Was im Alltag gut tut: Mehr als 30 Möglichkeiten, die das Leben leichter machen

Buch von Anselm Grün, Dr. Rudolf Walter

  • Kurzmeinung

    Emili
    Eine Bereicherung für den Alltag. Der bekannte Benediktinermönch zeigt konkrette Wege zur Verbesserung des Wohlbefindens

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Was im Alltag gut tut: Mehr als 30 Möglichkeiten, die das Leben leichter machen

Es sind oft scheinbar unvermeidliche Dinge, die Stress machen. Doch wir können gegensteuern, innere und äußere »Kraftfresser« ausschalten, belebende Ressourcen fördern. Vom Aufstehen bis zum Feierabend – es ist nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern auch des praktischen Verhaltens. In uns selber liegt die Quelle neuer Kraft. Was wir – immer wieder und auch »zwischendrin« – tun können, um sie zu erschließen zeigt Anselm Grün, sehr konkret, sehr anschaulich und vielfach erprobt: Alles kann dann einfacher werden – in der Familie, am Arbeitsplatz und in den Beziehungen, im Blick auf uns selber und die Welt um uns herum.
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Bewertungen

Was im Alltag gut tut: Mehr als 30 Möglichkeiten, die das Leben leichter machen wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Meinungen

  • Eine Bereicherung für den Alltag. Der bekannte Benediktinermönch zeigt konkrette Wege zur Verbesserung des Wohlbefindens

    Emili

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Was im Alltag gut tut: Mehr als 30 Möglichkeiten, die das Leben leichter machen

    Über den Autor: / Verlag
    Anselm Grün, Dr. theol., geb. 1945, Mönch der Benediktinerabtei Münsterschwarzach, geistlicher Begleiter und Kursleiter in Meditation, Fasten, Kontemplation und tiefenpsychologischer Auslegung von Träumen. Seine Bücher zu Spiritualität und Lebenskunst sind weltweite Bestseller – in über 30 Sprachen.
    Sein einfach-leben-Brief begeistert monatlich zahlreiche Leser. Einfach leben. Ein Brief von Anselm Grün
    Kurzbeschreibung: /Verlag
    Es sind oft scheinbar unvermeidliche Dinge, die Stress machen. Doch wir können gegensteuern, innere und äußere »Kraftfresser« ausschalten, belebende Ressourcen fördern. Vom Aufstehen bis zum Feierabend – es ist nicht nur eine Frage der Einstellung, sondern auch des praktischen Verhaltens. In uns selber liegt die Quelle neuer Kraft.
    Was wir – immer wieder und auch »zwischendrin« – tun können, um sie zu erschließen zeigt Anselm Grün, sehr konkret, sehr anschaulich und vielfach erprobt: Alles kann dann einfacher werden – in der Familie, am Arbeitsplatz und in den Beziehungen, im Blick auf uns selber und die Welt um uns herum.
    Meine Meinung:
    Die Bücher von Anselm Grün, einem Benediktinermönch, lese ich hin und wieder sehr gern. Sein Leben und sein Glauben imponieren mir. Seine Ansichten sind nicht geprägt von einem strafenden, bösen Gott, von strengen Regeln und Einschränkungen, sondern von Liebe, Vertrauen, Einfachheit, Unterstützung im Alltag und einem glücklichen Gefühl nicht allein zu sein.
    Auch dieses Buch von ihm ist sehr einfach geschrieben, für jeden Mensch absolut zugänglich, ich würde sogar sagen, dass es für die Leute, die die Sprache erst erlernen, machbar ist seine Worte zu verstehen. Aber, das ist wohl nicht nötig, da seine Werke in mehr als 30 Sprachen übersetzt werden. Ich kann auch verstehen, wieso sich so viele Leser für die Gedanken des Benediktinermönchs begeistern können.
    In unserer unruhigen Zeit, wie eigentlich zu aller Zeiten, brauchen die Menschen Beistand, eine Orientierung, ein Halt. Nicht nur in Familie und Freunden kann man dies finden. Auch dieses Buch von Anselm Grün hat einige passenden und wertvollen Vorschläge, wie man sein Leben verbessern kann, wie man das Wohlbefinden steigern kann, wie man mit mehr Vertrauen in den Tag starten kann.
    Die Kapitel sind recht kurz, übersichtlich und nehmen nicht mehr als fünf Minuten am Tag. Doch die Wirkung finde ich, ist groß. Der Autor spricht über die Themen, die die meisten Menschen bewegen: mangelnde Zeit, Stress in der Arbeit oder in der Familie, Hektik der heutigen Zeit, Müdigkeit und Erschöpfung, Ängste, Gesundheit und noch vieles mehr.
    Die Kapitel sind so aufgebaut, dass der Autor zunächst seine Gedanken zu den Alltagsthemen mitteilt und am Ende ein Ritual vorschlägt, das man täglich und ohne großen Aufwand, anwenden kann.
    Um ein Beispiel zu nennen. Jeder kennt die guten Vorsätze. Jeder kennt die, und jeder hat schon sich was zum tausendsten Mal vorgenommen und dennoch nicht erfüllt. Was bleibt ist das schlechte Gewissen, Enttäuschung über sich selbst, und ein unangenehmes Gefühl. Anselm Grün ist der Meinung, dass es nicht klug sei, solche Vorsätze sich zu nehmen. Man sollte es geschickter angehen, als einfach zu sagen: Ab Montag esse ich weniger, beispielsweise. Kluger wäre es, keine radikalen Aussagen zu tätigen, sondern sich ein machbares Ziel zu setzten. Wie: Ich esse ab Montag eine Scheibe Brot weniger. Dies ist keine Weisheit, die nicht jedem zugänglich ist, und dennoch stellen sich die meisten Menschen unerreichbare Ziele. Um die schlechten Gefühle nach dem Scheitern zu vermeiden, sollte man sich kluge Ziele setzten und mit gutem Gefühl feststellen, dass es machbar ist.
    So bietet der Autor insgesamt fast 40 Kapitel zum alltäglichen Leben, die schon allein durch seinen Beitrag zu der Frage, Klarheit im eigenen Denken schaffen, sondern auch eine Übung oder ein Ritual dazu bieten. Ob man die ausprobiert oder nicht, es tut einfach gut, wieder auf das Wichtige und Sinnvolle sich zu konzentrieren. Anselm Grün zeigt konkreten Wege und Hilfen für den stressreichen Alltag auf. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Man braucht nur fünf Minuten am Tag, um ein Kapitel zu lesen, und schon hat man seine Gedanken geordneter und zuversichtlicher.
    Meine Bewertung: 4,5 Sterne und eine uneingeschränkte Empfehlung.
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Ausgaben von Was im Alltag gut tut: Mehr als 30 Möglichkeiten, die das Leben leichter machen

Hardcover

Seitenzahl: 160

Besitzer des Buches 3

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