Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, der Dieb: Staffel
Buch von Rainer Schorm
Titel: Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, de...
Rainer Schorm (Autor)
Band 352 der Perry Rhodan Neo-Reihe
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 206
ISBN: B0DQDFRJ1Q
Termin: Neuerscheinung März 2025
Aktion
Zusammenfassung
Serieninfos zu Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, der Dieb: Staffel
Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, der Dieb: Staffel ist der 352. Band der Perry Rhodan Neo Reihe. Diese umfasst 390 Teile und startete im Jahr 2010. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2026.
Bewertungen
Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, der Dieb: Staffel wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan Neo 352. Carembroich, der Dieb: Staffel
- Firkraag
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18. September 2025 um 18:40
Inhalt:Weiterlesen
Nachdem sich Rhodan & Co. eine Fernraumschiff beschafft haben, brauchen sie eine Mannschaft. Also machen sie sich auf ins Gebiet der arkonidischen Republik. Dank familiären Verbindungen können sie recht unauffällig auf Zalit eine Mannschafft anheuern, die ausreichend groß genug ist, um ein Fernraumschiff von der Größe der MAGELLAN über weite Strecken zu steuern. Dabei treffen sie auf eine mysteriöse Gestalt, die sich als Lotse ins Gebiet von Sher 25 anbietet und behauptet, dass es dort ein Sonnentransmitter gibt, welches nach M 33 führt und von den Hamamesch benutzt wurde, um die Milchstraße zu erreichen. Rhodan geht auf das Angebot ein, aber kurz nachdem sie Zalit verlassen haben, meutert die Mehandor-Sippe, die Rhodan zusammen mit der MAGELLAN aufgelesen hat…
Meine Beurteilung:
Tja, ein Zufall kommt bekanntlich selten allein! Wie auch hier. Es war schon großes Glück für Rhodan & Co., dass sie die MAGELLAN fanden. Aber jetzt begegnen sie auch noch einer merkwürdigen Gestalt, die sie zu einer „Abkürzung“ nach M 33 bringen kann. Und es ist nicht die einzige glückliche Begegnung. Denn plötzlich taucht auch noch ein Werftraumschiff der Paddler auf, so dass Rhodan auch einige der besten Techniker der Milchstraße zu seiner Mannschafft bekommt. Und dazu auch noch Roi Danton. Diese wurden zwar von NATHAN auf die Suche geschickt, aber trotzdem: was für ein Zufall!
Den Namen und das Aussehen des merkwürdigen Kerls, der auf der MAGELLAN als Lotse anheuern will, kann man auf dem Titelbild betrachten. Carembroich wird hier im Roman sehr gut und intensiv als reuiger Dieb geschildert. Der Autor baute zwischen den einzelnen Kapiteln sogar Tagebucheinträge von diesem ein, wo Carembroich seine Meinung über die Geschehnisse zum Besten gibt. Die Passagen mit ihm waren die interessantesten Abschnitte im Roman. So gut der Autor diese Figur zeichnete, so lasch wirkten aber die anderen. Vor allem die Mehandor und deren Kommandantin, die im letzten Roman zusammen mit dem Raumschiff „geborgen“ wurden. Die ganze Geschichte mit der Meuterei fand ich irgendwie aufgesetzt und ziemlich überflüssig. Stattdessen hätte der Autor sich ruhig mehr um die Geschehnisse in der Schlussphase des Romans kümmern können, die waren deutlich interessanter.
Hatte ich bereits in den beiden letzten Romanen das Gefühl, dass die Geschehnisse der letzten Staffel und der Zeitsprung etwas zu hastig beiseitegeschoben werden, so war das hier noch deutlicher zu spüren. Die Mannschaft konnte man dank der familiären Hilfe von Atlan und Thora „still und leise“ anheuern. Welche Hilfe das nach über dreihundert Jahre sein sollte, war nicht so wirklich näher definiert worden. Dazu wurde gesagt, dass Thora und Atlan sehr reich sein sollten. Wieder fragte ich mich, wie die Arkoniden die Geschehnisse nach der Symaios überstanden haben. Irgendwie hat der Autor diese Kleinigkeiten ausgelassen. So dass es sich im Roman so anfühlte, als habe es einen Zeitsprung von über dreihundert Jahren und die Zerstörungswelle davor nie gegeben!
In seiner Gesamtheit schneidet der Roman bei mir genauso ab wie der Vorgänger. Manches war im direkten Vergleich besser, anderes eher schlechter. Immerhin gab es hier einige interessante Enthüllungen und Ereignisse, auch wenn die Handlung an einigen Stellen etwas konstruiert wirkt.
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 79,7%)
PS: Es ist der letzte Roman von Rainer Schorm. Er erschien am 14. März diesen Jahres, vier Tage nachdem der Autor verstarb.
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Update: 18. September 2025 um 18:40



