Perry Rhodan 1119. Gestrandet unter blauer Sonne

Buch von Hans Kneifel

Cover zum Buch Perry Rhodan 1119. Gestrandet unter b...

Titel: Perry Rhodan 1119. Gestrandet unter b...

3,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 116

ISBN: B008B1B5O0

Termin: Juni 2012

Aktion

Bewertungen

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1119. Gestrandet unter blauer Sonne

    • 14. Februar 2025 um 18:39
    Inhalt(Vorwort/Editorial):
    Die Kosmische Hanse, von Perry Rhodan vor 426 Jahren als interstellare Handelsmacht mit völkerverbindenden Aufgaben und als Verteidigungsinstrument gegen die destruktiven Machenschaften der Superintelligenz Seth-Apophis begründet, hat auch die Porleyter-Krise, die schwerste Prüfung ihrer bisherigen Existenz, überstanden.
    Doch die nächste Bedrohung folgt auf dem Fuß. Schauplatz ist der Frostrubin, wo Perry Rhodan mit seiner aus 20.000 Einheiten bestehenden Galaktischen Flotte auf die Endlose Armada trifft, die Millionen und Abermillionen Schiffe zählt.
    Feindseligkeiten von Seiten der Armadisten zwingen Perry Rhodan schließlich, mit seiner Flotte den einzigen Fluchtweg zu beschreiten, der noch offen bleibt: den Weg durch den Frostrubin.
    Dieser Weg führt in die Galaxis M 82 - und in das absolute Chaos. Die Einheiten der Galaktischen Flotte werden voneinander getrennt, und einige gehen durch Einwirkung des Gegners verloren, wie etwa die SODOM unter Clifton Callamons Kommando.
    Geschehnisse dieser Art veranlassen Perry Rhodan, die Suche nach einem geeigneten Stützpunktplaneten voranzutreiben. Doch einer dieser Versuche endet mit einem Fiasko. Terraner geraten in Not - sie sind GESTRANDET UNTER BLAUER SONNE ...
    Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Gestrandet_unter_blauer_Sonne
    Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan Forum:
    Es ist ein insgesamt recht solide geschriebener Kneifel-Roman. Entspricht einem typischen Planetenroman. Überwiegend erzählt in dem typischen, älteren Allwissender-Erzähler-Stil. Mit schnell ablaufender Handlung und dichten Beschreibungen. Also halt ein typischer Kneifel.
    Rhodan beschließt eine Basis für die BASIS zu errichten. Es werden 25 BASIS-Kreuzer ausgeschickt. Und ausgerechnet der Kreuzer, wo Roi Danton an Bord ist, stolpert über einen Planeten, wo ein anderes Schiff havariert ist. Oder besser gesagt, -
    So nebenbei wird auch zum Ende hin die Information reingeworfen,
    Diese beiden Infos sorgen wenigstens dafür, dass man (also ich) diesen Roman nicht als total überflüssigen Lückenfüller bezeichnen kann.
    Ich habe den Roman recht schnell durchlesen können, obwohl der Schreibstil von Kneifel nicht gerade meiner üblichen Lieblingslektüre entspricht. Ist alles recht solide, ist aber kein Roman, der für Freudensprünge sorgt. Immerhin versank er nicht in totaler Langeweile. Und als nächstes ist Voltz dran. Ab da geht’s (wenn mich meine Erinnerung nicht trügt) wieder aufwärts. Die etwas längere Schwächephase habe ich jetzt hinter mir. Zwar wirds haupthandlungstechnisch erst in der zweiten Hälfte des Zyklus richtig losgelegt, aber immerhin sollten meiner Erinnerung nach jetzt erzählerisch und schreibtechnisch interessantere Romane kommen.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 65,0%)
    Zusatzinfos:
    Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/7/75/PR1119.jpg
    Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1119Illu_1.jpg
    Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1119Illu_2.jpg
    (Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
    Das TiBi passt recht gut zum Inhalt. Ein am Boden liegender Terraner mit Strahler-Wumme, der sich offensichtlich den Einheimischen erwehrt. Erkennbar an dem Speer. Und die besagten Einheimischen kann man auf der ersten Illustration sehen. Und schon auf den ersten Blick kann man sehen, dass es keine der üblichen Angsthasen sind, die alles, was vom Himmel fällt, als göttlich ansehen, sondern es sofort als Werkzeuge verwenden, wenn auch nicht mit dem richtigen Verwendungszweck. Auf der zweiten Illustration kann man eine der Festungen der „Barbaren“ sehen.
    PS: Zum Heftroman der Erstauflage gehörte diese Risszeichnung des Ringschiffs der Anschmiten: http://www.rz-journal.de/Downl/1119.html
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Seitenzahl: 116

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Update: 14. Februar 2025 um 18:39