Perry Rhodan 1274. Die Paratau-Diebe: Vironauten"

Buch von H. G. Francis

Cover zum Buch Perry Rhodan 1274. Die Paratau-Diebe:...

Titel: Perry Rhodan 1274. Die Paratau-Diebe:...

2,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 119

ISBN: B00A6RGIQC

Termin: November 2012

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Bewertungen

Perry Rhodan 1274. Die Paratau-Diebe: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1274. Die Paratau-Diebe: Vironauten"

    • 29. August 2026 um 06:09
    Inhalt:
    Nachdem Jullian Tifflor sein Ämter als Erster Terraner und Galaktischer Rat niedergelegt hat, um sich voll und ganz seinem Training als Shad an der Upanishad-Schule zu widmen, müssen sich jetzt andere um die Schwierigkeiten in der Milchstraße und Umgebung widmen. Eins dieser Probleme ist das Geschäft mit dem sogenannten Paratau, ein Ausscheidungsprodukt der Nocturnen, welches latent vorhandene Psi-Fähigkeiten verstärken kann. Bei deren Lieferungen aber offenbar Probleme auftreten…
    Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
    https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Paratau-Diebe
    Beurteilung/Kommentare:
    Nachdem die meisten Themen aus der Voltz-Ära abgeschlossen wurden, wird hier ein weiterer neuer Themen-Komplex eröffnet. Nicht nur das im Titel erwähnte Paratau und die Nocturnenstöcke alias der Weise von Fornax, sondern es treten auch zum ersten Mal die Kartanin und Dao-Lin-H`ay in der Serie auf. Irgendwie war ich ein wenig überrascht. Ich persönlich verbinde die Kartanin und Dao-Lin-H`ay mit den Romanen von Marianne Sydow. Aber offenbar war es H. G. Francis, der sie hier als erster einführte.
    Na ja, es wundert mich eigentlich nicht, dass es meinem Gedächtnis entfallen ist. Die Kartanin-Romane von Sydow in den kommenden Zyklen fand ich ziemlich gut. Sie gehörten für mich zu den interessanteren Geschichten im nächsten Zyklus (und späteren Zyklen). Und Marianne Sydow füllte die Figuren, besonders Dao-Lin-H`ay, mit reichlich viel Leben. Und so toll diese Romane waren, so unscheinbar erscheint mir dieser.
    Von Anfang bis Ende kam ich nicht so recht in den Roman rein. Irgendwie war für mich fast alles hier etwas zu lasch gehandhabt worden. Abgesehen von einem Auftritt von Homer G. Adams und dem Namen Dao-Lin-H`ay erinnere ich mich kurz nach dem Lesen nicht einmal mehr an die Namen der anderen Protagonisten. Die irgendwie ziemlich lasch waren. Gleiches gilt auch für den Schreibstil des Autors. Er haute in schneller Abfolge Szenen, Informationen und Inhalte raus, aber ohne sich diesen so richtig intensiv zu widmen (da hätte ich mir lieber Kurt Mahr als Autoren gewünscht). Als hätte er selber keinen Bock auf den Roman gehabt. Oder mit den neuen Themen nicht viel anfangen können. Oder es ist bloß mein subjektive Wahrnehmung, die mich täuscht, da mir dieser bedeutende Roman viel zu mittelmäßig rüberkam. Kein Vergleich zu den späteren Romanen von Marianne Sydow.
    Ähnlich unscheinbar erscheint mir auch das Titelbild. Zwar ganz nett, aber auch ziemlich beliebig. Gleiches kann ich auch über die beiden Illustrationen sagen. Aber vielleicht kann ich mit den Bildern nicht viel anfangen, weil ich auch mit dem Roman so meine Schwierigkeiten hatte. Weswegen ich wohl auch nicht sagen kann, wer hier auf dem japanischen Titelbild alles an Personen abgebildet ist. Jedenfalls nicht, ohne perrypedia.de zurate zu ziehen.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 50,8%)
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Update: 29. August 2026 um 06:09