Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde
Buch von Ivan Ertlov
Titel: Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde
Ivan Ertlov (Autor)
Band 4 der Pete O'Brannon Mystery-Reihe
Verlag: Independently published
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 243
ISBN: 9798301567230
Termin: Neuerscheinung November 2024
Aktion
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Kurzmeinung
ViktoriaScarlett Spannung und Nervenkitzel mit genialem Mystery-Touch? Das ist hier garantiert!
Zusammenfassung
Serieninfos zu Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde
Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde ist der 4. Band der Pete O'Brannon Mystery Reihe. Diese umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2021. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2025.
Über Ivan Ertlov
Ein 1978 in Prag (damalige CSSR) als "Johann Ertl" geborenes Unikat, das höchstwahrscheinlich der Spezies Homo Sapiens angehört.
Aufgewachsen auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs (abwechselnd in Niederösterreich und Nordböhmen), Schulbildung in Österreich absolviert. Mehr zu Ivan Ertlov
Bewertungen
Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde wurde bisher einmal bewertet.
Meinungen
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Spannung und Nervenkitzel mit genialem Mystery-Touch? Das ist hier garantiert!
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde
- ViktoriaScarlett
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13. Februar 2025 um 19:53
Spannung und Nervenkitzel mit genialem Mystery-Touch? Das ist hier garantiert! Warum schildere ich spoilerfrei unten im Text.Weiterlesen
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Meine Meinung zum Cover:
Auf dem Cover ist ein Tempel zu sehen, der jenen der Handlung symbolisieren soll. Davor steht natürlich unser paranormaler Ermittler Pete O’Brannon, der gerade aus einem dichten Dschungel kommt. Wenn man genau hinsieht, kann man weitere Details erkennen. Die Wolken ergeben einen Totenkopf, der für den finsteren Teil der Geschichte steht. Alles in allem ist es wieder ein gelungenes Cover.
Meine Meinung zum Inhalt:
Die Geschichte begann mitten in einem paranormalen Einsatz von Pete O’Brannon. Ungewöhnlich ja, eigenartig? Auf keinen Fall. Autor Ivan Ertlov holte mich in gekonnter Manier an die Seite von Pete. Wer jedoch glaubt, dass es nach dem ersten Einsatz schon vorbei ist – weit gefehlt. Natürlich geriet er gleich wieder in eine brenzlige Situation, in der ihm seine Fähigkeiten zugutekamen.
Danach war kurz Zeit zum Atem schöpfen, weil der Autor Pete ein paar private Momente gönnte. Schon bald stand Sam Miller vor der Tür, unterbrach sein Glück und gab ihm einen äußerst merkwürdigen, aber auch gefährlichen Auftrag. Damit war ein aufregender Handlungsverlauf besiegelt. Petes Ermittlungen waren schwierig, weil es nur wenige Spuren gab. Fand er etwas, musste er sie erstmal richtig deuten. Es war spannend zu lesen, wie er dabei vorging. Dennoch wurde er dabei immer wieder verletzt.
Natürlich hielt uns der Autor auch in diesem Band den gesellschaftlichen Spiegel vor und prangerte ihn seiner gewohnt humorvollen Art Missstände und Fehlverhalten an. Ich hatte nicht geahnt, dass kambodschanische Frauen solche extreme Hürden überstehen oder sich so etwas gefallen lassen müssen. Gleichzeitig baute er Anspielungen oder Spitzen auf politische oder gesellschaftliche Ereignisse bzw. Personen ein – absichtlich übertrieben an vielen Stellen.
Bei seiner Suche nach dem verschollenen Pseudowissenschaftlicher nutzte Pete seine Fähigkeiten und erkannte bald, wohin ihn seine Entdeckungen führen würden. Er traf sogar auf jemanden, der ihm Hinweise geben konnte. Allerdings hatte ich nicht mit der Wendung gerechnet, die kurz darauf geschah. Überhaupt hatte ich mich der gesamte weitere Verlauf überrascht. In diese Richtung hatte ich nun wirklich nicht gedacht. Fieberte ich nicht schon zuvor mit, tat ich es ab jetzt erst recht. Pete musste es einfach schaffen, auch wenn ich mir nicht sicher war wie das vonstattengehen sollte. Es gab Stellen, da bangte ich um sein Leben. Deshalb ist dieser Abschnitt nichts für schwache Nerven.
Im Finale zeigte sich, dass ich O’Brannon unterschätzt hatte, obwohl ich von seinen besonderen Fähigkeiten wusste. Das Geschehen war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte und völlig gefangen war. Ich las die letzten Seiten in einem Rutsch und war froh über den halbwegs positiven Ausgang. Die Entdeckung war folgenschwer, abstrus und ziemlich heftig. Schade ist nur, dass eine weitere Forschung zu gefährlich ist, sodass ein paar Fragen offenblieben. Allerdings war das vollkommen okay und passte gut zum Ende.
Mein Fazit:
Der vierte Band rund um den paranormalen Ermittler Pete O’Brannon war voller Spannung, Nervenkitzel und guten Mystery-Momenten. Die Spannung nahm mit jedem Kapitel zu, bis sie in eine große, unerwartete Wendung mündete. Ab diesem Zeitpunkt fieberte ich noch stärker mit als zuvor und bangte um mehrere Leben. Petes Entdeckung war abstrus und seltsam, was sie jedoch nicht minder gefährlich machte. Die letzten Kapitel hatten es in sich und waren von gewaltvollen Szenen geprägt. Aufatmen konnte ich erst am Schluss, weil es doch noch zu einem positiven Ende kam. Das Einzige, was ich mir für den nächsten Band wünsche: Mehr Paranormales 🙂
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
Ausgaben von Pyramidenspiel: Alte Tore, Neue Feinde
Besitzer des Buches 2
Update: 31. März 2025 um 14:13




