In Love at Last: Red Summer

Buch von Kristina Moninger

Cover zum Buch In Love at Last: Red Summer

Titel: In Love at Last: Red Summer

4 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Band 2 der

Verlag: Forever

Format: Broschiert

Seitenzahl: 400

ISBN: 9783989780125

Termin: Neuerscheinung Oktober 2025

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu In Love at Last: Red Summer

nur die erste Auflage mit Motivfarbschnitt Ein Cold Case in schwindelerregender Höhe Zwei Liebende zwischen dunklen Geheimnissen Können sie die Wahrheit ertragen? Verena wollte nie mehr zurück in ihre Heimat an den Felsenhimmel. Zu sehr haben sie die fatalen Ereignisse des vergangenen Sommers geprägt. Doch dann führt sie ein Modeljob ausgerechnet wieder dorthin, wo sich ihr Leben für immer verändert hat. Zu allem Überfluss muss sie sich auch noch mit dem attraktiven, aber viel zu direkten Mattia ein Chalet teilen. Verena ahnt nicht, dass der ehemalige Polizist den Auftrag hat, die Wahrheit über den Sommer ans Licht zu bringen, der alles verändert hat ... Kehre zurück an den Felsenhimmel: Die berührende New-Adult-Suspense-Serie von #1-SPIEGEL-Bestseller-Autorin Kristina Moninger »Fesselnd, authentisch, romantisch. Kristina Moninger schreibt wahrhaftig meisterhaft.« SPIEGEL-Bestseller-Autorin Kathinka Engel
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Serieninfos zu In Love at Last: Red Summer

In Love at Last: Red Summer ist der 2. Band der Red Summer Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2025. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2025.

Bewertungen

In Love at Last: Red Summer wurde insgesamt 3 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu In Love at Last: Red Summer

    • 3. Februar 2026 um 18:10
    Inhalt:
    Verena wollte nie mehr zurück in ihre Heimat an den Felsenhimmel. Zu sehr haben sie die fatalen Ereignisse des vergangenen Sommers geprägt. Doch dann führt sie ein Modeljob ausgerechnet wieder dorthin, wo sich ihr Leben für immer verändert hat. Zu allem Überfluss muss sie sich auch noch mit dem attraktiven, aber viel zu direkten Mattia ein Chalet teilen. Verena ahnt nicht, dass der ehemalige Polizist den Auftrag hat, die Wahrheit über den Sommer ans Licht zu bringen, der alles verändert hat ...
    Rezension:
    Verena Hofer möchte nicht wegen ihres hübschen Äußeren gebucht, sondern für ihr kluges Köpfchen wertgeschätzt werden.
    Doch sie braucht Geld und so nimmt sie einen Modeljob an, den sie gar nicht will und der sie zurück in ihre Heimat bringt.
    Am Felsenhimmel angekommen, trifft sie auf Mattia d'Alessi, der vorgibt, Naturforscher zu sein.
    In Wahrheit ermittelt er aber zu den Vorfällen im letzten Sommer, an denen auch Verena beteiligt war ...
    "In Love at Last" von Kristina Moninger ist der zweite und abschließende Band der Red Summer Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Verena Hofer und Mattia d'Alessi erzählt wird.
    Ein paar Kapitel durften wir aus der Perspektive von Emilia Martini lesen.
    Der erste Band endete mit einem Knall, der alles, was man zu wissen glaubte, noch mal auf den Kopf gestellt hat!
    Im zweiten Band dürfen wir Verena und Mattia begleiten. Jakobs Zwillingsschwester Verena, die die Geschehnisse am Felsenhimmel im Sommer am liebsten vergessen würde, es allerdings nicht kann und Mattia, der ein persönliches Interesse daran hat, die Erinnerungen an die Ereignisse wieder ans Tageslicht zu zerren, um sie final aufzuklären.
    Auch in diesem Band gab es wieder Rückblicke zu der Zeit vor dem Fall, zur Zeit des Falls und auch danach. Nur, dass wir dieses Mal auch in Emilias Sicht eintauchen durften und so erfahren haben, wie es überhaupt zu dem Vorfall am Felsenhimmel kommen konnte.
    Verena ist hübsch und klug. Sie wird aber nicht selten auf ihr Äußeres reduziert und verdient ihr Geld mit ihr verhassten Modeljobs, obwohl sie lieber im Hintergrund arbeiten würde.
    Ihre letzte Beziehung zu Leo endete damit, dass dieser gemeinsam mit Emilia in die Schlucht stürzte, was Verena immer noch stark belastet, zumal sie das Gefühl hat, dass die Geschichte noch nicht vorbei ist.
    Leo hat sie oft klein gehalten und Verena war und ist zum Teil noch immer unsicher. Mattia gegenüber war sie dagegen etwas biestig, aber ich mochte ihre Dynamik richtig gerne!
    Ich fand es übrigens sehr spannend, dass Verena Typ I Diabetikerin ist und das auch immer wieder eine Rolle gespielt hat.
    Mattia war Polizist, doch vor ein paar Monaten ist sein jüngerer Bruder Luca gestorben und Mattia hat den Dienst beendet. Mattia stammt aus Neapel, wo der Fußball regiert, oder La Famiglia, die Mafia.
    Er kommt nach Meran, um die Tode von Emilia, Leo und Tristan aufzuklären und es spielt ihm sehr in die Karten, dass er sich ausgerechnet mit Verena ein Chalet teilen darf, denn sie ist eine seiner Hauptverdächtigen, doch damit, dass sie ihm so unter die Haut gehen wird, hat er nicht gerechnet und das verkompliziert seine Pläne extrem.
    Ich mochte Verena und Mattia richtig gerne! Sie hatten eine wunderbare Dynamik und ich mochte es, dass Mattia Verena ein gutes Gefühl gegeben und sie nach Leo wieder aufgebaut und gut behandelt hat!
    Am Anfang habe ich die Anziehung zwischen ihnen noch nicht so gefühlt und habe auch generell ein wenig länger gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden, aber es war wie so oft, je mehr ich gelesen habe, desto stärker konnte mich die Handlung packen, sodass ich an einem Tag über dreihundert Seiten gelesen habe und das Buch sogar fast noch in einem Rutsch beendet hätte!
    Die verschiedenen Handlungsstränge nahmen immer mehr an Fahrt auf und ich fand es sehr spannend, wie Kristina Moninger diese verknüpft hat. Zum Schluss kam noch richtig Spannung auf und ich bin doch sehr zufrieden mit dem zweiten Band!
    Am Anfang stand auch die Tourismuskampagne, für die Verena gebucht wurde und die im Alpenchalet Felsenhimmel, dem Hotel ihrer Familie geshootet wurde, auch etwas stärker im Fokus, was ich ehrlich gesagt nicht so spannend fand. Hier hätte man für meinen Geschmack etwas mehr rausholen können oder zumindest Verenas Fähigkeiten ein wenig mehr hervorheben können, zumal die Kampagne dann auch irgendwie im Sande verlief.
    Auch der Handlungsstrang um das jüngste Kind der Hofers Kit war mir irgendwie zu knapp erzählt.
    Aber die Ereignisse am Felsenhimmel werden endlich aufgeklärt und auch wenn ich noch einige wenige Fragen habe und es in meinen Augen ein paar kleine Ungereimtheiten gab, so fand ich die Auflösung doch echt geglückt und war auch überrascht, was hinter Emilias Geschichte gesteckt hat!
    Ein wenig schade finde ich es trotz rundem Endes, dass die Reihe schon beendet ist, weil ich das Setting großartig fand und mir auch die Charaktere immer stärker ans Herz gewachsen sind!
    Fazit:
    "In Love at Last" von Kristina Moninger ist ein gelungener Abschluss der Red Summer Dilogie!
    Die Geschichte hat ein wenig gebraucht, bis sie mich wirklich packen konnte, aber dann hat sie mir so gut gefallen, dass ich das Buch fast an einem einzigen Tag gelesen habe!
    Ich mochte Verena und Mattia richtig gerne, denn die beiden hatten eine tolle Dynamik und mochte es auch, wie Kristina Moninger ihre Handlungsstränge zueinander geführt hat. Nicht alle konnten mich packen und bei manchen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, aber insgesamt hat mir der zweite Band sehr gut gefallen und so vergebe ich vier Kleeblätter!
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  • Rezension zu In Love at Last: Red Summer

    • 26. Dezember 2025 um 10:18
    Ich habe dieses Mal den Klappentext des Verlages übernommen, weil der einfach perfekt passt:
    […]
    Vor kurzem hat mich „The First to Fall“ der deutschsprachigen Autorin Kristina Moninger sehr positiv überrascht. Der erste Band der Romantic-Suspense-Dilogie war genau das: romantisch und spannend. Zum Glück konnte Moninger den Abschlussband genauso gut umsetzen. Dieses Mal begleiten wir mit Verena (bekannt aus Band 1) und Mattia (neue Figur) ein neues Couple und die Geschichte wird abwechselnd aus ihren Sichten erzählt, wobei beide Protagonisten als Ich-Erzähler auftreten. Ab und zu gibt es auch noch eine dritte Perspektive und wie man es aus dem ersten Band gewohnt ist, springt die Autorin zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Man muss daher schon bei der Sache bleiben, aber es macht Spaß, wie die Geheimnisse des „Red Summers“ nach und nach gelüftet werden.
    Ich mochte die Figuren, Mattias Beschützerinstinkt, die Entwicklung der Protagonisten, das Knistern zwischen ihnen, aber auch die Spannungselemente. Der Cliffhanger aus „The First to Fall“ wird hier gut wieder aufgegriffen und die Autorin konnte doch das ein oder andere Mal überraschen.
    Fazit: Auch der zweite Band der Dilogie macht Spaß, unterhält romantisch und spannend und das Setting in den Bergen ist immer noch ein Traum.
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Ausgaben von In Love at Last: Red Summer

Taschenbuch

Cover zum Buch In Love at Last: Red Summer

Seitenzahl: 400

E-Book

Cover zum Buch In Love at Last: Red Summer

Seitenzahl: 401

Besitzer des Buches 2

Update: 20. April 2026 um 13:24