No-Name Girl

Buch von Astrid Korten, Eva-Maria Silber

  • Kurzmeinung

    SaintGermain
    Auch der 2. Fall von Mo kann in vollster Linie überzeugen.
  • Kurzmeinung

    claudi-1963
    Grandios geschriebener zweiter Fall von Mo Celta, geschrieben. Superspannend, geht einem an die Nieren.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu No-Name Girl

NACH EINER WAHREN BEGEGENHEIT Ein vermisstes Mädchen Ein seltsamer Teenager Ein monströser Psychopath Eine Ermittlerin und die Dämonen der Vergangenheit Ende März verschwindet in München die zwölfjährige Greta spurlos. Sie ist nicht die Erste, wissen Polizeihauptkommissarin Mo Celta und ihr Kollege Nico Braun von der Kripo München. Als wäre das nicht genug, werden die Ermittler mit über die Stadt verteilten seltsam inszenierten Skelettteilen konfrontiert. Stammen einige vielleicht von Mos 1996 verschwundener Schwester? Zeitgleich taucht ein Teenager in der Fußgängerzone auf, gekleidet wie ein Obdachloser und völlig ausgehungert. Und das, obwohl er viel Geld in seinem Rucksack hat. Geld, das die Ausreißerin Peggy dringend braucht. Was ist das Geheimnis des autistisch anmutenden Teenies? Hat er etwas gesehen, was er nicht sehen sollte? In dem Thriller NO-NAME GIRL, Band II der Serie OVERKILL, nimmt Mo Celta es nicht nur mit einem monströsen Psychopathen auf, sondern muss sich auch den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.
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Serieninfos zu No-Name Girl

No-Name Girl ist der 2. Band der Kommissarin Mo Celta / Overkill Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2023. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

No-Name Girl wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 5 Sternen.

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Meinungen

  • Auch der 2. Fall von Mo kann in vollster Linie überzeugen.

    SaintGermain

  • Grandios geschriebener zweiter Fall von Mo Celta, geschrieben. Superspannend, geht einem an die Nieren.

    claudi-1963

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu No-Name Girl

    Mitreißende und nervenaufreibende Fortsetzung der Thriller-Reihe "Overkill"
    "No-Name Girl" von Astrid Korten und Eva-Maria Silber ist der 2. Band der Thriller-Reihe "Overkill", der problemlos auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.
    Polizeihauptkommissarin Mo Celta und ihr Team nehmen die Ermittlungen auf, als die zwölfjährige Greta in München spurlos verwindet und etwa zeitgleich seltsam inszenierte Leichenteile gefunden werden. In diesem Fall bekommt Mo es allerdings nicht nur mit Kindesentführung und einem mönströsen Psychopaten zu tun, sondern muss sich auch den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit stellen. ...
    Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und die Kapitel haben eine angenehme Länge, die den Lesefluss nicht behindert.
    Durch unterschiedliche Handlungsstränge, deren Zusammenhang anfangs noch unklar ist, wechselnde Blickwinkel, unerwartete Wendungen und ein rasantes Tempo bleibt die Spannung durchweg auf einem sehr hohen Level. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefesselt und in ihren Bann gezogen.
    Der Fall ist thematisch erschreckend authentisch dargestellt und sorgte von Anfang bis Ende für eine sehr beklemmende Atmosphäre. Zudem hatte ich aufgrund der lebendigen und bildhaften Ausdrucksweise sofort Kopfkino, das hat Emotionen geweckt. Einige Szenen waren wirklich erschütternd und jagten mir eiskalte Schauer über den Rücken.
    Im Gegensatz zum ersten Band stehen nun auch Mo und die Ermittlungen etwas mehr im Fokus. Gelegentliche Einblicke in ihr Privatleben und insbesondere die Rückblicke in ihre Kindheit, die dadurch geprägt war, dass ihre Schwester vor 27 Jahren spurlos verschwand, ermöglichen ein besseres Kennenlernen. Sie ist eine einfühlsame, kompetente und sympathische Frau, die ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Ich konnte mich sehr gut in ihre Lage hineinversetzen und mit ihr fühlen.
    Aber auch die anderen Hauptfiguren sind gut beschrieben und authentisch dargestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Erzählperspektiven ist es den Autorinnen hier sehr gut gelungen, die Gefühle und Gedanken zu transportieren, sodass die Handlungen gut nachvollziehbar waren.
    Alles in allem ist "No-Name Girl" ein schockierender, packender Thriller, der brisante Themen anspricht und unter die Haut geht. Ich hatte einige nervenaufreibende Lesestunden und mit Sicherheit wird mir das Buch noch lange im Gedächtnis bleiben.
    Von mir gibt es eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung!
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  • Rezension zu No-Name Girl

    Als die 12-jährige Greta in München verschwindet, nehmen Polizeihauptkommissarin Mo Celta und ihr Kollege Nico Braun die Ermittlungen auf. Zeitgleich werden an mehreren Orten Kinderknochen gefunden. Dabei erinnert Mo vieles an ihre vor viele Jahren verschwundene Schwester Elisa. Zur gleichen Zeit trifft die junge Ausreißerin Peggy einen weiteren Teenager, der autistisch wirkt und trotz seines verwahrlosten Erscheinungsbilds einen Rucksack voller Geld hat.
    Das Cover des Buches ist wieder ein echtes Meisterwerk des Genres, das nicht nur perfekt zum Buch passt, sondern auch durch seine Hingucker-Qualitäten, das Buch gleich in die Hand nehmen lässt. Zudem passt es auch exzellent zum 1. Teil der Reihe.
    Der Schreibstil der Autorin ist wie immer ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft dargestellt.
    Wie schon mehrmals hat sich Astrid Korten (zusammen mit Eva Maria Silber) wieder eines realen Themas angenommen - wie schon einige Male betrifft es das Schicksal von Kindern bzw. deren Verschwinden - und hat es in einen hervorragenden Plot eingebaut.
    Die Spannung beginnt auf der 1. Seite und endet wirklich erst ganz zum Schluß ohne dass sie dazwischen auch nur ein klein wenig absinkt.
    Dazu ist das Buch durch das Thema sehr hart und emotional, doch wie gesagt, leider auch in vielen Dingen real und hat eine hohe Authentizität für den Leser.
    Mo Celta und Nico Braun haben diesmal auch wirklich eine ermittelnde große Rolle bekommen. Dazu hat Mo natürlich auch mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Die beiden wirken im Gegenteil zum 1. Band, wo sie nur Nebendarsteller waren, doch sympathisch und sie erwachen in der Fantasie des Lesers zum Leben.
    Die wechselnden Perspektiven (v.a. allem aus Sicht von Mo, Peggy und Justy) erhöhen nicht nur die Spannung, sondern machen die Protagonisten noch lebendiger.
    Letztendlich gibt es dann doch die eine oder andere Überraschung mit denen wohl nicht viele gerechnet haben und die eine Fortsetzung - auf die ich mich sehr freue - wahrscheinlich machen.
    Fazit: Spannender Thriller mit tragischem Hintergrund. 5 von 5 Sternen
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Ausgaben von No-Name Girl

Taschenbuch

Seitenzahl: 338

E-Book

Seitenzahl: 322

Hardcover

Seitenzahl: 320

Besitzer des Buches 3

Update: