Das Geheimnis der Glasmacherin
Buch von Tracy Chevalier, Claudia Feldmann
Titel: Das Geheimnis der Glasmacherin
Tracy Chevalier (Autor) , Claudia Feldmann (Übersetzer)
Verlag: Atlantik
Format: Broschiert
Seitenzahl: 464
ISBN: 9783455020977
Termin: Neuerscheinung September 2025
Aktion
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Kurzmeinung
Pasghetti Das Buch hat durchaus Sogwirkung, lässt aber einige Elemente vermissen. -
Kurzmeinung
Marie Historisch stimmig, gut zu lesen, aber die Chronologie-Sprünge gefallen mir nicht
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Das Geheimnis der Glasmacherin
Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Mädchen mit dem Perlenohrring« Venedig, 1468. Auf Murano, Wiege der Glaskunst, fließt die Zeit sanft wie das Wasser in den Kanälen. Doch der tragische Tod des Glasvirtuosen Lorenzo Rosso bringt die Welt zum Stillstand. In ihrer Verzweiflung nimmt Tochter Orsola das Schicksal der Familie in die Hand. Mutig kämpft sie gegen alle Konventionen und erlernt im Verborgenen das Handwerk des Vaters. Ihr gläsernes Geheimnis, zart wie die Perlen, die sie formt, trägt sie durch die Zeiten und das Leben der jungen Frau verschmilzt mit den Geheimnissen der Stadt. Orsolas Geschichte ist die Geschichte einer Frau, für die der Glaube an die Liebe und das Vertrauen auf sich selbst alles überdauern, und zugleich eine Liebeserklärung an eine der romantischsten Städte der Welt.
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Bewertungen
Das Geheimnis der Glasmacherin wurde insgesamt 20 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.
Meinungen
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Das Buch hat durchaus Sogwirkung, lässt aber einige Elemente vermissen.
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Historisch stimmig, gut zu lesen, aber die Chronologie-Sprünge gefallen mir nicht -
Ungewöhnlicher historischer Roman
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- wampy
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5. Dezember 2024 um 09:29
Eine Zeitreise durch die Welt der GlasmacherWeiterlesen
Buchmeinung zu Tracy Chevalier – »Das Geheimnis der Glasmacherin«
»Das Geheimnis der Glasmacherin« ist ein Roman von Tracy Chevalier, der 2024 bei Atlantik in der Übersetzung von Claudia Feldmann erschienen ist. Der Titel der englischen Originalausgabe lautet »The Glassmaker« und ist 2024 erschienen.
Zum Autor:
Tracy Chevalier, geboren 1962, ist Autorin von elf Romanen. Ihr internationaler Bestseller Das Mädchen mit dem Perlenohrring wurde über fünf Millionen mal verkauft, in fünfundvierzig Sprachen übersetzt und als Film, Theaterstück und Oper adaptiert. Aufgewachsen in Washington DC, zog sie 1986 ins Vereinigte Königreich und lebt dort heute mit ihrem Ehemann in London.
Zum Inhalt:
Auf der Insel Murano vor den Kanälen Venedigs liegt die Wiege der Glaskunst. Wir begleiten Orsola Rosso und ihre Familie durch die Zeit und erfahren, wie es ihr, ihrer Familie, Murano und Venedig durch die Jahrhunderte von 1468 bis heute ergangen ist. Während in der umgebenden Welt Jahrhunderte vergehen, sind es für Orsola und die sie begleitenden Figuren nur Jahrzehnte.
Meine Meinung:
Die Hauptfigur Orsola Rosso ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, aber sie ist auch eine Kämpfernatur und wirkt sympathisch. Sie geniest keine gute Schulbildung, lernt aber die Herstellung von Glasperlen. Diese Fähigkeit wird von den Glaskünstlern als geringwertig eingestuft, aber Orsola sichert in schwierigen Zeiten damit das Überleben der Familie.
Während des Romans erfahren wir viel über die Glaskunst und die Glasperlenherstellung und über das Leben in einer kleinen abgeschotteten Gemeinschaft. Der Leser erlebt den langsamen Wandel der Frauenrolle und die gravierenden Änderungen der Umwelt und der politischen Verhältnisse. Katastrophen wie Pest, Überschwemmungen, Corona und feindliche Herrscher in Venedig beeinflussen das Leben der Glasmacher massiv. Auch Orsolas Beziehungen sind von Komplikationen geprägt, aber sie geht ihren Weg, wenn auch nicht immer mit Freuden. Der Niedergang der Wirtschaftsmacht Venedig macht es auch für die Glasmacher schwieriger. All dies und noch einiges mehr zeigt die Autorin am Beispiel der Rossos. Man spürt die Liebe der Autorin zur Stadt und zur Glasmacherei. Einfühlsam und atmosphärisch sind die Beschreibungen der Stadt und ihrer Bewohner. Oft habe ich die Schönheit des alten Venedigs gesehen und mit Orsola gelitten, wenn sie wieder eine Krise meistern musste.
Fazit:
Der Zeitreiseroman über Murano, Venedig und die Glasmacherkunst hat mich sehr gut unterhalten. Die Hauptfigur Orsola Rosso ist ein Meisterstück und ein Symbol für die wachsende Rolle von Frauen in der Gesellschaft. Den Titel bewerte ich mit mit knappen fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und gebe eine Leseempfehlung. -
Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- Biografiefan
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1. November 2024 um 22:31
"Das Geheimnis der Glasmacherin" von Tracy Chevalier war das reinste Genusslesen. Tracy Chevalier ist die Einzige, die mich historische Romane lesen lässt (bis auf seltene Ausnahmen, wenn ich da zum Beispiel an die Margaret-von-Ashbury-Trilogie von Judith Merkle Riley denke).Weiterlesen
Für mich ist schon der Titel außergewöhnlich, kenne ich doch nur den Beruf des Glasbläsers. Aber egal, wie, ob machen oder blasen, die Autorin schreibt sehr interessant über den Beruf und das Drumherum. Dass Familien zum Beispiel unter sich bleiben, damit die eigene Kunst nicht weitergegeben oder gar gestohlen wird. Und wenn es doch ein Fremder, gar noch jemand aus einer anderen Stadt schafft, und er die Familie dann verlässt, wird er quasi zum Freiwild.
Als das Familienoberhaupt stirbt, und das Geschäft fast zum Erliegen kommt, bekommt Orsola, die Hauptfigur, von einer Frau (Maria (Marietta) Barovier, die die berühmte Rosetta-Perle erfunden hat) den Rat, Glasperlen herzustellen. Sie schafft sogar so gute herzustellen, dass sie ein bisschen Geld damit verdienen kann.
Die Geschichte zieht sich zeitmäßig durch die Jahrhunderte. Das gefiel mir damals bei "London" von Rutherfurd ausnehmend gut. Tracy Chevalier hat sich hier etwas, zumindest für mich, Neues einfallen lassen. Die Zeit vergeht, wir bleiben aber immer bei denselben Figuren. Das war anfänglich etwas ungewöhnlich. Aber diese Erzählweise gefällt mir richtig gut, weil ich mich nicht an immer neue Namen gewöhnen muss. -
Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- Bellis-Perennis
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27. Oktober 2024 um 12:35
Faszinierender Einblick in die Welt der Glasmacherkunst Die US-amerikanische Autorin Tracy Chavelier hat mit „Das Geheinis der Glasmacherin“ einen ganz besonderen historischen Roman verfasst.Weiterlesen
Man schreibt das Jahr 1468. Die Glasbläserfamilien auf Murano hüten die Geheimnisse um die Herstellung des kostbaren Glases wie ihre Augäpfel. Die achtjährige Orsola Rosso soll bei der bekannten Glasbläserfamlie Barovier spionieren, was dort gerade erzeugt wird.
Wenig später kommt Lorenzo Rosso, einer der Glasvirtuosen, durch ein Unglück bei der Herstellung eines Kandelaber ums Leben. Zwar gibt es mit Marco einen Sohn, der die Familientradition weiterführen soll. Doch der ist ein Hitzkopf und bei weitem nicht so begabt wie sein Vater oder der Obergeselle Paolo.
Obwohl Lorenzos Witwe Laura versucht, den Niedergang aufzuhalten, treibt die Manufaktur langsam aber sicher auf ihren Ruin zu. Da greift Tochter Orsola, neben allen Aufgaben des Haushalts, zu einem Strohhalm: Sie holt sich Rat bei der gefürchteten Maria Barovier, lässt sich das Perlendrehen zeigen und beginnt heimlich in der Nacht mit der Erzeugung von Glasperlen in der Küche. Denn gemäß den strengen Regeln der Glasmacherkunst, ist es den Frauen verboten, an den Glasöfen zu arbeiten.
Die Anfertigung von Glasperlen, abfällig „escrementi di topo“ bzw. „escrementi di coiglio“ (also Mäuse- bzw. Kaninchenköttel) genannt, mittels eines Tranbrenners, wird gerade noch geduldet, denn die Männergesellschaft nimmt diese Glasperlen nicht ernst. Damit kann sie die Unterhalt der Familie garantieren und die Werkstatt bis in die Gegenwart erhalten.
Wie eng die Regeln der Glasmacherkunst ausgelegt werden, ist daran zu erkennen, dass es nur sehr selten gelingt, Männern, die nicht aus Glasmacherfamilen stammen, eine Ausbildung auf Murano zu erhalten. Eine solche Ausnahme ist Antonio, der sich in den Kopf gesetzt hat, Glasmacher zu werden, obwohl seine Familie seit Generationen Fischer waren. Dass ihm Orsola den Kopf verdreht hat, spielt natürlich auch eine Rolle. Als Antonio bessere Entwürfe als Marco erzeugt, kommt es zum Streit und Antonio verlässt heimlich Murano, denn auf das Verlassen der Insel steht die Todesstrafe. Es könnte ja das Geheimnis um die Herstellung des Glases verraten werden und damit unliebsame Konkurrenz erzeugt werden.
Meine Meinung:
Bereits das Cover des Buches mit dem kunstvoll gestalteten Farbschnitt stimmt den Leser auf die Geschichte ein. Die Farben lehnen sich an die Glasstäbe an, mit denen die Glasmacher gearbeitet haben. Das Buch entführt einerseits nach Murano, wo das Monopol der Glasmacherkunst beheimatet war.
Dieser historische Roman bedienst sich einer interessanten Erzählform, denn er spannt den Bogen von Mitte des 15. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Was daran so bedeutsam sein soll?
Tracy Chevalier lässt die Zeit in Murano viel langsamer vergehen. Während im nur wenige Kilometer entfernten Venedig die Jahre und Jahrzehnte wie im Flug vergehen und wir Persönlichkeiten wie Giacomo Casanova und Kaiserin Joséphine, die Pest, die Besetzung Venedigs durch Napoleon, später durch die Habsburger, die Einigung Italiens, die beiden Weltkriege sowie die Corona-Epidemie erleben, bleibt in Murano (fast) alles beim Alten.
Diese politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen rund um Venedig sind eindringlich beschrieben. Spannend war auch das Verhältnis der Insulaner zum Festland. Die Autorin hat viele geschichtliche Details in dieser spannenden Familiengeschichte versteckt. Dadurch bleibt die Geschichte durchwegs interessant und entwickelt eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann.
Welches Geheimnis die Glasmacherin umgibt und welche Rolle Glasdelfine dabei spielen, müsst ihr selbst lesen.
Mir hat der Einblick in die Glasmacherkunst sehr gut gefallen. Ich habe anlässlich eines Besuches in einer der letzten Glashütten in Neunagelberg in Niederösterreich selbst eine Glaskugel blasen dürfen. Eine interessante Erfahrung.
Tracy Chevalier, deren wohl bekanntestes Werk „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“ ist, ist abermals ein opulenter historischer Roman gelungen.
Neben einem geschichtlichen Überblick enthält das Buch noch ein Glossar über die wichtigsten italienischen und venezianischen Begriffe und Redewendungen, die in der Geschichte vorkommen. Ich konnte mein Arsenal an Schimpfwörtern um einige neue ergänzen, herrlich.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der penibel recherchiert und opulent erzählt ist und uns in die Welt der Glasmacherkunst entführt, 5 Sterne. -
Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- jester
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17. Oktober 2024 um 21:46
Sehr unterhaltsamer Roman über MuranoWeiterlesen
Der Roman „Das Geheimnis der Glasmacherin“ von Tracy Chevalier beschreibt auf sehr unterhaltsame Weise das Leben der fiktiven Glashersteller-Familie Rosso auf Murano ab dem 15. Jahrhundert.
Bereits die optische Aufmachung des Buches sticht aus den üblichen Büchern hervor und in der Buchhandlung hätte ich sofort zu diesem Buch gegriffen. Als erstes gibt es eine kurze Erläuterung der Zeit alla Veneziana, die mich etwas verwunderte, diese Erläuterungen waren mir dann zu Beginn des zweiten Kapitels verständlich. Es lohnt sich auf jeden Fall sich auf dieses Buch einzulassen, da auf diese Weise die Geschichte über Murano in einer Zeitspanne von über 500 Jahre beschrieben wird. Ganz interessant fand ich, wie Venedig, die mehrfach von der Pest heimgesucht wurde, ihre eigene Lösungen für die Pestkranken und ihre Angehörigen gefunden hatte. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich und leicht verständlich die Arbeit der Glasmacher, wie zum Beispiel die Lampenperlen und die Saatperlen hergestellt werden. Zu Beginn jedes Kapitels werden die Weltereignisse der jeweiligen Zeit aufgezählt, wie zum Beispiel die Französische Revolution im 18. Jahrhundert. Auch die Corona-Pandemie bleibt hier nicht unerwähnt.
Im Anhang werden die italienischen bzw. venezianischen Ausdrücke übersetzt, so dass man die Dialoge problemlos verstehen kann. Ich fand die Protagonisten der Familie Rosso authentisch und sehr gut beschrieben. Marco, der jähzornige, nach höher strebende Oberhaupt der Familie und sein jüngerer stille, sanftmütige und bodenständiger Bruder sowie die Hauptprotagonistin Orsola, die Glasperlen herstellt.
Klare Kauf- und Leseempfehlung -
Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- Elke R. Richter
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17. September 2024 um 18:25
Venedig/ Murano 1486: In der Glasmacherwerkstatt Rosso stirbt der Vater und Maestro durch einen Unfall. Um die Familie zu retten, erlernt die Tochter Orsola die Herstellung von Glasperlen. Als aber die Pest an die Tür klopft, verändert sich erneut das Leben der Glasmacher.Weiterlesen
Tracy Chevalier beschreibt in ihrem Buch „Das Geheimnis der Glasmacherin“ anschaulich die Glas- und Perlenherstellung auf Murano sowie die Arbeit in den Werkstätten. Durch Orsolas Fahrten nach Venedig lernt man das Leben in dieser Stadt im 15. Jahrhundert kennen.
Die Zeitsprünge sind zunächst verwirrend. Doch auf diese Weise erfährt der Leser und die Leserin die weitere Entwicklung der Stadt und des Glashandwerks zur Zeit Casanovas oder unter Napoleons Herrschaft. Orsola gelingt der Sprung über die nächsten Jahrhunderte hinweg bis in die Gegenwart.
Das farbenprächtige Cover, eine alte Stadtansicht von Venedig vor blau-rot-grünen Farben, die in den Buchdruck übergehen, weist auf den „funkelnden Schatz“ – das Glas hin. Das hat mich sofort zum Lesen verleitet.
Auch der Übersetzerin Claudia Feldmann gebührt Anerkennung.
Die Geschichte ist spannend erzählt. Dank der ausführlichen Recherchen der Autorin habe ich einen Einblick in die Zeit vor über 500 Jahren und die Kunst der Glasherstellung erhalten. Ich kann diesen Roman wärmstens empfehlen. -
Rezension zu Das Geheimnis der Glasmacherin
- maggiem
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16. September 2024 um 22:25
Die Geschichte der Glasmacherinsel MuranoWeiterlesen
Dies ist mein erstes Buch von der Bestsellerautorin Tracy Chevalier und ich freute mich, dass ich dieses Buch bei vorablesen gewonnen hatte. Als ich die Buchsendung öffnete und das Buch betrachtete, war ich sofort sehr positiv überrascht. Das Buchcover mit dem reliefartigen Aufdruck und dass alle drei Buchseiten passend zum Buchcover mit geschwungenen blauen, weißen und roten Streifen bedruckt sind, hat mich gleich begeistert. Es hat mich sofort an Murano-Glas erinnert.
Das Buch besticht vor allem durch seine Originalität. So wird der Leser zu Beginn eines Kapitels direkt angesprochen und in die dann herrschende Zeit mitgenommen. Diese Zeitsprünge und die sehr langen Kapiteln, die man optisch besser hätte trennen können, fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der italienischen Wörter (die hinten übersetzt werden) ist der Lesefluss manchmal doch etwas gehemmt. Andererseits wirkt dieser Roman dadurch sehr authentisch und regional zuordenbar, was mir prinzipiell wiederum sehr gut gefällt. Ansonsten ist der Roman flüssig und einfach zu lesen. Die Stimmungen der vorgestellten Zeitspannen sind sehr gut wiedergegeben. Besonders nachvollziehbar fand ich die Stimmung während der Corona - Zeit.
Orsola Rosso lernt aus der Not heraus, Glas-Perlen herzustellen, um ihre Familie finanziell zu unterstützen, nachdem ihr Vater durch einen Unfall gestorben ist.
Fazit:
Es ist ein umfassender Roman über Murano, den ich ganz gerne gelesen habe.
Ausgaben von Das Geheimnis der Glasmacherin
Das Geheimnis der Glasmacherin in anderen Sprachen
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Update: 7. Oktober 2026 um 23:18





