REM: Nervenkitzel garantiert

Buch von Annika Strauss, Sebastian Fitzek

Cover zum Buch REM: Nervenkitzel garantiert

Titel: REM: Nervenkitzel garantiert

, (Hauptdarsteller)

3,4 von 5 Sternen bei 11 Bewertungen

67,3% Zufriedenheit

Verlag: Droemer TB

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 336

ISBN: 9783426570760

Termin: Neuerscheinung März 2026

Aktion

  • Kurzmeinung

    Lovely
    Die Idee ist super, meiner Meinung nach fehlt der Horror Anteil komplett und das Ende passt für mich nicht zum Rest.
  • Kurzmeinung

    easymarkt3
    Kein überzeugendes Horrorszenarium!
  • Cover zum Buch Das Böse vor deiner Tür Cover zum Buch Nachtfahrt Cover zum Buch Nachtfahrt

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu REM: Nervenkitzel garantiert

Schlafen. Träumen. Sterben. Stell dir vor, deine Träume wären nach dem Aufwachen nicht verschwunden, sondern aufgezeichnet worden. Du könntest sie dir jederzeit ansehen. Doch dann wäre dein nächster Schlaf dein letzter … Thriller-König Sebastian Fitzek und Horror-Queen Annika Strauss: Das neue Bestseller-Duo! »Du darfst nicht einschlafen!« Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen wach zu bleiben. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Das ist Alysees letzte und einzige Erinnerung an ihn. Ihre Mutter, die ebenfalls vor Jahren starb, hat sie nie kennengelernt. Als Vollwaise wächst Alysee mit ihrem besten Freund Nico bei einer Pflegefamilie auf; die Angst vor dem Einschlafen verlässt sie nie. Jahre später erfährt sie, dass ihr Vater ihr etwas vererbt hat, was das Geheimnis seines Todes lüften könnte. Sie tritt das Erbe an und lernt schnell, dass das grauenhafte Sterben erst seinen Anfang genommen hat ... Psychothrill meets Horror: Thriller-König Sebastian Fitzek und »German Screamqueen« Annika Strauss legen mit REM ihren ersten psychologischen Horror-Thriller vor. Dich erwarten: Gänsehaut-Atmosphäre in einem unheimlichen alten Hotel Nervenkitzel mit echten Schock-Momenten Deine schlimmsten Albträume ...
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Bewertungen

REM: Nervenkitzel garantiert wurde insgesamt 11 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,4 Sternen.

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Meinungen

  • Die Idee ist super, meiner Meinung nach fehlt der Horror Anteil komplett und das Ende passt für mich nicht zum Rest.

    Lovely

  • Kein überzeugendes Horrorszenarium!

    easymarkt3

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu REM: Nervenkitzel garantiert

    • 15. April 2026 um 12:18
    Zwischen Spannung und Schwächen
    In REM erhält Alysee von ihrem Vater die Anweisung "Du darfst nicht einschlafen!", kurz darauf sieht sie wie er sich in einer beängstigenden Blutwolke auflöst. Ihre Mutter starb bereits bei Alysees Geburt und so wird sie zur Vollwaisen, die einer Pflegefamilie vermittelt wird. Allerdings haben die letzten Worte ihres Vaters schlimme Folgen für das gerade mal vierjährige Mädchen, um sich vorm Schlafen bzw. Träumen zu schützen verweigert sie seitdem das Schlafen. Mit der Zeit findet sie eine Lösung um traumlos Schlafen zu können, aber auch nur, wenn es nicht mehr anders geht. Nun ist sie 25 und ihr fällt ein unerwartetes Erbe ihres Vaters in die Hände. Sie ergreift die günstige Chance ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und ihr Leben neu zu ordnen. Begleitet wird sie von Nico, ihrem Pflegebruder und bestem Freund, der selbst von Träumen geplagt wird und nur Schwierigkeiten anzieht. Der Albtraum beginnt und endet nicht nach dem Aufwachen.
    Im Vorfeld wurde mir dieser Horrorthriller groß über diverse Medien angepriesen und als Fitzek Fan und Horrorfilm Schauerin musste ich ihn lesen. Nun bin ich ernüchtert, zum einen war der Start mega spannend und der mittlere Part hatte auch gruselige Vibes, aber die farblosen Charaktere mit ihren Problemen und die für mich nicht ganz ausgereifte Handlung haben zu einem lapidaren Ende geführt. Von Sebastian Fitzek bin ich besser durchdachte Auflösungen und einen spannenderen Aufbau gewohnt, über Annika Strauss hörte ich zuvor nur Gutes, ich hatte bisher jedoch noch nichts von ihr gelesen. Sprachlich reicht dieses Buch nicht an andere Fitzek-Bücher heran, der O-Ton ist recht einfach, gerade zu kindlich naiv im Klang, vor allem wie träumerisch die Lösung doch sein kann.
    Es gibt im Bereich Horror bereits mehrere Bücher und Filme zum Thema Schlafen und Träumen, vielleicht ist es deswegen schwerer zu überzeugen oder REM ist einfach nicht ganz ausgereift, aber ich hatte mir insgeheim mehr erhofft. Mehr blutige Details, schwerer zu bekämpfende"Monster" und dafür kein kitschiges Ende mit dahintröpfelndem Dialog zum Hintergrund der Vorkommnisse, der irgendwie aufgesetzt wirkte. Das Buch war dennoch kurzweilig zu lesen und gab mir zumindest vor dem Wendepunkt mit der Auflösung, kleine gruselige Momente, auch wenn ich weit größere Erwartungen hatte.
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  • Rezension zu REM: Nervenkitzel garantiert

    • 7. April 2026 um 15:21
    Traumhafte Idee mit Schattenseiten
    Ich bin mir sicher, jeder von uns hat sich schon mal gewünscht, seine skurrilen Träume wie einen Film abspulen zu können. Was für uns (noch) nur ein weit entfernter Gedanke ist, wird hier bittere Realität. Alysee, die von Kindheitstagen an Angst vor einem traumbehafteten Schlaf hat, begibt sich auf eine lebensgefährliche Spurensuche zu ihrer Vergangenheit. Das Erbe, das sie dazu veranlasst, birgt jedoch ein bedrohliches Geheimnis: Träume können sichtbar gemacht werden. Doch was geschieht mit den vermeintlich irrealen Albträumen?
    Auf diese Frage gibt uns REM eine erschreckende Antwort. Doch nicht nur die Geschichte hat es in sich – auch das Cover lässt erahnen, welch horrorähnlicher Stoff sich hier verbirgt. Genretypisch und inhaltlich abgestimmt wird bereits äußerlich eine düstere Atmosphäre kreiert.
    Hierzu sehr unterstützend fungieren die Illustrationen im Buch. Die sowieso schon sehr lebhafte Sprache wird dadurch ideal unterstützt, sodass wahrhaftige Bilder in den Kopf des Lesers projiziert werden. Insgesamt wird man regelrecht durch die Seiten gezerrt, so klar und flüssig ist der Schreibstil. Außerdem werden teilweise erschreckende, abstruse und ekelerregende Bilder gezeichnet, die ihr Übriges für Spannung und Lesefluss tun. Und dennoch wird die Geschichte nicht mit jener übel erregenden Sprache überladen, wodurch Stil und Storyführung noch immer thrillertypisch anmuten. Demnach kann man REM auch als alter Thriller-Hase und gleichzeitiger Horrorneuling (wie ich es bin) sehr gut lesen.
    Allerdings liegt hier wahrscheinlich auch der Knackpunkt. Da ich nicht wirklich affin im Bereich Horror bin, kann ich nicht sagen, ob Strauss und Fitzek hier genau mit dieser Wendung einen wahren Meisterstreich gelandet haben oder der Plot selbst für echte Kenner zu weit hergeholt ist – Für mich ist er das nämlich definitiv. Insgesamt kann ich für mich sagen, dass Basis und Erklärung des ganzen Geschehens eher futuristisch und unrealistisch wirken, was den ansonsten sehr gelungenen Horror-Thriller ein wenig nach unten zieht. Natürlich werde ich an dieser Stelle nicht spoilern, aber eines kann ich sagen: Manchmal ist weniger eben mehr. Für mich hat man hier einfach die falsche Autobahnausfahrt genommen und somit an Fahrt und Glaubwürdigkeit verloren.
    Um noch mal zu etwas Positivem zu kommen, möchte ich abschließend kurz auf die Charaktere eingehen. Diese haben mir nämlich allesamt durch ihre Eigenarten und authentisches Handeln gefallen, weswegen die Geschichte noch ein Stück lebhafter wurde. Dabei empfinde ich vor allem Marvin als Bereicherung und stilistisch ideal eingearbeitete Figur. Aber auch zu Alysee konnte ich schon durch den rückschauenden Beginn eine Art Verbundenheit entwickeln, die einen umso mehr mitfiebern lässt.
    Am Ende ist REM eine wirklich gelungene Mischung aus Thriller und Horror. Getragen wird die durchweg spannende Geschichte dabei vom bildhaften und abartigen Schreibstil (hier aber definitiv positiv gemeint!) sowie den authentischen Charakteren. Sie hätte für mich jedoch etwas besser abschneiden können, wenn die Ursache der Geschehnisse nicht so weit hergeholt wäre.
    Alle, die sich gern ein paar spannende Stunden mit einem guten Thriller bescheren wollen und sich manchmal eine gewisse Note an Übernatürlichem wünschen, sollten meiner Meinung nach zu REM greifen. Und wer zusätzlich noch ein klein wenig mehr den Hang zur Realität verlieren will, dem gefällt das Ganze wahrscheinlich sogar noch ein Stück besser.
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  • Rezension zu REM: Nervenkitzel garantiert

    • 7. April 2026 um 09:04
    Die Erwartung an REM ist fast zwangsläufig hoch. Der Roman von Annika Strauss und Sebastian Fitzek startet mit einer vielversprechenden Prämisse: Alysee, die als Kind den gewaltsamen Tod ihres Vaters miterleben musste, leidet unter massiven Schlafstörungen, bei denen Traum und Realität zunehmend ineinander übergehen. Nur mit Schlafmittel, die ihr alle 48 Stunden ein Paar Stunden Schlaf schenken, kann sie ihr Leben gestalten. Als sie sich später erneut mit den Ereignissen ihrer Vergangenheit auseinandersetzt, wird der Schlaf selbst zur Bedrohung – und zum zentralen Schauplatz der Handlung.
    Zu Beginn entfaltet die Geschichte eine starke Sogwirkung. Die kurzen Kapitel, das hohe Erzähltempo und die konsequent eingesetzten Cliffhanger erzeugen Spannung und treiben die Handlung voran. Besonders die düstere, beklemmende Atmosphäre gehört zu den Stärken des Romans: Der permanente Kontrollverlust, den Alysee erlebt, überträgt sich spürbar auf die Leser.
    Die anfänglich psychologisch geprägte Spannung weicht zunehmend einer Mischung aus Horror und spekulativen Elementen, die nicht immer stimmig sind. Die Geschichte ist verwirrend und verliert nach ersten Seiten an Klarheit. Die Handlung wirkt stellenweise konstruiert, wodurch die innere Logik leidet.
    Auch die Figuren bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Alysee bringt zwar eine interessante Ausgangslage mit, doch ihre Entwicklung geht im Strudel der Ereignisse teilweise unter. Die emotionale Tiefe bleibt begrenzt, und die Nebenfiguren erfüllen eher funktionale Rollen, ohne nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben, wirken zum Teil gar unnötig eingeführt.
    Insgesamt ist REM ein ambitionierter Roman mit einer starken Grundidee und atmosphärischem Einstieg, der jedoch im Verlauf an Spannung verliert. Die Verbindung aus Psychothriller und Horror gelingt nur teilweise, sodass am Ende ein Werk steht, das nur zum Teil überzeugt.
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  • Rezension zu REM: Nervenkitzel garantiert

    • 1. April 2026 um 14:17
    Seitdem Alysee vier Jahre alt ist, hat sie Angst vorm Schlafen – oder genauer gesagt: vor ihren Träumen. Ihr Vater sagte ihr damals, sie dürfe nicht einschlafen. Doch natürlich passierte das dem Kleinkind und als sie wieder aufwachte, war er brutal ermordet worden. Als Erwachsene kämpft sie immer noch gegen den Schlaf an, lässt ihn nur ab und zu mit Schlaftabletten zu, um das Träumen zu vermeiden, denn was, wenn Träume die Gegenwart beeinflussen könnten und zwar auf eine grauenhafte Art und Weise? Doch als Alysee etwas von ihrem Vater erbt, wird ihr Interesse immer größer, mehr über seinen Tod, seine damalige Arbeit und ihre Traumangst zu erfahren, doch damit setzt sie eine unheimliche Kettenreaktion in Gang.
    Ich war sehr auf diesen Horror-Thriller gespannt, bei dem Annika Strauss den Horror-Aspekt und Sebastian Fitzek den Thriller-Aspekt eingebracht haben. Thriller lese ich ständig, Horror ist tatsächlich ewig her (geschätzt 25-30 Jahre und damals war es Stephen King). Umso neugieriger war ich auf das Zusammenspiel der beiden Autoren.
    Ich fang mal mit dem Ende an. Die Auflösung hat mich überrascht. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet, allerdings hat sie meinen persönlichen Geschmack nicht getroffen. Das ist allerdings wirklich subjektiv. Ich kenne von damals auch Horror-Romane, die sich in diese Richtung entwickelt haben, von daher scheint das in diesem Genre nicht unüblich zu sein und deshalb lasse ich es nicht negativ in die Bewertung einfließen, dass ich persönliche diese Entwicklung nicht mochte.
    Was ich jedoch sehr wohl in meine Kritik einfließen lassen mochte, ist das fehlende Spannungs- und Gruselniveau. Es wird Grauenhaftes, oft sogar sehr Brutales beschrieben, aber eben nur „beschrieben“. Es hat mich nicht bewegt oder berührt. Zunächst fing es interessant an, ein unheimliches altes Hotel spielt eine wichtige Rolle und ich hatte mich auf eine Gänsehaut-Atmosphäre gefreut, aber schnell hat mich diese verlassen. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil liegt, aber das Geschehen hat nichts mit mir gemacht. Ich habe mich nur wie ein Zuschauer gefühlt, der neutral den Grusel betrachten, aber dabei keinen Nervenkitzel und keine Spannung empfindet.
    Fazit: Für mich ist dieses Experiment leider nicht geglückt. Ich freue mich trotzdem sehr darauf „Nachtfahrt“ von Annika Strauss und jeden weiteren Thriller von Sebastian Fitzek zu lesen, aber ich glaube, dass ich einen weiteren Horror-Thriller nicht lesen würde.
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  • Rezension zu REM: Nervenkitzel garantiert

    • 22. März 2026 um 20:09
    Kein überzeugendes Horrorszenarium!
    Das Cover in 3d Optik zeigt in schwarz-weißer Farbgebung ausdrucksstark ein linkes menschliches Auge mit gesplitterter Linse, passend zum Buchinhalt. Der Buchtitel REM weist auf den Traumschlaf hin, entscheidend auch zur wichtigen emotionalen Verarbeitung von Traumatisch-Erlebtem.
    »Du darfst nicht einschlafen!« Das hört die Hauptfigur Alysee wiederholt mit 4 Jahren in panischem Sprachduktus ihres Vaters. Thematisiert wird zunächst im weiteren Verlauf nach 21 Jahren ihre tief verwurzelte Angst vor dem Träumen von angsteinflößenden Erlebnissen, da sie im Plot emotional gekoppelt ist an den existentiellen Verlust des Vaters. Mit Freund/Bruder Nico erlebt sie im geerbten Hotel de Ville, einem abgeschiedenen Lost Place, einiges an Deja-Vus aus ihrem erstellten Computerspiel und unvorhersehbaren Horror-Szenen in Richtung Science Fiction. Ausgeweitet wird die Traum-Grundidee auf Traumaufzeichnung in Schlaflabors. Dabei ist das Somnakular, eine Art VR-Brille, ein zentrales, brisantes, mysteriöses Objekt im Kontext von Albträumen und möglichen gefährlichen Horrorszenarien. Begriffe wie Polysomnografie und Antidot-Therapie finden neben EEG, EKG etc. ebenfalls kurz Beachtung.
    Randfiguren wie die Rechtsanwältin Emilia Bergmann und der Mitarbeiter des Jugendamts Herr Klaus Tarin spielen insgesamt eine sehr unrealistische, unglaubwürdige, exzentrische Rolle. Überhaupt überzeugt das fiktive Horrorambiente rund um das alte Hotel wenig durch den starken Hang zu Sci-Fi. 3*
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Ausgaben von REM: Nervenkitzel garantiert

Taschenbuch

Cover zum Buch REM: Nervenkitzel garantiert

Seitenzahl: 336

E-Book

Cover zum Buch REM: Nervenkitzel garantiert

Seitenzahl: 296

Besitzer des Buches 22

Update: 15. April 2026 um 12:18