Proxima Legenden 1
Buch von Harmon Cooper, Stephan Waba
Titel: Proxima Legenden 1
Harmon Cooper (Autor) , Stephan Waba (Übersetzer)
Band 1 der Proxima Legenden-Reihe
Verlag: Independently published
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 400
ISBN: 9798392744794
Termin: Juli 2023
Aktion
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Kurzmeinung
Grimmwart Bis auf die neuen Charakterklassen, für mich zu "ekelig", "sexistisch" und sehr schwierigem Schreibstil
Zusammenfassung
Serieninfos zu Proxima Legenden 1
Proxima Legenden 1 ist der 1. Band der Proxima Legenden Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2023. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.
Bewertungen
Meinungen
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Bis auf die neuen Charakterklassen, für mich zu "ekelig", "sexistisch" und sehr schwierigem Schreibstil
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Proxima Legenden 1
- Grimmwart
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15. Juni 2026 um 14:25
Harmon Cooper – Proxima Legenden 1Weiterlesen
Fazit: Brutal, sexistisch, teilweise ekelig – wer es mag (ich nicht!)
In einer weiter entfernten Zukunft (nach 2070) beherrscht der „Onlineriese „Proxima“ die Spielwelt. Jeder Spieler kann sich mit Helm und Handschuhen in die Welt einloggen, in der er den meisten Spaß findet. Ryuk und Tamana spielen schon seit langem das Onlinespiel „Tritania“. Im richtigen Leben wollen der hohe „Yakuza-Spohn“ und die Studentin endlich ein Date abhalten, aber ein „überschwappen“ von NSC´s in die Realwelt bringt Tamana dazu Selbst Mord zu begehen. Da ihre Daten bei Proxima geladen sind, wird in der Welt Tritania für sie, ein RPC (Reborne Player Charakter) erstellt. Dieser hat ihr komplettes Wissen aus der Realen Welt, aber die Fertigkeiten und das Aussehen der Spielfigur. Ryuk, will sie wiederfinden und versuchen dem Rätsel ihres Todes auf die Spur zu kommen. Zu seinem großen Unglück wurde Tamana auch noch von der „Shingami-Gilde“ entführt. Um ihr effektiv zu helfen muss er von seinem jetzigen Level 2 auf den Level 15 gelangen und ihm steht nur eine Goblin-Hilfskraft für diesen Weg zur Seite…
Die wilde Mischung aus modernem Japan, mit vielen Aspekten aus dem Yakuza-Aufbau, in Wort und Bild (es gibt kindliche Zeichnungen), mit modernster Robotik und einem Spiel, das (ok es spielt in einem Slum) vor „Fekalsprache“ und widerlichen Handlungen nur so strotzt, ist einfach nicht mein Ding. Neben den sehr merkwürdigen Mainchars, bzw. Sidekicks ist auch noch der Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig! Positiv sind die neu kreierten Klassen und ihre Fertigkeiten zu erwähnen, aber das ist (für mich auch schon das Einzige!).
Ich habe nach gut 50 Seiten aufgegeben, diese Serie ist Nichts für mich! Selbst Amazon hat es aus dem Program genommen...
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Update: 16. Juli 2026 um 08:20




