Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station: Vironauten"

Buch von Peter Griese

Cover zum Buch Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station:...

Titel: Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station:...

4 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 119

ISBN: B00A6RGODE

Termin: November 2012

Aktion

Bewertungen

Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station: Vironauten"

    • 29. August 2026 um 06:15
    Inhalt:
    Die Vironauten haben die Galaxie Erendyra verlassen und sich in die Galaxie NGC 4503 begeben, die von den Einheimischen der Mächtigkeitsballung Estartus als Siom-Som bezeichnet wird. Dort teilen sie sich wieder auf. Die Gruppe um Ronald Tekener sucht weiterhin nach Informationen über die verschollenen, terranischen Raumschiffbesatzungen. Sie begeben sich zum Ak`abahr-System auf der Suche nach einer Gorim-Station, die von den Feinden der Ewigen Krieger betrieben werden...
    Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
    https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Gorim-Station
    Beurteilung/Kommentare:
    Es geht zurück zu den Vironauten. Eigentlich soll hier Ronald Tekener der große Star sein, aber da hatte Peter Griese wohl anderen Vorstellungen. Er degradiert Ronald Tekener zu einer Nebenfigur, die zwar an den wichtigsten Stellen auftaucht, aber ansonsten ziemlich abtaucht. Stattdessen wird die Geschichte komplett aus der Ich-Perspektive des Raumfledderers Longasc erzählt. Der mit reichlich Vorfreude an seine neue Rolle herangeht. Und teilweise gezielt und teilweise per Glück oder Pech zu den richtigen Stellen kommt und zum Schluss über ein Völkchen stolpert, welches aus der Tiefe der Serie wiederherausgeholt wurde.
    Es handelt sich um die Querionen, das Volk, dass vor etwa 1,6 Millionen Jahren den Schwarm erbaut hatte (siehe Zyklus der Schwarm Bänder 500-569) und von den Terranern in der Frühzeit der Serie zuerst als die Oldtimer benannt wurden (Band 152). Da war die Sache mit dem Schwarm natürlich noch nicht in Planung gewesen. Und der Autor erinnert an der Stelle an Kytoma, das mysteriöse Mädchen, welches in den Romanen von William Voltz Alaska Saedelaere ab Band 433 den Kopf verdreht hatte.
    Nach dem letzten – für mich ziemlich mittelmäßigen – Roman von H. G. Francis hatte ich eine kleine Pause eingelegt, bevor ich mich diesem Roman gewidmet habe. Und er hat mir auch deutlich besser unterhalten. Zwar passiert auf langer Strecke nicht viel, aber der Autor kümmert sich deutlich mehr um seinen Protagonisten. Und der Roman ist für mich eine deutlich flüssigere Geschichte als das hastigen Szenen-und-Informationen-Rumgehopse von Francis. Nur am (konstruiertem) Ende gab es einen etwas zu kompakten Info-Dump. Und der Distelfrosch Plump sorgt mit seinen verdrehten Sprüchen natürlich für ein wenig Humor. Auch hier ist es manchmal erkennbar und manchmal nicht, wie seine verdrehten „Papagei“-Sätze entstehen.
    Sowohl auf dem Titelbild wie auch auf der Illustration ist eine Kriegskarambolage-Szene als Motiv gewählt worden. Auf der Illustration ist sie aber etwas größer, da sie zweiseitig ist. Zum Heftroman der Erstauflage gehört auch diese Risszeichnung von Viren-Beibooten: https://www.rz-journal.de/Downl/1275.html
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 78,4%)
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Ausgaben von Perry Rhodan 1275. Die Gorim-Station: Vironauten"

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Seitenzahl: 119

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Update: 29. August 2026 um 06:15