Frau Appeldorn und der tote Maler

Buch von Vera Nentwich

  • Kurzmeinung

    kleinschorschi
    amüsanter und humorvoller Krimi mit zwei Streithähnen, die sich doch irgendwie zusammenraufen

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Frau Appeldorn und der tote Maler

Plötzlich Ruhestand. Für die Chefsekretärin Mareike Appeldorn eine unangenehme Vorstellung. Ihr Beruf war ihr Leben, doch nach dem Tod des Seniorchefs gab es keine Verwendung für sie. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen landet sie im örtlichen Kulturverein und organisiert den Tag der Ateliers. Ausgerechnet dort wird am Ende des Tages der Maler Martin Borger tot aufgefunden und die Hauptverdächtige ist auch noch die neue Citymanagerin, die sich als Tochter von Frau Appeldorns Nachbarn herausstellt. Mit diesem Herrn Büyüktürk, einem emeritierten Professor für Germanistik, ist sie im Streit verbunden. Parkt er doch seinen Mercedes ständig vor ihrer Einfahrt. Nun hat auch er ein großes Interesse, herauszubekommen, wer wirklich schuld am Tod des Malers ist. Frau Appeldorn und Herr Büyüktürk, ein ungleiches Paar geht auf Mörderjagd. Vielleicht ist Ruhestand doch nicht so langweilig.
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Serieninfos zu Frau Appeldorn und der tote Maler

Frau Appeldorn und der tote Maler ist der 1. Band der Frau Appeldorn Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2022. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Frau Appeldorn und der tote Maler wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • amüsanter und humorvoller Krimi mit zwei Streithähnen, die sich doch irgendwie zusammenraufen

    kleinschorschi

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Frau Appeldorn und der tote Maler

    Nach dem Tod ihres Chefs ist Chefsekretärin Mareike Appeldorn plötzlich im (Vor-) Ruhestand. Die Vorstellung gefällt ihr so gar nicht. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen landet sie im örtlichen Kulturverein und organisiert den Tag der Ateliers. Sie ist wieder mal viel zu spät dran, weil ihr nervtötender Nachbar, Herr Büyüktürk, ein emeritierten Professor für Germanistik, seinen Mercedes erneut vor ihrer Einfahrt parkt. Wenn das nur alles an diesem Tag gewesen wäre. Denn am Ende des Tages der Ateliers wird der Maler Martin Borger tot aufgefunden und die Hauptverdächtige ist ausgerechnet auch noch die neue Citymanagerin, die sich als Tochter von Frau Appeldorns Nachbarn, Herr Büyüktürk, herausstellt. Frau Appeldorn fühlt sich dem Kulturverein verbunden und auch ihr Nachbar hat nun großes Interesse, herauszubekommen, wer wirklich schuld am Tod des Malers ist. Frau Appeldorn und Herr Büyüktürk, ein ungleiches Paar geht auf Mörderjagd. Vielleicht ist Ruhestand doch nicht so langweilig….
    Wird es dem ungleichen Paar dennoch gelingen, den wahren Täter zu finden...?
    Fazit / Meinung:
    Das Buch hat 284 Seiten und ist in 15 Kapitel eingeteilt. Die Kapitel sind von der Länge her genau richtig und gehen nahtlos ineinander über. Das Besondere an der Nummerierung, diese ist in römischen Ziffern dargestellt. Gefällt mir persönlich ganz gut. Der Schreibstil ist locker, flüssig und es bleibt spannend bis zum Schluss. Es lässt sich sehr gut lesen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, da ich wissen wollte, wie es den nun weitergeht.
    Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!
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  • Rezension zu Frau Appeldorn und der tote Maler

    Erster Einsatz für Appeldorn und Büyüktürk Nach ihrer erfolgreichen Grefrather Krimireihe (wie z.B. „Tote Models nerven nur“ oder „Tote machen Träume wahr“, um nur zwei nennen zu wollen) hat Vera Nentwich nun ihr neustes Werk „Frau Appeldorn und der tote Maler“, erschien am 04.11.2022, vorgelegt. Seit der oben genannten Krimireihe bin ich ein großer Fan von dieser Autorin und als ich von ihrem neusten „Baby“ erfahren habe, bin ich natürlich mehr als nur neugierig geworden. Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen und, dank einer Leserunde, durfte ich dies auch.
    Wer schon einmal das eine oder andere Buch von Vera Nentwich gelesen hat, wird den flüssigen und leichten Schreibstil bereits kennen. Ab der ersten Seite tauchte ich in Frau Appeldorns Ermittlungen ein und ab. Normalerweise kann die Autorin auch mit ihren authentischen und lebendigen Charakteren punkten, aber hier tue ich mich ein wenig schwer. Die Wiedergabe der Personen gefiel mir sehr gut, aber so richtig in sie hineinversetzen konnte ich mich leider nicht. Frau Mareike Appeldorn wirkte auf mich sehr dominant und stand mir auch zu sehr im Mittelpunkt, was man über ihren Nachbarn A. Büyüktürk nicht schreiben kann. Neben ihr wirkte er ziemlich blass und irgendwie unscheinbar. Ab und an hatte er seinen Auftritt, aber das war es leider schon. Da dies aber erst das Debüt der beiden Akteure war, kann man sicherlich noch eine oder andere herausarbeiten. Man muss sich ja auch erst einmal kennenlernen, gell!
    Die Handlung oder besser geschrieben der Fall, fand ich sehr gut. Die pensionierte Mareike Appeldorn ist noch nicht bereit in den Ruhestand zu gehen und sucht sich deshalb eine Beschäftigung, die sie im örtlichen Kulturverein findet. Am Abend der Veranstaltung „Tag des Ateliers“ wird der Maler Martin Borger tot in seinem Atelier aufgefunden. Eine Tatverdächtige wird schnell gefunden und zwar die Citymanagerin, die die Tochter von Frau Appeldorns Nachbar Büyüktürk ist. Nur, war sie es wirklich? Ihr Vater ist der Überzeugung, dass sie es nicht war, aber wie will er dies beweisen? Jetzt heißt es schnell handeln und so beschließen Frau Appeldorn und Herr Büyüktürk auf Verbrecherjagd zu gehen. Wird es denn beiden gelingen, den Fall allein zu lösen?
    Vera Nentwich hat hier einen sehr guten und spannenden ersten Fall für Frau Appeldorn kreiert, der Lust auf mehr macht. Auf 285 Seiten habe ich versucht den Mörder von M. Borger herauszufinden, aber Pustekuchen. Es ist mir einfach nicht gelungen, denn es gab einige Tatverdächtige und zudem etliche Wendungen, die es schier unmöglich machten. So blieb es bis zum Schluss spannend und so sollte auch ein Krimi sein. Aber nicht nur mit der Spannung konnte Vera Nentwich punkten, sondern auch mit der Auflösung des Falls. Er war gut durchdacht und wirkte schlüssig. Was mir zudem auch noch positiv gefiel, war der Unterhaltungswert, der hier definitiv nicht zu kurz kam.
    Rundherum war es ein gelungenes Debüt, der neugierig auf den zweiten Fall des Ermittlerduos Appeldorn / Büyüktürk macht. Weiter so, liebe Frau Vera Nentwich!
    31/2 Punkte (die auf einigen Portalen bei 4 landen werden)
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Ausgaben von Frau Appeldorn und der tote Maler

Taschenbuch

Seitenzahl: 280

Besitzer des Buches 3

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