Das verlorene Symbol

Buch von Dan Brown

  • Kurzmeinung

    Emili
    Eine packende Geschichte um Freimaurer, Mystik und Symbolik. Hat mich sehr gut unterhalten
  • Kurzmeinung

    Isabella1978
    Spannend und unterhaltsam, ich sehe jetzt überall Pyramiden und Symbole.

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das verlorene Symbol

Robert Langdon ist zurück Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. Das verlorene Symbol ist der dritte Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.
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Serieninfos zu Das verlorene Symbol

Das verlorene Symbol ist der 3. Band der Robert Langdon Reihe. Sie umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2000. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2017.

Über Dan Brown

Dan Brown wurde 1964 in Exeter, New Hampshire als Daniel Brown geboren. Sein Vater war ein Mathematikprofessor, seine Mutter eine Kirchenmusikerin. Auch seine Bücher verbinden häufig die Themen Wissenschaft und Religion miteinander. Mehr zu Dan Brown

Bewertungen

Das verlorene Symbol wurde insgesamt 272 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Meinungen

  • Eine packende Geschichte um Freimaurer, Mystik und Symbolik. Hat mich sehr gut unterhalten

    Emili

  • Spannend und unterhaltsam, ich sehe jetzt überall Pyramiden und Symbole.

    Isabella1978

  • spannend in bewährtem Stil, aber sehr esoterisch und ein wenig überfrachtet

    Smoke

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Inhalt
    Wurde schon oft genug in den vorhergehenden Beiträgen beschrieben.
    Bewertung
    So, jetzt habe ich mir mal dieses Buch vorgenommen. Von Dan Brown hatte ich bisher nur "Illuminati" gelesen. Und an die Filme kann ich mich auch nicht mehr so erinnern, vor langer Zeit mal gesehen.
    Dieses Buch hat mir besser gefallen als "Illuminati". Bei "Illuminati"wurde die Handlung schon ziemlich schnell hanebüchen und zog sich in die Länge mit der Jagd in den Katakomben des Petersdoms.
    Hier gab es auch genug Jagden, aber ich fand es insgesamt spannender und interessanter. Vielleicht weil ich mich auch mehr für die Geschichte der "Founding Fathers" der USA interessiere als für den Vatikan. Auch das Thema Freimaurer finde ich spannend.
    Irgendwann einmal ging es wieder in den Untergrund und ich dachte schon: bitte nicht schon wieder stundenlang durch irgendwelche Gänge laufen, gähn. Zum Glück hielt es sich in Grenzen.
    Was mir gefallen hat, war am Anfang, dass man nicht wusste, ob der Bad Guy ein Einzeltäter ist, oder ob er mit jemandem anderen zusammenarbeitet, z.B. der CIA.
    Die Rolle des CIA ist auch so dubios und verdächtig. Die Frage war, kann man denen vertrauen oder nicht. Wobei man doch in amerikanischen Filmen immer lernt: vertraue niemals der CIA.
    Der Bad Guy ist übrigens extrem grausam.
    Die kurzen Kapitel fand ich angenehm, die Cliffhanger konnte sich der Autor sparen. Wirklich jedes Kapitel ein Cliffhanger, der dann wie eine Seifenblase zerplatzt.
    Z.B. wir machen eine Tür auf und was wir da sehen, lässt uns das Blut in den Adern gefrieren…
    Und dann blättert man weiter, oh Gott, was ist da so fürchterliches hinter der Tür...oh, ein alter Schädel. Na toll.
    Jetzt ist die eigentliche Handlung beendet, aber das Buch hat noch so 30 Seiten. Ich frage mich, was zum Teufel gibt es jetzt noch zu sagen….ist doch Ende.
    Insgesamt war es spannende Unterhaltung a la Hollywood, ich habe einige kurzweilige Stunden verbracht und das Buch innerhalb von drei Tagen gelesen.
    Ich hab jetzt richtig Lust, um mal nach Washington zu reisen. Da gibt es ja richtig interessante Dinge zu besichtigen.
    Ich vergebe .
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  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Wie oft habe ich jetzt angefangen dieses Buch zu lesen? Fünf Mal? Sechs Mal? Dieses Mal hatte ich mir durchhalten geschworen. Schließlich gibts im Mai schon den nächsten Teil und ich überspringe in einer Reihe nur sehr ungern einen Teil, auch wenn meine Erfahrung mir mit anderen Büchern von Brown sagt, dass keinerlei Vorkenntnisse von nöten sind. Auch Das verlorene Symbol hat Mal wieder eine in sich abgeschlossene Handlung, bei der keine Kenntnisse der beiden Vorgänger benötigt wurden. Wenn ich mich recht erinnere gab es im gesamten Buch auch nur eine einzige Stelle die auf die Ereignisse imm Zweiten Teil (Sakrileg) hinwies. Und dabei wurde auch nur kurz sein Aufetnhalt in Paris erwähnt.
    Dieses Mal spielt die Verbrecherjagd des Harvard Professor mit der Micky Maus Uhr nicht in Europa, sondern erstmals auf amerikanischem, heimatlichem Grund und Boden. Ich muss sagen auch bei diesem Versuch das Buch zu lesen fiel mir abermals der Einstieg recht schwer. Langdon landet mal wieder ganz plötzlich und unverhofft in einer Geschichte von der er Stunden vorher nicht Mal zu träumen gewagt hätte.Letztlich bin ich dann hergegangen und habe das Hörbuch paralell zu hören begonnen. Vermutlich wäre ich sonst auch dieses Mal nicht über die ersten 150 Seiten hinweg gekommen. Eine wirklich sehr schwere Geburt.
    Ich muss sagen dass ich mir mehr erhofft hatte. Illuminati war wirklich sehr gut und Sakrilegbstand dem nicht sehr weit hinterher, doch von der Thematik der Freimaurer hätte ich mir etwas mehr erhofft als ein paar Matritzen.
    Die ersten beiden Bücher der Langdon Reihe waren immer irgendwie mit der Kirche verstrickt. Ich magbdiese Thematik, hatte es aber dann auch gut gefunden das Brown sich mit diesem Buch an etwas anderem versuchen wollte, wo Langdon letztlich nichts mit der Kirche zu tun hat. Und dann kommt er auf den letzten 50 Seiten mit der Kirche um die Ecke?
    Nachdem ich erst Mal richtig im Buch drin war, hatte ich Spaß am Lesen. Doch ich muss wirklich sagen, dass ich das Ende dann etwas zu aus der Luft gegriffen fand. Das Buch hatte mich auf etwas ganz anderes vorbereitet und ich fand es dann viel zu banal und sehr enttäuschend. Als begeisterter Dan Brown Leser hatte ich mir mehr erhofft. Auch wie bereits andere hier im Thread angemerkt hatten, war mir recht schnell klar, dass es sich bei Mal'akh um Salomons Sohn handelte. Fand ich also auch viel zu vorhersehbar.
    Auch die Rätsel ließen in diesem Buch zu wünschen übrig. Wir hatten schon kniffeligere und interessantere Sachen zu knacken Mr Brown. Abschließend gibts für den gelungenen Mittelteil aber immerhin immer noch und die Hoffnung darauf, dass mit dem im Mai erscheinenden Inferno wieder ein besseres Werk den Weg in mein Bücherregal findet.
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  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Beim Lesen dachte ich oft, ich habe ein Deja-vu. Es ist nun schon viele Jahre her, seit ich "Illuminati" und "Sakrileg" gelesen habe, aber der Handlungsablauf war hier fast identisch mit diesen beiden Büchern. Nun gut, etwas anderes hat man ja eigentlich nicht erwartet, denn es wäre schon sehr überraschend gewesen, wenn es nicht um die Bedeutung von Symbolen gegangen und Robert Langdon stattdessen zu einem Experten für irgendetwas anderes mutiert wäre. Der Schauplatz Washington war zwar gut gewählt und anscheinend verbirgt diese Stadt eine Vielzahl geheimer und mystischer Dinge, aber die Atmosphäre dort konnte insgesamt gesehen definitiv nicht mit den anderen beiden Langdon-Büchern mithalten.
    Anscheinend bin ich hier der einzige, der nicht schon vorher kapiert hatte, dass
    Für mich kam diese Wendung völlig überraschend und hat seine Wirkung getan, denn ich war ziemlich geschockt. Sehr interessant fand ich die Person Sato:
    Ziemlich gut fand ich auch den Bösewicht. Auch bei ihm kann man zu "Illuminati" Rückschlüsse ziehen, auch wenn dieser aus völlig anderen Beweggründen agierte.
    Das "Ende nach dem Ende", wo quasi alles noch aufgeklärt werden sollte und man als Leser mit hohen Erwartungen herangeht, war dann leider eine ziemliche Enttäuschung. Es war mir eindeutig zuviel an schleimigen Pathos. Dass die Bibel nicht wörtlich genommen werden sollte, sollte eigentlich jedem klar sein und somit erfuhr man nicht wirklich etwas Neues.
    Ich gebe für "Das verlorene Symbol", da ich doch ziemlich gesfesselt von dieser spannenden Geschichte war, auch wenn es mit den vorherigen Büchern dieser Reihe nicht mithalten kann. Es wäre wohl nun an der Zeit für Dan Brown, Robert Langdon ruhen zu lassen und sich etwas anderem zu widmen.
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  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Originaltitel: The Lost Symbol (2009)
    Klappentext:
    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur – er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung – im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
    Meine Meinung:
    Die Wahrheit ist das es diesen dritten Teil nicht wirklich gebraucht hätte, aber das ich ihn gelesen habe war auch nicht so schlimm, das Buch ist spannend geschrieben und enthält durchaus interessante Aspekte die ich einfach nicht wusste. Allerdings muss man schon sagen das die Cliffhanger nicht nur die Spannung fördern, sondern manchmal sehr nervig sind. Und der Schluss hat mich auch enttäuscht, aber letztlich fand ich das Buch nie langweilig und insgeheim wünschte ich mir lieber Harrison Ford als Tom Hanks als Robert Langdon, ich finde ja nicht das Tom Hanks passt
    Fazit:
    Etwas besser als Durchschnitt, spannendes schnell zu lesendes Buch mit Robert Langdon, aber auch mit Schwächen realistischer Natur.
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  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Da ich schon die Vorgängerbände um Robert Langdon als Hörbuch genossen habe, passte es perfekt, dass ich mir auch dieses Werk von Dan Brown als Hörbuch ausleihen konnte. Die Stimme von Wolfgang Pampel half dabei zum Glück über einige Längen hinweg. Aufgrund der hier schon angesprochenen kurzen Kapitel musste ich auch beim Hörbuch extrem aufpassen, um immer zu wissen, wo die Handlung spielt. Zwar trug dies zur Spannung bei, machte es aber für mich manchmal nicht einfach. Bei "Illuminate" habe ich dies nicht als so störend empfunden. Unrealistisch fand ich diesmal das enorme Wissen von Robert Langdon. Auch wenn er diverse unterschiedlich Symbole nur Sekunden gesehen hat (und das in einer scheinbar ausweglosen extremen Stressituation) kann er sich später an viele Einzelheiten erinnern. Klar er ist Professor für Symbologie, aber das er jedes Detail zu allen Bauwerken in Washington, den Freimaurern usw. kennt, ohne nur einmal ins Grübeln zu kommen, empfand ich als nicht realistisch. Zudem wurde m.E. der Forschungsbereich von Cathrin Solomon reichlich oberflächlich abgehandelt.
    Ähnlich wie hier beschrieben, wusste auch ich relativ schnell, wer sich hinter Malak versteckte. Das Ende schließlich führte zu meiner abschließenden Bewertung von . Über die Auflösung war ich mehr als enttäuscht. Schade, aus der Idee hätte man sicherlich mehr herausholen konnte. Da bin ich doch froh, dass ich mir das Geld für einen eigenen Kauf gespart habe.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Das verlorene Symbol

    Kurzbeschreibung (Amazon)
    Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
    Dies ist der dritte Teil der Robert Langdon Serie. Er kann unabhängig von den anderen Teilen gelesen und verstanden werden.
    Eckdaten zum Hörbuch
    Umfang:
    Es handelt sich hier um ein gekürztes Hörbuch. Das Hörbuch umfasst 6 CDs. Die Gesamtlaufzeit beträgt 7 Stunden und 39 Minuten.
    Kürzungen:
    Mit 750 Seiten auf 6 CD's wird hier stark gekürzt. Ich habe das Buch 2x angefangen, da zu der Zeit aber gerade meine Tochter geboren wurde habe ich es nie über Seite 100 rausgeschafft. Diese habe ich aber noch ganz gut in Erinnerung. Ja, mir sind ettliche Kleinigkeiten aufgefalen die nicht im Hörbuch vorkommen. Aber in dem Fall waren das lange Beschreibungen über die Architektur eines Gebäudes, den Flugzeugtyp in dem Langdon fliegt und eine Empfangsdame an einer Limousine, sowie einen Stau... Nichts was wirklich wichtig wäre. Im Buch fand ich das Brown im Vergleich zu Illuminati und Sakrileg zu oft abschweift. Dies wird im Hörbuch unterbunden. Somit sind die Kürzungen dieses mal eher ein Pluspunkt.
    Wenn ich in die Buchrezension schaue beklagen sich hier einige das das Thema Noethik viel zu breit getreten wird. Hier kommt es fast ein wenig zu kurz. Nicht das es mich brennend interessiert hätte, aber warum Malak unbedingt das Labor zerstören will wurde nicht ganz klar... Vermutlich wurde hier zu stark gekürzt.
    Der sprecher:
    Es ließt Harrison Ford, oder besser gesagt seine deutsche synchronstimme Wolfgang Pampel. Wie von einem solch erfahrenen Sprecher zu erwarten ließt er sachlich, passend und hält sich im Hintergrund. Einzig an die stimme von Sato musste ich mich gewöhnen. Hier hatte ich am Anfang das Gefühl das der Antichrist selbst spricht (Was Ihrer Personenbeschreibung irgendwie aber auch entspricht)
    Meinung / Zusammenfassung
    Darum gehts:
    Robert Langdon, Symbologe und schon bekannt aus Illuminati und Sakrileg wird nach Washington gelockt. Bald erfährt er das sein Mentor und guter Freund, der oberste Freimaurer, entführt wurde. Langdon kann ih nur retten in der er Hinweisen folgt welche teils vom Entführer gelegt wurden, teils der Entschlüsselung eines großen Geheimnisses dienen. Wie in den beiden Vorgängern beginnt wieder bald eine Schnitzeljagd. Ein Rätsel führt zum nächsten. Konkret geht es diese mal um Freimaurer das Wissen aller Zeiten und eine Pyramide in Washington. Wie immer mit dabei: Geheime Geheimorganistationen. Die normale CIA ist Brown nicht genug - Es muss eine Oranisation sein die noch geheimer ist und die CIA überwacht...
    Stil:
    Brown schreibt flüssig wie immer. Nahezu jeder der Abschnitte endet mit einem Cliffhanger - Was eine Leistung ist, denn die Abschnitte sind sehr kurz, die geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt und auch rückblenden sind keine Seltenheit. Trotzdem, Brown schafft es das man weder den Überblick verliert, noch bei bestimmten Handlungssträngen denkt: Oh ne, der schon wieder. Dadurch fällt es einem Extrem schwer das Hörbuch auszuschalten.
    Meinung:
    Die Handlung ist eine muntere Kreuzung aus Illuminati und Sakrileg. Gut, etwas anderes hatte ich nicht erwartet. Wie immer spielt die ganze Handlung an einem einzigen Tag, wie immer gibt es die geheimsten Geheimorganisationen, wie immer wird Langdon irgendwann von diesen gejagt, enträtselt nebenbei geheimnisse und gerät in lebensbedrohliche Situationen. Soweit so gut, aber es fehlt das wirklich neue Element. Die Handlung ist zwar geradelinig und ohne viel Schnörkel, aber auch ohne wirkliche Überraschungen und Wendungen. Die von Brown ständig eingebauten Zeitlimits nehmen teilweise absurde Züge an.
    Völlig Brown untypisch geht der Handlung am Ende auch noch die Puste aus. Das unglaubliche Geheimniss wird banaler je weiter die Handlung fortschreitet, und die Geschichte um Malak fand ich doch ziemlich leicht zu durchschauen...
    Fazit:
    Es ist der bisher schwächste Teil Dan Brown. Die ersten 2/3 der Handlung fand ich noch fesselnd, danach ging bei mir sowohl die Spannung als auch de Faszination in den Keller. Ausnahmsweise finde ich das das gekürzte Hörbuch besser ist als das Buch, trotzdem bleibt es durchschnittlich:
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Ausgaben von Das verlorene Symbol

Gebundene Ausgabe

 

Taschenbuch

Seitenzahl: 768

E-Book

Seitenzahl: 753

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:37h

Das verlorene Symbol in anderen Sprachen

  • Deutsch: Das verlorene Symbol (Details)
  • Englisch: The Lost Symbol (Details)
  • Spanisch: Symbol Perdu (Details)

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