Perry Rhodan 1190. Die stählerne Spinne
Buch von Kurt Mahr
Titel: Perry Rhodan 1190. Die stählerne Spinne
Kurt Mahr (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 115
ISBN: B008LXJSX8
Termin: Juli 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1190. Die stählerne Spinne wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan 1190. Die stählerne Spinne
- Firkraag
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24. Mai 2025 um 06:22
Inhalt:Weiterlesen
Ein weiteres Zweierteam der Loolandre-Patrouille bilden Admiral Clifton Callamon (CC) und Leo Dirk. Bei ihrer Erkundung stoßen sie mit ihrem Mini-Space-Jet auf ein langes, 20 Meter durchmessendes Rohr, auf dem sie landen. Sie stellen fest, dass es sich um eine Schiene handelt. Plötzlich bewegt sich ein 200 Meter langes Fahrzeug auf sie zu, das wie eine Spinne aussieht…
Mehr zum Inhalt und Illustrationen: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_st%C3%A4hlerne_Spinne
Beurteilung:
Nach Alaska und Carfesch geht hier ein weiteres Team in den Einsatz in den merkwürdigen Kerngebiet des Loolandre. Clifton Callamon (CC), der aus einem anderen Jahrtausend stammende Admiral mit seinen anachronistischen Wertvorstellungen und Handlungsweise, und Leo Dürk, eine in meinen Augen eher typisch unscheinbare Mahr-Figur für Mahrs Planeteneisatzromane.
In diesem Roman stolpern sie über das arachnoide Volk der Gharwos, die sich in einer Station angesiedelt habe, die in ein Maschennetz eingebunden ist. Das Netz besteht aus 20 Meter dicken Strängen aus metallartigen Material und verschließt eine 15.000 km duschmessende Mulde im Kernstück des Loolandre, und dient zu dessen Schutz. Dabei fungiert das Netz wie ein Spinnennetz. Per unbekanntem Effekt ziehen die Stränge näherkommende Raumschiffe an und halten diese fest (wie auf der ersten Illustration abgebildet). Dazu nutzen die Gharwos große Roboterspinnen, um sich auf den Strängen vorzubewegen. Vertreter des spinnenartigen Volkes sind sowohl auf dem Titelbild wie auch auf der zweiten Illustration abgebildet. Der Kerl auf dem Titelbild ist übrigens CC.
Schreibtechnisch ist der Autor wieder sehr Ausführlich unterwegs, beschreibt beobachtete Dinge und Szenen sehr intensiv und detailreich. Zwar macht das seine Romane langatmig, aber in den 80er Jahren war er literarisch schon so versiert, dass sich seine Romane für mich viel angenehmer lesen lassen als die mancher seiner Kollegen, die erzähltechnisch deutlich flotter und kurzsprachlicher unterwegs sind. Seine ausführliche Art sorgt bei mir einfach für eine bessere Visualisierung, also für besseres Kopfkino.
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 80,3%)
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Update: 24. Mai 2025 um 06:22



