Schattenblume

Buch von Karin Slaughter, Sophie Zeitz

Cover zum Buch Schattenblume: Sara Linton bei einer ...

Titel: Schattenblume: Sara Linton bei einer ...

, (Übersetzer)

4,2 von 5 Sternen bei 130 Bewertungen

84,8% Zufriedenheit

Band 4 der

Verlag: HarperCollins Taschenbuch

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 432

ISBN: 9783365008393

Termin: Neuerscheinung November 2024

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Schattenblume

Heartsdale, Georgia: Bei einem Überfall der Polizeiwache erschießen zwei schwer bewaffnete Männer einen Polizisten und verletzen Polizeichef Jeffrey Tolliver schwer. Alle restlichen Anwesenden werden als Geiseln genommen – unter anderem die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Dr. Sara Linton, Tollivers Ex-Frau, sowie eine Gruppe von Schulkindern. Das FBI umstellt das Gebäude, doch zur großen Überraschung der Einsatzkräfte stellen die Geiselnehmer keinerlei Forderungen. Wie tief müssen Sara und Chief Tolliver in die Vergangenheit eintauchen, um herauszufinden, was die Männer erreichen wollen? Ein atemloser Wettlauf mit der Zeit beginnt …
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Serieninfos zu Schattenblume

Schattenblume ist der 4. Band der Sara Linton und Jeffrey Tolliver Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2002. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2007.

Über Karin Slaughter

Nichts für schwache Nerven sind die packenden Thriller der amerikanischen Bestsellerautorin Karin Slaughter. Die Schriftstellerin wurde 1971 geboren und wuchs bei ihrem Vater und dessen zweiter Frau in einer Kleinstadt im Bundesstaat Georgia auf. Mehr zu Karin Slaughter

Bewertungen

Schattenblume wurde insgesamt 130 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Für mich bisher der beste Band der Reihe.

    dYna

  • mäßig spannende, düstere Familientragödie für mich

    Smoke

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Schattenblume

    • 30. November 2024 um 08:12
    Auch beim Reread für mich wieder ein richtig spannender Thriller
    Es ist mehr als 15 Jahre her, dass ich die Grant County Reihe der US-amerikanischen Thrillerautorin Karin Slaughter zum ersten Mal mit großer Begeisterung las. Damals waren es noch Printausgaben, die ich inzwischen jedoch verschenkt habe. Seit ca. 5 Jahren lese ich fast ausschließlich eBooks, weil ich dort die Schrift größer stellen kann. Vor einiger Zeit hatte ich die ersten drei Teile der Reihe vergünstigt nochmals als eBooks erworben. Nun bekam ich noch die Teile 4 bis 6 von NetGalley als Rezensionsexemplare und beschloss, dass es an Zeit für ein nochmaliges Lesen ist. Schattenblume ist der vierte Teil.
    Dr. Sara Linton und ihr Ex-Mann Chief Jeffrey Tolliver hatten sich einander wieder angenähert, bis Sara seinen erneuten Heiratsantrag ablehnte. Jeffrey geht ihr seitdem aus dem Weg. Um endlich mit ihm darüber zu reden, sucht sie ihn auf der Polizeiwache auf. Dort befindet sich zeitgleich auch eine Gruppe von Schulkindern. Plötzlich ist die Hölle los. Zwei Besucher, von denen einer vorgab den Chief sprechen zu wollen, eröffnen das Feuer und richten ein Blutbad an. Jeffrey wird dabei schwer verletzt und alle noch lebenden Anwesenden werden als Geiseln genommen. Doch was wollen die Geiselnehmer damit eigentlich erreichen? Forderungen stellen sie erstmal nicht…
    Ca. 15 Jahre zuvor: Sara und Jeffrey daten sich seit ca. 3 Monaten und wollen eigentlich nach Florida in den Badeurlaub fahren, als Jeffrey kurzentschlossen einen Umweg macht und Sara mit in das verschlafene kleine Nest nimmt, in dem er aufgewachsen ist. Allerdings verläuft der Aufenthalt dort alles andere als problemlos und Sara flieht nach Beleidigungen durch Jeffreys alkoholabhängige Mutter aus seinem Elternhaus. Plötzlich hört sie einen grauenhaften Schrei und anschließend mehrere Schüsse…
    Leicht und flüssig konnte ich auch diesen in der dritten Person verfassten Thriller wieder lesen. Die Geschichte ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Der eine in der Gegenwart und der andere in der Vergangenheit. Beide fand ich sehr interessant, konnte mir lange Zeit jedoch nicht vorstellen (und hatte das seit meinem ersten Lesen des Buches auch komplett vergessen) was sie miteinander zu tun haben. Die Wechsel waren immer so gesetzt, dass ich zwar gern noch im jeweiligen Handlungsstrang geblieben wäre, aber auch absolut nichts dagegen hatte, weiter über die weiteren Ereignisse im anderen Handlungsstrang zu lesen. Das sorgte dafür, dass der Spannungsbogen über die gesamte Lesezeit hinweg gehalten wurde und ich beim Lesen keinerlei Längen empfand.
    Zudem wurden ganz nebenbei auch wieder etliche gesellschaftliche Probleme mit angesprochen, wie z. B. die Rolle von Frauen in der Gesellschaft oder die Einstellung zu Homosexualität. Obwohl die Geschichte nun schon etliche Jahre auf dem Buckel hat, kam mir zu keiner Zeit der Gedanke: ja, so war das früher. Im Nachgang fehlten zwar, im Vergleich zu heute, die Mobiltelefone bei nahezu Jedem. Ansonsten hielte ich es jedoch für möglich, dass die Handlung so immer noch auch im hier und jetzt spielen könnte. Was ich auch überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hatte, ist, dass ich einer in der Georgia-Reihe um Will Trent sehr wichtigen Figur bereits in diesem Buch erstmals begegnete.
    Für mich war das nochmalige Lesen dieses Buches ein ebenso spannendes Leseerlebnis wie damals. Ich kann es nach wie vor Liebhabern von Thrillern weiterempfehlen, in denen es richtig zu Sache geht. Ich glaube zwar, dass man dieses Buch durchaus verstehend lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Allerdings hat man dann, was das Privatleben der Ermittler betrifft, einen leichten Informationsvorsprung. Liest man vorher: 1. Belladonna, 2. Vergiss mein nicht und 3. Dreh dich nicht um, vermeidet man Letzteren auf jeden Fall.
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  • Rezension zu Schattenblume

    • 11. August 2009 um 18:02
    Ihr Slaughter-Fans müsst Nerven wie Drahtseile haben. Meine waren auf S.104 so zerrüttet, dass ich das Buch abbrechen musste, was ich nur sehr selten tue. Das Buch beginnt gleich mit dem üblichen Geplänkel zwischen Sara und Jeffrey, deren Beziehungs-Hin und Her, -Auf und Ab und –Rundherum zu einer anödenden Endlosschleife geworden ist. Dann werden auch noch die Anfänge ihrer unheilvollen Beziehung in Rückblenden geschildert, und man kann gleich feststellen, dass sich in all den Jahren nichts geändert hat, Sara und Jeffrey sind mit vierzig noch genau so albern, wie sie es mit Mitte zwanzig waren. Nie ein offenes Wort, nie eine vernünftige Aussprache, immer wird mit irgendetwas hinterm Berg gehalten, damit auch alles schön problematisch bleibt. Das gilt natürlich auch für andere Figuren, von denen mir keine einzige sympathisch ist. Schon gar nicht Psycho-Lena mit ihrem Psycho-Ethan, der, wie man unschwer erahnt, im Laufe der Geschichte ein ganz böser Ethan werden wird (Lena ist auch zu doof). Hier hat jeder ein schweres bis grauenvolles Schicksal zu tragen, und als Frau darf man in dem Roman offenbar nur mitspielen, wenn man schon mal vergewaltigt worden ist. Ein angeschossener Jeffrey, der erst keinen Puls mehr hat, in der nächsten Szene aber doch wieder und zwar ganz ohne Reanimation, banale, aufgeblähte Dialoge (Saras Mutter murrt, dass ihre Tochter a) kein Bügelspray benutzt, b) sich mit dem Frauenheld Tolliver eingelassen hat), dazwischen das ewige Blut- und Gehirngespritze, ich war schnell angezählt. Nee, Slaughter kommt mir nicht mehr ins Haus, und wenn ich meine Besucher an der Tür filzen muss.
    Gruß
    mofre
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  • Rezension zu Schattenblume

    • 14. Juli 2006 um 15:02
    Habe es nun auch fertiggelesen und hier meine Rezi dazu.
    Originaltitel: Indelible
    477 Seiten
    4.Fall, Pathologin Sara Linton & Polizeichef Jeffrey Tolliver
    Meine Meinung:
    Dieser Fall ist etwas anders, als man es von den vorherigen Fällen gewohnt ist. Die Geschichte ist auf zwei Handlungsstränge aufgeteilt, bei dem einen geht es um den Überfall mit Geiselnahme in der Polzeitstation und bei dem anderen geht es um die Vergangenheit von Chief Tolliver, und zwar um den Teil, der einige Jahre zurückliegt, nämlich genau zu der Zeit, als er Sara kennenlernt und ihr seinen Geburtsort zeigt.
    Zwischen diesen Zeitsprüngen wird immer wieder gewechselt, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, dann aber doch gut dazupasst. Es ist recht spannend, da damals, als Jeffrey Sara seine Familie und Freunde vorstellt, bereits Morde passiert sind und sie damit konfrontiert wurden.
    Eine sehr interessante Geschichte, die mir durch die vielen Variationen sehr gut gefallen hat, vor allem auch, weil man sehr viel über das frühere Leben von Jeffrey und Sara erfährt. Lena kehrt zwar auch wieder zurück, aber ich finde sie nach wie vor fehl am Platz. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und am Ende wird auch alles schlüssig aufgeklärt. Bin schon auf den nächsten Fall gespannt.
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  • Rezension zu Schattenblume

    • 21. September 2004 um 17:21
    Dies ist der neueste Roman aus der Sara Linton-Reihe, in dem wir im Rahmen eines Geiseldramas (A-Story) die frühen gemeinsamen Jahre von Jeffrey und Sara kennen lernen (B-Story).
    Die A-Story ist wirklich ein reines Vehikel für die B-Story und dadurch ein wenig lieblos geraten, aber die sehr tief in die Charaktere einführende B-Story macht das wirklich wett.
    Etwas mehr dazu unter:
    http://forum.krimi-couch.de/idThread-1049.html/Unvergeßlich
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Ausgaben von Schattenblume

Taschenbuch

Cover zum Buch Schattenblume: Sara Linton bei einer ...

Seitenzahl: 432

Hardcover

Cover zum Buch Schattenblume

Seitenzahl: 480

E-Book

Cover zum Buch Schattenblume

Seitenzahl: 481

Hörbuch

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Update: 16. Januar 2026 um 22:23