Perry Rhodan 1279. Insel der Sternensöhne: Vironauten"
Buch von H. G. Francis
Titel: Perry Rhodan 1279. Insel der Sternens...
H. G. Francis (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 116
ISBN: B00A6PYGQI
Termin: November 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1279. Insel der Sternensöhne: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan 1279. Insel der Sternensöhne: Vironauten"
- Firkraag
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29. August 2026 um 06:37
Inhalt:Weiterlesen
Nach der Suche für eine neue Aufgabe der Kosmischen Hanse und einer Wiederbelebung des Handels will Homer G. Adams in der Fornax-Zwerggalaxie das sogenannte Paratau nutzen. Pech für ihn und die Hanseaten ist aber, dass dieses bereits von den katzenartigen Kartanin für sich beansprucht wird. Diese betrachten die Terraner wiederum als „Paratau-Diebe“ und stellen sich diesen entgegen, trotz ihrer technischen Unterlegenheit. Dafür verfügen sie dank des Parataus über Psi-Kräfte…
Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
https://www.perrypedia.de/wiki/Insel_der_Sternens%C3%B6hne
Beurteilung/Kommentare:
Bevor sich die Handlung wieder in die Milchstraße verlagert, gibt es wieder ein Intermezzo in der Fernox-Zwerggalaxie. Diesmal aber überwiegend aus der Perspektive der Kartanin. Und dieser Roman ist für mich schon deutlich mehr eine flüssig erzählte Geschichte als der letzte sprunghafte, mit reichlich Info-Dump gespickter Versuch von Francis. Ist auch dank reichlich Action deutlich aufregender. Und da hier die Kartanin die Hauptrolle spielen, sieht es auch mehr nach eine Startroman für dieses Volk aus.
So viel zum Positiven. So flüssig und leicht zu lesen der Roman war, so fantasielos ging der Autor bei den Schilderungen der Kartanin vor. Nur an sehr wenigen Stellen waren diese als katzenartiges Volk zu erkennen. Ansonsten waren die Schilderungen der Kartanin und deren Dialoge dieselben wie sie Francis auch bei den Terranern verwendet. Selbst die Analogien und Anspielungen, die sie machten, waren typisch terranisch. Mal wieder wurde hier christliche Gott-Teufel-Satan-Himmel-und-Hölle-Vergleiche über irgendwelche Einheimische gezogen. Und grundsätzlich schienen die Kartanin sehr viel über die Terraner zu wissen, ohne dass erwähnt wird, woher dieses Wissen stammte. Abgesehen von einer Anspielung auf eine gewissen Intriganten, der mit den Kartanin Kontakte hatte und ihnen Hilfe anbot.
Tja, da ich bereits den nächsten Roman begonnen habe, während ich das hier schreibe, fällt mir der Unterschied zwischen dem „neuen-literarischen“ Ernst Vlcek und dem „Vielschreiber“ Francis ganz schön deutlich auf. Während sich einige Autoren so richtig ins Zeug gelegt haben, beim Schreiben ihrer Romane, so schluderig gingen andere dabei vor. Insgesamt ist es zwar ein aufregender Roman mit reichlich Action, aber nur wenig Überzeugungsarbeit. Entspricht mehr dem typischen Neveau der frühen Romane der Serie in den Anfängen der 60er Jahren.
Gut getroffen ist ein (oder eine) Kartanin auf dem Titelbild. Auch die Action im Hintergrund. Noch besser finde ich die zweite Illustration, wo ein/eine Kartanin einen Terraner ausschaltet. Auf der ersten Illustration flattern zwei Terraner irgendwo herum. Auf dem japanischen Titelbild sieht Dao-Lin-Hay (die Kartanin) deutlich weiblicher aus!
Zum Heftromane der Erstauflage gehört auch diese Risszeichnung eines Virenschiffes: https://www.rz-journal.de/Downl/1279.html
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 65,8%)
Ausgaben von Perry Rhodan 1279. Insel der Sternensöhne: Vironauten"
Besitzer des Buches 1
Update: 29. August 2026 um 06:37



