Perry Rhodan 1256. Die Faust des Kriegers: Vironauten"

Buch von Peter Griese

Cover zum Buch Perry Rhodan 1256. Die Faust des Krie...

Titel: Perry Rhodan 1256. Die Faust des Krie...

3,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 117

ISBN: B00A6XAF2O

Termin: November 2012

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Bewertungen

Perry Rhodan 1256. Die Faust des Kriegers: Vironauten" wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1256. Die Faust des Kriegers: Vironauten"

    • 10. Juni 2026 um 19:16
    Inhalt:
    Die Kolonial-Cloreonen bereiten sich weiterhin auf die „Letzte Schlacht“ vor, die laut einer Legende nach fünftausend Jahre, die ihnen der mysteriöse Krieger eingeräumt hatte, nachdem er deren Heimatwelt unter Quarantäne gestellt hat und mehrere Planeten des System zerstörte, bald stattfinden soll. Reginald Bull versucht alles, um die Cloreonen davon zu überzeugen, dass sie von ihrem Wahn ablassen sollen. Aber diese wollen nicht auf ihn hören…
    Mehr zum Inhalt und Illustrationen:
    https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Faust_des_Kriegers
    Beurteilung/Kommentare:
    Auch dieser Roman wirkte auf mich wie eine Kopie des Vorgängers mit reichlich Wiederholungen. Wo sich die Handlung zum größten Teil ebenfalls im Kreise dreht, rund um den Permit von Stalker – welches auch als Faust des Kriegers genannt wird – und die Vorbereitung auf die „letzte Schlacht“. Immerhin taucht hier auch jemand auf, der die Cloreonen auch in diese Richtung vorantreiben will. Aber bis es dazu kam, war ich leider von der Ähnlichkeit zu den Romanen davor etwas zu gelangweilt. Auch hier steht man, was die Motivation der Kolonial-Cloreonen betrifft, sich an der letzten Schlacht zu beteiligen, etwas auf dem Schlauch. Immerhin gilt das gleiche auch für Reginald Bull, der sich (und mit ihm wohl auch der Autor) dasselbe fragte.
    Immerhin fand ich den Schreibstil und die Erzählweise um Längen besser als bei Arndt Ellmer. Der Autor ging nicht nur mehr auf Details und Beschreibungen ein, sondern gestaltet seine Charaktere auch etwas interessanter. Auch wenn seine Nebenstory über die achthundertjährige Siganesin mit ihrer „telepathisch sprechenden und intelligenten Blume“ eher ablenkend und etwas albern war. Aber immerhin war der Autor bei seinem Schreibstil nicht wie sein Vorgänger ziemlich chaotisch und sprunghaft unterwegs, sondern deutlich strukturierter und für mich deutlich angenehmer zu lesen. Auch Bully hat er besser hinbekommen, wenn ich anfangs auch etwas von dem plötzlichen Übergang zum Ich-Erzähler etwas irritiert war.
    Auf dem Titelbild kann man die kriegswütigen Cloreonen oder deren Kolonisten sehen. Die Kriegsmaschinerie auf der ersten Illustration sieht für mich aber deutlich beeindruckender aus. Auf der zweiten Illustration sieht man Bully, wie er sich den Permit alias die Faust des Kriegers – also den Handschuh ohne Finger –, auf die rechte Hand anzieht. Auf das japanische Titelbild habe es Grieses Nebenfiguren geschafft. Also Comanzatara (die Blume), die kleine Siganesin Jizi Huzzel und deren deutlich größerer Partner Rainer Deike.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 68,3%)
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Ausgaben von Perry Rhodan 1256. Die Faust des Kriegers: Vironauten"

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Update: 10. Juni 2026 um 19:16