Schlafende Vulkane
Buch von Michael Hjorth, Bjarni Thorsson, Wibke Kuhn
Titel: Schlafende Vulkane
Michael Hjorth (Autor) , Bjarni Thorsson (Autor) , Wibke Kuhn (Übersetzer)
Band 1 der Helga & Bjarki-Reihe
Verlag: ROWOHLT Wunderlich
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 480
ISBN: 9783805201315
Termin: Neuerscheinung Mai 2026
Aktion
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Kurzmeinung
odile Bis auf eine nicht nachvollziehbare Wendung gelungen
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Schlafende Vulkane
Die neue Island-Thriller-Reihe von Bestsellerautor Michael Hjorth und Bjarni Thorsson Ein vermisster Junge, ein skrupelloser Serienmörder, ein Wettlauf gegen die Zeit Blond, blass und splitterfasernackt ist die junge Frau, die ermordet in einem Reitstall am Rande von Reykjavik liegt, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. Es ist die erste Mordermittlung für Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen. Die frischgebackene Polizistin vermutet, dass der Junge vor seinem gewaltbereiten Vater geflohen ist und sich in den Höhlen der isländischen Vulkanlandschaften versteckt. Eine lange Überlebenschance hat er nicht. Um ihn zu finden, bittet sie Bjarki um Hilfe, denn niemand kennt die Wildnis besser als er. Während Helga und Bjarki fieberhaft nach dem Jungen suchen, wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Der Mörder scheint seine Taten akribisch zu planen. Er ist, das wird Helga klar, so genial wie skrupellos; und bereit, über alle Grenzen zu gehen. Der erste Fall für Helga und Bjarki: messerscharfer Verstand trifft auf isländische Urgewalt
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Serieninfos zu Schlafende Vulkane
Schlafende Vulkane ist der 1. Band der Helga & Bjarki Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2026. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2026.
Über Michael Hjorth
Michael Hjorth wurde 1963 im schwedischen Visby geboren. Schon als Teenager begeisterte er sich für Bücher und Filme. Er studierte an einem College in New York und arbeitete ab 1994 für das schwedische Fernsehen. Mehr zu Michael Hjorth
Bewertungen
Schlafende Vulkane wurde insgesamt 13 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.
Meinungen
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Bis auf eine nicht nachvollziehbare Wendung gelungen
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Schlafende Vulkane
- RaFee
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1. Juni 2026 um 22:22
Guter Einstieg, schwaches EndeWeiterlesen
Eine junge Frau wird nackt und ermordet in einem Reitstall aufgefunden, von ihrem 10-jährigen Sohn fehlt jede Spur. War es eine Rachetat des Vaters? Helga nimmt die Ermittlungen bzw. die Suche auf, sie ist noch recht neu in der Gegend, bekommt aber mit Bjaki eine große Hilfe zur Seite gestellt. Die Zeit drängt, denn die Überlebenschancen des Jungen schwinden und bald taucht eine neue Frauenleiche auf.
Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, die sich abwechseln, mitunter aus der Tätersicht, dies gefällt mir immer besonders. Der Schreibstil ließ mich doch recht zügig durch die fast 500 Seiten kommen, wobei ich unsicher bin, ob es nicht auch mit weniger Seiten spannender gewesen wäre. Vor allem wenn es eine Reihe wird, schreckt mich die Seitenmenge etwas ab.
Der Thriller bietet ein spannendes Grundsetting mit Jagtcharakter und mir gefällt der Nervenkitzel, wie knapp sich Täter und Polizei auf den Fersen sind. Die Inhaltsbeschreibung hat mich jedoch etwas in die Irre geführt. Ich dachte, der Junge spielt noch eine größere Rolle im Verlauf und war dann überrascht, dass sich alles in eine andere Richtung entwickelt. Es fällt mir diesmal besonders schwer das Buch zu bewerten, ohne vom Inhalt zu spoilern. Aber ich habe mich z.B. beim Lesen gefragt, warum sind eigentlich in solchen Thrillern immer nur Mütter die Hassobjekte und nicht die Väter, die ihre Kinder zurück lassen?
Die letzte Verfolgung, nachdem der Täter bekannt wird, hat mir die Realität etwas zu sehr verzerrt und ich dachte, hier ist ein Übermensch am Werk, der mit dem Fahrrad so schnell unterwegs ist und danach noch fit genug um in den Kampf zu ziehen, ich hoffe es war wenigstens ein E-bike. Zudem sind mir die Ermittler mit ihrem kopflosen handeln nicht sehr sympathisch.
Die großen Erwartungen aus dem Anfang, konnte der mittlere Teil und der Schluss nicht erfüllen. Atmosphäre 4 Sterne, Spannung 4 Sterne, aber Handlung und Charaktere je nur 3 Sterne und insgesamt auch nicht mehr als 3 Sterne für mich, wenig innovativ und zum Schluss zu unglaubwürdig. -
Rezension zu Schlafende Vulkane
- Annabell95
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30. Mai 2026 um 20:35
Spannung im isländischen HochlandWeiterlesen
Helga Jónsdóttir steht vor ihrem ersten großen Fall. Eine junge Frau wird ermordet in einem Reitstall gefunden, doch ihr zehnjähriger Sohn ist verschwunden. Helga vermutet, dass der Junge vor seinem gewalttätigen Vater geflohen ist und sich in den gefährlichen Höhlen der isländischen Vulkanlandschaft versteckt. Um ihn rechtzeitig zu finden, holt sie den Wildnisexperten Bjarki an ihre Seite. Während die Suche läuft, taucht eine zweite tote Frau auf. Helga erkennt, dass sie es mit einem Täter zu tun hat, der hochintelligent, kalt und bereit ist, jedes Limit zu überschreiten.
"Schlafende Vulkane" ist der Auftakt in eine neue isländische Thriller-Reihe mit dem Duo Helga und Bjarki.
Die Handlung wird in wechselnden Perspektiven erzählt. Man erhält Einblick in die Ermittlungsarbeit in der Perspektive von Helga, Bjarki und Yvette, aber man bekommt auch Einblicke in die Perspektive des Täters. Dabei lernt man die Figuren schon etwas kennen. Sie haben ihre eigenen Ecken und Kanten, was sie dadurch sehr authentisch macht.
Obwohl der Täter relativ früh feststeht, geht die Spannung nicht verloren. Eher im Gegenteil, es entwickelt sich ein Katz‑und‑Maus-Spiel, bei dem man ständig mitfiebert. Die Frage ist nicht wer, sondern wie weit kommt er noch? und kriegen sie ihn rechtzeitig? Die Jagd ist packend, voller Wendungen und wird durch die vielen Cliffhanger an den Kapitelenden noch verstärkt.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und gleichzeitig sehr bildhaft. Man hat die Szenen und Handlungsorte sehr visuell vor seinen Augen. Mit den Vulkanlandschaften und der rauen Natur ist das Setting sehr beeindruckend. Eine wirklich tolle Kulisse, wo sich das ganze Geschehen abspielt. Durch das Bildhafte wirkt es atmosphärisch und es entwickelt sich die typische düstere Island-Krimi-Stimmung.
Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Auftakt in die neue Reihe. Auch wenn der Täter schon relativ früh bekannt war, wurde es umso spannender. Es war so fesslend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Cliffhänger ganz zum Schluss macht neugierig auf den Folgeband, den ich auch definitiv lesen werde. Eine ganz klare Leseempfehlung. -
Rezension zu Schlafende Vulkane
- Emili
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25. Mai 2026 um 07:57
„Schlafende Vulkane“ von Michael Hjorth und Bjarni Thorsson aus dem Rowohlt ist eine typische Mischung aus Island-Noir, Serienkillerthriller und düsterem Ermittlerdrama. Die Geschichte beginnt mit einer ermordeten Frau und einem verschwundenen Jungen, ehe sich nach und nach ein Fall entwickelt, der bis ins Darknet und zu einem Täter führt, der seine Verbrechen gezielt inszeniert. Inhaltlich klingt das zunächst nach einem intensiven skandinavischen Thriller, tatsächlich wirkt der Roman jedoch deutlich routinierter und weniger spannend, als die Prämisse vermuten lässt.Weiterlesen
Ein zentrales Problem ist das Erzähltempo. Obwohl ständig Bedrohung behauptet wird, zieht sich die Handlung über weite Strecken. Viele Szenen bestehen aus Gesprächen, Wegen, Gedankenschleifen oder Perspektivwechseln, die kaum neue Erkenntnisse liefern. Die Ermittlungen treten häufig auf der Stelle, während der Roman gleichzeitig versucht, künstlich Spannung aufzubauen, indem Informationen zurückgehalten werden. Dadurch entsteht eher das Gefühl einer langen Vorbereitung als eines packenden Thrillers. Gerade im Mittelteil verliert das Buch spürbar an Dynamik.
Auch das Ermittlerduo hinterlässt keinen besonders starken Eindruck. Helga Jónsdóttir und Bjarki bleiben relativ vertraute Genrefiguren: die belastete Ermittlerin mit Unsicherheiten und der verschlossene, schwer zugängliche Mann mit Ecken und Kanten. Dabei ist der Bjarki zumindest sympathisch. Ihre Zusammenarbeit entwickelt weder besondere Reibung noch echte emotionale Tiefe. Viele Dialoge wirken funktional und dienen hauptsächlich dazu, Informationen weiterzugeben. Im Vergleich zu anderen skandinavischen Thrillerreihen fehlt beiden Figuren ein klares eigenes Profil, das sie wirklich erinnerungswürdig machen würde.
Der Täter hingegen ist interessant aufgebaut Der Roman verbringt viel Zeit mit düsteren Beschreibungen der Gewalt, was nicht negativ für ein Thriller ist.
Die Island-Kulisse ist atmosphärisch dargestellt. Lavafelder, Schnee, Dunkelheit und Einsamkeit erzeugen Bilder der Nordic-Noir im Kopf, wodurch der Schauplatz lebendig wirkt.
Der Roman verlässt sich stark auf bekannte Genrebausteine und entwickelt wenig Eigenständiges.
„Schlafende Vulkane“ ist deshalb kein schlechter Thriller, aber ein ziemlich austauschbarer. Das Buch liest sich solide, bleibt jedoch hinter seinem eigenen Anspruch zurück. Wer viele skandinavische Thriller kennt, dürfte zahlreiche Motive, Figurenkonstellationen und Spannungsmechanismen schnell wiedererkennen. Statt eines außergewöhnlichen Island-Thrillers bekommt man letztlich einen langen, stellenweise zähen Serienkillerroman, der mehr auf düstere Atmosphäre und Gewalt setzt als auf originelle Figuren oder wirklich packende Spannung. -
Rezension zu Schlafende Vulkane
- HexeLilli
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15. Mai 2026 um 15:38
Dem Autorenpaar ist mit diesem Erstlingswerk ein super spannender Thriller gelungen. Von der ersten Seite an habe ich mitgefiebert und mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Titel und Cover haben mich angesprochen und passen zur Geschichte, die in Island spielt. Der Schreibstiel ist klar und flüssig, an einige Namen musste ich mich allerdings erst gewöhnen. Die Kapitel nicht allzu lang, mit wechselnden Perspektiven, auch aus Tätersicht.Weiterlesen
Eine tote, nackte Frau wird in einem Reitstall in einer leeren Pferdebox gefunden. Ihr 10jähriger Sohn kann vor seinem Angreifer durch ein Toilettenfenster flüchten und versteckt sich in einer Höhle der isländischen Vulkanlandschaft. Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen muss ihre erste Mordermittlung leiten. Gemeinsam mit Bjarki einem Streifenpolizisten und Eigenbrödler versucht sie den Jungen zu finden.
Die Protagonisten ergänzen sich sehr gut, während andere im Team etwas querlaufen. Aber trotzdem ziehen alle an einem Strang. Der Schluss liefert eine wilde Verfolgungsjagd durch die Natur, einiges nicht so ganz nachzuvollziehen aber trotzdem sehr spannend.
Wer spannende Thriller liebt, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt, und freue mich schon auf den nächsten Fall. -
Rezension zu Schlafende Vulkane
- India
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10. Mai 2026 um 21:40
Fehlende OriginalitätWeiterlesen
Da ich sowohl die Sebastian Bergmann Reihe als auch Krimis, die in Island spielen, liebe, war ich sehr gespannt, was herauskommt, wenn sich Michael Hjorth mit einem neuen Schreibpartner zusammentut.
Rückblickend hätte ich mit etwas weniger hohen Erwartungen zu dem Buch greifen sollen, denn für mich war das leider kein Krimi der sich in irgendeiner Weise abhebt. Es war nicht per se schlecht, denn der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die beiden Hauptfiguren Helga und Bjarki sind sympathische Charaktere. Aber mir hat es an Spannung und Originalität gefehlt.
In „Schlafende Vulkane“ bekommt die junge Kommissarin Helga ihren ersten großen Fall übertragen. Im Polizeiteam hat sie sowohl Neider, als auch Unterstützer. Allgemein herrscht eine eher freundschaftliche Atmosphäre und es fiel mir leicht, Helga und die Kriminaltechnikerin Yvette ins Herz zu schließen. Obwohl ich sie mag, ist Helga eine relativ blasse Protagonistin. Deutlich mehr Ecken und Kanten hat dagegen Bjarki, ein Streifenpolizist, der für diesen selbstgewählten Job überqualifiziert scheint. Durch sein ganzes Auftreten (Motorradfahrer, unkonventionelle Arbeitsweise) weckt er den Wunsch des Lesers, mehr über ihn zu erfahren.
Der Kriminalfall, aufgrund dessen dieses Polizeiteam zusammengestellt wurde, befasst sich mit einem skrupellosen Serienmörder, der nach einem bestimmten Muster Frauen im Internet sucht, um seine persönliche Vendetta zu verfolgen. Die Vorkommnisse sind ekelerregend und grausam aber für einen erfahrenen Krimileser war das Motiv leider nichts Außergewöhnliches. Es ist nicht so, dass ich mir einen brutaleren Fall gewünscht hätte, aber einen, der weniger austauschbar wirkt.
Die Identität des Täters wurde leider sehr früh enthüllt und generell war die komplette zweite Hälfte sehr vorhersehbar. Meine Vermutung über das nächste Opfer und wie alles ausgehen wird hat sich bewahrheitet. Teilweise kam mir der Verlauf der Handlung auch sehr erzwungen vor. Wer bitte geht nackt und alleine in einer heißen Quelle baden, wenn ein Serienmörder hinter einem her ist?
Insgesamt fand ich „Schlafende Vulkane“ okay, war aber auch froh, als ich es beendet hatte. Trotzdem überlege ich, der Reihe eine zweite Chance zu geben und den Folgeband zu lesen, der im Herbst erscheint. Allein schon um zu erfahren, wie es mit Helga und Bjarki privat weitergeht. -
Rezension zu Schlafende Vulkane
- buchregal
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10. Mai 2026 um 11:22
Eigentlich ist Hilmar im Ruhestand, aber er versorgt gerne morgens die Pferde im Reitstall. Doch dann entdeckt er eine tote nackte Frau in einer leerstehenden Box. Wegen Personalnot bekommt die unerfahrene Helga Jónsdóttir vom Dezernat für Gewaltverbrechen die Leitung der Ermittlung in diesem Mordfall übertragen. Sie stellt fest, dass die Frau zu Hause getötet wurde und der Sohn geflohen ist. Er muss schnell gefunden werden, denn in der isländischen Vulkanlandschaft kann er nicht lange überleben. Sie bittet Bjarki um Hilfe, der sich in der Gegend bestens auskennt. Mit Hilfe der Hündin Salka finden sie den unterkühlten Jungen. Der Täter aber hat schon das nächste Opfer.Weiterlesen
Dieses Buch ist der erste Band aus der Island-Reihe des Autoren-Duos Michael Hjorth und Bjarni Thorsson. Wie so oft bei skandinavischen Thrillern ist auch bei diesem Island-Thriller die Atmosphäre düster und bedrückend. Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung von Anfang an sehr hoch. Gut beschrieben ist auch die raue Landschaft. Erzählt wird aus unterschiedlichen Perspektiven. In die Gedanken des Täters zu blicken, war sehr erschreckend.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, alle haben ihre Ecken und Kanten. Helga war zunächst beim Jugendamt. Doch weil sie dort nicht wirklich etwas bewegen konnte, hat sie dann die Polizeihochschule besucht. Sie fühlt sich noch unsicher, als sie in diesem Fall die Leitung der Ermittlung übertragen bekommt. Aber sie intelligent und macht ihre Sache gut. In Bjarki, von vielen Grettir genannt, findet sie eine gute Ergänzung. Eigentlich ist er nach einer Degradierung nur Verkehrspolizist. Doch er kennt die Gegend und die Natur und weiß genau, was er tut, dabei sind Regeln für ihn da, um ignoriert zu werden. Auch die Kriminaltechnikerin Yvette ist beteiligt und sie macht ihre Sache sehr gut. Rückendeckung erhält Helga, die privat auch ihre Probleme hat, aber auch immer wieder von Lárus, was man nicht von allen Kollegen sagen kann.
Helga vermutete zunächst, dass der Ex der Toten die Tat begangen hat, doch dem ist nicht so. Allerdings hat er bei einer Drogengeschichte seine Finger im Spiel und so freut sich die Polizei dann über einen enormen Drogenfund.
Der Täter scheint den Ermittlern immer einen Schritt voraus zu sein. Aber er muss schnellstens gefasst werden, um weitere Tote zu verhindern.
Dieser Thriller ist düster, spannend und packend, aber auch brutal. Mir hat er sehr gut gefallen.
Ausgaben von Schlafende Vulkane
Besitzer des Buches 9
Update: 14. Juni 2026 um 12:29





