Wintergeister

Buch von Bridget Collins, Andrew Michael Hurley, Jess Kidd, Catriona Ward, Weitere s. u.

Cover zum Buch Wintergeister

Titel: Wintergeister

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4 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

80% Zufriedenheit

Verlag: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 240

ISBN: 9783755805427

Termin: Neuerscheinung September 2025

Aktion

  • Kurzmeinung

    Darcys_Lesestuebchen
    Schaurig, bildhaft und doch auch weihnachtlich auf seine eigene Art. Selten so eine gute Sammlung gelesen.
  • Cover zum Buch Schaurige Nächte Cover zum Buch Die verborgenen Stimmen der Bücher Cover zum Buch Das große Spiel

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Wintergeister

Die Tradition, zur kalten Jahreszeit Spukgeschichten zu lesen, hat sich über die Jahrhunderte hinweg bewährt. Denn was gibt es Schöneres, als es sich an langen, dunklen Winterabenden bei Kerzenlicht mit Geistergeschichten gemütlich zu machen? In ›Wintergeister‹ hauchen sechs hochgelobte Autor*innen und Expert*innen des unheimlichen Erzählens der Tradition des Schauermärchens neues Leben ein. Ein heimgesuchtes Herrenhaus, ein unheilvolles Theaterstück und eine Geisterbeschwörung zaubern eine wohlige Gänsehaut und bescheren Fans von Charles Dickens, Edgar Allen Poe oder ›Downton Abbey‹ ein fesselndes Lesevergnügen. Diese atmosphärischen Spukgeschichten sind der perfekte Begleiter für frostige Nächte! Schaurige Geschichten: Band 1: Schaurige Nächte Band 2: Wintergeister Band 3: Gruselige Stunden Alle Bände sind eigenständige Sammlungen von Erzählungen und können unabhängig voneinander gelesen werden.
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Bewertungen

Wintergeister wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Meinungen

  • Schaurig, bildhaft und doch auch weihnachtlich auf seine eigene Art. Selten so eine gute Sammlung gelesen.

    Darcys_Lesestuebchen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Wintergeister

    • 17. Februar 2026 um 17:37
    Weihnachten; das Fest der Liebe, Geschenke, Santa und Besinnlichkeit. Tja, bei diesen Kurzegeschichten sieht das ein wenig anders aus. Sechs hochgelobte Autorinnen und Autoren zeige eine andere Seite und beleben die Tradition, sich zur kalten Jahreszeit Spukgeschichten zu erzählen, neu. So dürfen natürlich nicht der Krampus, Geisterbeschwörungen oder Sagen fehlen, die nicht mehr unbedingt im heutigen Bewusstsein stecken.
    Meine Meinung:
    Eigentlich lese ich sehr gerne Kurzgeschichten, aber nachdem mich die letzten Sammlungen damit recht enttäuschten, wollte ich diese noch auf dem SuB lassen. Da hatte allerdings eine meiner Lieblingsbuchhänderlin etwas dagegen und sie machte mich auf "Wintergeister" richtig neugierig. Ich ging ohne jegliche Erwartungen ran und wurde sehr positiv überrascht. Zwar überzeugte mich nicht jede Geschichte gänzlich und manche hatten Potenzial für mehr, aber ich habe seit Jahren nicht mehr so eine gute Zusammenstellung gelesen. Die Atmosphäre war durchweg unheimlich, auf seine eigene Art und Weise weihnachtlich und bescherte mir des öfteren eine ziemliche Gänsehaut, was ich echt liebte.
    Schon die erste Geschichte von Bridget Collins zog mich völlig in seine Bann. Zwar brauchte ich zunächst ein paar Seiten, um mich in Der steinerne Dämon reinzufinden, aber es las sich dann richtig spannend, wirkte beklemmend und Traum und Wirklichkeit verschwammen irgendwann so sehr, dass ich wie die Hauptfigur nie wusste, was nun real war. Der Stil las sich flüssig und war schön bildhaft. Mit der zweiten Geschichte von Andrew Michael Harley brauchte ich ein wenig länger, um damit warm zu werden, weil es sich zunächst recht zog. Dafür entschädigte aber das heftige Ende, sowie die Traumabewältigung von Morgen, die nur angedeutet wurde, es aber in sich hatte. Das offene Ende war schaurig und obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin, passte es gut rein.
    Ada Lark von Jess Kid bot eine tolle Atmosphäre, spielte schön mit den Eindrücken und gerade die Szenen in der Nacht bescherten mir eine unwohlige Stimmung. Die dritte Geschichte überzeugte durch den bildhaften Schreibstil und das viktorianische Setting passte einfach perfekt zu dem Thema. Nur das Ende erschloss sich mir nicht und ich fand es zu verwirrend. Zudem wurde das vorhandene Potenzial etwas verschwendet und es wirkte etwas gehetzt. Die vierte Geschichte von Catriona Ward war leider die schwächste und passte irgendwie nicht richtig hier mit rein. Jenkins machte einfach keine Freude, auch wenn es gute Momente besaß und sich schön flüssig lesen ließ. Dennoch muss ich sagen, dass es es mir zu schräg wirkte und ich alle Figuren durchweg unsympathisch fand. Es fehlte mir diese gewisse Gruselstimmung und ich wurde nie wirklich warm damit.
    Dagegen konnte ich mit Der Witwenweg von Susan Stokes-Chapman wesentlich mehr anfangen. Die fünfte Geschichte begeisterte mich mit einer hervorragend unheimlichen Stimmung, einem beklemmenden Schreibstil und richtig tollen Wendungen, die ich absolut nciht gesehen hätte. Die Autorin schaffte es sofort, mich in die viktorianische Zeit zu entführen und ich durfte sogar ein wenig über ein vergangenes Handwerk lernen. Das Ende war ein Highlight und generell ist diese Geschichte mein absoluter Favorit von allen sechs. Die letzte Geschichte von Laura Purcell bildete mit Das Lied von Glocken und Ketten einen schön runden Abschluss. Ich war sehr gespannt, ob sich wenigstens eine der Geschichten sich um Krampus, den Gegenpart vom Nikolaus drehen würde und ich wurde hier nicht enttäuscht. Es begann relativ harmlos, schraubte sich dann aber immer weiter hoch und gipfelte im absoluten Horror, was ich geliebt habe. Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen und bot eine schön schaurige Atmosphäre.
    Fazit:
    Selten habe ich so eine gute Sammlung wie diese hier gelesen. Zwar gab es zwei Geschichten, die mich nicht gänzlich überzeugten, aber ingesamt bin ich sehr begeistert. Die schön schaurige Stimmung sorgte für einige Gänsehaut und Beklemmungen, waren aber auf ihre eigene Art und Weise auch weihnachtlich und machten einfach Spaß.
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  • Rezension zu Wintergeister

    • 9. Februar 2025 um 07:22
    Schaurige Geschichten für frostige Nächte mit Kurzgeschichten von Bridget Collins, Andrew Michael Hurley, Jess Kidd, Catriona Ward, Susan Stokes-Chapman und Laura Purcell
    Klappentext
    Die Tradition, zur kalten Jahreszeit Spukgeschichten zu lesen, hat sich über die Jahrhunderte hinweg bewährt. Denn was gibt es Schöneres, als es sich an langen, dunklen Winterabenden mit Geistergeschichten gemütlich zu machen?
    Wenn die Dunkelheit hereinbricht und der Nebel aufsteigt, zünden Sie sich also eine Kerze an und lassen Sie sich von diesen gespenstischen Erzählungen in den Bann ziehen.
    Ein heimgesuchtes Herrenhaus, ein unheilvolles Theaterstück und eine Geisterbeschwörung zaubern Ihnen eine wohlige Gänsehaut und bescheren Fans von Charles Dickens, Edgar Allen Poe oder Downton Abbey ein fesselndes Lesevergnügen. In ›Wintergeister‹ hauchen sechs hochgelobte Autoren und Experten des unheimlichen Erzählens der Tradition des Schauermärchens neues Leben ein. Diese atmosphärischen Spukgeschichten sind der perfekte Begleiter für frostige Nächte!
    Meine Meinung
    Ich lese Kurzgeschichten bzw. Anthologien ja eher selten, witzigerweise aber hauptsächlich tatsächlich im Genre Grusel und Horror. Hier hat mich vor allem die Geschichte von Laura Purcell interessiert - von der Autorin hab ich in letzter Zeit einiges gelesen und alle Bücher bisher haben mich sehr begeistert! Da das Buch auch noch zwei andere Bloggerinnen lesen wollten, haben wir direkt eine Leserunde daraus gemacht - so konnten wir uns direkt zu den einzelnen Geschichten austauschen Wenn ihr reinschauen wollte, gerne *hier* - natürlich mit immens vielen Spoilern!
    Es ist immer schwer, in Kurzgeschichten auf den wenigen Seiten Atmosphäre aufzubauen oder gar Grusel,
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    Der steinerne Dämon von Bridget Collins
    ★★★
    Ash kehrt nach vielen Jahren nach Lye zurück, doch entgegen den sommerlichen Erinnerungen ist es im Dezember eine eher frostige Wiederkehr. Die Auszeit hier wurde ihr von ihrem Literaturagenten regelrecht aufgedrängt, da sie das Manuskript für ihr zweites Buch dringend nochmal überarbeiten soll. Ash weiß selbst, dass die Geschichte absolut untauglich ist, aber sie kann sich kaum dazu aufraffen, sie zu überarbeiten und verliert sich etwas im Alkohol und der Flucht nach draußen in die Kälte, um sich abzulenken. Der nahe Friedhof kommt ihr unheimlich vor und auch die nächtlichen Geräusche machen ihr höllische Angst.
    Der Schreibstil war sehr angenehm und gerade die winterliche Atmosphäre dadurch spürbar. Der schaurige Aspekt blieb für mich leider auf der Strecke, der hätte noch mehr ausgearbeitet gehört, denn wirklich gegruselt hat es mich nicht. Vor allem das Ende, das an sich eine interessante Idee war, wurde durch einen Kniff zu kurz abgehandelt.
    Das alte Theaterstück von Andrew Michael Hurley
    ★★★
    Es ist Ende Dezember und Morgan kommt zu spät zum Theater. Seine schlechte Laune steigert sich noch, als er erfährt, dass seine Frau ihren gemeinsamen Sohn Bobby beim Theater abgegeben hat - eher als Strafe für ihn selbst als für seinen Sohn, der sich auf das Theaterstück freut. Morgan hingegen trinkt schon eine Weile viel zu viel und die Konflikte zu Hause haben dem Jungen Bobby doch sehr zugesetzt, wodurch er auch schon einige Schwierigkeiten in seiner Schule hatte.
    Das Theater wurde durch die bedrohliche Lage im Krieg geschlossen, 1946 aber wieder in Betrieb genommen, um traditionell zu Silvester das "alte Stück" aufzuführen. Doch Morgan möchte nicht, dass sein Sohn dabei zusieht. Dass plötzlich auch noch Änderungen für das Stück angekündigt werden, macht ihn nervös.
    Gut zu lesen, wenn auch hier wieder ungewöhnlich viel Alkohol erwähnt wird ... als würden sie damals von früh bis spät Whiskey und Brandy trinken? Jedenfalls war es eine interessante Geschichte, die mit dem Theaterstück eine immer mysteriösere Stimmung erzeugt hat und ein bitteres Ende bereit hält.
    Das Stück selbst ist recht kurz, hat aber eine gesellschaftskritische Note, die fast ein bisschen untergegangen ist.
    Ada Lark von Jess Kidd
    ★★★★
    1863 - Ada Lark ist etwa 8 Jahre alt und eine Waise. Seit sie denken kann ist sie in den Diensten von Madam Bellerose, bei der sie nach unschönen Erinnerungen an das Waisenhaus den magischen Zauber von Tricks und Illusionen lernt. Ein besonders aussichtsreicher Auftrag für eine Seance hält dann aber einige Überraschungen bereit, die die Zukunft für alle heller - oder dunkler gestalten wird.
    Hier war von Anfang an schöne Atmosphäre mit den sehr typischen Elementen des Waisenkindes, der alten, ausbeuterischen Schrulle und dem Thema der Geisterbeschwörung. Ich fand den Schreibstil äußerst anschaulich, so dass ich gut in diese Stimmung eintauchen konnte. Zwischendurch gab es ein paar kleine Unstimmigkeiten - und auch hier war das Ende zu abrupt bzw. wurde gerade das Finale wieder abgeschnitten und mit dem Danach ausgeblendet. Etwas schade, da hatte ich mir noch etwas Besonderes erhofft.
    Jenkin von Catriona Ward
    ★★★★
    Jenkin wird als ein etwas merkwürdiges Wesen vorgestellt, als eine Art Mischung aus Katze und Fischotter, der in den Schatten huscht und immer nur auftaucht, wenn Maggie (21) unaufrichtig ist. Nach dem Tod ihrer Mutter räumen sie und ihre Schwester Vera Ende November das Haus aus - danach soll es nach New York gehen, um ein eigenständiges Leben zu führen. Doch dann meldet sich ihre Tante Ellis, die sie bei sich in Maine aufnehmen kann und weckt damit alte Geheimnisse, die ungeahnte Folgen haben.
    Der Erzählstil hier war nicht so atmosphärisch, aber die Handlung an sich hatte schon ihren Reiz. Der mysteriöse Jenkins, der eine besondere Rolle in Maggies Leben spielt, ein rätselhaftes Ereignis aus der Vergangenheit und die Schwierigkeit, sich mit der intoleranten Gesellschaft auseinander zu setzen, dazu die mit Konflikten belastete Situation zwischen den Schwestern, das ergab schon eine gewisse Art von Spannung und hat mir gefallen.
    Der Witwenweg von Susan Stokes-Chapman
    ★★★★★
    Für Honoria Joseph beginnt das betriebsame Weihnachtsgeschäft, denn ihre wunderschön gefertigten Fächer werden dringend für den bevorstehenden Weihnachtsball benötigt. Sie ist Witwe und auf ihrem Weg nach Hause erfahren wir auch, was es mit dem ominösen Witwenweg auf sich hat - aber der Fokus liegt erstmal auf der besonderen Kunst ihrer Fächer, mit der sie schon eine gewisse Berühmtheit erlangt hat. Ein exklusiver Auftrag liegt noch vor ihr, dem sie Zuhause extra viel Zeit und Mühe widmet.
    Diese Geschichte hat mir bisher am besten gefallen. Die Atmosphäre war von Anfang an spürbar, die damalige Zeit wurde sehr anschaulich inszeniert, die Kunst des Fächermachens, die winterliche Stimmung, und eine einsame Frau, die schauerliche Momente erlebt. Die Idee dahinter fand ich super und auch die beunruhigende Entwicklung, die mir immer mehr Gewissheit gegeben hat, was dahintersteckt.
    Das Lied von Glocken und Ketten von Laura Purcell
    ★★★★
    Abigail ist eine verarmte Edeldame und als Gouvernante tätig. Damit ist sie den Adelsfamilien nicht ebenbürtig, aber auch nicht den Dienstboten zugehörig und fängt sich dort immer wieder feindselige Blicke ein. Aber dennoch ist sie dankbar für das Dach über dem Kopf und warme Speisen, denn der Winter und Weihnachten stehen vor der Tür. Die Kinder des Haushalts sind allerdings recht widerspenstig und ihr gegenüber spöttisch und verzogen, bis auf die stille Florence, die selbst voller Trauer und Leid ist.
    Die Stimmung von Weihnachten und vor allem von Nikolaus, der die artigen Kinder belohnt, kommt Abigail gerade recht – denn schließlich hat der Schutzheilige auch einen Begleiter, der böse Kinder bestraft…
    Auf diese Geschichte war ich wegen der Autorin besonders neugierig und ich fand die Idee auch wirklich gut! Abigail, die die menschliche Seite verkörpert, die nicht geliebt und übersehen wird - in einem Haushalt mit verwöhnten Kindern, die eine kleine Strafe durchaus verdient hätten. Aber oft ist alles nicht so wie es scheint und das Böse rächt sich immer auf seine eigene Art und Weise.
    Ebenfalls eine tolle Erzählung, wenn ich sie auch einen kleinen Tick schwächer fand als den Witwenweg.
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    Ich fand diese Sammlung an schaurigen Geschichten für den Winter gut ausgewählt. Verschiedene Hintergründe und Ideen, alle angesiedelt im historischen England in der frostigen Zeit vor oder um Weihnachten. Bei manchen hätte ich mir etwas mehr Hintergründe gewünscht, was durchaus trotz der Kürze möglich gewesen wäre, wenn der Fokus etwas verschoben worden wäre. Überraschendes war nicht viel dabei, aber einige haben wirklich einen großartigen Erzählstil und die winterliche Stimmung super getroffen - auch einige unheimliche Momente gab es, auch wenn ich die gerne öfter gehabt hätte.
    Am schwächsten war für mich Das Theaterstück - und am eindrucksvollsten Der Witwenweg.
    Den Schreibstil von der Atmosphäre her fand ich bei Der steinerne Dämon und Ada Lark am besten, die Idee dahinter war bei Jenkin und Das Lied der Glocken und Ketten für mich am berührenden.
    Weltenwanderer
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Ausgaben von Wintergeister

Taschenbuch

Cover zum Buch Wintergeister

Seitenzahl: 240

Hardcover

Cover zum Buch Wintergeister

Seitenzahl: 240

E-Book

Cover zum Buch Wintergeister: Schaurige Geschichten ...

Seitenzahl: 236

Hörbuch

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Wintergeister in anderen Sprachen

  • Deutsch: Wintergeister (Details)
  • Englisch: The Winter Spirits: Ghostly Tales for Frosty Nights (Details)

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Update: 17. Februar 2026 um 17:37