Das Erbe des Salzhändlers

Buch von Roland Mueller

Cover zum Buch Das Erbe des Salzhändlers

Titel: Das Erbe des Salzhändlers

3 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Verlag: dotbooks Verlag

Format: E-Book

Seitenzahl: 405

ISBN: 9783955206215

Termin: Juli 2014

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Erbe des Salzhändlers

Liebe, Treue und der Kampf um das 'weiße Gold' des Mittelalters - entdecken Sie jetzt 'Das Erbe des Salzhändlers' von Roland Mueller als eBook. Im Sommer 1158 reißt ein Feuer den Salzhändler Anselm Zierl samt Familie in den Tod. Nur sein Sohn Kai wird in letzter Sekunde von Junker Gottfried gerettet. Gottfried nimmt sich des Jungen an, der sich außer an seinen Namen an nichts erinnern kann. Erst nach vielen Jahren lüftet sich der Schleier um Kais Identität. Endlich ist er imstande, sein Erbe einzufordern. Doch seine Verwandten in Innsbruck erwarten ihn nicht mit offenen Armen. Trotz Intrigen, Habgier und Verrat wird Kai Salzhändler wie sein Vater - und kommt hinter das Geheimnis, das Gottfried so lange vor ihm verborgen hat ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Das Erbe des Salzhändlers' von Roland Mueller. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
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Bewertungen

Das Erbe des Salzhändlers wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Erbe des Salzhändlers

    • 16. Juni 2009 um 12:22
    Amazon
    Kurzbeschreibung
    Der Innsbrucker Salzhändler Anselm Zierl macht sich im Sommer 1158 auf den Weg nach Augsburg. Es ist der Sommer, in dem der Zollstreit zwischen Herzog Heinrich dem Löwen und Bischof Otto von Freising eskaliert: Die Feringa-Brücke über die Isar geht in Flammen auf und reißt Anselm Zierl samt Familie in den Tod. Nur Zierls Sohn Kai überlebt wie durch ein Wunder. Junker Gottfried - in Diensten des Herzogs Heinrich - rettet ihn aus dem tosenden Fluss und nimmt sich seiner an. Der Junge kann sich bis auf seinen Namen an nichts mehr erinnern. Nur ein Albtraum quält ihn jede Nacht: Eine Frau im Feuer. Jahre später erkennt ein Ritter im Gesicht des Jungen Züge seines Vaters Anselm wieder, und Kai macht sich auf nach Innsbruck, um sein Erbe einzufordern. Doch dort, bei seinen Verwandten, stößt er auf ein Gespinst aus Intrigen, Habgier, Fälschung und Verrat. Dennoch wird Kai Salzhändler wie sein Vater. Und als er Lisa wieder begegnet, die mit ihren seherischen Fähigkeiten kurz nach Kais Rettung in ihm bereits ihren zukünftigen Mann erkannte, kommt er hinter das dunkle Geheimnis, das Junker Gottfried so lange vor ihm verborgen hat ...
    Meine Meinung
    Tatsächlich habe ich mit dem Buch schon seit seinem Erscheinen geliebäugelt, ohne den Inhalt zu kennen. Schuld daran war das Cover, das mir sehr gefällt. Außerdem wollte ich einmal einen wirklich historischen, d.h. Mittelalterroman lesen.
    Bis zur Mitte hin war ich gefesselt von Kais Geheimnis, und besonders gut fand ich das Verhältnis zwischen ihm und seinem Retter Gottfried. Ein bisschen ausführlicher hätte ich mir ihre Beziehung gewünscht, doch da sie im Roman eher nebensächlich ist, wäre ein weiterer Handlungsstrang vielleicht zuviel geworden.
    Das Haupteigenmerk liegt wie gesagt zunächst auf Kai, der seine Herkunft ergründen möchte, und dem historisch verbürgten Streit zwischen Heinrich dem Löwen und der Kirche um den Brückenzoll in Munichen (München) bzw. Barbarossa und den Lombarden, die ihre Unabhängigkeit vom Kaiser behalten wollten. Letzteres hat mich dann auch irgendwann gelangweilt. Ich bin nicht so historisch interessiert, dass mich Gemetzel und Schlachten, die am Ende des Romans gefochten werden, mitreißen.
    Sehr lehrreich und lustig fand ich allerdings die Namen der Münchner Viertel, z.B. Swapinga (Schwabing) die es damals tatsächlich schon gab!
    Fazit
    Der Roman fing gut an für meinen Geschmack. Leider lenkt er mit zunehmendem Verlauf von der Hauptfigur ab und driftet in seitenlange Kampfbeschreibungen über. Dem eigentlich recht sympathischen Junker Gottfried, der für mich die spannendste Person war, hätten ein wenig mehr Auftritte gutgetan, und der Schluss, in dem ein Fuhrknecht von Kais Mutter erzählt, war mir zu abstrus.
    Drei Sterne von mir.
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Ausgaben von Das Erbe des Salzhändlers

Taschenbuch

Cover zum Buch Das Erbe des Salzhändlers

Seitenzahl: 399

E-Book

Cover zum Buch Das Erbe des Salzhändlers

Seitenzahl: 405

Besitzer des Buches 13

Update: 14. März 2025 um 13:24