Perry Rhodan 1268. Die Tiermeister von Nagath: Vironauten"
Buch von Peter Griese
Titel: Perry Rhodan 1268. Die Tiermeister vo...
Peter Griese (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 119
ISBN: B00A6XAEAM
Termin: November 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1268. Die Tiermeister von Nagath: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan 1268. Die Tiermeister von Nagath: Vironauten"
- Firkraag
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17. Juli 2026 um 18:59
Inhalt:Weiterlesen
Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man den Frühsommer des Jahres 429 NGZ. In den Monaten zuvor sind im Solsystem viele Dinge geschehen. Da war zum Beispiel der Angriff der beiden letzten Elemente des Dekalogs. Doch er wurde abgewehrt, und das Chronofossil Terra konnte aktiviert werden. Damit ergab sich eine neue Lage: Die Endlose Armada machte sich auf den langen Weg in Richtung Behaynien. Perry Rhodan ging auf die Suche nach EDEN II. Die Reste des Virenimperiums ballten sich im Raum Terra zusammen. Und viele Menschen begannen, die Auswirkung der Aktivierung Terras zu spüren, indem sie sich als Galaktiker empfanden und von akutem Fernweh ergriffen wurden. Dieses Fernweh wird durch die Virenschiffe gestillt, die mit ihren Passagieren Kurs in die Unendlichkeit des Alls nehmen. Zu den vielen Vironauten, die zu ihrer Abenteuerreise aufgebrochen sind, wird das Cepor-System in der Mächtigkeitsballung ESTARTU zu einer wichtigen Station ihres Fluges, denn von dort kam der SOS-Ruf Ronald Tekeners. Tekener ist mit seiner LASHAT auf einer Welt dieses Systems notgelandet. 40 Tage lang ist jede Hilfe von außen unmöglich, und in dieser Zeit müssen sich die gestrandeten Vironauten behaupten gegen DIE TIERMEISTER VON NAGATH ...
Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Tiermeister_von_Nagath
Beurteilung/Kommentare:
Dieser Roman spielt sich überwiegend ca. 40 Tage vor dem Ende des letzten Romans ab. Und damit auch überwiegend lange vor den Ereignissen der letzten beiden Romane. Es werden die Erlebnisse von der Ronald Tekener Gruppe nach ihrem Absturz auf dem Planeten Nagath geschildert bis hin zu ihrem gesendeten Notsignal. In der Schlussphase werden die Erzählzweige wiedervereint.
Neben Ronald Tekener sind natürlich auch die Eigenkreationen von Peter Griese mit von der Partie. Pathythia Ball, das Anti-Mädchen, ist nach ihrem eigenmächtigen Ausflug zusammen mit dem Distelfrosch/Igelfrosch unterwegs und begegnet nicht nur nackten Humanoiden, die den Menschen ähnlich sind, sondern auch einigen aufrechtgehenden, sprechenden Dinosaurier. Das gleiche passiert auch Falco (der Hommage an den Sänger Falco) und dem Raumfledderer Longasc.
Der ganze anfängliche Plot erinnerte mich stark an die Dinotopia-Filme. Auch hier stranden die Protagonisten auf einem Planeten, wo Dinosaurier aufrecht gehen, sprechen und die Nase vor Fleischessern rümpfen! Während die menschenähnlichen Humanoiden eher Höhlenmenschen gleichen, die zwar das Feuer beherrschen (um Fleisch zu garen), aber ansonsten eher ziemlich primitiv sind. Und von den Dinos als Tiere betrachtet werden, die eingefangen und dressiert werden sollen. Sind die Dinos schließlich Dompteure! Erst in der zweite Hälfte zeigt sich, dass hier der Ewige Krieger Kalmer bereits auch seine Finger im Spiel hat, denn neben den guten Dinos gibt es auch die Bad-Boy-Dinos! Natürlich konnten die Filme und die Romane, die ab den Jahren 1992 erschienen nicht als Vorlage gedient haben, da dieser Roman hier 1985 erschienen ist.
Der Roman war leicht und flott zu lesen, recht unterhaltsam, wenn einiges auch etwas naiv rüberkam. In der Schlussphase musste der Autor auch wie schon einige seiner Vorgänger das Tempo der Erzählung nochmal straffen, da ihm die für die Heftromane vorgegebene Seitenzahl auszugehen schien.
Die „kultivierten“ Dinos kann man auf dem Titelbild sehen. Auf der ersten (zweiseitigen) Illustration sieht man hingegen lauter bekannte Dinosaurier. Von denen aber keine aussehen, als wären sie „kultiviert“. Da passen die Dinos von der zweiten Illustration körperlich schon eher. Sehen aber auch alles andere als „kultiviert“ aus. Sind wohl die Bad-Boy-Dinos! Auf dem japanischen Titelbild sieht der aufrechtgehende Dino eher wie Godzilla aus!!!
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 75,0%)
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Update: 17. Juli 2026 um 18:59



