Perry Rhodan 1281. Teleport: Vironauten"
Buch von Arndt Ellmer
Titel: Perry Rhodan 1281. Teleport: Vironauten"
Arndt Ellmer (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 118
ISBN: B00A6OXGEC
Termin: November 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1281. Teleport: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
-
Rezension zu Perry Rhodan 1281. Teleport: Vironauten"
- Firkraag
-
29. August 2026 um 06:46
Inhalt(Vorspann/Editorial):Weiterlesen
Man schreibt das Jahr 430 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Millionen von Terranern und anderen Galaktikern sind mit den sogenannten Virenschiffen in den Weiten des Universums unterwegs, um die Wunder des Kosmos zu erleben. Und während Hunderttausende von ihnen bereits in den Galaxien von Estartu angelangt sind, ist in der Heimat dieser Menschen nach wie vor Stalker aktiv. Keiner weiß so richtig, was Stalker wirklich mit seinem Besuch in der Menschheitsgalaxis bezweckt. Zwar gibt er sich als Freund der Galaktiker aus, so richtig glauben mag ihm keiner. Zu vielfältig sind die Intrigen, die das fremde Wesen zwischen den Völkern der Galaxis und der Lokalen Gruppe angefangen hat. Eins aber ist sicher: Mit überaus großer Energie geht Stalker oder Sotho Tal Ker all seine Aktivitäten an. Der Gesandte der Mächtigkeitsballung Estartu errichtet aber nicht nur sogenannte Heldenschulen auf allen wichtigen Welten der Milchstraße, sondern er verbreitet auch die Lehre vom Permanenten Konflikt, der in den zwölf Galaxien der Superintelligenz ESTARTU anscheinend eine tragende Rolle spielt. Doch das ist nicht alles. Der Sotho – so lautet sein offizieller Titel – ist auch bemüht, den Galaktikern eine technische Errungenschaft aus dem Reich der zwölf Galaxien schmackhaft zu machen. Auf Arkon soll die erste der neuen Technologien eingesetzt werden. Die neue Errungenschaft aus Estartu ist der TELEPORT ...
Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
https://www.perrypedia.de/wiki/Teleport_(Roman)
Beurteilung/Kommentare:
Es wird erneut in die Mottenkiste gegriffen. Diesmal ist es das Arkon-System und die Arkoniden dran. Atlan tauchte in der Serie zwar sehr häufig auf. Die Arkoniden versanken nach den ersten zwei Zyklen der Serie, wo sie eine zentrale Bedeutung einnahmen, dann aber immer mehr in der Versenkung. Zwar spielen ab und zu auch einige Arkoniden in der Handlung mit, aber eine echte Auferstehung erlebt das Arkonidische Reich erst wieder unter Robert Feldhoff und Imperator Bostich I. Bis dahin müssen sie sich mit Kurzauftritten begnügen. Wie in diesem Roman hier.
Denn das Arkon-System wird als „Versuchskaninchen“ ausgewählt, um das neue technologische Geschenk aus den Estartu-Galaxien zu testen. Den Teleport. Ein planetares Massentransportsystem, welches auf dem psionischen Netzwerk (also den in der Serie eingeführten psionischen Feldern des Moralischen Kodes) beruht und ein um einen Planeten deutlich gestreutes Psi-Netz (kugelförmig) legt. Was dazu führt, dass man mit einem Teleport-Gürtel fast überall hin innerhalb des erzeugten Netzes hinteleportieren kann. Jedenfalls solange die Zieladresse auch in der Syntronik vorhanden ist. Womit gleichzeitig auch eine neue Art von Computer/Rechensysteme in der Serie eingeführt werden, die komplett im Hyperraum angesiedelt sind.
So, genug zu den technischen Details des Romans. Das Intrigenspiel von Stalker geht hier natürlich weiter. Fliegt ihm aber auch gleichzeitig um die Ohren. Ein Wiedersehen gibt es auch mit den drei angehenden Upanishad-Schülern, die hier einen Aufstieg zu der dritten Stufe der Upanishad, die Shan-Weihe, erhalten. Die hier ebenfalls kräftig mitmischen. Und bei Jullian Tifflor merkt man bereits eine Konditionierung des Kriegerkodexes an, der von Galaktikern inzwischen als Gorims redet.
Ein Wiedersehen gibt es auch mit Krohn Meysenhart und seinem Team. Na ja, eigentlich schon im letzten Roman. Hier berichtet er über den Teleport-Test. Zwar schildert der Autor gekonnt alle Erzählebenen und Perspektiven, aber an den Stalker von Ernst Vlcek oder Krohn Meysenhart von Thomas Ziegler kommt er nicht wirklich ran. Immerhin war die Story mit mehr aufregenden Elementen behaftet als der Vorgängerroman vom Exposé-Autoren. Auch wenn er erzählerisch nicht die gleiche Höhe erreicht.
Auch dieses Titelbild sagt nicht wirklich viel aus über den Titel und den Inhalt des Romans. Auf der ersten Illustration wird immerhin die Ausrüstung für den Teleport angelegt. Und auf dem zweiten sieht man den Kampf von Julian Tifflor und Nia Selegris gegen ihre Panish-Lehrer. Sieht eher witzig als elegant aus!
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 78,9%)
Ausgaben von Perry Rhodan 1281. Teleport: Vironauten"
Besitzer des Buches 1
Update: 29. August 2026 um 06:46



