Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon
Buch von Lucy Guth
Titel: Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kr...
Lucy Guth (Autor)
Band 348 der Perry Rhodan Neo-Reihe
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 190
ISBN: B0DQ6GCK2S
Termin: Neuerscheinung Januar 2025
Aktion
Zusammenfassung
Serieninfos zu Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon
Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon ist der 348. Band der Perry Rhodan Neo Reihe. Diese umfasst 372 Teile und startete im Jahr 2010. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2025.
Bewertungen
Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon
- Firkraag
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30. August 2025 um 18:30
Inhalt(Vorwort/Editorial):Weiterlesen
Irgendwann in ferner Zukunft: Einst hat der Astronaut Perry Rhodan die Menschen zu den Sternen geführt. Als er jedoch aus einer langen Stasis erwacht, ist nichts mehr so, wie es einmal war.
Mehr als drei Jahrhunderte sind vergangen. Das Sternenreich der Terraner ist zerschlagen, die Erde entvölkert. Immerhin haben mehrere von Rhodans engsten Weggefährten überlebt. Sie erreichen Gäa – die Welt, auf der viele Menschen eine Zuflucht gefunden haben.
Aber im Zentrum der Milchstraße lauert eine feindliche Macht namens Paragon. Dahinter steckt der Garbeschianer Amtranik, getrieben von einem unversöhnlichen Hass auf die Menschheit. Nun bereitet er einen Großangriff gegen Gäa vor.
Ein Hoffnungsschimmer für die Menschen: Tagrep Kerrek stellt sich auf Rhodans Seite. Der Befehlshaber von Paragons Flotte ist ein Azaraq – er revoltiert gegen den Kriegstreiber, der sich maskiert als DIE SCHWARZE KREATUR DES TODES ...
Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_schwa…eatur_des_Todes
Meine Beurteilung:
Gewünscht habe ich mir einen Roman mit der Historie des Lebens der Menschheit in ihrem dreihundertjährigem Exil auf Gäa. Am besten aus der Perspektive von Reginald Bull erzählt. Bekommen habe ich eine enzyklopädische Historie der Völker der Blues/Azaraq. Und zwar deutlich ausführlicher als es mir lieb ist!
Erzählt wird diese Historie aus der Ich-Erzählperspektive von Tagreg Kerrek, der irgendwann in den Bändern 171-180 auftauchte und Unsterblichkeit erlangte. Lang ist es her, dass ich diese Bänder gelesen habe. Na ja, eigentlich hatte ich die meisten von ihnen eher überflogen. Vor 7 Jahren hatte ich auf brachiale Art versucht in einem Rutsch die Romane von Band 1 bis Band 200 durchzuarbeiten, um damals zur aktuellen Handlung (damals war die Serie kurz vor Band 200) aufzuschließen. Kam aber mit den experimentellen Staffeln der 1xx nicht so recht klar. Bei der Staffel „Die Blues“ habe ich dann schlapp gemacht und die Romane nur noch flüchtig gelesen. Den Rest der Serie dann erst zwei Jahre später fortgesetzt. Was die Blues betrifft, ist bei mir kaum noch etwas präsent. Abgesehen natürlich von meinem Wissen aus der Originalserie!
Und wie schon erwähnt, kriegt man hier eine geballte Ladung Blues-Historie reingewürgt. Und wenn ich es richtig einschätze, dann ist es eine Historie, die sich über fast vierhundert Jahre erstreckt, so genau wird das hier nicht angegeben. Darunter fallen lauter Kriege der Blues-Völker untereinander, deren Überbevölkerungsprobleme, reichlich politisches Zeug und natürlich die privaten Problemchen des Protagonisten (allem voran was die Partnerinnen und den Nachwuchs betrifft). Zwar hat die Autorin alles routiniert erzählt, aber kaum etwas davon hatte mich besonders interessiert. Mir wäre es lieber gewesen, wenn es entweder die Historie der Menschen auf Gäa gewesen wäre, oder noch besser die Historie von Paragon alias Amtranik. Das wäre sogar noch besser gewesen. Schließlich heißt die Staffel „Paragon“ und nicht „Tagrep Kerrek, der unsterbliche Azaraq“. Also plagte ich mich stattdessen mit dem typischen Kauderwelsch der Blues ab. Farbige-Kreatur-dies, farbige-Kreatur-das usw. Die Autorin hatte sogar kleine Szenen mit der Mythologie der Blues zwischen reingequatscht. Was das Lesen nicht vereinfachte. Wer sich also mit den Blues kaum auskennt, für den dürften das meiste in diesem Roman reinstes Kauderwelsch sein!
Richtig interessant wurde es für mich erst zum Schluss als endlich Paragon mit einem spektakulären Auftritt auftauchte, die Blues täuschte und für seine Zwecke einspannte. Dieser Schlussteil tröstete mich immerhin etwas darüber hinweg, einen über weite Strecken recht überflüssigen Roman gelesen zu haben. Und dass ausgerechnet so kurz vor dem Finale!
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 70,0%)
Ausgaben von Perry Rhodan Neo 348. Die Schwarze Kreatur des Todes: Staffel: Paragon
Besitzer des Buches 1
Update: 30. August 2025 um 18:30



