Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreiecksnebel: Vironauten"

Buch von H. G. Ewers

Cover zum Buch Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreieck...

Titel: Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreieck...

1,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 116

ISBN: B00A6OXH5A

Termin: November 2012

Aktion

Bewertungen

Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreiecksnebel: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.

(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreiecksnebel: Vironauten"

    • 29. August 2026 um 06:53
    Inhalt:
    Während des Teleport-Tests spinnt Stalker weiterhin seine Intrigen. Er lässt Homer G. Adams durch einige Kartanin zum Schein gefangen nehmen, damit seine Upanishad-Schüler diesen wieder befreien, um seinen sinkenden Ruf vor der Öffentlichkeit zu steigern. Aber die Kartanin ihrerseits betrügen den Sotho und kidnappen den Chef der Hanse dann wirklich, um ihn zu ihrer Heimatgalaxie zu verschleppen. Das muss Stalker verhindert und sendet seine Shan-Schüler Julian Tifflor, Nia Selegris und Domo Sokrat aus, die Kartanin zu jagen und Homer G. Adams zurückzubringen…
    Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
    https://www.perrypedia.de/wiki/Sprung_zum_Dreiecksnebel
    Beurteilung/Kommentare:
    Ich haben mich echt gefragt, was der Autor wohl geraucht hat, als er diesen Roman verfasste. Aus irgendeinem Grund lässt er haufenweise Charaktere an unterschiedlichen Orten aus der Ich-Perspektive die Geschehnisse schildern. Was an sich eigentlich nichts Schlimmes wäre, wenn er es denn wenigstens gut gemacht hätte. Aber leider passierte im Roman gefühlt fast nichts. Mehr als die Hälfte war reines Rekapitulieren der Situation und vergangener Ereignisse. Und als würde das an Langeweile nicht bereits ausreichen, schmiss er auch noch seine eigenen Kreationen ins schwankende Boot hinein. Das Gequassel rund um Griff Marauder und seiner wahren Identität, die andere Kamashitin, die urplötzlich vor Tifflor auftaucht, und die Chaoten Tratcher a Hainu und Dalaimoc Rarvic hätte man sich auch sparen können.
    Leider war auch der Ich-Erzähler bzw. der Haufen von Ich-Erzählern etwas zu sehr wie aus einem Guss geschildert worden. Abgesehen von den Hintergrundgeschichten fehle es den meisten an einem vernünftigen Persönlichkeitsprofil. Was sie alle einander zu ähnlich wirken ließ. Immerhin hat der Autor dran gedacht, bei jedem Kapitel zu schreiben, wer jetzt der Ich-Erzähler ist. Ansonsten waren die meisten ziemlich lahm. Vor allem die Passagen aus der Sicht von Stalker wirkten fehl am Platz. Er wirkte hier zu sehr wie einer von den „guten Menschen“.
    Insgesamt habe ich nur bis ca. zwei Drittel geschafft den Roman durchzuhalten. Den Rest habe ich dann ziemlich genervt überflogen. Und mein Fazit ist: abgesehen von einigen wenigen Stellen, kann man sich den Roman eigentlich komplett sparen. Das Wichtigste kann man dann in der Zusammenfassung des Inhalts in der Perrypedia nachlesen (sieh Link oben), wird dort kompakt auf den Punkt gebracht, ohne die ganzen überflüssigen Wiederholungen und Rückblicke, die sich hier stapeln.
    Immerhin passt das Titelbild schon besser als in den letzten Romanen. Auf der ersten Illustration scheint mir Domo Sokrat aber etwas zu klein und schmächtig zu sein. Und der Kartanin auf der zweiten ist auch nicht so ganz gelungen. Die wichtigsten Charakter haben es immerhin auf das japanische Titelbild geschafft.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 32,2%)
    Weiterlesen

Ausgaben von Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreiecksnebel: Vironauten"

E-Book

Cover zum Buch Perry Rhodan 1282. Sprung zum Dreieck...

Seitenzahl: 116

Besitzer des Buches 1

  • Mitglied seit 2. November 2021
Update: 29. August 2026 um 06:53