Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

Buch von Jean-Claude Vinet

Cover zum Buch Trügerisches La Rochelle: Commissaire...

Titel: Trügerisches La Rochelle: Commissaire...

4,2 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

84% Zufriedenheit

Band 4 der

Verlag: Bastei-Lübbe

Format: Broschiert

Seitenzahl: 400

ISBN: 9783757702014

Termin: Neuerscheinung März 2026

Aktion

  • Kurzmeinung

    Tine13
    Tatort Spezialschiff, ungewöhnliches Krimi-Szenario in Frankreich
  • Kurzmeinung

    Flyspy
    Ich hatte Spaß dabei, das Team um Commissaire Chevalier bei seinen Ermittlungen zu begleiten.
  • Cover zum Buch Geheimnisvolles La Rochelle: Commissa... Cover zum Buch Mörderisches La Rochelle: Commissaire... Cover zum Buch Tod in La Rochelle: Commissaire Cheva...

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

Ein sonniger Morgen an der Küste von La Rochelle. Commissaire Chevalier hilft seinem Schwager in den Austernbänken, da erreicht ihn der Ruf zu einem außergewöhnlichen Einsatz: Bei Arbeiten an einem Windpark auf hoher See ist ein Mann tödlich verunglückt. Als Chevalier und sein Team bei heftigem Seegang auf dem Installationsschiff eintreffen, erwartet sie das Schweigen einer eingeschworen wirkenden Crew. Der Tote scheint alles andere als beliebt gewesen zu sein, und was zunächst wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich bald als Mord. Eines Täters, der sich immer noch an Bord befinden muss ...
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Serieninfos zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung ist der 4. Band der Commissaire Chevalier Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2023. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2026.

Bewertungen

Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Tatort Spezialschiff, ungewöhnliches Krimi-Szenario in Frankreich

    Tine13

  • Ich hatte Spaß dabei, das Team um Commissaire Chevalier bei seinen Ermittlungen zu begleiten.

    Flyspy

  • Unterhaltsame Fortsetzung der Reihe mit spannendem Setting

    odile

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

    • 2. März 2026 um 14:04
    Ein Schiff voller Mörder
    Commissaire Chevaliers neue Wochenendaktivität auf der Austernbank seines Schwagers wird durch einen Anruf seiner Kollegin Sophie abrupt beendet. Er muss leider mit seinem Team arbeiten, denn es gab einen ungewöhnlichen Todesfall auf einem Installationsschiff weit draußen auf dem Meer. Dort werden für einen Windpark die Windräder von einem großen Team an Spezialisten aufgebaut. Was zunächst wie ein tragischer Unfall erscheint, wird schnell zu einem brutalen Mordfall. Das als unsympathisch beschriebene Opfer war nicht gerade beliebt bei der Mannschaft, doch das ist ja eigentlich kein richtiges Mordmotiv, oder?
    „Trügerisches La Rochelle“ ist der mittlerweile vierte Teil einer Reihe an der französischen Atlantikküste mit Commissaire Chevalier und seinem Team, geschrieben von einem deutschen Autor unter dem Pseudonym Jean-Claude Vinet. Man merkt dem Krimi an, der Mann kennt sich gut aus in Frankreich und all den dort üblichen Gewohnheiten.
    Der Fall selbst bekommt aber eine sehr spezielle Tatort-Location, denn das Opfer befindet sich auf einem Spezialschiff zur Errichtung eines Windparks. Für mich absolutes Neuland, solch eine Szenerie. Gut beschrieben, schwer vorzustellen, aber auch besonders und interessant. Es ist nicht nur die Örtlichkeit speziell, sondern auch die Handlung, die überraschend bleibt bis zum Schluss. Trotz der begrenzten Anzahl von Personen an Board häufen sich kontinuierlich die Motive und weitere Tote. Je weiter die Geschichte fortschreitet, gibt es zahlreiche erstaunliche Wendungen und Möglichkeiten, das ist wirklich spannend konstruiert. Trotz Neueinstieg in die Serie lassen sich die Folgen problemlos unabhängig voneinander lesen, obwohl eine rätselhafte private Angelegenheit den sympathischen Ermittler Chevalier anscheinend schon des längeren umtreibt und sich auch hier letztlich als Cliffhanger herausstellt.
    Sehr einladend und gelungen finde ich das Cover, es macht richtig Lust auf La Rochelle.
    Mein Fazit:
    Unterhaltsame Krimiserie, die in meinem Lieblingsurlaubsland Frankreich spielt. Es war ein schöner Ausflug dorthin, in diese Ecke möchte ich unbedingt einmal reisen. Insgesamt eine gelungene und kurzweilig zu lesende Krimi-Lektüre.
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  • Rezension zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

    • 1. März 2026 um 21:13
    Auch Offshore wird gemordetVorab bemerkt: "Trügerisches La Rochelle" ist der vierte Band der Serie um Commissaire Clément Chevalier und sein Team. Ich würde unbedingt empfehlen, vorab die anderen Bände zu lesen.
    Jean-Claude Vinet konfrontiert seine Leserschaft diesmal mit einem ganz besonderen Schauplatz. Wer die Reihe aufgrund der bisherigen landestypischen Schauplätze wie Salzgärten, Weingütern oder Jachthäfen liebt, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Die Ermittler werden unerwartet zu einem Installationsschiff, auch Errichterschiff genannt, gerufen. Solche Schiffe kommen beim Aufbau von Offshore-Windparks zum Einsatz, gigantische Stahlkolosse, die sich aus dem Meer erheben können. Es gelingt dem Autor hervorragend, diese ungewohnte und abgeschlossene Welt und ihre Atmosphäre darzustellen. Es herrscht eine bedrückende Enge und funktionale Kälte, der man nur mit seltenen Blicken auf den Sonnenuntergang auf dem Meer entkommen kann. Ein ungeklärter Todesfall macht die Anwesenheit der Polizei erforderlich und schnell wird klar, dass es sich um einen Mord handelt.
    Während der Roman durch diesen ungewöhnlichen Schauplatz und das Locked-Room-Setting unglaublich spannend beginnt, könnte man fast meinen, es handele sich um einen Thriller. Doch Vinet kann diesen Spannungsbogen nicht durchgehend halten. Die Ermittlungen kommen nicht recht vom Fleck, Theorien werden aufgestellt und wieder verworfen. Dafür nehmen die Sidestories, das Familienleben Chevaliers und seiner Kolleginnen und Kollegen einen gewissen Raum ein, der im absoluten Gegensatz zum Tatort des Verbrechens steht. Dieses Hin und Her zwischen den Schauplätzen hat mich gestört. Es ist dem Autor sehr gut gelungen, die Atmosphäre des Installationsschiffs aufzuzeigen. Man konnte das stetige Brummen der Motoren beinahe spüren. Doch dann sind wir plötzlich wieder am malerischen Strand . Der Bruch war mir zu groß. Ich hätte mir gewünscht, dass Vinet mutiger wäre und sich noch mehr auf das Schiff fokussiert. Aber vermutlich wollte er die Fans der Serie nicht vergraulen. Auch das Cover zeigt nicht etwa einen Windpark, sondern den Hafen von La Rochelle.
    Gut gefallen hat mir, dass auch das Thema Energiepolitik und der Diskurs darüber in Frankreich dargestellt werden.
    Ich vergebe 3,5 Sterne ⭐⭐⭐
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  • Rezension zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

    • 1. März 2026 um 19:01
    Ein besonderer Tatort auf offener See
    Ein Unfall auf dem Installationsschiff Rochefort, welches zur Einrichtung eines Offshore-Windparks vor der französischen Atlantikküste liegt, wird zu einem neuen Fall für Commissaire Chevalier. War es wirklich ein Unfall? Der Sicherheitsbeauftragte Alain Poyet war unbeliebt, aber die Crew schweigt zunächst. Der Commissaire und sein Team ermitteln in ungewohnter Umgebung und unter schwierigen Umständen. Jean-Claude Vinet beschreibt die Arbeitsumgebung (wirkt gut recherchiert) und die Charaktere sehr bildhaft, die Konflikte vor Ort werden anschaulich umrissen. Interessant wird der Krimi auch dadurch, dass aufgrund der Abgeschiedenheit und der Wetterlage niemand das Schiff verlassen kann, so dass ein Täter noch an Bord sein muss.
    Da ich die drei vorherigen Bände kenne, fiel es mir nicht schwer mich in den Commissaire und die wiederkehrenden Charaktere hineinzufühlen. Da auch das Privatleben der Protagonisten in der Geschichte eine Rolle spielt, empfiehlt es sich die Krimis in Reihenfolge zu lesen, denn so hat man den meisten Spaß, so geht es zumindest mir. Für Neueinsteiger ist sicher das Personenverzeichnis am Ende des Buches hilfreich.
    Der Krimi an sich liest sich flüssig, wirkt sehr authentisch und sorgt für überraschende Wendungen. Ich hatte Spaß dabei, das Team um Commissaire Chevalier bei seinen Ermittlungen und Überlegungen zu möglichen Motiven, die auch in der Vergangenheit gesucht werden, auf der Tätersuche zu begleiten. Mich hat dann das (durchaus nachvollziehbare) Ende noch überrascht. Empfehlenswert!
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  • Rezension zu Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

    • 26. Februar 2026 um 12:09
    Clément Chevalier verbringt seinen freien Samstag mit harter körperlicher Arbeit, denn er hilft seinem Schwager Bertrand beim Säubern und Wenden der schweren Austernsäcke. Doch bald stört sein Handy und ruft ihn zu einem ungeklärten Todesfall. Der ungewöhnliche Schauplatz des möglichen Verbrechens: Das riesige Errichterschiff „Rochefort“, von dem aus Windräder installiert werden. Ein Schnellboot der Polizei bringt den Kommissar und sein Team zum Tatort, da Kommandant Vignaud Helikopterflüge nur im äußersten Notfall genehmigt. Das Ziel ist bald erreicht. Doch wie an Bord kommen? Mittels eines waghalsigen Manövers, das nur ein Teil seiner Kollegen mitmacht, gelangt Chevalier auf das Schiff, das nicht im Wasser liegt, sondern auf sechs hohen Stelzen steht. So schwierig wie der Tatort zu erreichen war, so kompliziert gestalten sich die Ermittlungen.
    Jean-Claude Vinet schickt seinen Commissaire Chevalier im vierten Fall auf ein Installationsschiff für einen Offshore-Windpark. Der originelle Tatort verleiht dem Verbrechen eine zusätzliche Facette. Nachdem ich mich mit der Technik des überraschenden Settings vertraut gemacht hatte, ein Video erwies sich in meinem Fall als sehr hilfreich, wurde ich spannend unterhalten.
    Wie kam der unbeliebte Sicherheitsbeauftragte Alain Poyet ums Leben? War es ein Unfall, Mord oder Totschlag? Der schwer erreichbare Schauplatz des Todesfalls birgt auch einen Vorteil: Schnell ist klar, dass nur einer der 73-köpfigen Besatzung an Bord der Täter sein kann, den Chevalier mittlerweile sucht. Denn Poyet starb nicht durch einen Unfall.
    Die Sprache des Autors ist eingängig und facettenreich. Der Leser lernt nicht nur Aufbau und Funktion eines Installationsschiffes kennen, auch die Diskussion über die Vor- und Nachteile von Windkraft gegenüber Atomenergie und ihre Akzeptanz in der Bevölkerung werden thematisiert.
    Die Charaktere sind für mich überzeugend. Da ich auch die anderen Fälle von Commissaire Chevalier gelesen habe, waren sie mir schon vertraut. Für Neueinsteiger in die Serie erweist sich das Namensverzeichnis am Ende des Krimis als hilfreich. Für sie wird der Start in die Reihe auch dadurch erleichtert, dass der Werdegang Chevaliers, seine Vergangenheit, seine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) sowie seine private Situation, kurz erklärt werden. Der Kommissar ist ein Familienmensch, der aber auch für sein Team da ist, hier für seine Kollegin Sophie und deren Sohn. Chevaliers Privatleben lockert die Ermittlungen auf, ohne dass es zu viel Raum einnimmt.
    Die Tätersuche erweist sich schwierig trotz des abgeschotteten Schauplatzes. Verschiedene Verdächtige und Motive geraten in den Fokus der Ermittler und werden wieder verworfen. Die Überprüfung der Kameras vor Ort ist zeitaufwändig, aber wenig ergiebig und die Befragung der Crew erweist sich als zäh. Die misstraut Außenstehenden und hält zusammen. Der Arbeitgeber und Eigner der „Rochefort“ erweist sich als fragwürdig. Nicht nur wird versucht, das Gutachten zur Schuldfrage bei einem Arbeitsunfall massiv zu manipulieren, die Arbeiter werden auch ohne ihr Wissen ausgespäht
    Am Ende wird der Fall gelöst, der für mich überraschende, aber durchaus überzeugende Mörder gefasst. Die Ermittlungen, die zu einem guten Teil, aber nicht nur, auf der „Rochefort“ stattfanden, haben mich gefesselt. Die Spannung blieb bis zum Abschluss der Ermittlungen bestehen. Das spezielle Setting und seine, für mich, bedrückende, düstere Atmosphäre tragen zum Reiz des Krimis entscheidend bei. Als Gegenpol wird das Lokalkolorit von La Rochelle, seine Bewohner, die schöne Landschaft, das leckere Essen etc. gut eingefangen. Ein paar Fragen am Rande bleiben offen, so zur geheimnisvollen Vergangenheit von Cléments Mutter oder zum fragwürdigen Umgang des unbeliebten Kommandanten Vignaud. Aber auch ohne diese Mini-Cliffhanger bliebe ich der Reihe weiterhin treu.
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Ausgaben von Trügerisches La Rochelle: Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste. Mörderische Spannung

Taschenbuch

Cover zum Buch Trügerisches La Rochelle: Commissaire...

Seitenzahl: 400

E-Book

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Besitzer des Buches 4

  • Mitglied seit 15. September 2014
  • Mitglied seit 11. August 2011
  • Mitglied seit 8. Juni 2020
  • Mitglied seit 17. September 2018
Update: 2. März 2026 um 14:04