Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von Erendyra: Vironauten"

Buch von Peter Griese

Cover zum Buch Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von...

Titel: Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von...

3,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 118

ISBN: B00A6RGI2Q

Termin: November 2012

Aktion

Bewertungen

Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von Erendyra: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von Erendyra: Vironauten"

    • 17. Juli 2026 um 18:31
    Inhalt(Vorwort/Editorial):
    Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man den Sommer des Jahres 429 NGZ. In den Monaten zuvor sind im Solsystem viele Dinge geschehen. Da war zum Beispiel der Angriff der beiden letzten Elemente des Dekalogs. Doch er wurde abgewehrt, und das Chronofossil Terra konnte aktiviert werden. Damit ergibt sich eine neue Lage: Die Endlose Armada macht sich auf den langen Weg in Richtung Behaynien. Perry Rhodan geht auf die Suche nach EDEN II. Die Reste des Virenimperiums haben sich im Raum Terras zusammengeballt. Und viele Menschen beginnen, die Auswirkung der Aktivierung Terras zu spüren. Sie empfinden sich als Galaktiker und werden von akutem Fernweh ergriffen. Dieses Fernweh wird durch die Virenschiffe gestillt, die mit ihren Passagieren Kurs in die Unendlichkeit des Alls nehmen. Unter den vielen Vironauten, die einzeln oder in kleinen oder größeren Gruppen zu ihrer großen Abenteuerreise aufbrechen, um die Wunder des Kosmos zu schauen, ist auch Ronald Tekener, der Smiler. Zusammen mit Jennifer Thyron, seiner Lebensgefährtin, und rund 10.000 Gefährten ist er zur Mächtigkeitsballung ESTARTU unterwegs. Dort sucht er Aufklärung über das wahre Schicksal zweier verschollener TSUNAMIS – und er trifft auf DIE FREIBEUTER VON ERENDYRA ...
    Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
    https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Freibeuter_von_Erendyra
    Beurteilung/Kommentare:
    Die Handlung spring zurück in die 40 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie Erendyra zurück. Aber noch nicht zu Reginald Bull und seiner Truppe, sondern zu Ronald Tekener und dem Virenschiff LASHAT. Der hatte sich mit seinem Schiff und seiner Crew von Bully und dem Rest getrennt, um nach Spuren des verschwundenen Raumschiffs TSUNAMI-113 zu suchen. Und Beweise gegen Stalker sammeln! Und hier hat er reichlich Glück. Man könnte sagen, dass er hier durch einige glückliche Begegnungen tatsächlich auf eine Spur stößt. Nicht nur in Bezug auf das verschwundene Schiff, sondern auch in Bezug auf den Handschuh, den er von Stalker hat. Scheint so, als würde es von den Handschuhen einige Variationen geben.
    Neben Roland Tekener, seiner Frau Jennifer Thyron und dem Anti-Mädchen Pathythia Baal, die in einigen früheren Romanen für Ärger gesorgt hatte, tauchen hier auch noch drei weitere skurrile Persönlichkeiten auf. Der Shabare Longasc, ein unterprivilegierter Raumfledderer, mit selbstgebasteltem Raumanzug und einem Raumschiff, das er ebenfalls aus mehreren Wracks zusammengesetzt hat. Begleitet wird er von einem Distelfrosch namens Plump, der gern Wörter in falscher Kombination verwendet. Aber nicht nur das, stellenweise äußerte der Frosch auch einige Phrasen, die glatt den Eindruck erwecken, dass er telepathische Fähigkeiten hat und deutlich Intelligenter ist als sein Besitzer annimmt. Einmal verwendet er sogar ein terranisches (eigentlich deutsches) Sprichwort: „Lügen haben kurze Beine“. Entweder war es ein Missgeschick des Autors, oder an dem Frosch ist mehr dran als man denkt. Was auch stimmt, nur denke ich, dass es nicht zum Exposé gehört, sondern eine Eigenkreation des Autors ist. Tatsächlich schreibt er später zu dem Thema einen Planetenroman: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Geheimarmee_des_Kriegers
    Die dritte skurrile Persönlichkeit im Roman ist ein junger Vironaut mit Namen Falco Hoelzel, der gern Musik macht und den Song „Rock me Amadeus…“ performt. Es ist wohl nicht schwer zu erraten, auf wenn sich diese Person bezieht. Näheres dazu gibt es hier im Perrypedia-Artikel: https://www.perrypedia.de/wiki/Falco_Hoelzel
    Wenn es stimmt, was da im Artikel drin steht, dann war Falco (gemeint ist natürlich der Sänger und nicht die Romanfigur) nicht nur Perry Rhodan Leser, sondern hat sich auf eigenen Wunsch in der Serie verewigt!
    Insgesamt fand ich den Roman ganz ordentlich. Vor allem die spaßigen Szenen mit Longasc und Plump haben mir gefallen. Die mit Ronald Tekener wirkten eher wie die übliche Routine, die stellenweise etwas konstruiert und überhastet daherkam. Wo Tekener auch nicht immer eine gute Figur machte. Der Schlussteil mit dem Einsatz der der jungen Leute wirkte mir zu aufgesetzt.
    Das Ronald Tekener nicht immer eine gute Figur macht sieht man wohl eindeutig auf dem Titelbild. Auf der ersten Illustration sieht man Longasc mit dem Distelfrosch in der Hand… also diese stachelige Kugel! Auf der zweiten Illustration machen alle keine gute Figur! Auf dem japanischen Titelbild sieht Longasc sehr wie ein Hund aus. Plump wie ein Igelfrosch. Und Longascs Raumschiff wie ein Haufen Schrott.
    Zum Heftroman der Erstauflage gehörte auch diese Risszeichnung der ESTARTU, der Raumschiff von Stalker: https://www.rz-journal.de/Downl/1263.html
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 74,0%)
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Ausgaben von Perry Rhodan 1263. Die Freibeuter von Erendyra: Vironauten"

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Seitenzahl: 118

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Update: 17. Juli 2026 um 18:31