Perry Rhodan 1186. Dekalog der Elemente
Buch von Ernst Vlcek
Titel: Perry Rhodan 1186. Dekalog der Elemente
Ernst Vlcek (Autor)
Verlag: Perry Rhodan digital
Format: E-Book
Seitenzahl: 123
ISBN: B008LXKF0S
Termin: Juli 2012
Aktion
Bewertungen
Perry Rhodan 1186. Dekalog der Elemente wurde bisher einmal bewertet.
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Perry Rhodan 1186. Dekalog der Elemente
- Firkraag
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15. Mai 2025 um 06:09
Inhalt:Weiterlesen
Nachdem Kazzenkatt eine Niederlage einstecken musste, ruft er die restlichen Elemente des Dekalogs zu sich, um eine erneute Offensive zu starten. Nur das Element der Finsternis lässt er in Bereitschaft. Derweil versammeln sich in der Eastside eine Flotte der vereinten Völker der Milchstraße, um weiteren Angriffen der Chaosmächte zu widerstehen…
Mehr zum Inhalt und Illustrationen: https://www.perrypedia.de/wiki/Dekalog_der_Elemente_(Roman)
Beurteilung:
In diesem Roman lernt man die restlichen Elemente des Dekalog kennen. Na ja, vom Element der Finsternis erfährt man nicht viel, außer, dass es aus der Negasphäre (ein Ort, wo keine Naturgesetzt, keine Logik und keine Kausalität existiert) stammte, sowie auch die Elemente der Zeit und der Transzendenz und der Herr der Elemente.
Das Element des Raums sind von dem Element der Technik konstruierte organische Raumschiffe. Ihr Aussehen ist… na ja, es sind diese merkwürdigen fliegenden Objekte auf dem Titelbild. Haben eine gewisse Ähnlichkeit zu Rochen, sind aber eher T-förmig. Sie können nahezu jede beliebige Energie absorbieren und auf ihre Angreifer zurückschicken.
Das Element des Geistes ist … wie der Name schon sagt, ein vergeistigtes Volk, also Geistwesen. Und als Geister können sie sich in unbelebte Materie integrieren und es manipulieren. Und damit auch reichlich viel beschädigen. Die perfekten Saboteure.
Das Element der Maske sind Gestaltwandler, die ihr aussehen beliebig verändern können, auch ihre Größe und Maße. Auch können sie andere Objekte verändern. Sind also die Infiltratoren des Dekalogs. Und sind extrem feige.
Das Element der Transzendenz sind schweingroße, blutrote Würmer ohne erkennbare Sinnesorgane, die im Vakuum überleben können. Ihre wertvollste Fähigkeit ist das Versetzen ihrer Opfer für begrenzte Zein in eine andere Daseinsebene.
Das Element der Zeit (auch Chronimale genannt) sehen wie fette, achtbeinige Eidechsen aus (eines kann man auf der zweiten Illustration sehen). Sie können Dinge aus der Vergangenheit in die Gegenwart holen, oder umgekehrt, Dinge aus der Gegenwart in die Vergangenheit versetzen. Die Stärke ihrer Fähigkeit hängt von der Anzahl der zusammenarbeitenden Chronimale ab.
Soviel zum Rest des Dekalogs. Schreib- und erzähltechnisch fiel der Roman im Vergleich zum Vorgänger um einige Stufen ab. Inhaltlich und von der Handlung her war es ein ganz schöner Batzen. Es fühlte sich an, als hätte man hier vergleichbar viel Story-Inhalt wie in den letzten vier Romane in einen einzigen reingequetscht. Was der Autor mit reichlich Routine abarbeitete. Von den Beschreibungen wirkte vieles ziemlich lasch. Ausnahmen bilden da hauptsächlich die Abschnitte, wo sich der Autor stärker mit den einzelnen Elementen beschäftigte. Dabei war er erzählerisch auch deutlich kreativer. Die Story war zwar spannend und die Inhalte interessant, aber wie gesagt, mit der Erzählkunst des Vorbandes kann der Roman nicht mithalten. Und vieles wurde mir zu hektisch abgearbeitet. Auf der ersten Illustration sieht man übrigen wieder das Raumschiff von Kazzenkatt.
Meine Wertung: (Zufriedenheit: 77,9%)
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Update: 15. Mai 2025 um 06:09



