Jane Eyre

Buch von Charlotte Brontë

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Jane Eyre

Die junge Jane Eyre tritt eine Stelle als Gouvernante auf dem entlegenen Landsitz Thornfield Hall an – und sie verliebt sich unsterblich in den Herrn des Hauses, den verschlossenen, aber faszinierenden Edward Rochester. Er erwidert ihre Gefühle leidenschaftlich, doch ein schreckliches Geheimnis bedroht das Glück ... Mit der klugen, charakterstarken Jane Eyre schuf Charlotte Brontë eines der bewegendsten Frauenporträts der Weltliteratur. Der Roman gilt als fiktive Autobiographie der Autorin. »Charlotte Brontë (1816–1855) gelang 1847 mit Jane Eyre der Durchbruch als Schriftstellerin. Melanie Walz hat diesen Liebes- und Bildungsroman einer rebellischen Gouvernante … neu übersetzt und mit einem klugen Nachwort versehen. Erstaunlich, welche Modernität Jane Eyres Geschichte ausstrahlt und wie es Brontë glückt, aus ihrer Hauptfigur keine Salonheldin, sondern eine reflektierte Frau zu machen, die für ihre Sache – und die ihrer Geschlechtsgenossinnen – zu kämpfen versteht.« Rainer Moritz
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Bewertungen

Jane Eyre wurde insgesamt 164 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Eine Geschichte voller Dramatik und vielschichtiger Emotionen.

    Cordi

  • Emanzipiertes, vielschichtes, spannendes Werk, mit kleinen Schwächen.

    Lavendel

  • Vielschichtig, spannend und mit psychologischem Geschick versehen.

    Eleonorah

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Jane Eyre

    Da ich ebenfalls Teilnehmerin der sehr interessanten Leserunde war, möchte ich auch einen kurzen Eindruck des Buches wiedergeben.
    Zur Handlung selbst sage ich nicht viel; Überraschendes hat sich mir in Bezug auf den Verlauf von Jane Eyres dramatischer Biografie nicht geboten, die ich durch die Verfilmung bereits in groben Zügen kannte. Trotzdem war der Roman alles andere als öde. Bücher haben den Vorteil, dass sie detailreicher und aus der Perspektive der Protagonisten erzählt werden und nicht dem Zeitlimit von Spielfilm-Länge unterliegen. Das macht sie automatisch auch persönlicher.
    Und persönliche Ansichten hat Jane so einige. Sie war mir nicht immer sympathisch, manchmal etwas blasiert und herablassend sogar und schnell mit ihrem Urteil, aber zu Recht ist sie eine der bemerkenswertesten und stärksten Frauenfiguren in der Literatur. Besonders beeindruckt hat mich ihr unerschütterlicher Glaube an Gott, der immer stärker wird und an dem sie festhält in stürmischen Zeiten und auch, wenn ihre Entscheidung gefragt ist, die nicht immer so ausfällt wie ihr eigener Wille. Oder wenn das Glück bzw. ihr Gebieter und geliebter Rochester zum Greifen nah ist und doch so fern.
    Als Leser spürt man deutlich die Entwicklung, die mit der Freundschaft zu der gläubigen Helen Burns ihren Anfang nimmt und später zur Sicherheit und Konstante in Janes turbulentem Leben wird. Ihre Entscheidungen trifft erst oft die Vernunft vor dem Herzen; das erfährt Rochester auf schmerzhafte Weise. Obwohl er sie überall sucht und suchen lässt und sich verzweifelt nach ihr sehnt, bleibt Jane über ein Jahr unauffindbar.
    Zuflucht findet sie währenddessen bei St. John Rivers und seinen Schwestern, die sich als Cousin und Cousinen von Jane herausstellen. Hier hat es Charlotte Bronte meiner Ansicht nach ein bisschen zu gut gemeint mit den schicksalhaften "Zufällen", doch ich glaube, das ist mein einziger Kritikpunkt - gemeinsam mit dem, dass mir in diesen Kapiteln der feurige, impulsive Rochester gefehlt hat und stattdessen mit seinem krassen Pendant in der schönen, aber eisigen Gestalt von St. John "ersetzt" wurde, der Jane ebenfalls gerne als Gefährtin und Ehefrau hätte - zu gänzlich anderen Zwecken als Rochester.
    Wirklich romantisch ist das Verhältnis Rochster / Eyre vordergründig nicht; zumindest nicht bis vor der geplanten Hochzeit. Aber gerade das hat mir gut gefallen. Ihre Liebe ist nicht rosarot, keine Wolke Sieben, und dennoch spüren beide, dass sie ohne den anderen nicht sein können.
    Fazit: Ein schöner, anspruchsvoller und dichter Roman mit interessanten Charakteren. Für heutige Verhältnisse vielleicht etwas altmodisch und *fromm*, aber für mich enthält "Jane Eyre" viel Wahrheit und war gerade in Bezug auf die Liebesbeziehung realistischer als viele andere Bücher. Nicht zuletzt hat er mich und mehrere andere Leserinnen rätseln lassen, gut unterhalten und zum Nachdenken gebracht.
    Bewertung:
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  • Rezension zu Jane Eyre

    Meine Meinung:
    Die Geschichte "Jane Eyre" zog mich direkt von der ersten Seite an in ihren Bann. Jane's Lebensweg hat mich tief berührt und Bronte legt meiner Meinung nach eine besondere psychologische Raffinesse an den Tag. Die Art und Weise, wie die Autorin die teils schwierigen Beziehungen der Charaktere untereinander zeichnet ist beeindruckend. Auch der Schreibstil ist wunderschön, die Landschaftsbeschreibungen laden dazu ein, sich in die Welt von Jane Eyre entführen zu lassen. Die Protagonstin Jane hat es mir ganz besonders angetan, sie ist eine sehr anständige, mutige und gläubige junge Frau, welche man nur zu gerne auf ihrem Weg begleitet.
    Nicht selten war ich sehr begeistert von ihren klugen Gedanken und Worten und habe viele Zitate von ihr notiert. Mr. Rochester hingegen war für mich kein Sympathieträger, immer wieder musste ich bei seinem Verhalten vor Unverständnis oder Empörung den Kopf schütteln. Doch dies hat meinen Lesegenuss nicht getrübt. Ganz im Gegenteil. Für mich war es keine typische Liebesgeschichte und das hat das Ganze für mich besonders gemacht. Die gruseligen Elemente haben den positiven Eindruck nur noch unterstützt. Nie hätte ich mit derart spannenden, düsteren Handlungsabschnitten gerechnet.
    Die Geschichte war spannend, düster, romantisch, unheimlich und mitreißend. Kurzum: Ein purer Lesegenuss und eine Geschichte, die mich sehr berührt hat. Ich kann diesen Roman uneingeschränkt empfehlen. "Jane Eyre" gehört von nun an zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
    Sterne von mir.
    Dem kann ich nur beipflichten. Helen gehört - neben Jane - zu meinen liebsten Personen in dieser Geschichte. Sie hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen und ich habe ihren Glauben und ihre Stärke sehr bewundert.
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  • Rezension zu Jane Eyre

    Jane Eyre von Charlotte Brontë
    656 Seiten- dtv Verlag
    ISBN: 978-3423143547
    Inhalt:
    Jane Eyre ist ein Weise, sie lebt bei ihrer Tante, Mrs. Reed, die sie nach dem Tod ihrer Eltern auf genommen hat. Doch obwohl ihre Tante versprach Jane wie ihre eigene Tochter zu behandeln ergeht es Jane bei ihr schlecht. Ihre Cousins und Cousinen misshandeln sie und verachten sie zu tiefst. Ihr wird versucht einzureden, dass sie ein ganz ungezogenes Mädchen ist und das sie sich glücklich schätzen soll, von ihrer großzügigen Tante aufgenommen geworden zu sein.
    Doch Jane empfindet sich nicht als ungezogen und kann nicht verstehen wieso alle eine solche Meinung von ihr haben. Auch die Großzügigkeit ihrer Tante empfindet sie nicht als diese, da sie nach ihrer Meinung schlechter als die Hausangestellten behandelt wird.
    Als ihre Tante, ihre Anwesenheit bei sich zu Hause nicht mehr ertragen kann gibt sie Jane Eyre in ein Waisenhaus, Lowood. Nun hofft sie, dass dort alle erkennen das sie kein schlechter Mensch ist. Doch auch in Lowood herrschen keine rosigen Zustände. Das Leben in dem Waisenhaus wird von Hunger, Strafen und Disziplin geprägt.
    Wird jemals jemand in Jane Eyre das liebvolle und kluge Kind sehen, das sie wirklich ist und wird sie die Zuneigung erlangen nach der sie sich so sehr sehnt ?
    Meine Empfehlung:
    Der Roman "Jane Eyre" von Charlotte Brontë ist ein sehr ergreifender Roman.
    Er überzeugt seinen Leser mit starken Charakteren und seiner alten Ausdrucksweise. Das Buch ist sehr fesselnd und dennoch keine Lektüre die man einfach mal so schnell weg liest. Denn diese Geschichte ist eine Geschichte die man genießen muss und in der man jede weitere Seite schätzt.
    Der Leser wird dazu eingeladen sich ganz und gar in die Welt von Jane Eyre fallen zu lassen und teil an ihrer Gedankenwelt zunehmen.
    Die Autorin beschreibt Jane Eyre sehr liebevoll und als sehr sparsam. Sie vertritt ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Im Laufe der Erzählung wächst einem die Hauptfigur mehr und mehr ans Herz und man möchte immer mehr von ihr erfahren.
    Auch die Handlung ist sehr ergreifend und keines falls veraltet. Sie ist spannungsvoll geschrieben, so dass das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen ist. Auch die einzelnen Details, wie Janes Kleidung oder die Umgebung sind sehr genau beschrieben, so dass es dem Leser leicht fällt sich ein Bild zu machen.
    Alles in allem ist Jane Eyre ein Roman der mich sehr begeistert hat und mich in seinen Beschlag genommen hat. Es wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich von Jane Eyre gelesen habe, denn Jane Eyre ist ein Roman, der niemals veraltet und der auch nach vielen Jahren noch begeistern kann.
    http://minicaspi-bucherwelt.bl…zension-zu-jane-eyre.html
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  • Rezension zu Jane Eyre

    Erster Satz:
    Ein Spaziergang war an jenem Tage nicht möglich.
    Der Klappentext:
    Der Roman ist die fiktive Autobiographie einer jungen Frau, die sich im Konflikt zwischen
    Leidenschaft und der Wahrung ihrer moralischen Integrität bewährt.
    Jane Eyre, eine Gouvernante, verliebt sich in ihren Dienstherren, der, wie sich herausstellt, verheiratet ist mit einer Wahnsinnigen. Er liebt sie innig, sie aber löst sich von ihm, da sie nicht bereit ist, die Selbstständigkeit, die ihr ihre bescheidenen Verhältnisse erlauben, gegen die materiellen Annehmlichkeiten einzutauschen, die der Mätresse eines begüterten Herrn in Aussicht stehen.
    Erst nach den dramatischen Veränderungen der äußeren Umstände findet sie zu ihm zurück.
    Gerade das unbeirrbare Streben nach Selbstbestimmung einer Frau, die sich gegen alle
    Widrigkeiten ebenso wie gegen alle Verlockungen behauptet, verleiht diesem Erzählwerk seine moderne Note.
    Meine Meinung:
    Eine geduldige Liebe
    Ich hab's mal wieder getan: einen Klassiker der Weltliteratur gelesen. ;-)
    Und einen wirklich guten noch dazu, nämlich Charlotte Brontës Jane Eyre.
    Eine zu Herzen gehende, wirklich berührende Liebesgeschichte, die in meinen Augen einen wundervollen Ausgang gefunden hat, (Auch wenn es kurzfristig so ausgesehen hat, als würde zwischen Jane Eyre und ihrem Herren und Seelenverwandten Edward Rochester nichts mehr werden.)
    hat mich hier erwartet.
    Zwischen der 18-jährigen Jane und dem fast 40-jährigen Edward muss vom ersten Augenblick an eine besondere Anziehung bestanden haben, ansonsten hätte sich niemals solch eine tiefe Verbundenheit entwickeln können, die nichts zu durchbrechen imstande war...
    Ich als Leser war von Anfang an komplett in der Geschichte gefangen. Sie hat mich gleich in ihren
    Bann ziehen können. Es war großteils sehr fesselnd Jane Eyre durch ihr Leben begleiten zu dürfen. Zu erfahren, woher sie kommt, wohin sie geht - freiwillig oder unfreiwillig -, an ihren Gedanken teilzuhaben, ihre Achterbahn der Gefühle mitzuerleben und mit ihr quasi durch Dick und Dünn zu gehen, war spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
    Wer gerne mal ein bisschen etwas Anspruchsvolleres lesen möchte, Lust auf einen ganz besondere
    Liebesgeschichte hat und Klassiker mag, sollte sich Jane Eyre auf keinen Fall entgehen lassen!
    5 !
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  • Rezension zu Jane Eyre

    Kennt ihr das? Manchmal sieht man ein Buch, nimmt es in die Hand und weiß sofort: Wir beide werden uns gut verstehen! Bei "Jane Eyre" ging es mir genauso.
    Die unten aufgeführte Ausgabe hat mich sofort in ihren Bann geschlagen und ich musste sie einfach haben. Heute weiß ich auch, warum. Ich bin so unglaublich begeistert! Ich hatte ja schon gehört, dass die Autorin ihrer Zeit weit voraus war. Aber so?
    In meinen Augen ist "Jane Eyre" ein absolut brillantes Werk voller Gefühl, Witz, Charme und darüber hinaus ist es unglaublich geistreich. Die Figuren schillern einem aus den Seiten entgegen, begeisterten mich mit ihrer Vielfältigkeit und Tiefe, dass ich mich so richtig in die Geschichte habe fallen lassen können. Ich bin praktisch darin versunken. Was mir, glaube ich, auch noch nicht passiert ist: Ich habe mich in die weibliche Protagonistin ganz schön verliebt. Jane Eyre ist eine unglaubliche Figur, die mich immer wieder aufs Neue verblüfft hat. Ich liebe dieses Mädchen! Sie wirkte so greifbar für mich, so intensiv und charismatisch, dass sie mich total gefangen nahm und ich ihr gern folgte, wohin sie auch immer ging. Aber auch alle anderen Charaktere sind beeindruckend gestaltet, begeisterten und bewegten mich.
    Dieser Klassiker hat seinen guten Ruf nicht umsonst. Er hat einfach alles, was ein tolles Buch braucht und schlug mich von der ersten Seite an in seinen Bann. Die Geschichte um "Jane Eyre" macht mich eigentlich ziemlich sprachlos, muss ich zugeben. Ich weiß gar nicht wirklich, was ich sagen soll, außer: Wahnsinn! Ich bin hin und weg, konnte das Buch kaum aus der Hand legen und verfolgte die Entwicklung der Geschehnisse gebannt. Da verrate ich gern, dass ich vor Spannung manchmal sogar glatt vergessen habe zu atmen. So sehr konnte ich mich in die Geschichte einfühlen. Und da war so ziemlich alles dabei: Wut, Trauer, Unglaube und gelacht habe ich auch das eine oder andere Mal (Habe ich schon erwähnt, dass ich Jane liebe?). Kurz: Für mich ist "Jane Eyre" ein richtiges gefühlsmäßiges Feuerwerk.
    Ich denke, es ist klar, dass ich diesem Buch absolut verfallen bin. Es gibt nichts Negatives, dass ich sagen könnte. Ich habe in "Jane Eyre" ein weiteres Lieblingsbuch gefunden und bin unglaublich dankbar, dass diese Geschichte niedergeschrieben wurde.
    Es kann von mir nichts anderes geben als . Und ich verneige mich tief vor der Autorin.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Jane Eyre

    Verlagstext:
    Zum 200. Geburtstag vonCharlotte Brontë am 21. April 2016: Der romantische Klassiker als Hörspiel
    „Ich bin kein Vogel, und kein Netz umgarnt mich, ich bin ein freier Mensch mit einem freien Willen – das werde ich zeigen, indem ich Sie verlasse“, sagt Jane Eyre zu dem Mann, den sie liebt. Christiane Ohaus hat den romantischen Klassiker in ein akustisches Universum verwandelt, mit genialer Leichtigkeit greifen Musik, Geräusche und schauspielerische Gestaltung ineinander. Mit Sascha Icks als Jane Eyre, die sich zwischen ihrer Liebe und ihrer Selbstständigkeit entscheiden muss, mit Christian Redl als mürrisch-liebenswertem Landedelmann und Sylvester Groth als seinem Konkurrenten bleibt auch der kleinste Zwischenton von Charlotte Brontës großem Roman bewahrt.
    Mein Eindruck:
    Charlotte Bonte’s Jane Eyre hat mich als Buch schon begeistert. Man fühlt mit mit der kleinen Jane. Ist erschüttert über ihre Tante, dem Umgang mit dem Mädchen allgemein in dieser Gesellschaftsschicht. Bestaunt ihren Mut sich zu widersetzten und ihrem Durchhaltevermögen im Waisenhaus. Und freut sich am Ende mit Jane, dass es auch für sie doch noch schöne Seiten im Leben gibt und sie den Weg zurück gefunden hat zu ihrer großen Liebe. Dieser wunderschöne Roman wurde ganz grandios als Hörspiel produziert. Die Stimmen sind abwechslungsreich und passen zur jeweiligen Rolle. Untermalt wird das ganze durch verschiedenste Geräusche und Töne. Einfach toll anzuhören. Man fühlt sich wie in einem Theater. Hört zwar nur die Stimmen und Geräusche, produziert aber klare und deutliche Bilder vor das innere Auge. Das Cover gefällt mir auch ausnehmend gut. Es passt zu Jane Eyre. Einfach in der Darstellung, nicht düster aber auch nicht bunt.
    Mein Fazit:
    Selten passiert es mir, dass ich mir ein Hörbuch öfter als einmal anhören möchte. Jane Eyre gehört definitiv nicht zu diesen. Dieses Hörspiel ist so unterhaltsam und schön, dass ich es mir bereits mehrfach anhören musste. Und weitere male auch anhören werde.
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Ausgaben von Jane Eyre

Taschenbuch

Seitenzahl: 653

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 472

E-Book

Seitenzahl: 640

Hörbuch

Laufzeit: 00:03:50h

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