Der geheime Zirkel

Buch von Libba Bray

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der geheime Zirkel

Gemmas Visionen England,1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter, der ›Spence-Akademie‹, zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Hier sollen ihr die Aufsässigkeit und sonstiges unziemliches Betragen ausgetrieben werden. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet Gemma, den strengen Regeln der Akademie zum Trotz, einen geheimen Zirkel. Das neu entstandene Kleeblatt Felicity, Pippa, Gemma und Ann trifft sich heimlich nachts, um dem Schulalltag zu entkommen, verbotenen Alkohol zu probieren und über Übersinnliches zu spekulieren. Dann entdeckt Gemma das Tagebuch eines Mädchens, das 20 Jahre zuvor auch Schülerin von Spence war. Die Lektüre elektrisiert sie: Die Verfasserin hatte Visionen von einem herrlichen Reich, das sie durch eine Art Portal betreten konnte. Hin- und hergerissen dazwischen, ihre Macht zu ergründen und sie zu verdrängen, weiht Gemma ihre Freundinnen ein. Die sind natürlich Feuer und Flamme. Bei einer »spiritistischen« Sitzung passiert es dann: Gemma sieht die Lichttür und tritt mit ihren Freundinnen in das fantastische Reich über. Überwältigt vom Gefühl der grenzenlosen Freiheit geben sich die Mädchen allerlei magischen Spielereien hin, denn dort lassen sich die kühnsten Träume realisieren. Doch bald schon erkennen sie, dass das magische Reich bedroht ist. Eine schreckliche Macht namens Circe will die Magie des Ortes für sich besitzen ... »Ein wunderbarer Gothic-Roman - köstlich und elegant!« Publishers Weekly
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Serieninfos zu Der geheime Zirkel

Der geheime Zirkel ist der 1. Band der Der geheime Zirkel Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2003. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2007.

Über Libba Bray

Die amerikanische Autorin Libba Bray, mit vollständigem Namen Martha Elizabeth Bray, wurde 1964 als Tochter eines Priesters und einer Lehrerin in Alabama geboren. Mehr zu Libba Bray

Bewertungen

Der geheime Zirkel wurde insgesamt 59 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der geheime Zirkel

    Klappentext England, 1895: Die 16-jährige Gemma wird auf einem Internat für höhere Töchter zur heiratsfähigen jungen Dame erzogen. Gemeinsam mit drei anderen Mädchen gründet sie einen geheimen Zirkel, der sich nachts zu »spiritistischen« Sitzungen trifft. Eines Tages passiert es dann: Für Gemma öffnet sich ein Tor aus Licht und mit ihren Freundinnen tritt sie in ein fantastisches Reich über, in dem alle Träume und Wünsche wahr werden. Doch bald schon erkennen sie, dass dieses magische Reich von einer schrecklichen Macht bedroht ist.
    Schon lange hatte ich dieses Buch auf meiner Wunschliste. Als es dann auch noch ein wunderschönes neues Cover bekam, war der perfekte Zeitpunkt für "Der geheime Zirkel" endlich gekommen ;)
    Gemma versteht nicht, weshalb sie nicht auf das Internat nach London darf, sondern bei ihrer Mutter in Indien bleiben muss. Immer wieder streiten sie sich darüber, bis ihre Mutter unter mysteriösen Umständen stirbt und Gemma von ihrer Familie nach London geschickt wird. Es plagen sie große Schuldgefühle, da sie sich mit ihrer Mutter in den letzten Wochen nicht besonders gut verstanden hat. Als sie Freundschaft mit ein paar zunächst sehr oberflächlich und arrogant scheinenden Mädchen schließt, fällt ihnen ein mysteriöses Tagebuch in die Hände und die Ereignisse nehmen ihren Lauf.
    Die Geschichte, die zunächst in Indien spielt, konnte mich sofort mitreissen. Gemma mag nicht sofort die sympathischste Protagonistin aller Zeiten sein, doch gerade das machte sie von Beginn an sehr authentisch. Während des Buches gewinnt sie an Reife, entwickelt sich weiter und von dem quengeligen Mädchen vom Beginn des Buches ist zum Schluss kaum noch etwas übrig. Gerade diese Entwicklung gefiel mir unglaublich gut.
    Auch die unglaublich dichte Atmosphäre, die Libba Bray in diesem Buch ununterbrochen aufrecht erhält, zieht den Leser durchgehend in den Bann der Geschichte. Den Schreibstil von Libba Bray schätzte ich schon bei "The Diviners". Er ist sehr beschreibend und bildhaft. Zudem liest sich das Buch sehr schnell.
    Das Ende hatte für mich einige Überraschungen parat, die ich nicht erwartet habe. Ich freue mich nun unglaublich auf Band 2 dieser Geschichte und bin froh, dass ich "Der geheime Zirkel 01 Gemmas Visionen" endlich gelesen habe.
    Fazit: Eine spannende Geschichte mit authentischen Charakteren und einer dichten Atmosphäre die ich vor allem Lesern die historisch angehauchte Bücher mit Hexen und einer ordentlichen Portion Mystik mögen, empfehlen kann ;)
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  • Rezension zu Der geheime Zirkel

    1895: Nach dem Tod ihrer Mutter besucht Gemma ein Internat für höhere Töchter in England. Die Mädchen werden dort auf ihr zukünftiges Leben im viktorianischen England vorbereitet. Doch nicht nur Gemma, sondern auch einige ihrer Mitschülerinnen, wünschen sich ein etwas anderes Leben und der Fund eines Tagebuches gibt ihnen die Chance dazu.
    Eine Jugendmysterytrilogie, die im viktorianischen Zeitalter in England spielt, das klang für mich richtig gut. Ich habe schon viel über diese Zeit gelesen, Romane, aber auch Sachbücher, und Mystery kann richtig spannend sein. Leider hat mich der Roman von Anfang an nicht packen können. Hat man zunächst noch die Hoffnung, dass es im Laufe der Geschichte interessanter und spannender werden können, bleibt am Ende nur eines: Langeweile.
    Dabei hat sich die Autorin gut geschafft, ein viktorianisches Gefühl zu erzeugen, ich fühlte mich durchaus in diese Zeit zurück versetzt, und die Probleme, denen junge Mädchen damals ausgesetzt waren, sind auch recht gut herausgearbeitet. Auch der Erzählstil mutet der Zeit angepasst an, was aber auch ein wenig die Crux des Ganzen ist, zu ausschweifend und zu wenig pointiert wird erzählt. Zwischendurch wird es immer wieder etwas interessanter, es blitzt auch gelegentlich Humor auf, doch immer mehr versinkt alles in der letztlich langweiligen Erzählung.
    Ein Roman mit weiblichen Protagonisten, der im viktorianischen England spielt, verlangt, um unser heutiges Interesse zu wecken, nach unangepassten Heldinnen – und das sind Gemma und ihre Freundinnen, zumindest entwickeln sie sich im Laufe des Romans entsprechend. Leider handeln und agieren die Mädchen oft widersprüchlich, immer wenn ich meinte, sie verstanden zu haben, tun sie etwas nicht ganz Passendes. Gemma erzählt selbst in Ich-Form, wodurch man sie am besten kennen lernt und ihre Beweggründe eher versteht, wenn auch nicht immer billigt. Die anderen Mädchen lernen wir dagegen nur aus ihrer Perspektive kennen. Am besten hat mir eine der Lehrerinnen gefallen, sie zeigt, wie unabhängig auch eine Frau der damaligen Zeit in ihrem Denken sein kann. Die Rolle dieser Lehrerin in den weiteren Teilen der Trilogie hätte mich noch am ehesten interessiert, jedoch nicht genug, um diese tatsächlich lesen zu wollen.
    Den Mysteryteil der Geschichte empfinde ich als recht verworren, ich hätte mir dessen Hintergrund besser herausgearbeitet und pointierter gewünscht Das kann natürlich auch daran liegen, dass es sich um eine Trilogie handelt und erst alle Bände zusammen die ganze Geschichte ergeben, aber ein erster Band soll auch neugierig auf den Rest machen und das tut dieser leider nicht. Es bleiben zwar einige Fragen, aber die sind nicht interessant verpackt worden. Sollte ich eine Zusammenfassung der Hintergründe abgeben, die bisher aufgedeckt wurden, hätte ich Schwierigkeiten. Welche Rolle spielen z. B. Kartik, der Mann aus Indien oder die Zigeunergruppe, die im Wald hinter der Schule haust? Mir erscheinen sie mehr als Staffage, Kartik nur als mögliches, sehr unpassendes und völlig unnötiges Love interest für Gemma …
    Ich habe mich bei der Lektüre vor allem gelangweilt, auch wenn immer wieder die Hoffnung aufblitzte, dass es besser werden würde. Mein Hirn fiel in den Gelangweilt-Modus und noch nicht einmal der Humor konnte mich noch erreichen, ich nahm ihn zwar wahr, hatte aber bald nur noch ein müdes Gähnen übrig. In der Mitte habe ich den Roman für ein anderes Buch unterbrochen und ihn danach erst zu Ende gelesen, immer noch mit der Hoffnung auf Besserung. Gegen Ende wird es dann auch etwas spannender, aber für mich war das zu spät und hat die verworrene Geschichte auch nicht mehr retten können.
    Ich vergebe 2,5 Sterne, vor allem dafür, dass mich der Roman gut in die viktorianische Zeit versetzt hat. Empfehlen kann ich ihn aber leider nicht. Auf die beiden Folgebände werde ich verzichten.
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  • Rezension zu Der geheime Zirkel

    Kurzbeschreibung:
    England, 1895: Gemma und ihre Freundinnen besuchen ein Internat für höhere Töchter. Den strengen Regeln zum Trotz treffen sie sich nachts in einer Höhle zu spiritistischen Séancen. Dabei lesen sie in einem mysteriösen Tagebuch, das von einem magischen Reich berichtet. Eigentlich glauben die Mädchen nicht an so einen Unsinn, aber Gemma hat in Visionen ganz Ähnliches gesehen...
    Zur Autorin:
    Libba Bray ist die Autorin von mehreren Theaterstücken und einigen Kurzgeschichten. Der geheime Zirkel. Gemmas Visionen ist ihr erster Roman, der es auf Anhieb auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Auch die Fortsetzung ist in den USA äußerst erfolgreich. Heute lebt die in Texas aufgewachsene Autorin mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brooklyn, New York.
    Rezension:
    Die 16-jährige Gemma lebt zusammen mit ihrer Mutter in Indien, wo es ihr überhaupt nicht gefällt, denn sie möchte gerne eine Mädchenschule in London besuchen. Als ihre Mutter ums Leben kommt, erfüllt sich Gemmas Traum: Ihre Großmutter meldet sie in der Mädchenschule Spence an. Dort freundet sich Gemma mit Ann, Felicity und Pippa an, und sie gründen gemeinsam einen geheimen Zirkel.
    Sie treffen sich regelmäßig bei Nacht in einer Höhle und lesen gemeinsam das mysteriöse Tagebuch von Mary Dowd, einer ehemaligen Schülerin von Spence, das Gemma gefunden hat. Gemma indes bekommt immer öfter Visionen, die sie verschiedene Dinge voraussehen lassen. So auch eines Tages ein Tor aus Licht, durch das sie und ihre Freundinnen in das Magische Reich gelangen, in dem Gemma ihre Mutter wiedertrifft. Zwar können sich die Mädchen dort alles wünschen, was sie möchten, doch lauert auch eine Gefahr auf sie in Gestalt von Circe, die es vor allem auf Gemma abgesehen hat...
    Mit Gemmas Visionen ist Libba Bray ein atmosphärisch dichtes und spannendes Debüt ihrer Trilogie gelungen.
    Erzählt wird die Geschichte aus Gemmas Sicht in der Gegenwartsform, was dem Leser den interessantesten Charakter des Buches sehr nahebringt und ihn mit ihr mitfiebern lässt.
    Auch die Freundinnen von Gemma können durchweg überzeugen. Allen voran Felicity, die es anfangs auf Gemma abgesehen hat, sich über sie lustig macht, sich dann aber doch mit ihr anfreundet. Jedes Mädchen hat seine eigenen kleinen Geheimnisse, die die Charakter so interessant machen. Felicity z.B. hat eine heimliche Affäre mit einem Zigeuner, was für das 19. Jahrhundert undenkbar ist. Pippa hat Epilepsie, was ihre Eltern unter den Tisch kehren, damit ihr Verlobter, ein älterer Herr namens Bartleby Bumble, sie auch ja heiratet (ganz zum Unwillen Pippas).
    Der Schreibstil von Libba Bray war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da sie ihren Ausdruck sehr an die damalige Zeit anpasst, doch ist man erst einmal mittendrin in der Geschichte, gewöhnt man sich sehr schnell daran. Außerdem wirkt dies zugleich authentischer.
    Da Gemmas Visionen der Auftakt einer Trilogie ist, werden natürlich noch nicht alle Geheimnisse und Fragen gelüftet bzw. beantwortet. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es mit Gemma und ihren Freundinnen weitergehen wird und ebenso auf die Konfrontation mit Circe. Mich konnte der Roman definitiv überzeugen und ich kann ihn nur weiterempfehlen!
    Fazit: Libba Bray ist mit Gemmas Visionen ein fulminanter Auftakt ihrer Trilogie gelungen, der Jugendbuch, Mystery und auch Historisches spannend und unterhaltsam in sich vereint.
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  • Rezension zu Der geheime Zirkel

    Gemma lebt mit ihrer Familie in Indien und wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich wie ihr Bruder Tom, der dort studiert, nach England zu ziehen, wo die Wurzeln der Familie liegen. An ihrem 16. Ge-burtstag ist sie mit ihrer Mutter in der Stadt unterwegs. Nach einem Streit gehen die beiden getrennte Wege - und plötzlich wird Gemma von einer furchtbaren Vision heimgesucht, die ihr den gewaltsamen Tod ihrer Mutter zeigt. Wenig später erweist sich dieses Bild als traurige Wahrheit.
    Da der Vater gesundheitlich nicht auf der Höhe ist, erfüllt sich Gemmas Wunsch - sie wird nach England in ein Mädchenpensionat geschickt, in dem "höhere Töchter" auf das Eheleben und die bessere Gesell-schaft vorbereitet werden. Mit ihrer offenherzigen Art eckt Gemma zunächst überall an, empfindet die Lehrerinnen als kalt und unfreundlich und die Mitschülerinnen als oberflächlich und eingebildet. Nur bei Miss Moore, der Zeichenlehrerin, macht der Unterricht Spaß.
    Eines Tages findet Gemma nach einer erneuten Vision im Wald das Tagebuch einer gewissen Mary Dowd, die von merkwürdigen Geschehnissen und besonderen Kräften berichtet. Ein paar Mitschülerin-nen haben zu Gemmas Leidwesen von dem Tagebuch erfahren, und zunächst nur widerwillig trifft sie sich heimlich mit ihnen, um darin zu lesen.
    Und plötzlich entdeckt Gemma, dass sie Zutritt zu einem paradiesischen Reich hat, einer wunderschönen Zauberwelt, in der ihre Mutter noch lebt und phantastische magische Kräfte wirken. Dass diese auch Ge-fahren bergen, will sie zunächst nicht wahrhaben ...
    Ein netter Mysteryroman, angesiedelt in der verklemmten viktorianischen Zeit, im Mikrokosmos eines Mädchenpensionats. Die willensstarke Gemma ist eine sympathische Hauptperson, die sehr unter den Zwängen ihrer Zeit leidet, aber auch ganz genau dem Genreklischee der "starken weiblichen Hauptfigur" entspricht, bis hin zu den natürlich roten und unbändigen Haaren.
    Die Eifersüchteleien und Ränkespiele zwischen den Schülerinnen lassen zunächst beinahe vergessen, dass da eine phantastische Komponente im Spiel ist, erst relativ spät verlagert sich die Handlung auf die Magie-Ebene. Die Handlung ist spannend, schön ausgedacht, aber hier und da schleicht sich das Gefühl ein, dass man noch mehr aus dem Grundgedanken hätte herausholen können, es wird kaum einmal wirklich richtig schön unheimlich und gruselig, wie man es von einem echten Gothic-Roman erwarten würde - allerdings ist es auch ein Jugendbuch.
    Kein Buch, dass die ganz große atemlose Spannung bringt, aber durchaus eine nette, stimmungsvolle Lektüre.
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  • Rezension zu Der geheime Zirkel

    Gestern habe ich die englische Version von "Gemmas Visionen" mit dem wunderschönen Titel "A great and terrible beauty" ausgelesen.
    Anfangs war ich ja ziemlich skeptisch und konnte nicht gut in die Geschichte reinfinden, was v.a. auch daran liegt, dass die Autorin im Present tense schreibt. Ich lese eigentlich immer lieber im Past tense, aber ich muss zugeben, dass es mich spätestens ab der Hälfte des Buches nicht mehr gestört hat.
    Mit dem Plot konnte ich zunächst nicht viel anfangen, da ich erstmal nicht viel kapiert hab. Nach und nach erfährt man aber alle wichtigen Details, und der Spannungsbogen steigt und steigt.
    Bald konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, und der Schluss hat mich dann restlos begeistert, weil ich nicht damit gerechnet hatte.
    Interessant sind auch die "Reader's circle"-Fragen am Ende des Buches, die sich mit den zentralen Themen beschäftigen, und zum Nachdenken anregen.
    Libba Brays Sprache sowie die Charaktere sind mir doch ans Herz gewachsen. Dass ich gestern gleich noch die zwei Fortsetzungen "Rebel Angels" und "The sweet far thing" bestellt habe ist ein gutes Indiz dafür, dass mich das Buch doch ziemlich gefesselt hat.
    Darum gibts von mir, trotz des störenden Present tense, fünf Sterne:
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Ausgaben von Der geheime Zirkel

Taschenbuch

Seitenzahl: 480

E-Book

Seitenzahl: 472

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 416

Der geheime Zirkel in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der geheime Zirkel (Details)
  • Englisch: Great and Terrible Beauty (Details)

Besitzer des Buches 172

Update:

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