Das Haus des verlorenen Lichts

Buch von Stefan Epler, Saskia Epler, Sublime Publications

Zusammenfassung

Serieninfos zu Das Haus des verlorenen Lichts

Das Haus des verlorenen Lichts ist der 1. Band der Die das Licht nicht sehen Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2023. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Das Haus des verlorenen Lichts wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Haus des verlorenen Lichts

    Buch : Das Haus des verlorenen Lichts
    Autor: Stefan Epler
    Gelesen als Taschenbuch
    ⭐⭐⭐⭐⭐
    Klappentext:
    Diese alten Mauern verbergen mehr als nur eine lange Geschichte.
    Das Angebot, in einem geschichtsträchtigen Anwesen für ein gutes Gehalt die Bibliothek zu archivieren, ist für den jungen Absolventen Matthieu verlockend. Sein Auftraggeber, der mysteriöse Monsieur Machard, lädt ihn in das alte Haus ein. Bald beginnt Matthieu mit der Arbeit und wird der Familie Lerot vorgestellt, in deren Besitz sich das Haus befindet.
    Er lernt die siebzehnjährige Tochter Espérance kennen, die seine Leidenschaft für Bücher und Geschichte teilt. Als das Mädchen in seiner Gegenwart einen Anfall bekommt und altertümliche lateinische Gebete aufsagt, schottet die Familie ihn ab. Doch die seltsame Begegnung lässt Matthieu keine Ruhe und er beginnt, über die Familie nachzuforschen – bis er auf Aufzeichnungen stößt, die ihn zu einem verstörenden Geheimnis führen …
    ⭐⭐⭐⭐⭐
    Meine Meinung:
    Diese Novelle ist auf keinem Fall langweilig. Trotz der wenigen Seiten, enthält sie alles, was ein Mysterythriller enthalten soll.. Mysteriöse Geschehnisse, Gruselfaktor und Spannung.
    Ich kenne Espérance bereits (habe den Thriller bereits gelesen und erst die Novelle), dennoch ist sie mir sehr sympathisch, ich mag es das man sie hier nochmals kennenlernt, ihre Geschichte, ihr denken und das handeln drumherum.
    Der Schreibstil ist super, man merkt das sich hier mit der Geschichte befasst wurde. Die Spannung steigert sich im Laufe des Buches, bis es einen fiesen Cliffhanger am Ende gibt. (Für die Geschichte aber vollkommen in Ordnung).
    ⭐⭐⭐⭐⭐
    Fazit :
    Dies ist nun das zweite Buch, welches ich von Stefan Epler lese. Ich muss sagen das er dieses mystische drauf hat und ich mich in diesem Genre mittlerweile wohl fühle. Toll.
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  • Rezension zu Das Haus des verlorenen Lichts

    Fesselnde und beklemmende Auftakt-Novelle der Mystery-Thriller-Reihe "Die das Licht nicht sehen"
    "Sieh nicht hin. Sieh nicht hin und vergiss, was du nicht übersehen konntest.
    "Die Novelle "Das Haus des verlorenen Lichts" von Saskia und Stefan Epler ist der Auftaktband der Mystery-Thriller-Reihe „Die das Licht nicht sehen“. Sie überzeugt mit einer beklemmenden Atmosphäre, authentischen Figuren und einer spannenden, mysteriösen Story, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. ...
    Als der junge Historik-Absolvent Mattieu ein interessantes, aber unerwartetes Jobangebot erhält, ist er zunächst misstrauisch. Doch die Aussicht, in einem geschichtsträchtigen Anwesen für ein großzügiges Gehalt die Bibliothek einer einflussreichen, vermögenden und alteingesessenen bretonischen Familie zu archivieren, ist zu verlockend, um das Angebot abzulehnen. Und so begibt sich Matthieu ins mittelalterlich anmutende, wunderschöne Vitré, um seine Arbeit in La Forêt, dem opulenten und beeindruckenden Anwesen der Familie Lerot, aufzunehmen.
    Dort lernt er die siebzehnjährige Espérance Lerot kennen, die seine Leidenschaft für Bücher und Geschichte teilt. Als Matthieu bei einem gemeinsamen Abendessen mit der Familie Lerot einen Anfall von Espérance miterlebt, während dem sie irgendwie wie besessen scheint und altertümliche Gebete aufsagt, ist er nicht nur verunsichert und schockiert, sondern auch besorgt. Das Erlebte lässt ihm keine Ruhe und er beginnt, über Espérance und ihre Familie nachzuforschen – bis er etwas entdeckt, dass nicht nur ihn in den Abgrund zu reißen droht. …
    Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich und doch war ich von der ersten Seite an gefesselt. Es war für mich fast so, als würde ich ein Hörbuch hören, mit Matthieu als Sprecher. Schon die ersten Sätze ("Sieh nicht hin. Sieh nicht hin und vergiss, was du nicht übersehen konntest.") haben mich gecatched, meine Fantasie beflügelt und eine sehr beklemmende Atmosphäre erzeugt. ...
    Sowohl aufgrund der Szenerie, als auch wegen des Auftretens der Familie Lerot und einiger anderer Figuren fühlt man sich beim Lesen immer wieder in eine andere Zeit versetzt. Alles wirkt so altmodisch und vornehm, aber auch irgendwie gruselig.
    In Matthieu konnte ich mich gut hineinversetzen. Seine Erlebnisse, sein Handeln und seine Gedanken wirken authentisch und absolut glaubhaft. Er war mir sehr sympathisch und ich konnte seine Sorgen und Befürchtungen sehr gut nachvollziehen. Seine Schilderungen haben mich mitgerissen und bis zur letzten Seite gefesselt.
    Die Gänsehautmomente, die bedrückende Atmosphäre, aber auch die interessanten Figuren, die Familiengeheimnisse und das verstörende Ende mit dem gemeinen Cliffhanger machen das Buch zu einem Erlebnis. Mit Spannung und Vorfreude sehe ich der Fortsetzung entgegen!
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Ausgaben von Das Haus des verlorenen Lichts

Taschenbuch

Seitenzahl: 128

E-Book

Seitenzahl: 130

Besitzer des Buches 3

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