Ohne ein letztes Wort
Buch von Harlan Coben, Reese Witherspoon, Thomas Bauer, Charlotte Breuer, Weitere s. u.
Titel: Ohne ein letztes Wort
Harlan Coben (Autor) , Reese Witherspoon (Autor) , Thomas Bauer (Übersetzer) , Charlotte Breuer (Übersetzer) , Gunnar Kwisinski (Übersetzer) , Friedo Leschke (Übersetzer) , Kristian Lutze (Übersetzer)
Verlag: Goldmann
Format: E-Book
Seitenzahl: 433
ISBN: 9783641334000
Termin: Neuerscheinung Oktober 2025
Aktion
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Ohne ein letztes Wort
Über Harlan Coben
Bewertungen
Ohne ein letztes Wort wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,6 Sternen.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Ohne ein letztes Wort
- -the-black-one-
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9. November 2025 um 14:57
Inhalt nach Amazon:Weiterlesen
Maggie McCabe, brillante und aufopferungsvolle Chirurgin bei der Army, kennt das Leben am Abgrund. Doch als sie nach einer Reihe von Schicksalsschlägen ihre ärztliche Zulassung verliert, ist sie an ihrem Tiefpunkt angekommen. Deshalb zögert sie nur kurz, das mysteriöse Angebot eines ehemaligen Kollegen anzunehmen. Er ist ein Star unter den plastischen Chirurgen; seine einflussreichen Klienten verlangen die beste Behandlung und absolute Diskretion. Auf einem entlegenen Luxusanwesen fordert ein geheimnisvoller und mächtiger Mann eine unkonventionelle Behandlung. Nur eine Handvoll Chirurgen ist qualifiziert für diesen Auftrag – Maggie ist eine davon. Sie begibt sich in eine Welt voll unermesslichem Reichtum und erfüllt ihren Teil der Vereinbarung. Doch dann verschwindet ihr Patient spurlos. Maggie bemerkt zu spät, dass sie Teil einer perfiden Verschwörung ist, die nicht nur die Kreise der internationalen Elite erschüttert, sondern auch tief in Maggies eigene Vergangenheit zurückreicht.
Meine Einschätzung:
"Keine große Erfindung bleibt ohne Konsequenzen. Es kommt immer darauf an, was die Menschen damit anfangen."
Zwei große Namen stehen hier auf dem Cover, die vielen wahrscheinlich bekannt sind. Von Harlan Coban habe ich bisher noch kein Buch gelesen, stattdessen war es sogar Reese Witherspoon, wegen der ich sehr neugierig war auf das Buch.
Es erstreckt sich über 432 Seiten, die alle aus der Perspektive der Protagonistin Maggie geschrieben sind.
Nach den ersten 30-40 Seiten hatte ich das Buch erst mal zur Seite gelegt und die Lust, es wieder in die Hand zu nehmen, blieb tatsächlich erst mal aus. Nachdem ich dann noch ein paar negativere Rezensionen gelesen hatte, habe ich sogar überlegt erst mal gar nicht weiterzulesen.
Aber die Neugier hat dann doch die Oberhand gewonnen und sobald ich weitergelesen habe, war ich dann tatsächlich auch sehr froh drum. Plötzlich hat die Story stark an Fahrt aufgenommen und erst gegen Ende kam wieder ein bisschen mehr Ruhe rein. Ein wenig Action war auch noch dabei, was für mich mal eine gute Abwechslung zu den Thrillern war, die ich bisher so gelesen habe.
Maggie war jetzt für mich nicht die sympathischste Protagonistin, die mir je untergekommen ist, aber sie hat mich dennoch gut durch die Story getragen und ich hätte es mir gar nicht anders gewünscht. Vielleicht hätte man ihre Emotionen noch ein bisschen explizierter zum Vorschein bringen können. Auch wenn sie manchmal beschrieben wurden, sind sie nicht immer so ganz bei mir angekommen.
Ein toller Nebencharakter war zudem Ihr Schwiegervater, den man sich sehr gut vorstellen konnte und der Maggie gut ergänzt hat.
Trotz des eher schweren Einstiegs hatte ich ein tolles Leseerlebnis mit diesem rasanten Thriller, der seine Ecken und Kanten hatte und wahrscheinlich nicht jeden Geschmack trifft, aber für mich war er gut unterhaltsam.




