Cover zum Buch Asa

Titel: Asa

, (Herausgeber)

4,2 von 5 Sternen bei 10 Bewertungen

84% Zufriedenheit

Verlag: Suhrkamp Verlag

Format: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 700

ISBN: 9783518475119

Termin: Neuerscheinung August 2025

Aktion

  • Kurzmeinung

    Abroxas
    Gelungene und unkonventionelle Mischung aus Rache-Plot und tragischer Familiengeschichte
  • Kurzmeinung

    LACK OF LIES
    - brutales, unkonventionelles, mitreißendes und vielschichtiges Familien-Epos -
  • Cover zum Buch Wir: Die süßen Schlampen Cover zum Buch Licht und Schatten: Das Erwachen Cover zum Buch Der letzte Engel: Der Ruf aus dem Eis

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Asa

Sechs Jahre konnten sie sie wegsperren und bei dem Gedanken an sie beruhigt aufseufzen. Sechs Jahre konnten sie des Nachts ruhiger schlafen und mussten des Tags nicht nervös über die Schulter blicken, ob sie ihnen nicht doch auf den Fersen ist. Aber diese Zeit ist jetzt vorbei: Asa – die Legende, Asa – die Unbezwingbare, die große Jägerin, deren Feinde sie ehrfurchtsvoll »Mir«, Frieden, nennen, ist wieder da. Und sie wissen: Ihr Frieden wird ein endgültiger sein – Asa hatte sechs Jahre Zeit für ihren Racheplan. Denn Rache wird sie nehmen. An all jenen, die die unbarmherzige und grausame Tradition, die »Prüfung«, weitergeführt und ihr damit das Liebste genommen haben. Bei ihrem Kampf findet Asa loyale Verbündete, erfährt niederträchtigen Verrat, trifft auf mächtige Gegner und stellt sich schließlich ihrem größten Feind – ihrer eigenen Familie.
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Bewertungen

Asa wurde insgesamt 10 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Gelungene und unkonventionelle Mischung aus Rache-Plot und tragischer Familiengeschichte

    Abroxas

  • - brutales, unkonventionelles, mitreißendes und vielschichtiges Familien-Epos -

    LACK OF LIES

  • Unfassbares Leseerlebnis, meisterhaft geschrieben, kaum aus der Hand zu legen

    Bartie

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Asa

    • 12. September 2025 um 22:27
    Hmmm. Nun ja. Ich bin da eher ein Gegenlenker. Zu einer Bewertung von mehr als konnte ich mich nicht überwinden.
    Eins vorab: Ich habe viel von Drvenkar gelesen, habe immer mal wieder geguckt, ob es nicht was Neues von ihm gibt, und dann wurde ich letztlich doch überrascht. Ich liebe seine Art zu schreiben, kurze Sätze, sich wiederholende Sätze, ausgelassene Anführungszeichen, all das mag ich. Aber diese ganzen Zeitsprünge haben mich mürbe gemacht. Herrje, ja, es war von Anfang an spannend, aber immer wieder hat es mich gestört, dass ich aus der Geschichte rausgerissen wurde, 30 Jahre vor, über 100 Jahre zurück, vorwärts zur 14jährigen Asa, rückwärts in den zweiten Weltkrieg etc. pp. Teilweise las sich das alles wie ein Film (der bestimmt folgen wird), absolut top, und die Szenen mit Fritz und Paul werden mich wohl eine Zeitlang beschäftigen. Aber irgendwann hab ich Namen und Zeitpunkte nur noch hingenommen. Mir war es nach der Hälfte des Buchs egal, wer mit wem, und wessen Kinder in welche Familie gehören. Das war mir alles zu durcheinander. Ich konnte mir den Stammbaum der Familie nicht vors geistige Auge bringen.
    Und wie ich schon in einem kurzen Eindruck bei den ABS erwähnte: Der Autor klaut von sich selbst. Ich habe "Still" von ihm geliebt, und fand das Hörbuch genau so toll. Aber die beiden Geschichten sind sich schon sehr ähnlich... - wobei ich für mich weiß, welche die bessere ist.
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  • Rezension zu Asa

    • 5. September 2025 um 10:54
    Zoran Drvenkar - Asa
    (Suhrkamp Verlag)
    - brutales, unkonventionelles, mitreißendes und vielschichtiges Familien-Epos -
    Uckermark, 1993. Die 15-jährige Asa Kolbert und ihr Vater Matthias werden von Berufskillern ins Visier genommen. Matthias überlebt den Anschlag nicht. Von Trauer um ihren Verlust eingenommen, lässt sich Asa dennoch nicht aus der Fassung bringen. Dafür ist die vorbereitete und gut ausgebildete Jugendliche einfach zu clever und willensstark. 30 Jahre später, gedrillt, verhärmt, rein auf ihre niederen Instinkte und ihre jahrelang aufgestaute Wut konzentriert, sinnt die frisch aus dem Gefängnis entlassene Asa Kolbert auf Rache. Ihre weiterführende Ausbildungszeit und ihr Rachefeldzug verschlägt sie nach Lappland, auf eine Insel der Kapverden, nach Istanbul, Oslo, Regensburg, Berlin, Venedig, New York und nach Kroatien.
    In der Zwischenzeit wird die Leserschaft kontinuierlich in die Vergangenheit und die Gepflogenheiten der Dynastie der Kolberts, sowie der Dorfgemeinschaften des weitläufigen Umlandes der Uckermark eingeführt. Diese nehmen einen Gutteil der berührenden, tiefgründigen und nervenaufreibenden Familiengeschichte ein. In diesem Zusammenhang fallen selbstredend unzählige Namen, mit denen der Leser aber durch entsprechende Bezugnahmen des Autors, recht gut zurechtkommt. In diesem Zusammenhang spielen die Kriegswirren des Ersten und Zweiten Weltkriegs, sowie die Verflechtungen der Kolberts in selbige, eine tragende Rolle. Hier tritt das schändliche Ausmaß aus Zorn, Lügen, Denunzierung und Verrat, welches sich auch einiger der Kolberts bemächtigte, überdeutlich zu Tage. Der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft bröckelt insbesondere unter dem Druck des 2. Weltkriegs und der Gestapo. Eine Welle der Gewalt bricht sich Bahn, an der auch die Kinder der Großfamilie beteiligt sind.
    Der freie Schriftsteller Zoran Drvenkar hat mit seinem aktuellen, 700 Seiten zählenden Wälzer "Asa" ein brutales, unkonventionelles, mitreißendes und vielschichtiges Familien-Epos erschaffen. Zu Beginn der Story ganz bewusst verwirrend, konfus und sprunghaft gehalten, schiebt der 1967 in Križevci, Kroatien geborene Autor die geneigte Leserschaft übergangslos und nonlinear durch die verschiedensten Zeitebenen des 20. und 21. Jahrhunderts. Ganz zaghaft, nur häppchenweise lichtet Drvenkar den schleierhaften Nebel. Der Romancier, der im Berliner Stadtteil Charlottenburg aufwuchs, geht unterdessen den eigenwilligen und irritierenden Weg, auf verschiedene Erzählperspektiven zu setzen. Seine, zumeist auf die Fakten heruntergebrochenen Beschreibungen der jeweiligen Geschehnisse, wirken stellenweise überzeichnet, überfrachtet und konstruiert, an manchen Stellen gar widersprüchlich oder unglaubwürdig. Andererseits darf sich der belletristische Bereich das auch gerne mal herausnehmen. Der Tod ist in diesem Roman nun mal unverzichtbar omnipräsent.
    Letztlich gelingt es dem Schriftsteller die vielen verschiedenen Handlungsstränge, mit ihren nicht minder vielen Aufs und Abs, zu einem funktionalen Gesamtkonzept zusammenzuführen. Eingebunden in eine schnörkellose Prosa, sind es zumeist kurze und prägnante Sätze, in denen nichts beschönigt und auch kein Blatt vor den Mund genommen wird. Nüchtern, abwartend, distanziert, gleichwohl anspruchsvoll, facettenreich und weitgreifend, baut Drvenkar an ausgewählten Stellen derbe Schockmomente ein, die im weiteren Verlauf der unbarmherzigen Erzählung ihre Erklärungen finden. In eine triste, gefühlskalte und emotional resignierende Grundstimmung gebettet, lässt der Verfasser sein Gefolge von einem Gewaltexzess in den nächsten taumeln. Diesbezüglich geht Zoran Drvenkar auch auf die Wesensveränderungen der einzelnen Charaktere durch die Missetaten der beiden Weltkriege ein. "Asa" ist eine gefräßige, unerbittliche, bisweilen gar herzzerreißende Familiengeschichte, die von Tradition, Gemeinschaft, Widerstand, Schicksal, Gewalt, Jagd, Chaos, Rache, Wahn, Krieg, Verschleppung, Missbrauch und Mord kündet. Zoran Drvenkar, der heute in der Nähe von Berlin in einer ehemaligen Kornmühle lebt, hat auch die zeitgenössischen Darstellungen der Gespräche und Handlungen der damaligen Epochen authentisch umgesetzt. "Asa" ist in jedem Fall eine lesenswerte Familienchronik, die sich im Verlauf der Geschichte zu einer gewalttätigen Familienfehde aufwächst.
    (Janko)
    http://www.drvenkar.de https://www.facebook.com/profile.php?id=100076812609681
    https://www.instagram.com/zoran_drvenkar
    Brutalität/Gewalt: 85/100
    Spannung: 81/100
    Action: 86/100
    Unterhaltung: 83/100
    Anspruch: 67/100
    Atmosphäre: 78/100
    Emotion: 77/100
    Humor: 05/100
    Sex/Obszönität: 22/100
    LACK OF LIES - Wertung: 82/100
    LACK OF LIES - Altersempfehlung: ab 16 Jahren (aufgrund mannigfaltiger Gewaltexzesse und des Verständnisses der Kausalitäten)
    Zoran Drvenkar - Asa
    Suhrkamp Verlag
    Thriller
    ISBN: 978-3-518-47511-9
    700 Seiten
    Gebundene Ausgabe
    Erscheinungstermin: 18.08.2025
    EUR 23,00 Euro [DE] inkl. MwSt.
    Weitere Formate:
    ISBN eBook (epub): 978-3-518-78387-0
    Erscheinungstermin: 01.08.2025
    EUR 19,99 Euro [DE] inkl. MwSt.
    "Asa" beim Suhrkamp Verlag: https://www.suhrkamp.de/buch/zoran-drv…t-9783518475119
    Leseprobe: https://media.suhrkamp.de/mediadelivery/…position=inline
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  • Rezension zu Asa

    • 28. August 2025 um 15:46
    Unfassbares Leseerlebnis, meisterhaft geschrieben
    Thula – ein kleines Ort von Wäldern umgeben, in der Nähe ein malerischer See. Eine verschworene Dorfgemeinschaft und eine herrschende Familie – alle seit hundert Jahren einer Tradition folgend. Jungen und Mädchen, die von klein auf ausgebildet wurden, damit sie später die harte Prüfung überstehen können. Doch viele sterben dabei.
    Asa, von ihrem Vater ausgebildet, hat ihre Prüfung mit 14 bestanden.
    Nachdem Asa in ihrem jungen Leben viele ihrer Liebsten verloren hatte, will sie Rache nehmen. Während sie sechs Jahre im Gefängnis saß, konnte sie ihre weiteren Schritte genau planen. Und dann steht sie ihrem wahren Feind gegenüber: ihrer eigenen Familie.
    Eine außergewöhnliche Geschichte erzählt Zoran Drvenkar in seinem neuesten Thriller „Asa“.
    Das 700-seitige Buch fesselt von der ersten Seite an. Es erzählt die Geschichte einer Familie, die mit vielen tragischen Schicksalsschlägen fertig werden musste; viele Verluste verkraften und immer wieder den Neuanfang meistern. Diese bewegende Geschichte umfasst einen Zeitraum von mehr als hundert Jahre und wurde abwechselnd aus Sicht der verschiedenen Personen erzählt. Asas persönliche Geschichte erzählt der Autor in der „Du“ Perspektive. Dadurch hatte ich das Gefühl alles hautnah zu erleben, mit der Protagonistin mitdenken und mitfühlen zu können. Diese Kapitel des Romans empfand ich als sehr emotional und besonders interessant.
    Für die Familie und für die Dorfgemeinschaft sind Kinder das Wichtigste: „Sie sind unser Erbe, sie tragen die Wurzeln weiter.“ (234) Im Sinne der Tradition bilden sie ihre Kinder aus: „…wir existieren, um zu siegen, denn wenn wir nicht siegen, dann unterliegen wir, und wenn wir unterliegen, dann sind wir bald nicht mehr.“ (208)
    Die Szenen der Ausbildung der Kinder, von denen möglichst viele zum Jäger werden sollten, und der darauffolgenden Prüfung wühlen auf. Es ist unvorstellbar, was die Kinder leisten, was sie ertragen mussten.
    Die Tradition hat das Leben von Asa stark geprägt, ihr Denken und Handeln beeinflusst, Asa selbst geformt. Und letztendlich ihr Rachefeldzug besiegt.
    Da die Geschichte nicht zeitlich geordnet und aus Sicht von verschiedenen Personen erzählt wurde, wäre ein Personenverzeichnis sehr hilfreich. Ansonsten sind die sieben hundert Seiten des super spannenden Romans im Nu ausgelesen.
    „Asa“, der außergewöhnliche Thriller hat mir ein unfassbares Leseerlebnis beschert. Meisterhaft erzählt, bewegend, hat mich die Geschichte total in ihren Bann gezogen. Unbedingt lesen!
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  • Rezension zu Asa

    • 20. August 2025 um 10:05
    Was für ein Buch!
    Als Asa nach sechs Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird, steht ihr Racheplan bis ins kleinste Detail. Ein Rachefeldzug der sich gegen all diejenigen richtet, die ihr in ihren 44 Lebensjahren unfassbares Leid zugefügt haben, an vorderster Front ihre Familie.
    Auf 700 Seiten entfaltet sich eine gewaltige Geschichte, die uns der Autor Zoran Drvenkar Stück für Stück offenbart.
    "Asa" ist nicht nur ein Thriller, sondern eine epochale Familiengeschichte, grausam und blutig, von Liebe und Verrat geprägt, düster und immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen, die Grenze zwischen Gut und Böse verschwimmt zunehmend, je mehr Puzzlestücke an ihren Platz fallen.
    Durch die besondere Erzählweise der Du-Perspektive konnte ich mich dem Sog der Geschichte zu keiner Zeit wirklich entziehen, obwohl viele Passagen extrem brutal sind und ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste um das Gelesene zu verdauen.
    Aber auch um die Zusammenhänge zu reflektieren. Aufgrund der vielen Rückblenden, agierenden Personen und des besonderen Schreibstils war es nicht immer einfach der Story zu folgen.
    Ich finde, Zoran Drvenkar ist hier ein unglaublich besonderes Buch gelungen, das sich von herkömmlichen Thrillern stark unterscheidet.
    Klare Leseempfehlung für alle, die das außergewöhnliche Leseerlebnis suchen, zartbesaitet darf man allerdings nicht sein.
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  • Rezension zu Asa

    • 15. August 2025 um 23:26
    In „ASA“ beschreibt Zoran Drvenkar wortgewaltig das Leben des Mädchens Asa und die Geschichte ihrer Familie. Ist der Roman eine Familiensaga, ein Thriller oder ein Rachefeldzug? Eigentlich alles, vor allem aber ist er eine Erzählung, die unter die Haut geht. Nichts für schwache Nerven und nichts zum nebenbei lesen!
    Wir lernen die Titelheldin als Vierzehnjährige kennen, die vor ihren Jägern flieht. Dazu springt sie in ein Eisloch in einem zugefrorenen See. Sie macht es ihren Jägern nicht leicht, die Asas Initiation nur überleben, weil diese sich an die Regeln hält. Dreißig Jahre und einige Tragödien später lauert sie ihrem Paten, einem erfolgreichen internationalen Waffenhändler auf. Trotz seiner Bodyguards bekommt er die Quittung für seine Taten. Ein weiterer Erzählstrang führt den Leser ins Jahr 1902. Marten verlässt Berlin Richtung Osten. In einem kleinen schlesischen Dorf lässt er sich nieder. Hier beginnt der Aufstieg der Familie Kolbert. Schreckliche Erlebnisse während des Ersten Weltkriegs lassen in Marten die Idee reifen, dass nur der Starke überlebt. „Du darfst nie die Beute, sondern musst immer der Jäger sein“, lautet seine Devise. Fortan werden die Jugendlichen der Familien, die die Kolberts um sich scharen, hart trainiert. „Die Prüfung“, eine Initiation der Jugendlichen, wird zur bestimmenden Tradition. Zwei Generationen später nehmen die Kolberts eine Teufelin in ihre Familie auf und die rohe Gewalt triumphiert ...
    Asa ist ein komplizierter Charakter. Einerseits austrainiert, zäh, stur, findig, mutig, gnadenlos. Die geborene Kämpferin. Andrerseits verfügt sie über eine geheime Seite, die lieben und beschützen will. Der Verrat ihrer Familie und der Tod eines sehr geliebten Menschen lässt sie eskalieren. Auch jede der anderen Figuren hat ihre eigene Motivation und Hintergrundgeschichte, die sie zu dem macht, was sie ist.
    Zoran Drvenkars Sprache ist flüssig und packend. Seine eher sachliche Erzählweise steht im Gegensatz zur aufwühlenden Handlung. Immer wieder streut der Autor vorweggenommene Informationen in den Text ein „L. hat von diesem Zeitpunkt an noch eineinhalb Jahre zu leben“ (S. 524), die die Spannung zusätzlich erhöhen. Zeitebenen und Handlungsorte wechseln häufig, ebenso die Perspektive. Der Roman kann nicht einfach einem bestimmten Genre zugewiesen werden kann, was ihn noch fesselnder macht.
    Anfänglich habe ich mich mit dem Buch schwergetan. Es ist sehr düster und voller Gewalt. Zu lesen, was speziell Kindern und Jugendlichen angetan wird, muss man ertragen können. Aber dann bin ich in den Sog der Erzählung eingetaucht und habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen. Ich bin begeistert von „ASA“, musste das Buch aber immer mal wieder beiseitelegen, wenn Grausamkeit und Gewalt eskalierten. Der durchgehend düstere, teilweise beklemmende Grundton, die Blicke in tiefste menschliche Abgründe, Verrat, Skrupellosigkeit und Blutdurst spielen eine große Rolle. Noch nie konnte ich Rachedurst so gut verstehen. Dabei ist Asa kein Kampfroboter. Sie beweist innere Stärke, hat sich ihre menschliche Seite bewahrt und den moralischen Kompass nie ganz verloren.
    Jedem, der mit der Gewalt klarkommt, kann ich dieses Buch empfehlen.
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Ausgaben von Asa

Hardcover

Cover zum Buch Asa

Seitenzahl: 700

E-Book

Cover zum Buch Asa

Seitenzahl: 692

Besitzer des Buches 14

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Update: 12. September 2025 um 22:27