das Leben, das ich mir vorgestellt habe?"
Für mich war dies das erste Werk von Bestsellerautorin Kira Mohn, deren Name mir natürlich längst ein Begriff war - und es wird ganz sicher nicht das letzte gewesen sein. Ich bin restlos begeistert und tief beeindruckt von diesem außergewöhnlich feinfühligen, lebensnahen Familienroman.
Schon das künstlerisch gestaltete Cover, das fast wie ein kleines Gemälde wirkt, hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext klang ebenfalls vielversprechend … doch was mich im Inneren erwartete, hat meine Erwartungen noch weit übertroffen.
Dieser durch und durch realistische Roman erzählt die Geschichte einer scheinbar ganz normalen Familie aus den Perspektiven der vier Familienmitglieder. Normalerweise bin ich kein Fan von allzu vielen Blickwinkeln - allerdings kommt es immer auf die Umsetzung an, und hier empfand ich diese Erzählweise tatsächlich als absoluten Glücksgriff.
"Ihre Beziehung passte schon seit Ewigkeiten nicht mehr, sie machte sich nur nicht die Mühe, dieses Problem endlich anzugehen. Aber das ließ sich ja ändern. Sie konnte ihrem Leben noch einmal eine völlig andere Richtung geben. Herrgott, schließlich ging sie nicht auf die neunzig zu."
Meisterhaft lässt uns Mohn tief in die Gedankenwelt ihrer Figuren eintauchen und bringt uns deren jeweiligen Charakter auf so selbstverständliche Weise näher, dass man sich wirklich denkt: 'Ja, diese Sichtweise kann ich nachvollziehen, das ergibt Sinn'. Wirklich jede einzelne Perspektive ist unfassbar authentisch gestaltet worden. Niemand wird verurteilt, niemand wird idealisiert - stattdessen entsteht ein sensibles, ehrliches Bild einer Familie, die langsam aus dem Gleichgewicht gerät. Genau das ist in meinen Augen das eigentliche Highlight des Buches, die Charaktere wirken so menschlich und vielschichtig - man kann sich ihnen kaum entziehen.
Der Schreibstil ist herausragend - einnehmend, lebendig, klug und voller Gefühl. Die Dialoge wirken gut durchdacht und vollkommen natürlich, die Gedanken der Protas glaubwürdig und tiefgehend. Nichts erscheint konstruiert oder überdramatisiert, im Gegenteil - gerade die ruhige, realistische Darstellung macht die Geschichte so einzigartig. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und hatte immer wieder das Gefühl, nicht nur eine Story zu lesen, sondern wirklich mitten im Geschehen zu sein.
Die enorme Lebensnähe dieses Romans ist schlichtweg eine Wucht. Die Autorin beschreibt eindringlich, wie gefährlich schleichend sich Veränderungen in einer Familie entwickeln können, bis man sich irgendwann fragt, wie aus einem vermeintlich glücklichen Leben etwas so Zerbrechliches werden konnte. Gerade dadurch wirkt das Werk wie ein stilles Mahnmal dafür, wie wichtig gegenseitiges Zuhören und Verstehen ist, nicht nur reine Anwesenheit, sondern wahre Präsenz - auch in mentaler Form.
"Irgendetwas hatte sich in den letzten Jahren verändert. Dieses Gefühl, eine Familie zu sein, unverbrüchlich zusammenzugehören ... Es war schwierig geworden, sich weiterhin darin einzurichten."
Trotz der ernsten Themen kommt die Unterhaltsamkeit nie zu kurz, auch das Ende ist interessant gestaltet worden. Ihr merkt schon, dieser Read hat mich so richtig gepackt!
𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Einer der stärksten Familienromane, die ich seit Langem gelesen habe - voller Wahrhaftigkeit und emotionaler Tiefe. Klare Leseempfehlung! -
Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- Snowbell
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9. Februar 2026 um 18:50
In ihrem neuen Roman "Alle glücklich" lässt Kira Mohn uns hinter die glänzende Fassade einer Familie wie aus dem Bilderbuch schauen. Auf den ersten Blick sieht es nach einer heilen Welt aus. Der Vater Alex ist Arzt, die Mutter Nina MTA, der Sohn Ben Student, die Tochter Emilia Schülerin. Sie leben in guten Verhältnissen und müssten glücklich und zufrieden sein, aber sie sind es nicht. Im Gegenteil: Jede Person hat Probleme, die sie vor den anderen verbirgt. In seiner Funktion als Oberarzt steht Alex unter allgegenwärtigen Stress, er hat kaum Zeit für seine Familie. Nina fühlt sich nicht wertgeschätzt, sie ist in ihrer Teilzeit-Rolle (Mama/Angestellte) gefangen und leidet unter Kontrollzwang. Ben steht unter Leistungsdruck in seinem Studium, er ist unglücklich verliebt und flüchtet sich in Online-Gaming. Emilia erlebt die erste Liebe, sie lässt sich auf einen Jungen ein (und viel zu gefallen).Weiterlesen
Mich hat dieses Buch sehr beeindruckt. Das aus mehreren Perspektiven vermittelte Geschehen erscheint sehr glaubwürdig, die Protagonisten könnten dem echten Leben entnommen sein. Wir leben unter einem Dach, sind aber meilenweit voneinander entfernt. Reden wir wirklich nur noch übereinander statt miteinander? -
Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- LittleDot
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7. Februar 2026 um 20:45
Mehr Schein als seinWeiterlesen
Eine scheinbar perfekte Familie. Nach außen wirken sie vollkommen. Doch was steckt hinter der Fassade? Darum geht es in „Alle glücklich“.
Nina und Alex sind seit über 20 Jahren verheiratet. Sohn Ben studiert, Tochter Emilia findet sich gerade selbst. Doch zwischen MTA Stelle und Klinikjob, Uni und Partys liegen viele Geheimnisse. Geheimnisse, an denen sie drohen, zu zerbrechen…
Ich finde das Buch einfühlsam und spannend zu gleich. In authentischer, bildhafter Sprache bringt Kira Mohn uns die einzelnen Figuren näher. Interessant finde ich dabei die leisen Entwicklungen der Figuren. Emilia zum Beispiel ist anfangs verliebt und tut alles für ihren Freund, hinterher stellt sie ihr Verhalten in Frage.
Nina auf der anderen Seite ist pflichtbewusst und legt zum Beispiel Wert auf gemeinsame Abendessen, bleibt aufgrund ihrer Fürsorge jedoch schnell auf der Strecke und kann sich nicht selbst verwirklichen. Erst nach und nach nimmt sie sich ihre durchaus verdienten Freiheiten.
Ben ist in einer Drucksituation. Er ist unglücklich verliebt und wird nicht wahrgenommen. Zu Hause dagegen drängt sein Vater auf Mühe im Studium und entsprechende Leistungen. Nur beim zocken und einen mysteriösen Streamer fühlt er sich verstanden.
Insgesamt ist das Buch gut umgesetzt und mit Plottwists, die ich so nicht habe kommen sehen, spannend bis zum Schluss. Nur wenige Situationen sind überspitzt und in die Länge gezogen. Dennoch gebe ich fünf Sterne. -
Rezension zu Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
- Chiralu
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3. Februar 2026 um 08:58
Alle (un)glücklich - bewegender Roman, der nachhalltWeiterlesen
Bei "Alle glücklich" von Kira Mohn werfen wir einen Blick hinter die Fassade einer Familie. Während der ganzen Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Mutter Nina, Vater Alexander sowie den Kindern Emilia und Ben geschrieben und schnell wird klar, dass die Familienmitglieder Situationen ganz unterschiedlich wahrnehmen und sie gar nicht wissen, was in den anderen wirklich vor sich geht.
Jeder der vier hat seine ganz eigenen Probleme und während man als außenstehender Betrachter den Eindruck bekommen könnte, dass alle wirklich glücklich sind, so ist letztendlich das Gegenteil der Fall.
Es war mein erstes Buch von Kira Mohn und ich bin dementsprechend ganz unvoreingenommen in die Geschichte eingestiegen. Schnell war mir jedoch klar: Die Autorin kann schreiben! Ich bin super schnell in die Geschichte eingestiegen, der Schreibstil war lebendig und sehr angenehm zu lesen und letztendlich hatte mich das Buch so in seinen Bann gezogen, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.
Besonders gut haben mir die Perspektivwechsel gefallen, da man so immer wieder neue Sichtweisen auf die Situationen erhalten hat. Außerdem möchte ich an dieser Stelle ganz besonders lobend hervorheben, dass die Autorin wirklich ernste und schwere Themen mit viel Tiefe in dieser Geschichte eingearbeitet und dabei unfassbar viel Fingerspitzengefühl bewiesen hat. Es sind zum Teil wirklich keine leichten Themen, doch ihr Umgang damit war grandios!
Ich bin ehrlich, den Verlauf dieser Geschichte habe ich nicht erwartet und ich habe mehrfach schlucken müssen. Es ist ein Buch, dass mich zum einen sehr bewegt hat und zum anderen ist es ein Buch, das nachhallt. Ich für meinen Teil nehme einiges aus diesem Roman mit und werde mehr auf das Miteinander in der Familie aber auch bei Freunden achten. Denn ein "Mir geht es gut" kann auch das komplette Gegenteil bedeuten.
Das Buch hat mich wirklich überrascht und sich als Meisterwerk entpuppt. Absolute Empfehlung! Allerdings möchte ich anmerken, dass es eventuell nicht für jeden geeignet sein könnte, da es wie gesagt zum Teil wirklich schwere Themen enthält.
Ausgaben von Alle glücklich: Was ist, wenn man glücklich sein sollte, es aber nicht fühlt? Über die Psychologie d
Besitzer des Buches 5
Update: 30. April 2026 um 23:04




