Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben zwischen Brustkrebs und Corona-Pandemie

Buch von Katrin Lange, Jorge Calero Fernández Mota, Mirja du Mont

Cover zum Buch Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben z...

Titel: Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben z...

, (Illustrator) , (Vorwort)

5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Verlag: KLHE - GbR Christopher Klein & Jens Helbig

Format: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 186

ISBN: 9783985380589

Termin: September 2022

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben zwischen Brustkrebs und Corona-Pandemie

Wie den Herausforderungen einer Krebs-Therapie und gleichzeitig der Corona-Pandemie begegnen? Dieses Buch gibt Einblick in ein Leben zwischen Brustkrebs und COVID-19. Die Diagnose Brustkrebs katapultierte mich völlig aus meinem gewohnten Alltag. Plötzlich sah ich mich unzähligen Ängsten und Sorgen gegenüber. Wie soll ich das schaffen? Was wird die Krebstherapie mit mir und meinem Körper machen? Werde ich je wieder angstfrei leben können? Und werde ich überhaupt wieder gesund? Im Juli 2020 wird Katrin Lange mit 41 Jahren zu einer der 70.000 Frauen, die in Deutschland jährlich an Brustkrebs erkranken. Erschwerend kommt für die neue Risikopatientin die Corona-Pandemie hinzu. In diesem Buch gibt sie persönliche Einblicke in ihren Umgang mit dem Krebs, die medizinische Therapie sowie die seelischen Herausforderungen, die mit solch folgenschweren Diagnosen einhergehen. Katrin Lange schreibt offen und nahbar darüber, wie sie die Behandlung verträgt, welche Menschen sie auf ihrem Weg begleiten und welche Situationen sie belasten.
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Bewertungen

Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben zwischen Brustkrebs und Corona-Pandemie wurde bisher einmal bewertet.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben zwischen Brustkrebs und Corona-Pandemie

    • 2. Oktober 2022 um 10:59
    ...Wie mir innere Stärke bei der Krebstherapie geholfen hat und die natürliche Heilung unterstützen kann
    Klappentext/Verlagstext
    Wie den Herausforderungen einer Krebs-Therapie und gleichzeitig der Corona-Pandemie begegnen? Dieses Buch gibt Einblick in ein Leben zwischen Brustkrebs und COVID-19.
    Die Diagnose Brustkrebs katapultierte mich völlig aus meinem gewohnten Alltag. Plötzlich sah ich mich unzähligen Ängsten und Sorgen gegenüber. Wie soll ich das schaffen? Was wird die Krebstherapie mit mir und meinem Körper machen? Werde ich je wieder angstfrei leben können? Und werde ich überhaupt wieder gesund?
    Im Juli 2020 wird Katrin Lange mit 41 Jahren zu einer der 70 000 Frauen, die in Deutschland jährlich an Brustkrebs erkranken. Erschwerend kommt für die neue Risikopatientin die Corona-Pandemie hinzu. In diesem Buch gibt sie persönliche Einblicke in ihren Umgang mit dem Krebs, die medizinische Therapie sowie die seelischen Herausforderungen, die mit solch folgenschweren Diagnosen einhergehen. Katrin Lange schreibt offen und nahbar darüber, wie sie die Behandlung verträgt, welche Menschen sie auf ihrem Weg begleiten und welche Situationen sie belasten.
    - Warum dieses Buch so wichtig ist:
    Eine von acht Frauen erkrankt in Deutschland laut Statistik pro Jahr an Brustkrebs. Wird ein Tumor rechtzeitig erkannt und professionell behandelt, ist der überwiegende Teil der Brustkrebserkrankungen heilbar. Die Behandlung nimmt in erster Linie den Körper in Anspruch. Was aber bedeutet die Diagnose und Therapie seelisch für die betroffenen Frauen?
    Dieses Buch zeigt, wie wichtig es ist, der Krebserkrankung und Therapie auch mental entgegenzutreten. Katrin Lange war bewusst, dass es keine Alternative gab – sie musste durch die Behandlung mit Chemotherapie, Operation und Bestrahlung hindurch. Aber sie wollte Einfluss darauf nehmen, wie sie ihr Schicksal in Angriff nahm. Dafür hat sie all ihre seelischen Ressourcen gebündelt und sich ihren Herausforderern Brustkrebs und Corona-Pandemie mit viel Optimismus, Mut und innerer Stärke gestellt. „Du schaffst das!“ ist ihre Botschaft; Mut machen, Hilfestellungen geben und Erfahrungen teilen, die sagen: „Du bist nicht allein.“ (Ende Klappentext)
    Die Autorin
    Katrin Lange ist 43 Jahre alt und wurde in Remscheid geboren. Sie studierte Germanistik und Romanistik in Düsseldorf, wo sie bis heute mit ihrem Mann lebt. Seit 2002 arbeitet sie im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, aktuell als Pressereferentin in einem Handelsunternehmen. Mit 41 Jahren erkrankte sie an Brustkrebs und verordnete sich – mitten in der Covid-Pandemie - selbst regelmäßige Instagram-Beiträge.
    Inhalt
    „Bei Gegenwind loslaufen“ – was für ein bildhaftes Motto für ein Buch über die Herausforderung, mitten in der Covid-19-Pandemie an Brustkrebs zu erkranken, war mein erster Gedanke. Der nächste: endlich würdigt eine Betroffene die Stärke von Menschen, die während Lockdown und Kontaktverboten eine schwere Erkrankung bewältigten.
    Katrin Lange blickt auf eine Häufung von Krebserkrankungen in ihrer Familie zurück und hatte schon immer das ungute Gefühl, dass die Krebsvorsorge für junge Frauen wie sie nicht engmaschig genug sein könnte. Die Diagnose Brustkrebs trifft sie – trotz regelmäßiger Kontrolle – mitten im Leben und katapultiert sie in ein Gesundheitssystem, dessen Schwächen während der Pandemie besonders deutlich hervortraten. Wer im Krankenhaus und in der Reha keinen Besuch bekommen darf, muss selbst als Motivatorin aktiv werden, so ihre nüchterne Erkenntnis. Wie sie Therapien, Reha, Selbstzweifel und private Konflikte als Challenge angenommen hat, erzählt sie in der Ichform – mit eingeschobenen, farblich abgesetzten Informationsabschnitten, auch in Ichform. Neben medizinischen und organisatorischen Fakten kommen Langes Ängste als Angehörige einer besonders verletzlichen Risikogruppe zur Sprache, sie würdigt die Unterstützung in ihrem sehr zugewandten Brustkrebszentrum und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Konflikte mit Angehörigen und wohlmeinenden Mitmenschen geht.
    Inhaltlich hat Katrin Lange ein ungeheuer ermutigendes Buch geschrieben, das besonders Angehörigen Betroffener vermitteln kann, warum Krebserkrankte nach OP und Therapien nicht automatisch wieder „wie vorher“ sein können. Sie spricht die Konflikte offen an, die sich daraus ergeben und ermuntert ihre Leserinnen, das ebenfalls zu tun.
    Die Entscheidung, „auf welchem Tisch“ das Buch in Buchhandlungen präsentiert werden kann, finde ich schwierig, Erlebnisbericht und Sachinformationen halten sich die Waage, die “blauen“ Infotexte als Download finde ich vorbildlich. In Gedanken lege ich es auf den Tisch Aktuelle Sachbücher.
    Fazit
    Zugegeben, ich war zunächst skeptisch gegenüber einem Buch über eine Krebserkrankung aus einem bisher unbekannten Kleinverlag. Gefunden habe ich den makellosen Sachtext einer geübten Autorin, der auch optisch niederschwellig gestaltet ist und daher mehr Leserinnen erreichen kann als eine eintönige Bleiwüste. Wie maßgeschneidert für Erkrankte mit Konzentrationsproblemen wird das Lesen so weit wie möglich erleichtert: Hardcover mit lesefreundlichem Seitenlayout, private Farbfotos, Auflockerung durch Instagram-Beiträge, Gliederung durch zwei Schriftfarben, farbige Hintergründe – weiße Schrift auf Orange wirkt allerdings wenig lesefreundlich.
    Ein ermutigendes Buch mit dem Alleinstellungsmerkmal Krebserkrankung mitten in der Covid-Pandemie; im Brustkrebs-Monat Oktober hochaktuell.
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Ausgaben von Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben zwischen Brustkrebs und Corona-Pandemie

Hardcover

Cover zum Buch Bei Gegenwind loslaufen: Mein Leben z...

Seitenzahl: 186

Besitzer des Buches 1

Update: 2. Oktober 2022 um 10:59