Der Sommer am Ende der Welt
Buch von Eva Völler
Titel: Der Sommer am Ende der Welt
Eva Völler (Autor)
Verlag: Droemer TB
Format: Broschiert
Seitenzahl: 400
ISBN: 9783426564660
Termin: Neuerscheinung Juli 2025
Aktion
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Kurzmeinung
Bartie weckt Interesse am Schicksal der Verschickungskinder
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Der Sommer am Ende der Welt
SPIEGEL-Bestsellerautorin Eva Völler mit ihrem persönlichsten Roman Ein dunkles Familiengeheimnis auf Borkum, ein Trauma, das Familien über Generationen hinweg beeinflusst und eine große Liebe: Bestseller-Autorin Eva Völler erzählt einen bewegenden Familiengeheimnis-Roman und verbindet Spannung mit einer großen Liebe, die dunklen Geheimnissen trotzt . Es soll der persönlichste Artikel ihres Lebens werden – beharrlich verfolgt die Journalistin Hanna ihren Plan, über die traumatischen Erfahrungen früherer Verschickungskinder auf Borkum zu berichten, denn auch ihre Mutter hat dort bei einer solchen Kinderkur einst Schlimmes erlebt. Doch vor Ort erhebt sich Widerstand, als Hanna die damaligen Missstände aufdecken will. Nur der Inselarzt Ole steht ihr bei ihren Nachforschungen zur Seite, beide verlieben sich Hals über Kopf. Dann wird Hanna das alte Tagebuch einer ehemaligen Kinderbetreuerin zugespielt, aus dem sich Hinweise auf ein vertuschtes Verbrechen ergeben. Dabei gerät Hanna in ein verstörendes Dilemma, denn nach und nach zeichnet sich ab, dass in Oles Familie ein schreckliches Geheimnis gehütet wird ... Eindringlich, erschütternd, hoffnungsvoll: Zeitgeschichte trifft auf eine wunderschöne Liebesgeschichte Mit viel Empathie für ihre Figuren holt Eva Völler ein lange verdrängtes Kapitel der Geschichte der Nachkriegszeit ans Licht und zeigt, dass manchmal erst der Blick in die Vergangenheit hilft, das Leben zu leben, das man sich wünscht. Ihr Familienroman ist dabei ebenso sorgfältig recherchiert wie persönlich: Auch Familienmitglieder der Bestseller-Autorin waren von der Verschickung betroffen. Entdecken Sie auch Eva Völlers andere SPIEGEL-Bestseller bei Droemer: Helle Tage, dunkle Schuld Alte Taten, neuer Zorn
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Über Eva Völler
Die Autorin Eva Völler, Jahrgang 1956, wuchs im Bergischen Land auf. Nach dem Abitur 1975 studierte sie Philosophie sowie Rechtswissenschaften und übte bis 1992 das Richteramt aus. Mehr zu Eva Völler
Bewertungen
Der Sommer am Ende der Welt wurde insgesamt 10 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.
Meinungen
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weckt Interesse am Schicksal der Verschickungskinder
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- buchregal
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16. Oktober 2025 um 09:07
Die Journalistin Hanna will über das schwere Schicksal von Verschickungskindern auf Borkum zu berichten. Auch ihre Mutter hatte dort Schreckliches erlebt. Dazu reist Hanna mit ihrer Tochter Katie auf die Insel. Sie wohnen in einem Hotel, das früher als Kinderkurheim betrieben wurde. Mit ihren Recherchen stößt sie aber auf Widerstand. Inselarzt Ole unterstützt sie bei ihren Nachforschungen. Doch dann wird ihr das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin zugespielt, das Hinweise auf ein Verbrechen gibt. Außerdem findet sie etwas heraus, das mit Oles Familie zu tun hat.Weiterlesen
Es ist noch gar nicht so lange her, dass das Thema Verschickungskinder in die Öffentlichkeit kam. Seither hat es schon einige Bücher dazu gegeben. Nun hat auch Eva Völler dieses Thema aufgegriffen. Leider aber gerät das Thema neben einigen Nebenschauplätzen etwas in den Hintergrund.
Der Erzählstil der Autorin lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird diese Geschichte auf zwei zeitebenen. Die Inselatmosphäre ist schön eingefangen.
Die Figuren sind gut und authentisch gezeichnet, aber nicht alle sind sympathisch. Hanna ist durch die Geschichte ihrer Mutter persönlich betroffen. Sie will mir ihrem Bericht aufrütteln und zeigen, was die Kinder damals häufig ertragen mussten, denn sie wurden bestraft, schlecht versorgt und missbraucht. Das hat Wunden bei den Kindern hinterlassen, die sie für ihr ganzes Leben beeinträchtigt haben. Als Hanna Ole kennenlernt, der sie unterstützt, verliebt sie sich. Aber wird das Geheimnis von Oles Familie, von dem er selbst nichts wusste, zwischen ihnen stehen? Katie ist 15 Jahre alt und in der Pubertät. Sie hat überhaupt keine Lust auf die Reise, lässt sich aber schnell von der Inselatmosphäre einfangen. Sabine war auch ein Verschickungskind. Sie erzählt Hanna davon, wie es seinerzeit zugegangen ist.
Es ist interessant mitzuerleben, wie sich die alteingesessenen Bewohner von Borkum verhalten, wenn es um das Vertuschen der alten unangenehmen Geschichten der Insel geht.
Es ist eine Geschichte, die an vielen Stellen schwer zu ertragen ist. Doch die Liebesgeschichte und die Urlaubsstimmung auf der Insel lockern das Ganze dann wieder auf. Mir wäre es lieber gewesen, wenn der Focus bei den Verschickungskindern geblieben wäre.
Mich hat dieser Roman einerseits berührt, aber war mir dann aufgrund der vielen Themen etwas zu oberflächlich. -
Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- Bartie
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24. August 2025 um 17:31
Zwei unterschiedliche SommergeschichtenWeiterlesen
Zwei Sommergeschichten erzählt Eva Völler in ihrem Roman „Der Sommer am Ende der Welt“. Beide spielen auf der Insel Borkum.
Die erste Geschichte, die zwar fiktiv ist, aber auf realen Vorfällen und Zuständen basiert, erzählt über die Ereignisse im Jahr 1963. In dem Jahr machten viele Kinder aus ganz Deutschland ihre Kur auf der Insel. Sechs lange Sommerwochen verbringen die Verschickungskinder dort; für die meisten von ihnen ist es der schlimmste Sommer ihres Lebens, ein Kuraufenthalt, über den sie später nie sprechen wollen.
Die zweite fiktive Geschichte erzählt über die Journalistin Hanna, die ihren Urlaub an dem Ort verbringt, wo früher alles geschah. Denn Hanna versucht die Kurerlebnisse der damaligen Verschickungskinder zu erforschen und will darüber einen Artikel schreiben.
Hannas Urlaub auf Borkum verläuft recht abenteuerlich. Zusammen mit ihrer 16-jährigen Tochter Katie checkt sie in dem Hotel ein, wo sich früher das Kinderkurheim befand. Ihr Erscheinen dort sorgt für viel Wirbel im Ort; besonders kritisch wird ihr Flirt mit dem Inselarzt Ole beäugt. Ole unterstützt Hanne bei ihrer Recherche, die viele vertuschte, tragische Ereignisse von Damals ans Tageslicht brachte.
Beide Geschichten sind sehr spannend. Besonders die Ereignisse im Sommer 1963 wecken viele Emotionen beim Lesen. Das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin, das Hanna von einer unbekannten Person bekommt, beschreibt den grausamen Alltag im besagten Kinderkurheim. Diese Tagebucheintragungen gehen tief unter die Haut, es ist schwer vorstellbar, was die Verschickungskinder während der Kur miterleben mussten.
Doch diese erschütternde Geschichte wurde durch Hannas Urlaubserlebnisse etwas überdeckt. Die Leichtigkeit der Urlaubsromanze – nicht nur Hanna verliebt sich in Ole, auch Katie macht ihre ersten Erfahrungen in Sachen Liebe – nimmt dem Hauptthema des Buches die Schwere. Aber auch viele anderen Nebenhandlungen, wie die Enthüllung der Nazi-Vergangenheit der zwei Protagonisten, verworrene Familiengeschichten und sogar ein Krimifall zum Schluss, lenken stark von der tragischen Sommergeschichte der Verschickungskinder ab.
Fazit: ein kurzweiliger Unterhaltungsroman, der gleichzeitig auf das Thema Verschickungskinder aufmerksam macht. -
Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- lesefan_dani
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23. August 2025 um 18:34
Die Romane von Eva Völler lese ich sehr, sehr gerne. So habe ich bereits ihren Schreibstil Ruhrpott-Saga sowie der Trilogie Dorfschullehrerin bewundert.Weiterlesen
In ihrem neuesten Roman „Der Sommer am Ende der Welt“ nimmt sie uns auf eine Reise nach Borkum mit.
Leider ist diese Reise keine Vergnügungsreise und mit ein Stück düsterer Vergangenheit Deutschlands behaftet. Es geht in diesem Roman um die schrecklichen und teils traumatischen Erlebnisse von Verschickungskindern in der Nachkriegszeit.
Hanna, 40 Jahre alt, reist nach Borkum um im Hotel Dünenschloss zu recherchieren, das Hotel diente in den 1960er Jahren als Heim für Verschickungskinder, in dem auch ihre Mutter für einige Wochen gelebt hat. Ihre 16jährige Tochter begleitet sie auf der Reise. Es ist natürlich verständlich, dass im Hotel nicht viel von den Recherchen gehalten wird.
Leider stößt Hanna bei den Recherchen auf zwei Kriminalfälle…
Im Buch wird der Leser immer wieder ins Heute und ins Jahr 1963 gelenkt.
Ich finde es sehr bewegend. Eva Völler hat gut recherchiert, aber sie geht nicht zu sehr in die Tiefe, dennoch sehr emotional. Ich finde es sogar sehr gut, dass nicht zu sehr das Leid der betroffenen Kinder im Vordergrund steht und offenbart wird. Somit wird ihre Privatsphäre der Betroffenen geschützt und respektiert. Wer sich weitergehend mit dem Thema Verschickungskinder beschäftigen möchte, kann dafür andere Literatur und Quellen nutzen. Ich betrachte das Buch als Unterhaltungsroman, der Denkanstöße bietet.
Der Roman liest sich flüssig und einfühlsam.
Das Buch kann ich vorbehaltlos weiterempfehlen und freue mich auf weiter Romane der Autorin. -
Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- Yernaya67
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19. August 2025 um 18:18
Nicht nur das Thema verfehltWeiterlesen
Die Journalistin Hanna reist nach Borkum, um dort weiter für ihre aktuelle Story zu recherchieren, bei der es um die Geschichte des ehemaligen Kindererholungsheimes Villa Aurelia gehen soll. Einst verbrachten hier sogenannte Verschickungskinder mehrere Wochen, die ihrem Wohlergehen und ihrer Gesundheit dienen sollten. Stattdessen erlebten viele traumatische Erfahrungen, denn meist herrschte noch die schwarze Pädagogik des Nationalsozialismus vor. Ich selbst gehöre zu diesen Verschickungskindern und war 1972 im Alter von fünf Jahren sechs Wochen lang auf Norderney. Hanna wird von ihrer 15jährigen Tochter Kathie begleitet, denn neben der Recherche möchte sie noch etwas Urlaub auf der Insel verbringen.
Während Buchcover und Klappentext also eine literarische Auseinandersetzung mit dem Thema Verschickungskinder versprechen, und die Autorin sich sogar mit einer persönlichen Aussage zu dem Thema zitiert wird, erfüllt der Roman dieses Ansinnen leider nur ansatzweise. Schnell verliert sich dieser Handlungsstrang in einem Wust weiterer Themen, teils aus der Vergangenheit, teils aus der Gegenwart. Das Thema rückt zunehmend in den Hintergrund, vor allem zugunsten der Rahmenhandlung. Und diese hat mir gar nicht gefallen.
Hauptprotagonistin des Buches ist Hanna, bei der es sich um eine renommierte und preisgekrönte Journalistin handeln soll. Doch sie recherchiert nicht, sondern führt lediglich Skype-Gespräche mit Sabine, einem ehemaligen Verschickungskind, das zeitgleich mit Hannas Mutter in der Villa Aurelia war. Selbst als ihr weitere Quellen im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße fallen, führt das nicht zu journalistischem Handeln, welches auch nur ansatzweise den Namen verdient hätte. Stattdessen verliebt sie sich in den Inselarzt Ole. Ob es sinnvoll ist, ein sehr ernstes Thema wie die schwarze Pädagogik und deren Ursprünge mit einer Liebesgeschichte zu verknüpfen, sei dahingestellt. Was mich insbesondere stört, sind die dabei vorgetragenen Rollenklischees, die sich durch den ganzen Roman ziehen. Der edle Rotter Ole rettet Hanna aus höchster Not, beginnend damit, dass er ihren Koffer zum Hotel zieht. Hannas Tochter Katie verliebt sich in einen Surfer-Boy, da eine Liebesgeschichte der Autorin nicht gereicht hat. Und es werden noch mehr! Die weiteren Frauenfiguren sind entweder böse Drachen oder beschützende Übermütter, Flittchen oder treue Seelen, und das alles vor der malerischen Kulisse Borkums.
Man fragt sich zudem, was für einen Roman Eva Völler eigentlich schreiben wollte: einen Sommerroman? Einen historischen Roman? Einen Liebesroman? Einen Krimi? Feststellen lässt sich das leider nicht? So bleibt das Beste an diesem Buch leider das schöne Cover. Der Erzählstil ist gefällig, die Handlung versandet im Themenwust und die Charaktere sind leider kaum auszuhalten. Schade, denn zum eigentlichen Thema der Verschickungskinder und der Schwarzen Pädagogik gab es wirklich gute Ansätze im Buch. Am Ende möchte man der Autorin ein Zitat aus ihrem eigenen Buch vorhalten: Man konnte nicht alles gleichzeitig thematisieren, wenn man eine Geschichte erzählen wollte. (S. 316)
So kann ich am Ende leider nicht mehr als 2 Sterne vergeben. Wirklich weiterempfehlen würde ich es nicht. -
Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- HexeLilli
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11. August 2025 um 17:59
Das Cover des Buches passt gut in die 60er Jahre. Der Schreibstiel ist flüssig und detailgetreu. Aber für mich dauerte es zu viele Seiten, bis die Autorin endlich zum Thema Kinderlandverschickung kam, durch die andere Schriftart sehr gut zu erkennen. Es sollte eine Reportage werden, allerdings kam nur eine Betroffene zu Wort. Durch das Tagebuch einer ehemaligen Betreuerin waren es dann zwei. Stattdessen Kennenlernen und Liebesgeplänkel von Mutter und Tochter. Da blieb das Schicksal der Kinder ziemlich auf der Strecke.Weiterlesen
Hanna fährt mit ihrer 15 jährigen Tochter Katie nach Borkum. Sie plant einen Zeitungsartikel über die Verschickungskinder in den 60er Jahren. Dazu gehört auch ihre Mutter, die auf der Insel traumatische Erfahrungen machen musste. Sie deckt dabei Familiengeheimnisse auf, die weit in die NS Zeit zurückreichen. Davon betroffen ist auch der Inselarzt Ole, in den sie sich sofort verliebt hat.
Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. Das eigentliche Thema viel zu kurz, dafür viele angeschnittene, die ich teilweise für überflüssig hielt. Warum gab die Autorin nicht mehr Betroffenen eine Stimme, zumal ja auch Bruder und Schwester dazu gehörten. Ging es in anderen Heimen ähnlich zu? Warum war Margret so verbittert und bösartig?
Ich denke zu diesem Thema hätte man noch viel mehr zu erzählen gehabt, schade. -
Rezension zu Der Sommer am Ende der Welt
- Books and more
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25. Juli 2025 um 20:12
Ein sehr emotionaler Roman, der tief berührtIhr neustes Projekt bringt die Journalistin Hanna und ihre 15jährige Tochter auf die Insel Borkum, wo die beiden in das neu eröffnete Hotel „Dünenschloss“ einchecken. Das sie genau dort wohnen, ist kein Zufall. Das heutige Hotel ist die einstige Kinderkurklinik „Villa Aurelia“, in der Verschickungskinder zur Erholung hingeschickt worden sind. Unter diesen Kindern war auch Hanna Mutter, die allerdings zu klein war, um sich an die unwürdigen Erziehungsmaßnahmen zu erinnern. Dank Zeitzeugen und eines aufgetauchten Tagebuchs einer ehemaligen Erzieherin werden nach und nach schreckliche Geheimnisse dieser Zeit aufgedeckt, die keiner so erwartet hätte.Weiterlesen
Nach zahlreichen Veröffentlichungen hat Eva Völler nun ihr neustes Werk „Der Sommer am Ende der Welt“, dass im Juli 2025 im Droemer Verlag erschienen ist, vorgelegt. Seit geraumer Zeit weiß ich die Autorin sehr zu schätzen und so war für mich sehr schnell klar, dass ich auch diesen Roman unbedingt lesen wollte. Zudem interessiere ich mich sehr für das Thema „Verschickungskinder und deren Kururlaub“.
Wer schon das eine oder andere Buch von Eva Völler schon gelesen hat, weiß deren flüssigen und bildhaften Schreibstil zu schätzen. Bereits ab der ersten Seite merkte ich, wie mich die Geschichte um Hanna immer mehr in ihren Bann zog und ich dieses Buch kaum noch aus den Händen legen mochte. Auch die grausamen Erzählungen, die mich tief berührt haben, konnten meinen Lesefluss nicht mindern. Eher das Gegenteil traf ein. Ich wollte unbedingt mehr über diese schrecklichen Erziehungsmaßnahmen wissen und zudem fragte ich mich immer wieder, warum keiner eingegriffen hat, um die Kinder zu beschützen?
Trotz des schwierigen Themas hat die Autorin es geschafft, einen emotionalen Roman zu schreiben, der einen zu tiefst berührt und der immer wiederkehrende Perspektivenwechsel trug dazu bei, dass die Leichtigkeit in dieser Handlung zurückkehren kann.
Wer mehr über Kinderverschickung und deren Schicksale erfahren möchte, ist hier bestens aufgehoben.
Für mich ein weiteres Lesehighlight 2025!
5 von 5 Sternen
Ausgaben von Der Sommer am Ende der Welt
Besitzer des Buches 10
Update: 16. Oktober 2025 um 09:07





