Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

Buch von Horst Hoffmann

Cover zum Buch Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

Titel: Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

2,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: Perry Rhodan digital

Format: E-Book

Seitenzahl: 121

ISBN: B008B0WYDM

Termin: Juni 2012

Aktion

Bewertungen

Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

    • 14. Februar 2025 um 17:43
    Inhalt(Vorwort/Editorial):
    Das Jahr 426 NGZ, der Neuen Galaktischen Zeitrechnung also, die im Jahr 3588 n. Chr. begann, scheint sich zu einem schicksalhaften Jahr für die Menschheit und die übrigen sternfahrenden Völker der Galaxis entwickeln zu wollen.
    Die Kosmische Hanse - sie wurde von Perry Rhodan als interstellare Handelsmacht mit völkerverbindenden Aufgaben und als Verteidigungsinstrument gegen die destruktiven Machenschaften der Superintelligenz Seth-Apophis gegründet - hat auch die Porleyter-Krise, die schwerste Prüfung in ihrer 426jährigen Existenz, überstanden.
    Doch die nächste Bedrohung folgt auf dem Fuß. Schauplatz ist der Frostrubin, wo Perry Rhodan mit seiner aus 20.000 Einheiten bestehenden Galaktischen Flotte auf die Endlose Armada trifft, die Millionen und Abermillionen Schiffe zählt.
    Feindseligkeiten von Seiten der Armadisten zwingen Perry Rhodan schließlich, mit seiner Flotte den einzigen Fluchtweg zu beschreiten, der noch offenbleibt: den Weg durch den Frostrubin.
    Dieser Weg führt in die Galaxis M 82 - und in das absolute Chaos. Die Einheiten der Galaktischen Flotte werden voneinander getrennt, und fast jedes Schiff ist auf sich allein gestellt - so auch die BASIS, die es mit einem seltsamen Phänomen zu tun bekommt.
    Mausbiber Gucky und andere Besatzungsmitglieder treffen auf DIE MACHT DER ELF ...
    Mehr zum Inhalt: https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Macht_der_Elf
    Meine Beurteilung/Kommentare zum Roman aus dem ehemaligen Perry Rhodan/Galaktischem Forum:
    So, das war jetzt der berühmte Schnaps(drossel)zahlen-Roman. Na ja, sagen wir mal, ich habe mich schon gefragt, wieviel der gute Hoffmann sich hinter die Binde gekippt hat, bevor er sich dran machte, den Roman zu schreiben.
    Vom Schreibstil war er eigentlich ganz ordentlich. Vor allem am Anfang. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, nicht herausragend, aber deutlich besser als im letzten Roman. Insgesamt war der Roman flüssiger und besser zu lesen. Mit vielleicht etwas zu viele überflüssiger Hektik im Mittelbereich. Mit eingebauten Episoden aus Olli-Bollis Perspektive (der sich die Schuld an Gucky Zustand gab), die das Interesse des Lesers an der Geschichte wecken sollte. Was auch recht gut klappte. Inhaltlich war es zu Anfang ebenfalls recht interessant. Ja, sogar mit recht faszinierenden Elementen, wie den Segeln und den Weißen Raben. Aber danach versank der Roman immer mehr in absurden Albernheiten.
    Ebenfalls nicht so tolle war, dass es schon der dritte Roman in Folge ist, der sich wie ein Füllroman mit ähnlichem Ablaufmuster wie die beiden Romane davor (und einige Romane vor dem Sturz durch den Frostrubin) anfüllt. Erkundung und Zusammenstoß mit einem weiteren Armada-Volk, bei dem nicht wirklich viel herauskommt, und am Ende nur ein kleiner Informationshappen abfällt. Besorgen wollte man sich hier eine Armadaflamme bzw. eine Fälschung dieser.
    Tja, die gab es nicht. Aber die Info um die Armada Schmiede schon. Die ist für den Leser aber nicht wirklich neu, die Info über die Armada-Schmiede gabs schon im letzten Voltz-Roman. Mehr oder weniger.
    Anders war, dass hier auch ein Kollektiv aus elf Einzelwesen ebenfalls mit von der Partie ist. Ein Kollektiv, dass Gucky stark an ES erinnert. Zuerst konnte ich mit den Namen, die nach und nach auftauchten, nicht viel anfangen. War das typische Kauderwelsch, dass oft in der Serie auftaucht. Erst als auch der Name Wivo auftauchte, war mir klar geworden, was dieses Kollektivwesen ist.
    Insgesamt war der Roman wie schon der Vorgänger nicht so recht meins. Ganz ordentlich verfasst, aber … man muss schon solche Albernheiten mögen, um sie genießen zu können.
    Meine Wertung: (Zufriedenheit: 53,2%)
    Zusatzinfos:
    Titelbild/TiBi/Cover (größeres Format): https://www.perrypedia.de/mediawiki/images/e/e1/PR1111.jpg
    Illustration 1: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1111Illu_1.jpg
    Illustration 2: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R1111Illu_2.jpg
    (Die Illustrationen sind in dem eBook-Format nicht enthalten!)
    Japanisches Titelbild/TiBi: https://www.perrypedia.de/mediawiki/imag…R-Japan-556.jpg
    Das TiBi hat schon was. Aber repräsentativer wäre wohl ein Bildnis mit den 11 Gesichtern des Kollektivwesens gewesen.
    Auch auf der ersten Illustration sind die Segel zu sehen. Nur deutlich quadratischer.
    Auf der Zweiten ist die Bergung des weißen Raben zu sehen.
    Ich war mir zuerst etwas unsicher, ob das japanische TiBi zu diesem Roman oder zu einem der beiden Nächsten gehört. Hab dann aber die quadratischen Segel erblickt. Dieser wütende Gucky gehört zu diesem Roman.
    PS: Zum Roman gehörte die Risszeichnung eines Armadamonteurs: http://www.rz-journal.de/Downl/1111.html
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Ausgaben von Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

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Cover zum Buch Perry Rhodan 1111. Die Macht der Elf

Seitenzahl: 121

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Update: 14. Februar 2025 um 17:43