Ungelöst: Die erste Zeugin

Buch von Arno Strobel, Dietmar Wunder

Cover zum Buch Ungelöst: Die erste Zeugin

Titel: Ungelöst: Die erste Zeugin

, (Sprecher)

4,3 von 5 Sternen bei 12 Bewertungen

85% Zufriedenheit

Verlag: Argon Verlag

Format: Audible Hörbuch

ISBN: B0GCZWQ446

Termin: Neuerscheinung Februar 2026

Aktion

Zusammenfassung

Über Arno Strobel

Arno Strobel wurde 1962 im saarländischen Saarlouis geboren. Die Schriftstellerei mauserte sich erst spät zu einer Schlüsselrolle in seinem Leben. Er studierte Versorgungstechnik und Informationstechnologie und arbeitet schließlich im IT-Bereich bei einer Bank. Mehr zu Arno Strobel

Bewertungen

Ungelöst: Die erste Zeugin wurde insgesamt 12 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Sehr tol. Fü rmich ein gelungener Auftakt.

    agathe72

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 12. April 2026 um 22:15
    ⭐⭐⭐⭐⭐ Genialer Serienauftakt mit Gänsehaut-Garantie!
    Arno Strobel hat es wieder geschafft! Mit „Ungelöst – Die erste Zeugin“ startet er eine neue Reihe, die mich von der ersten Seite an komplett gefesselt hat.
    Besonders fasziniert hat mich die Protagonistin Luisa Menkhoff. Ihr eidetisches Gedächtnis gibt der Geschichte eine unglaubliche psychologische Tiefe – und viele ungläubige Momente für alle, die das nicht können :). Was mich als langjährigen Strobel-Fan aber absolut begeistert hat: Es tauchen viele alte Bekannte auf oder werden erwähnt! Dass wir wieder von Bernd Menkhoff hören und sogar Max Bischoff eine Rolle spielt, hat mein Fan-Herz höherschlagen lassen. Es fühlt sich wie ein Heimkommen in Strobels Thriller-Universum an – oder ein wenig wie die Fortsetzung von „Das Wesen“. Man muss das Buch aber nicht gelesen haben, alles ist wunderbar erklärt.
    Die Chemie zwischen Ramin Brunner und Luisa in der neuen Cold-Case-Einheit ist einfach hervorragend. Man spürt das Knistern und die gegenseitige Ergänzung bei der Ermittlung sofort – das Team funktioniert menschlich wie fachlich perfekt und macht jetzt schon Lust auf viele weitere Fälle. Zudem gibt es interessante Nebencharaktere in Person von Sebastian Grohmann, ein herziger Typ, der mich ein wenig an Schimanski erinnert hat :), und Tewes, der recht skurril, aber sehr effektiv zu sein scheint. In Kombination mit Luisas Gedächtnis könnten diese Personen tatsächlich ein gutes, effektives Team bilden, das von der Unterschiedlichkeit der Charaktere profitiert, zumal Ramin jeder Person Raum lässt.
    Der Plot ist gewohnt rasant, die Kapitel sind kurz und knackig, und die Verknüpfung von Luisas eigener Vergangenheit mit dem aktuellen Fall ist meisterhaft konstruiert. Böse Gestalten, die meisterhaft zu manipulieren wissen, sind hier absolut würdige Gegner.
    Fazit: Ein absolutes Muss für alle Thriller-Fans. Die Mischung aus neuen, starken Charakteren und dem Wiedersehen mit geliebten Figuren ist perfekt gelungen. 5 Sterne ohne Wenn und Aber!
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  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 16. März 2026 um 17:00
    Hauptkommissar Ramin Brunner sollte eigentlich eine neue Cold-Case-Einheit aufbauen, doch zuvor muss er noch einen aktuellen Fall übernehmen. Eine Frau wird vermisst: Nicole Klement. Ziemlich schnell meldet sich Medizinstudentin Luisa Menkhoff bei der Polizei. Sie kennt die Vermisste, denn sie war in ihren eigenen Entführungsfall involviert. Da Luisa ein eidetisches Gedächtnis hat und sich somit an alle Details von damals erinnern kann, darf sie die Polizei unterstützen, denn es liegt nahe, dass ihr damaliger Entführer auch in diesen Fall verstrickt sein könnte.
    Ich liebe Cold-Case- Fälle, daher war ich sehr gespannt auf den neuen Reihenauftakt von Arno Strobel. Zwar gab es hier eigentlich keinen Cold-Case, denn es handelt sich um eine aktuell vermisste Person, die zwar wiederum mit einem alten Fall zu tun haben könnte, aber da dieser damals aufgeklärt wurde, ist auch er kein Cold-Case. Aber egal, denn spannend wurde es trotzdem.
    Es gibt Perspektiv- und Zeitwechsel, kurze Kapitel, oft mit Cliffhanger, und den ein oder anderen Plottwist. Man kann reichlich Theorien entwickeln und wieder verwerfen. Schade ist nur, dass vieles ständig wiederholt wird. Das senkt das Spannungsniveau. Wenn der Leser gerade etwas zusammen mit dem Ermittler erfahren hat, ist es nervig und überflüssig, wenn dann jedes Detail noch einmal erzählt wird, weil die Polizisten sich gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen.
    Ich mag beide Protagonisten mit ihren Eigenheiten und bin zwischen Buch lesen und Hörbuch hören hin- und hergesprungen, je nachdem, was bei mir gerade besser passte. Dietmar Wunder ist der Erzähler und ich habe ihm gerne zugehört.
    Einiges fand ich unglaubwürdig, auch wenn stets versucht wurde eine Erklärung dafür anzubieten. Nicht alle davon konnte mich überzeugen. Für mich hat die Reihe noch Potential nach oben, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.
    Fazit: Interessantes Ermittlerteam, teilweise etwas wiederholend und nicht immer realistisch in der Handlung, aber trotzdem spannende Unterhaltung, die Lust auf mehr macht.
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  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 1. März 2026 um 20:40
    Luisas Vergangenheit
    Die Medizinstudentin Luisa Menkhoff erkennt auf einer Vermisstenmeldung die Frau wieder, die einst an ihrer eigenen Entführung beteiligt war. Sie wendet sich an die Münchener Polizei und trifft auf Kommissar Ramin Brunner, der gerade dabei ist eine neue Cold-Case-Einheit aufzubauen. Durch ihr eidetisches Gedächtnis bringt Luisa die Ermittler auf die Spur ihres damaligen Entführers. Doch neue Hinweise stellen alles infrage. Luisa wird als externe Beraterin an dem Fall eingebunden. Während Zweifel wachsen, gerät Luisa selbst ins Visier, weil ein entscheidendes Detail übersehen wurde.
    "Ungelöst - Die erste Zeugin" ist der Auftakt in eine neue Cold-Case-Reihe. Bei diesem ersten Band handelte es sich allerdings noch nicht unbedingt um einen alten ungelösten Fall, sondern es wurde ein alter Fall mit neuen Vermisstenfällen verknüpft.
    Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven erzählt und ist geprägt von falschen Fährten sowie unerwarteten Twists. Das sorgt für eine Unsicherheit und dass man ständig alles in Frage stellt. Man hinterfragt die Figuren. Wem kann man trauen? Welche Figur zeigt ihr wahres Gesicht? Dieses Spiel mit Vertrauen und Misstrauen zieht sich durch die Handlung und verleiht der Story seinen besonderen Sog. Zudem sind die Kapitelenden immer wieder von Cliffhängern geprägt, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
    Sehr interessant ist das ungewöhnliche Duo: Ermittler Ramin Brunner und Medizinstudentin Luisa Menkoff. Zwei völlig unterschiedliche Welten aus beruflicher Sicht, aber sie harmonieren überraschend gut und sind beide richtig sympathisch. Luisas eidetisches Gedächtnis ist faszinierend, wie sie sich an alles erinnern kann. Ich bin sehr gespannt, wie das in zukünftigen Fällen noch eingesetzt werden kann.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und fesselnd. Die bildhaften Beschreibungen der Handlungsorte, Protagonisten sowie der Handlung sorgen für eine düstere Atmosphäre.
    Mein Fazit:
    Ein packender Auftakt in eine neue Serie. Die Kombination aus Kommissar und Medizinstudentin ist sehr ungewöhnlich und ich bin sehr neugierig wie es sich in der Fortsetzung der Reihe entwickeln wird. Eine klare Leseempfehlung für dieses Buch und ein Muss für alle Strobel-Fans.
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  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 28. Februar 2026 um 20:33
    Was passiert, wenn die Vergangenheit anklopft?
    Das Leben könnte so schön sein, doch dann stolpert Medizinstudentin Luisa Menkhoff über eine Vermisstenanzeige: Sofort erkennt sie die Partnerin des Mannes, der Luisa als kleines Kind entführt hat. Als sie sich an die Polizei wendet, ahnt sie noch nicht, welche Schrecken sie erwarten...
    Das Cover ist jetzt nichts Besonderes, der bekannte Autorenname ist wohl eher das Ausschlaggebende, das Buch in die Hand zu nehmen.
    Die Geschichte beginnt spannend, ein Rätsel um die Vermisste, das man gerne gelöst haben möchte. Die verschiedenen Perspektiven beleben den Erzählfluss und die kurzen Kapitel lassen sich schnell weglesen. Die meisten Charaktere sind sympathisch und manch einer versteckt sogar einen weichen Kern unter seiner harten Schale. Luisa finde ich ein wenig anstrengend mit ihrer "Ich lasse mich nicht bemuttern"-Art, und das, obwohl Schutz durchaus angebracht ist und sie durch ihr Verhalten eigentlich sehenden Auges ins Verderben rennt. Bei Hauptkommissar Ramin gibt es auch eine Situation, in der er überhaupt nicht seiner Beschreibung als Superermittler mit schneller Auffassungsgabe gerecht wird, da wusste ich ja vor ihm noch Bescheid und hatte die gleichen Infos. "Das Wesen", das man wohl als Vorgängerbuch bezeichnen könnte, habe ich vor etlichen Jahren bereits gelesen und war eines der ersten Arno-Strobel-Bücher für mich, welches mir auch gut gefallen hat. Daher war ich gespannt, wie diese Geschichte wohl weitergeführt wird. Die Ermittlungen sind spannend gestaltet und gegen Ende werden einem ein paar spannende Wendungen präsentiert. Der Abschluss ist ebenfalls gelungen und eigentlich würde ich nun 4 Sterne geben, wenn eine Sache nicht wäre: Die vielen, vielen, viiiielen Wiederholungen. Anfangs wird mehrmals wiederholt, wer der KK11-Leiter ist - da könnte ich noch darüber hinwegsehen. Aber später wird uns auch noch Luisas Werdegang detailreich nochmals vorgebetet, obwohl wir die exakt gleichen Infos kurz zuvor schon erhalten haben. Das gleiche Spiel bei den Ermittlungen: Wenn sich die Polizisten gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen, werden die Ergebnisse, die wir als Leser ja schon kennen, nochmals vollständig durchgekaut, was einfach nur nervig ist, diese Passagen hätte man getrost streichen können.
    Eigentlich ein fesselnder Thriller, bei dem mich die ständigen Wiederholungen aus dem Fluss gerissen haben und ich somit 3 Sterne vergebe. Hoffentlich wird das im nächsten Fall besser lektoriert.
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  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 28. Februar 2026 um 15:58
    Ungelöst – Die erste Zeugin von Arno Strobel erzählt einen Cold-Case-Psychothriller, der von Beginn an eine persönliche Dimension entwickelt. Im Zentrum steht die Medizinstudentin Luisa Menkhoff, die über ein eidetisches Gedächtnis verfügt und zufällig auf das Vermisstenfoto einer Frau stößt, die sie sofort wiederzuerkennen glaubt: die Partnerin ihres ehemaligen Entführers. Diese Entdeckung zwingt sie, sich ihrer traumatischen Vergangenheit zu stellen und bringt sie mit Hauptkommissar Ramin Brunner zusammen, der eine neu geschaffene Cold-Case-Einheit leitet. Während alte Spuren neu bewertet werden, verschwimmen Erinnerungen, Verdächtigungen und Gewissheiten, und Luisa gerät zunehmend selbst in Gefahr.
    Luisa wirkt als Protagonistin glaubwürdig und vielschichtig, weil ihre besondere Erinnerungsgabe nicht als eine Besonderheit dient, sondern eng mit ihrem Trauma und ihren Ängsten verknüpft ist. Ihre innere Zerrissenheit und ihr Drang nach Aufklärung treiben die Handlung voran und erzeugen emotionale Spannung. Ramin Brunner, der mir von der ersten Seite sehr sympathisch war, fungiert als ruhiger Gegenpol: erfahren, analytisch und bemüht, Struktur in einen Fall zu bringen, der von persönlichen Verstrickungen geprägt ist. Nebenfiguren bleiben funktional, aber nicht uninteressant, tragen dazu bei, falsche Fährten zu legen und das Misstrauen innerhalb der Ermittlungen zu verstärken.
    Strobels Stil ist klar, präzise und stark auf Lesefluss ausgerichtet. Kurze Kapitel, Perspektivwechsel und gezielt platzierte Cliffhanger erzeugen ein hohes Tempo und halten die Spannung konstant. Die Bedrohung entsteht weniger durch explizite Gewalt als durch psychologische Unsicherheit, Erinnerungslücken und das Gefühl permanenter Beobachtung.
    Besonders gelungen ist, wie Vergangenheit und Gegenwart ineinandergreifen und nach und nach ein beunruhigendes Gesamtbild formen.
    Der Thriller überzeugt durch seinen konstanten Spannungsbogen, die psychologische Tiefe der Hauptfigur und die beklemmende Atmosphäre, die aus der Verbindung von Trauma und Ermittlungsarbeit entsteht. Kleine Schwächen zeigen sich im Mittelteil, wo das Tempo kurzzeitig nachlässt, sowie in einzelnen Wendungen, die geübte Thrillerleser früh erahnen könnten. Zudem bleiben manche Nebenfiguren etwas blass.
    Dennoch überwiegt der Eindruck eines fesselnden, emotional aufgeladenen Psychothrillers, der Spannung nicht über Effekte, sondern über Erinnerung, Angst und persönliche Verstrickung erzeugt. Ein gelungener Auftakt neuer Serie.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Ungelöst: Die erste Zeugin

    • 25. Februar 2026 um 21:32
    „Ungelöst - Die erste Zeugin“ von Arno Strobel, gelesen von Dietmar Wunder
    Verlag: Argon Hörbuch
    Ein Hörbuch, das sofort fesselt. Spannung, Manipulation, Bedrohung, Strobel spart mit nichts.
    Die Thriller-Serie von Arno Strobel beginnt wirklich vielversprechend und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
    Luisa Menkoff wurde als Kleinkind von Dr. Lichner entführt. Damals manipulierte er das Gedächtnis von Nicole Klement, einer jungen Frau, brachte sie unter seine Kontrolle und suggerierte ihr, was sie zu tun hat. Er lenkte, steuerte und instrumentalisiert sie. Doch sein perfides Experiment verlief nicht wie geplant. Luisas Vater hatte spürbar Einfluss und verhinderte eine vollständige Kontrolle.
    Nach jahrelanger Haft durfte Dr. Lichner aufgrund guter Führung unter Auflagen das Gefängnis verlassen. Kurz darauf verschwindet er erneut und mit ihm Nicole Klement. Und kurz danach ein kleines Mädchen, das der fünfjährigen Luisa erschreckend ähnlich sieht.
    Als Luisa, inzwischen Medizinstudentin, das Plakat mit der Vermisstenanzeige von Nicole entdeckt, zögert sie keine Sekunde. Sie setzt sich sofort mit der Münchner Polizei in Verbindung und erzählt von der gemeinsamen Vergangenheit. Ramin Brunner, dem der Fall zugewiesen wird, ist stark beeindruckt von Luisas eidetischem Gedächtnis und erhält die Erlaubnis, sie beratend hinzuziehen zu dürfen.
    Luisa hilft gerne, doch sie hat ein mulmiges Gefühl bei der Sache. Sie fühlt sich beobachtet. Auch was Nicole betrifft, stößt die Polizei auf massive Ungereimtheiten. Hier stimmt etwas nicht. Wer ist Nicole wirklich? Und vor allem: Wo ist sie? Hat Dr. Lichner erneut zugeschlagen?
    Die Zeit drängt. Eine große Katastrophe bricht über herein und der Fall bekommt höchste Priorität.
    Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Und kann das vermisste Mädchen gerettet werden? Die Spuren verdichten sich, die Zeit läuft Ramin davon und ist das Offensichtliche auch wirklich Wahr oder eine Inszenierung?
    Luisa versucht, durch Bilder und Texte aus der Vergangenheit ihre Erinnerungen zu aktivieren. Sie zwingt sich, alles noch einmal zu durchleben, bis sie plötzlich selbst in eine Falle gerät. Kann genau das ihr Verderben werden? Sie erinnert sich an die Worte ihres Vaters, für genau diesen Fall, sollte ihr noch einmal etwas geschehen und nutzt ihr Wissen.
    Arno Strobel zeigt auch hier wieder, wie erschreckend konkret Manipulation sein kann. Seine Spur führt tief in die Strukturen des Gehirns und macht deutlich, was Mind Control auslösen kann. Gedanken werden beeinflusst, Handlungen gelenkt, ein Mensch wird zum Werkzeug gemacht. Genau darin liegt die eigentliche Gefahr.
    Das – teilweise abgelegene – Setting mitten in München ist atmosphärisch. Die Protagonisten sind sehr authentisch. Man spürt ihre Emotionen, kann die Manipulation nachvollziehen und durch den Plot Twist bekommt die gesamte Story eine perfekte Spannungskurve. Dieses „Das kann doch nicht sein“-Gefühl packt einen von der ersten Minute an.
    Erzählt wird das Hörbuch von Dietmar Wunder. Sprachlich unglaublich passend zur Story, sehr intensiv. Er verleiht der Bedrohung, den Zweifeln und der psychologischen Spannung Tiefe. Ein Hörbuch, von dem man sich kaum lösen kann.
    „Ungelöst - Die erste Zeugin“ ist ein psychologisch vielschichtiger Thriller, der Action und psychologische Spannung in ein stimmiges Gleichgewicht bringt. Ein hervorragender Auftakt der Serie. Absolute Empfehlung für alle Thriller- und natürlich Strobel-Fans.
    Ich bin gespannt, wie weit Strobel uns noch führen wird.
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Ausgaben von Ungelöst: Die erste Zeugin

Taschenbuch

Cover zum Buch Ungelöst: Die erste Zeugin

Seitenzahl: 384

E-Book

Cover zum Buch Ungelöst: Die erste Zeugin

Seitenzahl: 385

Hörbuch

Cover zum Buch Ungelöst: Die erste Zeugin

 

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Update: 11. Mai 2026 um 13:49